| Tochter, 18, weiss bald nicht mehr weiter • mein leben aufräumen teil 2 |
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superunknown neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 07.11.2010 Beiträge: 58
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Verfasst am: 09.04.2011, 00:46 Titel: Rückfall. Weg. Und jetzt? |
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na, nachdem ich eigentlich dachte, mir geht es gut, ich habe den weg gefunden und bin gewappnet für den nächsten rückfall, habe ich mir mal wieder beweisen lassen, dass alkoholiker einfach mal unmögliche menschen sind. un-mög-lich!
und gewappnet? naja ... ich habe einen schritt gemacht. einen schritt weg.
nach monaten, eigentlich fast 2 Jahren, der ruhe besuche ich die eltern und sehe mich einem völlig, aber wirklich völlig besoffenem vater gegenübergestellt. ich war so platt und von den socken gehauen, dass ich kaum was gesagt habe. ohne vorwarnung. ohne, dass mal jemand vorher mir was geflüstert hätte. ein hoch auf die dysfunktionale familie! am nächsten tag musste ich da mal meine meinung vertreten. ich bin gegangen. ich habe ihm gesagt, ich gehe und komme erst wieder, wenn er eine therapie macht. ich hab gesagt, dass es mir sch**egal ist, wer in seinen augen schuld ist. das er schuld ist. ganz alleine.
ich habe mich unter tränen verabschiedet. ich bin meiner mutter über den mund gefahren, dass ich in diesem moment kein einziges wort der entschuldigung oder sontwas hören will. das es mir genau in diesem moment völlig egal ist, wie es ihr geht und dass ihr der weg frei steht, genau das gleiche zu machen. ich hab ihr gesagt, dass sie sich hilfe suchen soll und ich mich melde, wenn ich mich gesammelt hab (sie hält sich dran. kein anruf. gottseidank)
ich bin weinend zusammengebrochen um mich dann keine stunde später in den zug zu schmeissen.
ich wusste immer, dass wenn es so einen rückfall gibt, dass ich weg bin. dass ich gehe. den kontakt abbreche. ich wusste, das wird weh tun. aber dass es so schmerzt?
der grundgedanke fühlt sich gut an. der weg an sich richtig. ich weiss, ich kann, will und muss mir das nicht noch einmal ansehen. auch nicht aus der ferne. ich habe gerade noch keine ahnung wie es weitergeht, nur, dass es weitergeht. ein schritt nach dem anderen.
ich habe meine schwester angemeckert, die ja nun absolut nichts dafür kann, mich zum glück wieder vertragen und zumindest wir halten uns. sie steht zu mir und meiner entscheidung. egal was passiert. das ist schon einmal gut. sie hat auch ihren weg gefunden.
wie ich mit meiner mutter umgehe, weiss ich noch nicht.
wie mit dem vater? weiss ich noch weniger!
mit mir? ich hab nächste woche einen ersten termin beim therapeuten. da geh ich jetzt nicht alleine durch. mag ja sein, dass ich die taffe sein könnte, die das macht. aber die energie und der kraftaufwand sind mir zu schade. es muss noch andere wege geben!
der rest wird sich finden. es graut mir vor dem, was noch kommen mag. oder auch nicht.
wie man liest, bin ich gerade nur wütend, traurig und völlig überfordert. das sieht hoffentlich bald ein wenig anders aus. ich wusste ja, dass es dazu kommen könnte. aber was hilft gerade das wissen?
gleichzeitig vermisse ich auch die möglichkeit, mal eben zum telefon zu greifen und den eltern die schönen dinge zu erzählen, die doch diese woche auch passiert sind. bam! weg ist sie, die schöne ruhige zeit.
entschuldigt diesen ausbruch.
es grüsst emotional überladen, the great superunknown!
das nächste mal hoffentlich ruhiger und gefestigter. |
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| superunknown hat zum Thema: Rückfall. Weg. Und jetzt? geschrieben
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superunknown neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 07.11.2010 Beiträge: 58
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Verfasst am: 10.04.2011, 20:29 Titel: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? |
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ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob mein Vater sich wirklich gegen mich entschieden hat. noch nicht zumindest. Es ist das erste Mal, dass in der Familie überhaupt jemand so geplatzt ist. Oder gegangen mit der Ansage nicht wiederzukommen.
Und ob er meine Liebe verdient hat oder nicht, ist eine ganz andere Frage. Die kann ich so einfach nicht abstellen. Wahrscheinlich nie. Ich werd da auch einen Weg finden, damit umzugehen, da bin ich mir sicher.
Ich stehe gerade am Anfang eines ganz schönen Weges und es wird noch einiges auf mich zukommen.
Ansonsten scheine ich da einen hübschen Nachhall hinterlassen zu haben. Es war ganz und gar nicht meine Intention, aber meine Mutter geht in Therapie. Wow. Daneben hat sich mich lediglich gebeten, sie ab und an wissen zu lassen, dass es mir gut geht. Ansonsten hält sie sich völlig zurück. was ich auch sehr gut finde.
Mein Vater war zwar beim Arzt, hat aber (mal wieder) alles abgelehnt. Er will zu Hause entziehen. Das wundert mich alles nicht. Nächstes Jahr dann also die nächste Runde, mit Glück in zwei Jahren?
Jetzt seh ich aber erst mal zu, mich selbst wieder ganz aufzurichten. Nur, so ganz ohne Kontakt fühlt sich auch falsch an. Mit der Mutter sprechen für ein paar Minuten muss drin sein (wenn ich das will). Aus unerfindlichen Gründen geht es mir einfach besser, wenn ich weiss, was zu Hause los ist. Dann kommen die Knaller nicht ganz so spontan und hauen mich weniger um.
Aber wie heisst es so schön: Hilf dir selbst, dann hilfst zu dem Süchtigen. Wir werden da schon durch, was auch immer hinten bei raus kommt. |
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| superunknown hat zum Thema: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? geschrieben
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Spedi sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.12.2010 Beiträge: 1089
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Verfasst am: 11.04.2011, 07:07 Titel: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? |
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Servus superunknown,
kein Alkoholiker "entscheidet" sich gegen die Familie.
Was aber passieren kann, ist, dass er sich für den Alkohol entscheidet.
Der Unterschied ist: das eine macht er aktiv ("ich will trinken, ich brauche Alkohol") obwohl es falsch ist, und das andere ist völlig passiv - er entscheidet sich nicht dazu, sondern es ist die logische konsequenz, weil es für die Angehörigen kaum mehr erträglich ist ab einem bestimmten Punkt.
"Besser" macht das die Situation zwar nicht, aber vielleicht kannst Du dann besser damit umgehen und Wege für Dich finden, unbelasteter zu leben.
LG
Spedi |
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| Spedi hat zum Thema: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? geschrieben
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superunknown neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 07.11.2010 Beiträge: 58
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Verfasst am: 12.04.2011, 19:26 Titel: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? |
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spedi: da hast du wohl recht. das ist auf dauer nicht zu ertragen.
gerade wird er wieder trocken, verweigert sich aber jeglicher therapie oder hilfe. und ganz ehrlich: ein therapie ist bestimmt nicht die hundertprozentnonplusultralösung aber dann könnte ich hoffen, zu hoffen. weil er sich wirklich mal aktiv dagegen entschieden hat. nur aufhören heisst für mich, in ein oder zwei jahren das gleiche von vorne. das geht auch nicht.
dafür scheint meine mutter ziemlich aufgerüttelt. sie holt sich hilfe. das find ich ja gut. |
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| superunknown hat zum Thema: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? geschrieben
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superunknown neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 07.11.2010 Beiträge: 58
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Verfasst am: 21.05.2011, 00:30 Titel: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? |
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Ich muss das jetzt einfach mal hier ganz für mich allein festhalten:
das und jetzt verwandelt sich in einen weg.
zum 1.: ich habe eine therapie angefangen. um beim nächsten mal nicht wieder aus den socken gehauen zu werden. um für mich die gesamtsituation (schönes wort, oder? ) anzunehmen. um die spirale zu stoppen. um alte verhaltensmuster aufzubrechen und neue zu lernen. die ersten schritte waren gut, wenn auch schwierig. aber der weg gefällt mir. er tut mir gut.
zum 2.: der vater hat sich entschuldigt. die eltern machen gemeinsam eine thearpie. allein traut er sich nicht. zum ersten mal hat mein vater offen angesprochen, dass er alkoholiker ist.
das wird dann der nächste punkt in der therapie. das ist alles fürchterlich neu und macht mir glatt angst. obwohl es ja eine schöne entwicklung ist. es ist ein "huch, hilfe, wie geh ich damit um? was mach ich nun? das ist so schnell!" mit der entwicklung hätte ich einfach nicht gerechnet. seit wann wird auch in meiner familie auch geredet?
meine mutter ist ein schatz, wenn ich ihr sage, zu viel, dann respektiert sie meine grenzen. mein vater muss sie noch lernen, gibt sich aber ernsthaft mühe und akzeptiert inzwischen auch, dass mein tempo gerade etwas langsamer ist.
verwirrend. jetzt geh ich langsam schritt für schritt weiter. mit dem gedanken "wird schon", es kann nur besser werden. |
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| superunknown hat zum Thema: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? geschrieben
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Gela10 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.05.2011 Beiträge: 330 Alter: 33
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Verfasst am: 25.05.2011, 19:51 Titel: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? |
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Hallo superunknown,
es freut mich wirklich für Dich, dass Ihr jeder für sich einen Weg gefunden habt, um etwas gegen die Misere zu tun. Ich glaube auch, dass man diesen Weg unbedingt getrennt voneinander gehen muss, weil man sich da nicht gegenseitig helfen sondern nur Schuld zuweisen kann und das schadet eher.
Mich würde jetzt interessieren, wie Du dieses "aus den Socken gehauen werden" empfunden hast. Hat sich das in Form von Panik geäußert?
Ich frage das, weil ich gerade selbst vor einer Situation in meinem Leben stehe, auf die ich nur begrenzt Einfluss habe, von der ich aber absolut nicht möchte, dass das in die für mich falsche Richtung läuft. Eigentlich ist diese Situation nicht so ungewöhnlich, aber ich merke selbst, dass ich extrem schlecht damit umgehen kann, hier nicht die Kontrolle zu haben. Dieses extrem schlecht damit umgehen können heißt, nachts aus dem Halbschlaf aufzuwachen und ne halbe Panikatacke wieder in den Griff kriegen zu müssen. Unterschwellig einfach Angst zu haben, die Kontrolle über das eigene Leben, was die letzten Jahre wirklich schön war, wieder zu verlieren, weil ich eben in meiner Jugend schon mal fremdbestimmt war und da gings mir halt gar nicht gut...Verstehst Du, was ich meine, oder ist das für Dich am Thema vorbei?
Gruß Gela |
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| Gela10 hat zum Thema: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? geschrieben
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superunknown neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 07.11.2010 Beiträge: 58
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Verfasst am: 25.05.2011, 21:10 Titel: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? |
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ich versteh dich ganz gut, schliesslich bin ich gerade dabei, zu erkennen, dass mich meine jugend (wenn es zum glück recht spät losging und recht "harmlos" war) doch mehr beeinflusst, als ich zugeben mag.
ich hab einfach mal einen halben zusammenbruch gehabt, ich konnte nur weinen, kaum reden und musste mich sehr sehr zusammenreissen um nicht völlig zu zerfliessen. danach war ich an sich erst einmal nur traurig, antriebslos, lustlos, unzufrieden, grüberlisch und fast ein bisschen depressiv. ich hatte nicht unbedingt panikattacken, sondern habe mich so fürchterlich machtlos gefühlt. als hätte ich überhaupt gar keinen spielraum zum handeln und kann nur dieses eine machen: den kontakt unterbinden.
einen mini-schritt weiter bin ich nun, denn ich kann sehr wohl kontakt haben, muss nur lernen, mit der familie zu reden, mich auszudrücken, nicht zu viel zu erwarten und den umgang lernen. das ist aber auch mein ausdrücklicher wunsch, den ich dem therapeuten mitgeteilt habe. er kann mir natürlich nichts versprechen, denn er weiss ja nicht wie die eltern reagieren, aber bevor ich den letzten schritt gehe, stehen da ja noch möglichkeiten im raum, die ich nutzen will. da arbeite ich gerade dran.
dieses "von den socken gehauen" hat mich erschreckt. sehr sogar. neben der tatsache, dass auch ich zusammenbreche, wenn das berühmte tröpflein fällt (ich? zusammenbrechen? niemals! ich bleib stehen, egal was passiert!) war es einfach diese machtlosigkeit und endgültigkeit, die schlimm waren.
es war aber auch eine situation, auf die ich nicht vorbereitet war, keine warnung, keine ankündigung. hätte ich etwas gewusst/geahnt, dann hätte ich wahrscheinlich ignoriert wie immer und wäre gefahren. |
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| superunknown hat zum Thema: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? geschrieben
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Gela10 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.05.2011 Beiträge: 330 Alter: 33
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Verfasst am: 25.05.2011, 22:13 Titel: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? |
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| Zitat: | (ich? zusammenbrechen? niemals! ich bleib stehen, egal was passiert!) war es einfach diese machtlosigkeit und endgültigkeit, die schlimm waren.
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Genau das triffts auf den Punkt. "Ich hab mich und mein Leben doch immer unter Kontrolle. Dieses Machtlose, das passiert mir nie wieder, denn damit ging es mir schonmal überhaupt nicht gut. Das lass ich nicht mehr zu." (Ist das vielleicht auch der Grund, warum viele sich so schwer tun, sich auf eine Beziehung einzlassen, weil sie damit auch ein Stückcken Macht über ihr Leben abgeben, weil sie ja ihr Leben teilen?) Und nun steht ein Thema vor der Tür, wo ich wieder machtlos bin. Nur hat das diesmal nichts mit meinen Eltern oder Alkohol zu tun. Aber diese verdammte Angst, dass da noch irgendwas kommt, die war immer da. Allein dabei denk ich mir schon: ich hab doch auch ein Recht darauf, ohne diese sch...Angst zu leben, oder? wirklich glücklich zu sein. Mir ist übrigens erst jetzt klar geworden, wo die herkommt, und das die nicht jeder hat. Jetzt haben wir, mein Mann und ich, ne Situation, die schwieriger zu bewältigen ist und schnell mal in die falsche Richtung führen kann und ich krieg glatt die Panik...das ist nicht gerade hilfreich, das lähmt...Naja, aber alles jammern hilft da jetzt nicht. Ich muss mal rauskriegen, wie ich daran arbeiten kann. Solche Situationen können immer wieder vorkommen. Kann ja nicht jedesmal die Panik kriegen. Mir fällt gerade ein: eine gute Bekannte von mir hatte mal was ähnliches angedeutet. Vielleicht sprech ich die auch einfach mal an.
Wünsch Dir jedenfalls sehr, dass Dir die Therapie hilft
Gruß Gela |
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| Gela10 hat zum Thema: Re: Rückfall. Weg. Und jetzt? geschrieben
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