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Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter!

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ElectrOBab3
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 02.04.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 12:06    Titel: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo zusammen,

ich weiß garnicht so Recht wo ich anfangen soll.

Schon vor 6-7 Jahren fing das langsam bei ihr an. Sie trank schonmal heimlich und versteckte dies vor meinem Vater. Sie behauptete aber immer das das davon kommt das er ihr verbietet auch schonmal etwas zu trinken. Wir Kinder haben immer gemerkt das das schon mehr ist als das normale Glas Rotwein das man vllt. mal trinkt. Immer hieß es aber das wir uns das einbilden und das mal ne Flasche Bier nicht schlimm sei, sie würden ja auch immer arbeiten gehen.

Jetzt, 7 Jahre später sieht die Situation so aus das meine Mutter schon zweimal für 2 Wochen auf Entzug war. Jedesmal jedoch, wenn sie wieder nach Hause kam wurde es schlimmer. Jetzt war es soweit das ich meine Mutter gestern ins Krankenhaus einweisen musste das sie total betrunken, in ihrem eigenen Urin im Bett lag. Sie wusste zwar das sie auf Toilette müsste, lies aber einfach laufen. Als ich irgendwann bei ihr ins Zimmer kam, saß sie halb nackt auf dem Boden, wieder einmal in ihrem Urin und war besoffen mit der Wolldecke alles am aufwischen und meinte ob ich ihr das Bett mal beziehen könnte. Nach langem hin und her habe ich sie ersteinmal angezogen und in ein anderes Bett gelegt damit sie erstmal trocken liegt und habe sofort den Hausarzt angerufen. Mir war das so unangenehm. Es stank, überall der Urin und die nassen Klamotten, bis zu 4 2L Tüten Rotwein leer neben dem Bett. Der hat sie dann direkt eingewiesen. Ich habe aber bewusst alles so liegen gelassen damit er auch sieht was wirklich los ist.

Mir geht das nicht mehr aus dem Kopf, seine Mutter so am Ende zu sehen bereitet mir derartigen Kummer das ich unter starken Magenschmerzen leide und unruhig und nervös bin. Ich war so am Ende das ich froh war als ich auf der Arbeit war und entwas abgelenkt war.
Jetzt soll sie wieder für 2 Wochen weg, aber was bringen diese 2 Wochen? Garnichts. Mein Vater kümmert sich nicht wirklich darum, alles bleibt an mir hängen. Der Haushalt, meine Geschwister, meine Oma die total unberechenbar ist und auch täglich hier steht und den Notarzt will. Dabei muss ich mich selber auch um meine Sachen kümmern. Das schaffe ich im Moment aber nicht. Was wenn sie danach wieder nach Hause kommt?

Letzte Woche wollte sie sich umbringen. Nachts steht sie auf um zu trinken und fällt betrunken in Glasvasen. Ich komme am nächsten Tag nach Hause und finde nur einen Haufen Scherben und Blut vor.

Ich weiß nicht wie ich mit dem ganzen umgehen soll.

Traurig
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ElectrOBab3 hat zum Thema: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! geschrieben
Jessie1983
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 23.06.2010
Beiträge: 87
Alter: 28

BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 12:53    Titel: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo ElectrOBab,

puh...wirklich hart, was Du da schreibst und es tut mir sehr leid für Dich, sowas miterleben zu müssen Weinen
Ich kann mir vorstellen, wie schlimm das ist.
Das einzige was ich Dir raten würde ist - suche Dir Hilfe. Rede mit Deinem Hausarzt, such Dir eine Selbsthilfegruppe für Angehörige, einen Therapeuten o.ä. Einfach, um darüber reden zu können und um zu lernen, dich auf DICH zu konzentrieren, anstatt Dich kaputt machen zu lassen.
Einen anderen Weg wird es wohl kaum geben. Du wirst Deine Mutter nicht ändern können. Sie wird weiter trinken, solange sie das möchte und ob es jemals "Klick" macht und sie eine Therapie anstreben will, kann Dir niemand sagen. Sie muss es wollen, sie muss es alleine in Angriff nehmen und letz endlich auch alleine schaffen. Einen anderen Weg gibt es leider nicht.

DIR wünsche ich jedenfalls alles Gute und hoffe, Du findest einen Weg um davon Abstand zu bekommen und Dich auf Dein Leben zu konzentrieren.
Du bist nicht für alle verantwortlich. Lass Dir diesen Schuh nicht anziehen und schau, in wie fern Du Dich zurück nehmen kannst.

Was ist mit Deinem Vater ? Ist er noch mit Deiner Mutter zusammen ? Wie alt sind Deine Geschwister ? Und was ist mit der Oma - wo lebt sie ?

LG, Jessie
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Jessie1983 hat zum Thema: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! geschrieben
dorothea
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 26.08.2006
Beiträge: 7472
Alter: 48
Wohnort: Salzgitter

BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 13:05    Titel: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo electrobab3

ich stell dir jetzt einfach mal eine ganz provokante frage, wieso mußt du den mist wegräumen, was würde passieren wenn du es liegen läßt. vielleicht würde dann deine mutter mal wach werden wenn sie sieht was sie anrichtet. vielleicht auch nicht. warum machst du das, es ist nicht deine aufgabe. du scheinst für deine familie der perfekte fußabtreter zu sein. oma, mutter, vater, gibts nicht noch paar onkel und tanten denen du auch noch den hintern nachtragen kannst?

mädel was tust du da???? was ist mit deinem leben??? du mußt dringend abstand bekommen, von allen. das ist nicht undankbar sondern selbstschutz. du läßt dich benutzen, hast dabei ein schlechtes gewissen und der rest kümmert sich nur um sich selbst. was ist mit dir? sorgen können auch körperlich krank machen, und dann?

ich bin alkoholikerin und kann dir daher sagen, keiner konnte mir helfen, nur ich selbst, als ich aufhören wollte bin ich zur suchtberatung, zum arzt und ins kh. nur so wird ein schuh draus. lass dich nicht benutzen damit die anderen ihre ruhe haben. helfen ist zwar gut, aber nicht bis zur selbstaufgabe und auch nicht wenn das ergebniss schon von vorn herein klar null sein wird.

du hast ein recht auf ein glückliches leben, und niemand hat das recht es dir aus egoismus kaputt zu machen.

doro
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dorothea hat zum Thema: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! geschrieben
ElectrOBab3
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 02.04.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 13:11    Titel: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Danke für deine Antwort erstmal.

Das letzte Mal als sie wieder einen Entzug machen sollte sah es so aus als würde sie jetzt endlich verstehen das das so nicht geht, sie hat selber noch gesagt das sie hofft das sie jetzt davon los kommt. Mir tat das so unheimlich leid als sie, nachdem vor 2 Tagen der Arzt da war, sie weinend auf dem Bett saß und meinte: "ich habe es versucht, ich habe es versucht aber nicht geschafft, ich mache das nicht extra!"

Ich will meine Mutter ja eigtl. nicht ändern in dem Sinne, ich möchte ihr nur einfach irgendwie helfen, ihr klar machen was sie auch mit uns macht.

Ich bin zurzeit an einem Punkt angelangt an dem mir alles über den Kopf wächst. Ich stehe morgens schon mit Angst vor dem Tag auf und habe nicht mehr die Kraft mich um mich zu kümmern, auch nicht die Lust. Dabei habe ich im Mom. viele eigene Sorgen und Probleme, aber damit stehe ich quasi alleine da. Zu Hause will ich keinem davon erzählen und wenn mein Freund nicht wäre, dann wäre ich wahrscheinlich schon ganz am Ende. Er und seine Familie fangen mich so gut wie es geht auf.

Als mein vater uns vor dem ersten Entzug erzählt hat was mit Mama los ist meinte er das wir auch Schuld dran haben. Ich z.B. weil ich meine Ausbildung zur Altenpflegerin abgebrochen habe. Dabei verstehen sie immer noch nicht das ich einfach nicht mehr da bleiben konnte. Ich wurde in meinem Betrieb richtig fertig gemacht sodass ich irgendwann beschlossen hatte abzubrechen und endlich das zu machen was ich wirklich möchte. Angefangen hatte ich dort damals eigtl. mehr auf Drängen meiner Mutter damit ich was habe. Aber ich habe mein Fachabi und möchte das jetzt auch nutzen. Aber nichtmal eine einfache Bewerbung bekomme ich zurzeit geschrieben. Ich gehe ja auch noch arbeiten dabei und den Rest der Zeit muss ich mich um den Rest kümmern da mein Dad sonst sauer ist wenn wir nichts tun.

Ja die zwei sind noch zusammen. Vro 8 Jahren ca. wollten die sich eigtl. schonmal trennen, meine Mutter mit unserem Ex-Untermieter zusammenziehen, haben sich dann jedoch wieder zusammengerauft. Die letzte Zeit war dann doch auch wieder oft das Thema das meine Mutter ausziehen wollte. Ich muss dazu sagen das mein Vater jemand ist der seine Launen an meiner Mutter rauslässt und wenn ihm was nicht passt dann flog auch schonmal Besteck oder so. Sie durfte nichts und mein Vater sitzt 3-4x die Woche in der Kneipe. Er geht wohl auch sehr hart und viel arbeiten um unser Haus und Leben zu finanzieren.

Mein Bruder ist jetzt 20 und meine kleine Schwester 14, für sie ist das ganze unerträglich. Ich hatte gehofft das sie nicht aus der Schule kommt als meine Mutter so im Bett lag, aber dann stand sie da und war total fertig weil sie nicht richtig wusste was mit ihr los ist.

Meine Oma wohnt im EG, wie gesagt, sie ist sehr berechnend und hatte schon immer ein großes Problem mit meiner Mutter. Wie die Mutter so der Sohn Winken

Liebe Grüße
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ElectrOBab3 hat zum Thema: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! geschrieben
ElectrOBab3
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 02.04.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 13:17    Titel: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Zitat:
ich stell dir jetzt einfach mal eine ganz provokante frage, wieso mußt du den mist wegräumen, was würde passieren wenn du es liegen läßt. vielleicht würde dann deine mutter mal wach werden wenn sie sieht was sie anrichtet. vielleicht auch nicht. warum machst du das, es ist nicht deine aufgabe. du scheinst für deine familie der perfekte fußabtreter zu sein. oma, mutter, vater, gibts nicht noch paar onkel und tanten denen du auch noch den hintern nachtragen kannst?


ich habe das Gefühl das ich dafür als älteste verantworlich bin und die Starke sein müsste. Klar, passieren würde nichts wenn es liegen bleibt aber ich möchte allen so gut es geht helfen, so war ich immer. Und ich bleibe dann auf der Strecke. Dabei war ich für meine Oma auch immer die Dumme, für den Rest der Familie genauso. Irgendwann hieß es ich hätte meine Oma beklaut, was nie stimmte. Bis irgendwann meine oma zugegeben hatte das ich es nicht war, hat sich aber nie entschuldigt und auch meiner Tante oder so nie gesagt das ich es nciht war, aber ich stehe jetzt als Diebin bei den anderen da. Vor allem sowieso durch die abgebrochene Ausbildung.
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ElectrOBab3 hat zum Thema: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! geschrieben
elchtreiber
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 23.12.2010
Beiträge: 36
Alter: 57

BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 13:50    Titel: Verantwortung ? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

nein Du bist nicht verantwortlich für Deine Familie!
Verantwortlich ist jeder in der Familie für sich selbst und seine
Handlungen.

Du solltest Dir wirklich klar machen, wer in Deiner Umgebung gut für Dich
ist, und wer nicht.
Wenn Du das nicht von Deinen Gefühlren für Verantwortlichkeit und
Hilfsbereitschaft trennen kannst, such Dir jemand, der Dir beim Sortieren
hilft. Evtl. brauchst Du dafür auch eine psych. Beratung.

Und dann kannst Du nach diesen Ergebnissen handeln und Dich aus
den Beziehungen und Verstrickungen lösen, die Dir schaden.
Und das scheinen eine ganze Menge zu sein.

Viel Erfolg & Mut
Ralf
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elchtreiber hat zum Thema: Verantwortung ? geschrieben
Charlie
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 21.03.2010
Beiträge: 7500
Alter: 41
Wohnort: seit 4.1.10 trocken

BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 15:32    Titel: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

überlege, welche Möglichkeiten Du hast, die Dir DEIN Leben ermöglichen.

Kannst Du ausziehen? Renne mal den Ämtern die Bude ein, welche Möglichkeiten Du hast, finanziell. Es gibt bestimmt Mittel und Wege.

Klar ist das schwer, wenn noch ein minderjähriges Geschwister zu Hause ist, aber: Das kann nicht Deine Verantwortung sein, Du gehst daran zu Grunde (und Deiner Schwester ist damit mal garnicht geholfen).

Kannst Du wenigstens mal wochenweise zu Deinem Freund oder einer Freundin? Um zu Hause ein Zeichen zu setzen,dass Du nicht der Fussabtreter für alle bist...

Such Dir eine Selbsthilfegruppe für Angehörige, dort kannst Du Reden, das ist häufig auch schon ein hilfreicher Schritt...

Viel Kraft
CHarlie
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Charlie hat zum Thema: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! geschrieben
dorothea
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 26.08.2006
Beiträge: 7472
Alter: 48
Wohnort: Salzgitter

BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 18:19    Titel: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

so wie du schreibst bist du auch grade mal knapp 20, das heißt jetzt ist deine zeit einen beruf zu lernen, einen netten mann kennen zu lernen, mit freunden spaß zu haben. statt dessen räumst du hinter deiner mutter her, kümmerst dich um deine geschwister weil dein vater den kopf in sand steckt und hast auch noch oma an der backe weil sich papa anscheinend auch davor drückt.

familierer zusammenhalt ist wichtig, ist toll, aber nur wenn jeder was tut. ich weiß wie deine mutter sich fühlt, ich habe selbst 4 kinder. aber ich weiß eben auch das man seinen ar... da raus bewegen kann, schon erst recht wenn man hilfe kriegt und kinder hat. ich weiß auch wie sich dein vater fühlt, mein ex säuft auch heute noch, aber das selbe in grün, auch aus der nummer kommt man raus, man muß nur seinen ar... bewegen. und ich weiß auch wie du dich fühlst, bei mir ist es schwiemu die säuft und eben mal wieder im kh ist. da hilft dann einfach nur umdrehen und machen lassen. entweder sie packt das, dann bin ich auch bereit was zu helfen, oder sie säuft weiter, dabei gucken wir nicht zu, da wird nicht angerufen und gar nichts. wenn sie nicht aufhört werden wir sie irgendwann beerdigen und gut ist. bis dahin muß aber keiner ihre pullen wegschaffen, das ranschaffen kriegt sie ja auch allein gebacken.

schau das du da raus kommst, sonst gehst du kaputt, deine eltern sind erwachsen und wenn sie hilfe wollen werden sie auch welche finden. sei im notfall für deine geschwister da, aber mehr auch nicht. deine eltern sollten dich eben bei deiner ausbildung unterstützen, vielleicht bei der suche nach ner wohnung, dir dabei helfen auf eigene füße zu kommen, statt dessen saugen sie dir deine ganze energie aus. such dir ne eigene bleibe, unter solchen umständen hast du anspruch auf unterstützung. frag mal bei der suchtberatung nach, die können dir zumindest stellen nennen die dir hier weiter helfen. wichtig ist das du da ganz schnell distanz schaffst um dich um dein eigenes fortkommen zu kümmern.

doro
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dorothea hat zum Thema: Re: Verzweifelt durch die Sucht meiner Mutter! geschrieben

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