| Billys Geschichte • Das dieser Tag ein glücklicher wird... |
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leann012002 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 12.03.2011 Beiträge: 11
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Verfasst am: 13.03.2011, 08:20 Titel: habe mich gestern das erstemal eingetragen |
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guten morgen zusammen,
ich werde 36 jahre und habe vier kinder.
mein leiblicher vater ist trinker, mein ex-mann ist ebenfalls alkohol und drogenabhängig mein jetziger mann trinkt am tag bzw am abend seine vier bis sieben bier, es waren auch schon zehn.
als wir uns kennen lernten hat er auch stärkere sachen getrunken. mir ist es erst bewußt geworden als vor fast fünf jahren unsere gemeinsame tochter zur welt kam. davor hab ich auch mal gerne we etwas getrunken wir waren mit dem motorradclub weg und haben da doch recht viel getrunken. nun mit vier kindern und bzw kleinen kindern ist für mich der club auch für meinen mann weg gefallen. ich trinke seit meiner letzten schwangerschaft die jetzt fast drei jahre her ist keinen alkohol, ich bekomm davon kopfschmerzen ich vertrage ihn einfach nicht mehr, find ich persönlich überhaupt nicht schlimm.
nun mein mann wurde arbeitslos und da kam die wendung. ich bekam oder bekomme jeden tag mit wie er sich immer und immer wieder bier holt.
ein kasten ging locker in zwei tagen weg.
klar hab ich ihn darauf angesprochen, er solle doch weniger trinken, sich um arbeit bemühen. er hat seit jahren einen bandscheiben vorfall, der nun endlich operativ beseitigt wurde.
vor ca einem jahr hätte er bei der bahn einen job bekommen können, aber es scheiterte an seinen leberwerten, der arzt sprach ihn drauf an ob er trinkt und wie viel. er sagte ihm das er trinkt, ob er wirklich ganz ehrlich war so wie er mir das berichtet hat weiß ich nicht, ich war nicht dabei.
aber ab da fing es bei mir an ihn zu kontrollieren, ich wollte das er wieder arbeit hatte und die aussicht darauf waren gegeben, es lag also nur an ihn.
in der zeit auch jetzt streiten wir uns sehr viel. er verspricht immer wieder weniger zu trinken auch mal aus zu setzten, aber immer sind es lehre versprechungen. ich bin in einem kreislauf gefangen. seither kontrolliere ich seine falschen und jedesmal wenn es mehr wird bin ich wütend ich bin so wütend das ich unsere ehe in frage stelle. ihm auch des öfteren gedroht habe mich scheiden zu lassen. mit seinen eltern stehe ich in einem guten kontakt, leider verbietet er mir da seine eltern von mir wissen das er doch sehr viel trinkt und ich einfach nervlich am ende bin den kontakt mich mit ihnen über sein problem aus zu tauschen. ich drohe ihm auch immer wieder sollte er mehr trinken gehe ich zu seinen eltern.
ich bin momentan in der lage das es mir sehr schlecht geht, ich habe für mich erkannt das ich für mich was ändern muss, sonst macht mich dieser mann krank. ob ich mich hundertprozentig von ihm trennen möchte, da muss ich gestehen, wenn ich sauer bin ja, wenn alles den anschein macht es ist alles gut dann nicht. aber ich weiß das ich krank bin, krank weil ich ihn kontrolliere und mich selbst fertig mache. ich weiß aber nicht wie ich da wieder heraus komme.
nun noch etwas zum trinkverhalten meines mannes
als er drei wochen wegen seiner bandscheibe im krankenhaus bleiben musste, da hat er keinen alkohol getrunken, ich war so stolz auf ihn, ja hab ich ihm auch gesagt. ich dachte jetzt bekommt er die kurve. ich meinte nun bist du so weit und kannst unter der woche ohne auskommen und am we meinet wegen mal drei bier trinken.
auch seine eltern meinten das sollte er doch als chance nutzen.
aber wieder enttäuschung, nun trinkt er wieder und wir streiten uns nur noch, weil ich es nicht verstehen kann, das er drei wochen nichts trinkt und nun doch fast seinen alten stand von zehn flaschen am abend wieder hat.
als ich ihn fragte warum er den jetzt auf einmal wieder trinken muss meinte er einfach so weil es schmeckt und ich solle ihm nicht vorschreiben wann und wie viel er trinken soll.
denn ein problem habe er ja nicht, weil im krankenhaus konnte er ja auch ohne. er hat ja keine auswirkungen gehabt somit ist er auch nicht süchtig. ich denke aber das er süchtig ist, er ist für mich alkoholkrank.
wie gesagt, ich kann ihm nicht helfen und ich weiß das ich hier alles kaputt mache vor allem mich mit meiner kontroliererei und wenn ich sauer bin mach ich ihn klein, wie dumm er doch sei, das er das nicht hinbekommt, so auch nicht hin bekommt arbeit zu finden.
ich hoffe ihr könnt mir und meiner familie gute ratschläge geben.
ich bekdanke mich schon mal |
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| leann012002 hat zum Thema: habe mich gestern das erstemal eingetragen geschrieben
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Die_Susanne sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.04.2010 Beiträge: 2064 Alter: 48 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 13.03.2011, 08:42 Titel: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen |
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Guten Morgen
für mich hört es sich so an,als ob dein Mann aus voller Überzeugung trinkt.
| Zitat: |
als ich ihn fragte warum er den jetzt auf einmal wieder trinken muss meinte er einfach so weil es schmeckt und ich solle ihm nicht vorschreiben wann und wie viel er trinken soll.
denn ein problem habe er ja nicht, weil im krankenhaus konnte er ja auch ohne. |
Er will trinken und das ist sein gutes Recht.
Er ist für sein Leben selber verantwortlich.
Dass er seiner verantwortung als Vater nicht nachkommt,steht auf einem anderen Blatt.
Er macht dir ein schlechtes Gewissen,weil du über etwas "meckerst",dass ihm wichtig ist.
Das ist typisches Trinkerverhalten.
Das was du tun kannst,ist für DICH etwas tun...und für deine Kinder.
Willst du so leben??
Und viele Alkoholiker können mal3 Wochen pausieren,das ist alles Augenwischerei.
Mein Nochmann trinkt heute noch,ich bin seit 1 Jahr getrennt und er ist sogar stolz drauf.Das ist sozusagen sein Lebensstil .
Grüße
Susanne |
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| Die_Susanne hat zum Thema: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen geschrieben
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Bernd neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.02.2011 Beiträge: 47 Alter: 35
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Verfasst am: 13.03.2011, 09:34 Titel: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen |
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Hallo,
erstmal herzlich willkommen im Forum.
Dein Mann ist ein Alkoholiker und Du kannst Ihm nicht helfen,er muß sich erstmal selber helfen wollen,was für mich noch nicht den anschein hat.
Wie Susanne schon sagte:Denke in erster Linie erstmal an Dich und die Kinder. Willst Du den Rest Deines Lebens so verbringen? Sollen Deine Kinder weiter so aufwachsen?
Es ist hart ich weiß aber wenn Du so nicht mehr weiter leben willst musst Du eine klare Linie ziehen und das Beste für Dich und Deine Kindern tun und über einen Auszug vielleicht mal nachdenken.
Wie meine Frau mir beigebracht hat: Es ist egoistisch an sich zu denken aber es ist in diesen Fällen Gesunder Egoismus !
Auch wenn Dein Mann Versprechungen macht er trinkt nichts mehr und und und,es ist wie Susanne schon sagt ,mal ein paar Wochen aussetzen ist für viele kein Problem,doch meistens gehts danach umso schlimmer weiter.
Und mache Dir nicht selbet Schuldgefühle das Du Schuld bist das Du alles kontolierst.Es sind Angstreaktionen oder Verzweiflungstaten.Schuld hat der Alkoholiker,er reisst oft andere mit in den Abgrund.
LG Bernd |
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| Bernd hat zum Thema: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen geschrieben
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Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
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Verfasst am: 13.03.2011, 14:23 Titel: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen |
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hallo und herzlich willkommen im forum!
als erstes möchte ich dir gern auf den weg geben,dein mann ist alkoholiker und will auch weitermachen, wie er es gewohnt ist. akzeptier das, dein mann ist selbst veratwortlich für sein leben, er kann tun und lassen was er will. auch wenn sein verhalten sich nicht an der familie orientiert. er ist krank, er kann aufgrund dieser krankheit, seiner sucht nicht anderst, als nur noch an sich und den alkohol denken, nur danach handeln um den nächsten suff zu erleben.
ein suchtkranker kann nicht anders. erst wenn er für sich selbst den tiefpunkt erreicht hat, der bei jedem menschen unterschiedlich ist, ist er fähig zu erkennen, das er so nicht weiter leben kann. bei manchen dauert es ein leben lang, sie kommen da nicht raus. andere schaffen es beim ersten anlauf, holen sich hilfe, machen eine therapie, andere haben aus eigener kraft herraus geschafft. es ist ganz unterschiedlich wie ein alkoholiker mit seiner situation umgeht, einluss darauf wirst du nicht nehmen können, es liegt in ihn.wenn dein vater alkoholiker ist, dann kennst du das sicherlich.
darum ist es auch so wichtig, sich von diesen menschn zu distancieren. sei dir darüber bewusst, wenn du weiter bei ihm bleibst, wird dein leben auch weiterhin von der sucht deines mannes bestimmt bleiben.
für mich ist hier, keiner schuld. alkoholismus ist eine krankheit. wer nach schuld schreit, zeigt mit dem finger af den anderen und fängt an sich im kreis zu drehen. dabei kommen die empfindungen der hilflosigkeit, daraus resultierende wut- und angstreaktionen immer mehr im vordergrund und damit wird das ganze zur inneren seelischen belastung.darum akzeptiere diese krankheit als solche wie sie es ist.
in meiner zeit der trennung, die ich durchmachte, hatte mich damals der mich der suchberater angesprochen. er meinte damals schon sinngemäss zu mir: "ihr mann ist krank, er ist alkoholiker und wird sich nicht helfen lassen. er sieht seine krankheit nicht. wollen sie weiter bei ihm bleiben, dann akzeptieren sie die krankheit und sein verhalten. können sie es nicht akzeptieren lösen sie sich von ihm, das bedeutet meisstens dann die trennung.ER wird sich erst dann helfen lassen wenn er seinen tiefpunkt hat"
das waren aussagen, die mir halfen mich von ihm zu trennen, mein exmann trinkt heute noch, es halfen weder therapiegespräche, noch gespräche mit ihm noch die trennung.die trennung war damals FÜR mICH und für die kinder das wichtigste was ich tun konnte.
es sind nun 10 jahre vergangen, wenn ich ihn heute anschaue, sehe was aus ihn geworden ist, ein alter kranker mann empfinde ich nichts mehr.er hat weiter gesoffen, sich kaputt gemacht und ich habe damit nichts zu tun.
das tut sehr gut das zu erkennen, wärend der ehe hat er mir die schuld dafür gegeben, doch heute weiss ich, das nasse alkoholiker durch diese schuldzuweisungen nur auf emmozionaler ebene den anderen an sich binden und ihn ein schlechtes gewissen einreden wollen. damit versuchen sie von sich abzulenken und geben ihre problematik den anderen in die hand, der andere(ich) versuchte das "wieder gut zu machen" denn die schuldzuweisungen führten bei mir zu einen schlechten gewissen.
als ich mich löste und erkannte, es gibt hier keine schuld verschwanden die negativen gefühle und ich fühlte mich nicht mehr veratwortlich für ihn und die krankheit. zudem spürte ich auch dieses schlechte gewissen nicht mehr, den drang ihn aufgrund dieser gefühle ihn helfen zu müssen.
darum denke ich heute eben ganz anderst über schuld und schuldzuweisungen, weil ich mich dahingehend vollkommen gelöst habe.
ich möchte dir diese worte mit auf deinen weg geben, denk darüber nach, spüre in dich rein, eventuell erkennst du dazu eine paralele und kannst damit besser an dir selbst arbeiten. denn auch hier ist es total wichtig zu erkennen, es ist wichtig SELBST wege zu finden, um aus der sucht herraus zu kommen. für sich und für die kinder.es hilft nicht zu glauben, wenn der andere einem etwas weniger sorgen bereitet, es aufhört.es ist wichtig zu erkennen, das die sorgen um den anderen von sich selbst aus dem inneren herraus kommen. daher auch wichtig die ganze situation aus einem ganz anderen blickwinkel zu betrachten.
warum mache ICH mich kaputt für den anderen, der sein leben ganz allein in der hand hat, dafür die verantwortung träg? warum halte ICH es nicht aus, wenn er trinkt?
alles liebe melanie |
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| Melinak hat zum Thema: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen geschrieben
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Joanne aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.09.2010 Beiträge: 588 Alter: 44
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Verfasst am: 13.03.2011, 23:13 Titel: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen |
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Hallo,
Also was ich so bei dir lese ist so ca das gleiche wie es bei uns auch war
Auch der 2.Mann und auch Alkoholiker
Er trinkt aus Überzeugung,er meint er hätte es sich verdient
Auch mein Mann konnte auch mal ohne Alkohol aber dann um so mehr,und um so mehr du ihn kontrollierst wird er heimlich trinken
Dir helfen keine Drohungen die du nicht war machst,sprich mit seinen Eltern und suche dir eine Wohnung,vielleicht kapiert er es dann,so war es bei mir
Du musst an deine Kinder und an dich denken
So kannst du ihm nicht helfen,aber du kannst dir helfen
Viel Kraft wünscht dir
Joanna |
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| Joanne hat zum Thema: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen geschrieben
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leann012002 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 12.03.2011 Beiträge: 11
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Verfasst am: 14.03.2011, 10:51 Titel: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen |
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Dank Euch erst einmal für Eure ehrlichen antworten. einige sätze geben mir zum nachdenken.
ich denke ich muss mich mehr mit betroffene austauschen. vielen dank |
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| leann012002 hat zum Thema: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen geschrieben
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Sagara neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.03.2011 Beiträge: 50
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Verfasst am: 23.03.2011, 09:42 Titel: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen |
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Hallo,
wie geht es dir?
Für mich ist es ähnlich. Ich habe meinen Freund verlassen, weil ich nicht mit dem Alkohol zurechtkam. Für ihn war/ist das kein Problem.
Jetzt muss ich meinen eigenen Weg finden und das ist natürlich natürlich nicht so leicht, weil ich ihn ja auch sehr vermisse und hoffe, dass er seine Krankheit erkennt.
Ich wünsch Dir auch viel Kraft!
Sagara |
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| Sagara hat zum Thema: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen geschrieben
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Joanne aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.09.2010 Beiträge: 588 Alter: 44
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Verfasst am: 23.03.2011, 09:46 Titel: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen |
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Hallo
Ist bei dir alles in Ordnung?
Meld dich mal
Viele liebe Grüße
Joanne |
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| Joanne hat zum Thema: Re: habe mich gestern das erstemal eingetragen geschrieben
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