| Tochter lebt ihr eigenes Leben • Mein Vater ist Alkoholiker |
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Juliemaus neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.02.2011 Beiträge: 8
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Verfasst am: 25.02.2011, 20:01 Titel: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... |
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hallo liebe leidgenossen! ich denke, es ist zeit, dass ich auch mal meine gedanken niederschreibe und brauche dringend einen rat!
zunächst mal vorweg, ich hab meinen papa wirklich lieb, aber ich könnt ihn auch ohrfeigen!! seit ich denken kann, ist sein hauptgetränk bier!! er trinkt nichts anderes außer bier! gottseidank möge man meinen, weil dies wenigstens kein starkes getränk ist, aber es ist bedenklich, wenn man innerhalb eines wochenendes nicht mal mit einer ganzen palette bier auskommt... dazu ist er starker kettenraucher!!
sicher, vor 10 jahren war sein tiefpunkt, als ihn meine mutter verlassen hat und er hat sich seit dem nicht wieder erholt!! mit neuen frauen hatte er auch kein glück und dass er meine jüngere schwester, die selber krank ist (borderline) behielt, war auch keine gute idee!! einen guten job hat er auch seit jahren nicht mehr und inzwischen kann er auch gar nicht mehr arbeiten, da er einfach nicht mehr belastbar ist!!
es ist soooo schlimm den eigenen zerfall des vaters mitanschauen zu müssen und ich weiß nicht, wie ich ihm helfen kann!!! ganz ehrlich bin ich überrascht, dass er noch keine ernstzunehmenden krankheiten hat, weil er alle symptome zeigt (bauch/magen tut ihm öfters weh, er hat keinen appetit, kriegt kaum was runter, hat darmprobleme, sodass er es ab und zu noch nicht mal halten kann, arge hautekzeme, zittert an den händen, vorsichtig auf den beinen und ganz schlimm find ich, lässt sein gehirn nach) er war mal ein gebildeter mann mit einem guten job in einer führungsposition!!!!! jetzt kann er sich sachen einfach nicht mehr merken, vergisst zum teil, dass er mir das schon gesagt hat usw.
vor weihnachten hatten wir ihn dann endlich so weit, dass er mal eeeeeeeeeeeeeeeendlich auf reha fährt, weit weg und gleich 5 wochen!!!! und siehe da, er kann auch 5 wochen ohne alkohol leben!! aber alleine der kampf ihn dorthin zu bringen!! wie ein kleines kind hat er sich gefürchtet seine gewohnte umgebung zu verlassen und hatte richtige panik!!??
jetzt daheim DER rückfall!!! hinzu kommt, dass er wohl schwere depressionen hat!! jeder weiß doch, dass alkohol das gefühl nur verstärkt, wieso greift er dann trotzdem zur flasche????? ich kann sowas nicht nachvollziehen!!! jedenfalls hat er ab und zu solch arge aussetzer, dass er in sein stammbeisl geht und sich da aber sowas von niederkübelt, dass er sich gar nicht mehr auskennt!!! am heimweg ist er schon des öfteren gestürzt und hat sich wehgetan!! letztens hat er mich um halb 2 nachts aus dem tiefschlaf gerissen, da er seinen schlüssel nicht mehr fand und in irgendwelchen büschen liegt!! ganz toll!!!!
das nächste mal fällt er bei minusgraden in den nahegelegenen bach und ertrinkt oder erfriert!!!!! ich muss mir ständig sorgen machen!!! der mann ist bitte erst 52 und hat sein leben aufgegeben!!! jeder sagt mir, dass man so einem nicht helfen kann, aber so ganz kann ich das nicht akzeptieren!?
leider sieht er anscheinend den ernst seiner lage nicht und was er mir und meiner schwester mit seinen aktionen "antut" alles reden und aufbauen bringt nichts!! er sagt selber, er hat keine perpektiven mehr im leben und eigentlich mag er auch gar nicht mehr!!!
kein wunder, wenn ich jeden tag daheim sitze und keine aufgabe habe!! er kümmert sich ja nicht mal drum, dass er daheim internet hat oder ein gscheites kabelfernsehen! hab ihm schon sooooooo oft gesagt, dass ich ihm helfen würde und dass z.b. internet mal ein erster schritt wäre in die außenwelt und zu anderen, neuen leuten oder alten bekannten!? ihm ist alles so egal!
das schlimme ist, ich muss mit ihm reden, wie mit einem kleinen kind, hab ihm standpauken gehalten und verbote erteilt!!! die welt ist doch einfach verkehrt!!!!! und finanziell muss ich ihm auch immer wieder aushelfen!!!
puh, eigentlich wollt ich mich kurz fassen, es gäb noch so viel mehr zu erzählen, aber alles in allem möcht ich einfach mal wissen - was kann ich tun? muss ich wirklich zusehen, wie er sich zu tode säuft??
für tipps wäre ich dankbar!
lg |
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| Juliemaus hat zum Thema: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... geschrieben
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Juliemaus neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.02.2011 Beiträge: 8
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Verfasst am: 25.02.2011, 22:13 Titel: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... |
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ok, jetzt hab ich mich hier mal ein bisschen durchgelesen und erkenne schon mal viele gemeinsamkeiten! sorry, dass ich hierfür extra ein neues thema aufgemacht habe - es wiederholt sich ständig, aber es ist auch mühsam aus soooooo vielen beitragen meine antworten zu herauszufiltern!
im übrigen, bin ich auch sehr erschrocken über die einzelnen geschichten und euren erfahrungen...
ich weiß noch nicht, wo ich meinen vater einstufen soll (schwere alkoholiker trinken wahrscheinlich auch schwere sachen?) im krankenhaus meinte man, er ist nicht abhängig!? er wäre nur gelegenheitstrinker!? mein vater kann anscheinend sehr gut andere und sich selbst belügen...
na jedenfalls würd ich mich trotzdem über ein paar antworten zu meinem problem freuen und mein herzlichstes beileid allen betroffenen (ein paar geschichten hier haben mich echt sehr berührt)
lg |
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| Juliemaus hat zum Thema: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... geschrieben
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lavendel sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.05.2006 Beiträge: 2869
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Verfasst am: 01.03.2011, 22:11 Titel: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... |
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Hallo Julie,
wahrscheinlich bekommst Du keine Antworten, weil Du nichts tun kannst. Das Einzige, was Du tun kanst ist Dein Leben zu leben. Dein Vater wird sich totsaufen, wenn er das will, das wirst und das kannst Du nicht verhindern. Schwer zu akzeptieren, ich weiß.
Meiner hat das ganz ähnlich gemacht, über Jahre hinweg. War auch alleine, hat sich nicht um Freundschaften gekümmert, und immer behauptet, er habe kein Problem. Er hat auch gejammert, dass er keine Aufgabe mehr habe, und alles sinnlos sei. Ich denke, das Trinken war seine Art des Selbstmords. Ich konnte da nichts machen. Natürlich habe ich auch dauernd ein schlechtes Gewissen gehabt, ich müsse doch und solle doch und Du sollst Deine Eltern lieben und achten... Aber als Kind kann man nichts verhindern. Wenn Dein Vater trinken will, wird er es tun.
Du musst an Dich denken. Du musst dir klarmachen, dass Dein Vater ein erwachsener Mensch ist, der tun kann, was er will. Du musst erkennen, dass auch Du nur ein Leben hast und ein Recht auf Glück. Und wenn es Dich zu sehr belastet solltest Du Dir auch überlegen, den Kontakt abzubrechen, oder zumindest auf Eis zu legen. Du gehst sonst daran kaputt.
Liebe Grüße
lavendel |
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| lavendel hat zum Thema: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... geschrieben
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Juliemaus neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.02.2011 Beiträge: 8
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Verfasst am: 02.03.2011, 21:02 Titel: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... |
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liebe lavendel!
danke für deine antwort! vielleicht muss ich es auch einfach schwarz auf weiß sehen/lesen, dass ich besser damit klarkomme, oder dass ich mich bestätigt fühle, ich weiß auch nicht!
es ist wirklich verdammt schwierig es einfach zu akzeptieren und nichts dagegen tun zu können (
es ist ja alles ein teufelskreis!! denke schon, dass er sich nach einer beziehung sehnt, aber so will ihn doch keiner...
will ihn aber auch nicht im stich lassen, aber komme mir manchmal vor, wie seine mutter und nicht wie sein kind!! und ich scheue einfach das, was vielleicht/wahrscheinlich noch auf mich zukommen mag
aber es tut gut darüber zu schreiben!!
lg
ps: wie ist es deinem vater nun ergangen? oder hat sich das thema für dich schon erledigt (brauchst nicht antworten, wenn du nicht willst) |
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| Juliemaus hat zum Thema: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... geschrieben
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Nicole85 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 288
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Verfasst am: 02.03.2011, 23:11 Titel: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... |
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Liebe Julie,
wie dir Lavendel schon gesagt hat, leider kannst du deinen Vater nicht retten. Für ihn gibt es nur Hilfe wenn er will, du wirst ihn nicht davon abhalten können. Wenn er trinken will wir er es tun, ohne Rücksicht auf euch oder sich selbst.
Aber was du tun kannst - hilf dir!!!
Versuch Abstand zwischen dich und ihn zu bringen, er wird dich sonst nur verletzten. Schau mal, du schreibst dass du dir vorkommst, als ob du dich um ihn kümmern müsstest wie eine Mutter - genau dass ist der Punkt - er hat sich um dich so zu kümmern und dazu ist er nicht in der Lage.
Und ja, es ist verdammt schwierig, dies zu akzeptieren, aber wenn du eines Tages verinnerlichen kannst, dass du weder verantwortlich noch sonstwas bist wird es dir besser gehen.
Du liebst deinen Vater - ist völlig in Ordnung, aber du darfst dich nicht von ihm benutzen lassen.
Du kannst hier alles loswerden was dich bedrückt ohne dieses Schamgefühl zu haben, schreiben hat mir auch sehr geholfen, und wir können es verstehen, hier musst du nix verheimlichen was wir Kinder ja sonst so grandios tun.
btw: darf ich fragen wie alt du bist?
Bis dahin
Alles Liebe
Nicole |
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| Nicole85 hat zum Thema: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... geschrieben
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Zarah neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2011 Beiträge: 4 Alter: 30
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Verfasst am: 02.03.2011, 23:26 Titel: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... |
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Liebe Julie,
ich bin Zarah und ebenfalls Kind eines Alkoholikers. Uns verbindet eine sehr ähnliche Geschichte. Mein Vater trinkt seitdem ich mich erinnern kann. Zwischendurch hatte er zahlreiche Entziehungskuren, blieb sogar mal 4 Jahre mal 3 Jahre trocken. Nun ist es wieder soweit. Er ist 69 Jahre alt geworden und rückfällig geworden. Ich hatte früher immer Angst als er aufhörte zu trinken. Ich wusste insgeheim er fängt doch wieder an zu saufen und wir werden leiden.
Ich versuche zu erlernen wie es ist, seine Verantwortung bei ihm zu lassen. Ich versuche mir das Recht zu erkämpfen mich nicht mehr verantwortlich für seine Entscheidung zu fühlen. Es ist gerade besonders schwer. Mein Vater isst nicht mehr. Er trinkt den ganzen Tag nur und schläft. Es ist grausam und völlig unverständlich wie er sich sowas antun kann. Grausam vor allen Dingen für meine Mutter, ihm zuzusehen wie er sich langsam zerstört. Er lehnt jede Art von Hilfe ab und sagt ihm geht es sehr gut. Ich werde ihn loslassen. Ganz gesund loslassen.
Zarah |
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| Zarah hat zum Thema: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... geschrieben
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Juliemaus neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.02.2011 Beiträge: 8
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Verfasst am: 03.03.2011, 16:58 Titel: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... |
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ich bin (schon) 30!! hab noch keine kinder (und leider auch keinen gscheiten mann ) steh mit beiden beinen im leben, aber meine familie belastet mich ungemein!!! ist ja nicht nur mein vater, hab ja auch noch eine jüngere schwester, die an borderline leidet und um die ich mich (gerichtlich zum sachwalter bestellt) kümmern muss!!
das witzige ist ja, ich hab selber so phasen, da ist es mir einfach egal (soll er doch machen was er will und mich einfach in ruhe lassen) und ich ignorier das dezent und dann gibts wieder phasen, wo ich merke, dass es ihm wieder viel viel schlechter geht und dann eskaliert das wieder! das spiel wechselt sich alle paar wochen mal!!
es ist halt nur so schwer, weil er eben GAR keinen hat und wenn er sich mal 2 tage nicht meldet, muss ich mich zwangsläufig melden, um mich zu vergewissern, dass eh nix passiert ist!! man weiß es ja wirklich nicht! und man kann seinen papa doch nicht 1 woche in der wohnung verwesen lassen, wenns wär!!! also wird das wohl nie aufhören...
habt ihr vielleicht ideen, wie er seine freizeit noch gestalten könnte (außer trinken, schlafen, rauchen, fernsehen und ins stammlokal zu gehen)? hab ihm schon vorgeschlagen, dass er auf flohmärkte geht, oder sich in irgendwelchen hobbykursen (vielleicht ein kochkurs?) anmeldet und überhaupt würde ich ihm sogar den pc reparieren lassen und schauen, dass er irgendwie internet kriegt, dass er neue kontakte knüpfen kann.
zur not soll er in die kirche gehen!!!! da sind wenigstens anständige leute
@zarah: tut mir leid, dass es bei dir auch nicht anders abläuft, aber ich bewundere dich, dass du dich schon schrittweise von ihm dinstanzierst!!
ihr müsst wissen, für mich war mein papa bis zum 20. lebensjahr (wo sie sich scheiden ließen) wirklich eine respektperson, auch wenn er sein bier getrunken hat, so war er doch trotzdem immer gesellig, lustig und auch streng wenns z.b. um die schule gegangen ist. jetzt ist er das komplette gegenteil  |
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| Juliemaus hat zum Thema: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... geschrieben
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Nicole85 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 288
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Verfasst am: 03.03.2011, 23:38 Titel: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... |
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Hallo Julie,
warum hat er keinen? - weil er säuft!
und warum musst du dich alle 2 Tage bei ihm melden? weil du ihn kontrollierst...und so weiß er dass im Zweifel immernoch jemand da ist der sich kümmert. Das wird ihm nicht helfen. Ist sogar eher kontroproduktiv.
Du musst versuchen dich zu distanzieren, phasenweise scheint das ja zu klappen, aber die Phasen müssen länger werden.
Schau mal, wenn es deiner Schwester so schlecht geht und du kümmerst dich um sie, und deinem vater geht s net gut und du kümmerst dich um ihn...wer kümmert sich bitte um dich????
Was das Thema Freizeitbeschäftigung angeht - ich glaube nicht dass du ihn zu irgendwas bewegen kannst...aber das ist ne persönliche Meinung und man möge mir wiedersprechen.
Ich weiß dass ich extrem klinge, aber glaub mir ich weiß wie hart es für dich ist.
Zum Thema Respektsperson: Menschen ändern sich und haben nicht bis in alle Ewigkeit Kredit!
Fühl dich gedrückt, ich wünsch dir viel Kraft
Liebe Grüße
Nicole |
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| Nicole85 hat zum Thema: Re: Hilfe, mein Papa säuft sich zu Tode... geschrieben
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