| nun ist es doch wieder passiert • Dritter Tag... |
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Lilly12 Gast
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Verfasst am: 03.05.2006, 22:16 Titel: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... |
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Boah, ich schon wieder...
aber das wollt ich heut noch loswerden...
Meine Mutter rief mich heute an und sagte mir, das ihr guter Bekannter, mit dem sie oft zum Pilzesuchen ging, am WE verstorben ist. Er starb noch im Krankenwagen an Leberversagen....Was für ein beschiss....Drecks-Tod !
Er hat immer sehr viel getrunken, war morgens zu Pilzesuchen schon hackedicht. Aber ein guter Freund gewesen. Meine Mutter erzählte mir oft, mensch, der H.... war ja wieder besoffen...oder der H...hat wieder ne Fahne gehabt. Ich hab ihr dann immer gesagt, er ist alkoholkrank, wenn er keine Entgiftung macht, stirbt er bald. Im ganz ruhigen Ton. Und ich sagte meiner Mutter, sprich ihn drauf an, erzähl es nicht nur immer mir, wenn Du ihm helfen willst. Das hat sie sich aber nicht getraut. Und heute sagte sie dann: Ich versteh sowas nicht...wie kann man sich nur so zu Tode saufen? Ich sagte ihr, das sie das aber nun eigentlich wissen müsse, das so etwas passieren kann und das Alkoholismus eine schwere Krankheit ist , von der ich doch auch betroffen bin. Aber ich merkte, das sie es bis zum heutigen Tag nicht begriffen hat. Sie verdrängt es immer noch, das ich Alkoholikerin bin. Sie sagt auch manchmal, na gut, das Du nicht mehr Alkoholikerin bist. Ich kann ihr tausendmal sagen, ich bin das aber nun für immer, sie begreift es nicht. Sie sagt dann: Du trinkst aber nicht mehr! Eigntlich hat es mich heut echt traurig gemacht, das sie immer noch nichts verstanden hat. Als ich damals im KH lag, hat sie Hinz und Kunz angerufen und denen alles erzählt. Ich fühlte mich danach so blossgestellt, weil alle es wußten und ich es denen nicht mal selber sagen und erklären konnte. Und nun heut noch das...ich war enttäuscht ! Meine Tochter, mein Mann und mein Bruder (und sogar meine besten Freunde) haben sich über meine Krankheit selber schlau gemacht und sich damit befasst, aber meine eigene Mutter bis heute nicht. Ich glaub, ich geb es einfach auf...irgendwie sinnlos.
Die Lilly |
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| Lilly12 hat zum Thema: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... geschrieben
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Tabaluga aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.11.2005 Beiträge: 947
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Verfasst am: 07.05.2006, 00:05 Titel: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... |
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Hallo Lilly!
Ist sehr traurig mit Deinem Bekannten....
und die Entäuschung über die Äußerungen Deiner Mutter sind verständlich.
Wir können Menschen nicht ändern oder sie zum Verstehen bringen...es als "gegeben" hinzunehmen ist vielleicht manchmal besser, dann müsssen wir uns nicht immer wieder erneut darüber ärgern...
ist aber nicht so einfach.
Tröstende Grüße
Tabaluga |
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| Tabaluga hat zum Thema: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... geschrieben
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Lilly12 Gast
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Verfasst am: 07.05.2006, 01:26 Titel: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... |
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Hallo Tabaluga,
Danke für Deine Worte, ich glaube , Du hast recht. Ich will mich auch nicht mehr drüber ärgern, kostet mich nur unnötige Energie. Meine Mutter ist sonst ein herzensguter Mensch, nicht das das falsch verstanden wird, aber in dieser Hinsicht irgendwie lernresistent. Sie erzählt mir heut noch, wie beschis... es mir im KH ging und was die Ärzte alles gesagt haben, als ob ich das nicht selber wüßte. Über Hintergründe, warum mir das vielleicht passiert ist, das vielleicht in unserer Familie zu leichtfertig mit Alk umgegangen wurde usw. Obwohl weder mein Bruder noch sie trinken...ach, ich weiß es auch nicht...
Bin mir ja selber nicht klar, warum mir das passiert ist. Aber das ist im Endeffekt, glaub ich, auch egal. Es kam vielleicht vieles zusammen, eine unglückliche Liebesbeziehung zu einem verheirateten Mann, wo ich am WE einsam zu Hause saß und trank, die Doppelbealstung, Beruf und Mutter zu sein und das alles sehr früh...ich rede manchmal mit meiner Tochter drüber,die ja eher wegen des geringen Altersunterschiedes eine Freundin ist. Ach nee, stimmt auch wieder irgendwie nicht, ich bin ihre Mama und fertig, ich schreib nur wirres Zeuch, ich glaub, ich muss ins Bett...lach !
Ich denke, es ist eigentlich egal, warum man so abrutscht in den Alkohol, man sollte versuchen, die Gründe abzustellen,wenn es irgendwie geht. Geht ja leider auch nicht immer, bei mir ging es zum Glück mit viel Unterstützung schon.
Und nochmals zur unnötigen Energieverschwendung: Früher konnt ich mich über jeden Mist aufregen, heute geht mir vieles einfach am AR... vorbei. Ich bin viel geduldiger geworden und nehme auch Sachen hin, die ich eh nicht ändern kann oder es sich nicht lohnt, sie zu ändern. Früher musste ich oft bei meinem Partner das letzte Wort haben,der Alk hat mich auch aggressiv gemacht, heut geh ich weg, wenn ich mich ärgere und mache mein Ding. Oft sind es nur so lächerliche Kleinigkeiten, über die man sich ärgert...
Die Lilly |
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| Lilly12 hat zum Thema: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... geschrieben
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Tabaluga aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.11.2005 Beiträge: 947
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Verfasst am: 12.05.2006, 00:20 Titel: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... |
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Hallo Lilly,
nee, schreibst kein wirres Zeug!
Bei mir ist es irgendwie umgedreht....mit dem Alk und benebelt war mir vieles "egal", jetzt sehr ich sehr klar, sehe, was mich stört, was ich die ganzen Jahre verdrängt habe, fange an, Dinge ändern zu wollen und werde doch ein wenig "ungemütlich" und "unbequem" für mich und meine Mitmenschen....frech, eine Rebellin.....
Ich finds grad nicht so einfach....aber nie und nimmer ein Grund zu trinken!
Da muss ich jetzt durch! Jawoll!
Manches ist wirklich unnötige Energieverschwendung....muss ich mal bei mir suchen, wo ich meine Energie "verschwende" und sie besser anlegen könnte!
Dir einen schönen Gruß |
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| Tabaluga hat zum Thema: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... geschrieben
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Shakti neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 12.01.2006 Beiträge: 260
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Verfasst am: 12.05.2006, 11:11 Titel: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... |
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Hallo Lilly,
diese mütterliche Lernresistenz kenne ich. Allerdings ist meine Mutter selbst Alkoholikerin, so dass sie "Alkoholismus" erst recht nicht wahrhaben will, weder meinen noch ihren.
Aber im Prinzip glaube ich, dass diese Ignoranz Deiner Mutter ein starker Selbstschutz ist. Vielleicht hat sie Angst,vor Sorge verrückt zu werden, wenn sie um die grausamen Tatsachen wüsste. Nun ist sie ungemein erleichtert, dass Du nicht mehr trinkst, also "ist alles wieder in Ordnung".
Einige Menschen gehen mit Problemen so um, dass sie es verdrängen, sich nicht damit auseinandersetzen (so z.B. meine Mutter, das betrifft auch ihre anderen Krankheiten oder tiefe Probleme inder Familie). Andere Menschen machen genau das Gegenteil: sie sammeln Fakten, Wissen, setzen sich auseinander, machen sich schlau (wie Du und ich), und das hilft ihnen.
Ich glaube, besonders Mütter sind von diesem starken Verdrängungsmechanismus betroffen, weil sie sonst buchstäblich vor Sorge um ihre Kinder eingehen würden.
Diesen Weg finde ich persönlich grundsätzlich falsch. Beispielsweise habe ich den Anspruch, auch die aufkommenden Probleme meiner Tochter wirklich "gnadenlos" verstehen zu wollen, auch wenn' s hart ist. Aber doch die einzige gesunde Möglichkeit, auch miteinander weiter zu kommen und die einzige Möglichkeit, sie dann zu unterstützen, wenn's geht.
Das übe ich schließlich an mir mit meinen Problemen. Auch das ist die einzige Chance, die Suchtkette in der Generationenfolge zu unterbrechen.
Ich habe mittlerweile akzeptiert, dass meine Mutter sich nicht die Bohne mit dem Alkohol auseinandersetzt (auch mein Vater nicht.) Nun bin ich offiziell "die Alkoholikerin" in der Familie, man hat also das schwarze Schaf in der Familie identifiziert und kann grandios von seinen eigenen Anteilen ablenken. Systemisch überaus praktisch für die bequeme Rollendynamik in der Familie. Mit solchen Zuschreibungen muss man sich ja nicht selbst hinterfragen und - Oh weh - etwas zum Besseren verändern. Läuft doch alles seit Jahren...
Aber was das alles bedeutet, das wollen sie gar nicht wissen. Es reicht, dass sie merken, dass ich nicht mehr trinke. Dann ist ja alles in Ordnung. Und es hält meine Mutter natürlich nicht davon ab, jeden Tag eine Fahne zu haben, oder offen den Alkohol überall rumstehen zu haben, den ich wegräumen darf, wenn ich mal auf das Haus aufpassen soll, weil sie in den Urlaub fahren, oder mich bei besonderen Anlässen zu fragen, ob ich nicht doch ein Gläschen Sekt trinken möchte oder den guten, tollen Wein, den sie mitgebracht haben. Nur mal probieren. Und ich denke dann sprachlos und gekränkt: "Die haben wirklich nicht den Schimmer einer Ahnung!" Und das, obwohl ich es in der Vergangenheit an schonungsloser Offenheit und "Aufklärungsarbeit" nicht mangeln ließ (über Alkoholprobleme von mir und in der Familie im besonderen und über Alkoholismus im allegemeinen). Aber da erntete ich nur Hysterie und Aggressionen - Totalblockaden.
Das will ihnen nicht in den Kopf - Grenzen des Hirns (nicht der Intelligenz!). Ich habs aufgegeben. Ich hab kein Sendungsbewusstsein mehr. Bringt nichts. Ich lebe mein eigenes Leben und habe genug damit zu tun,auch wenn ich mir weit mehr Offenheit und Aufgeklärtheit in der Familie natürlich wünschen würde. Aber auch den Wunsch habe ich seit einiger Zeit aufgesteckt. Und das hilft mir sehr beim Erwachsenwerden.
Sorry, wenn ich vielleiiht etwas abschweifte, aber die Reaktion Deiner Mutter hat mich zu diesen Gedanken veranlasst. Und ich wollte Dich eigentlich nur ermutigen, in dieser Hinsicht vielleicht wirklich aufzugeben. Dann hast Du mehr Energie für Dich.
Alles Gute für Dich
Shakti |
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| Shakti hat zum Thema: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... geschrieben
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Alexander neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.05.2006 Beiträge: 308 Wohnort: Bad Schönborn
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Verfasst am: 12.05.2006, 14:22 Titel: Ich... |
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... kannte auch einen Alkoholiker, wahrscheinlich einen Spiegeltrinker, der aber auch mal über das Mass hinaus gesoffen hat und einen Vollrausch hatte (zumindest ab und zu), der vor ca. 7 Monaten das Buch zugemacht hat.
Der saß noch in seiner Stammkneipe und ist zum xten Mal gelb angelaufen im Gesicht und dann hat er keinen Ton mehr rausbekommen, ist ohnmächtig geworden etc. pp. Erst dann hat mal jemand einen Krankenwagen gerufen.
Der war auch stadtbekannt, hatte überall (Bier-)Schulden. Seine Frau hat manchmal einen Teil abgestottert, aber die hat selber gerne einen gehoben, ist also eigentlich selbst Alkoholikerin, genau weiss ich das nicht. Manchmal haben sich alle Wirte vereinigt und ihn irgendwo aufgesucht und ihm gesagt, dass er nix mehr kriegt wenn er nicht zahlt.
Der konnte aber niemals alles zahlen, das weiss ich genau. Schlimm das die Gesellschaft sowas mitmacht und hinterher weiss es dann jeder besser und jeder meint, man hätte früher eingreifen müssen. Aber muss es nicht jeder selber wissen, wann Schluss ist?
Keine Ahnung |
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Lilly12 Gast
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Verfasst am: 12.05.2006, 23:52 Titel: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... |
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Hallo Alexander,
der Bekannte von uns ist nie in Kneipen gegangen, hat sein Leben lang in der Automobilfertigung gearbeitet, keine Schulden gemacht...war also kein stadtbekannter Trinker.
Wollte das nur mal ganz sachlich klarstellen. Das Alkoholproblem war uns alledings bekannt. Er war eigentlich ein sehr einsamer Mensch. Ich hab damals nicht helfen können, als vielleicht noch Zeit dazu war, denn ich war selber noch nicht so weit, Hilfe anbieten zu können. Heute hätt ich es können, obwohl er wahrscheinlich keine Hilfe angenommen hätte...aber es ist zu spät.
Ich überlege, ob es wohl richtig ist, jemand auf sein Alk-Problem anzusprechen? Das Forum hier macht mir eigentlich Mut dazu, aber ich weiß nicht, ob es der richtige Weg ist, ich mach dazu mal nen neuen Thread auf...
Die Lilly |
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| Lilly12 hat zum Thema: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... geschrieben
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Lilly12 Gast
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Verfasst am: 13.05.2006, 00:11 Titel: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... |
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Hallo shakti,
danke für Deinen langen Beitrag, ich hab lange drüber nachgedacht, Du hast in allem recht !
Für meine Mutter ist alles wieder in Ordnung, ich trink nicht mehr, die Welt ist wieder heil. Bin ja nun auch die "Alkoholikerin" in der Familie, dafür hat sie ja gesorgt....sie neigt sehr zum Plappern.
Ich hätte lieber selber mit bestimmten Personen darüber geredet, als ICH soweit war, das hat sie mir genommen, darüber bin ich noch sauer.
Ich bin auch eher der Typ wie Du, der sich erst mal mit Fakten versorgt, wäre es meiner Tochter passiert, hätt ich erst mal versucht, mich über ALLES zu informieren, und dann über Behandlungsmöglichkeiten. Mich beruhigt es, Fakten zu kennen, das macht mich sicherer. Meine Tochter hat es auch so gemacht, als ich trocken wurde, ist wahrscheinlich genetisch bedingt, lach...
Ich hab es auch schon aufgegeben, einfach, weil es mich zu viel unnötige Energie kostet, die kann ich für meinen Sport besser nutzen...ich mach mein Ding und fertig.
Und warum sollte ich meine Mutter belasten mit Dingen, die sie vielleicht total überfordern,das bringt ja auch nix.
Belassen wir es dabei, ich hab ja noch andere, mit denen ich drüber reden kann. Und ganz wichtig, dieses Forum hier, wo ich schon so viel gelesen habe über Dinge, wo ich schon dachte, es gehe nur mir so oder ist nur mir so gegangen. Man fühlt sich nicht mehr so allein...die anderen verstehen es zwar auch,aber doch nicht so, als wäre es Ihnen selber passiert, so wie uns hier.
Mir gibt dieses Forum und Ihr sehr viel !!
Die Lilly |
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| Lilly12 hat zum Thema: Re: Ich nochmal...Bekannter am WE an Leberversagen gestorben.... geschrieben
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