Hilfe bei Alkohol : Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum : Das Alkoholikerforum

Kommt man um eine Trennung rum? - Alkohol: Herzlich Willkommen im Alkoholikerforum.
Du suchst einen Erfahrungsaustausch, der Dir bei Deiner Alkoholabhängigkeit hilft? Das Alkoholiker Forum bietet Dir Hilfe durch die Selbsthilfe in der Alkoholkrankheit, Alkoholismus und Alkoholsucht. Natürlich auch für Angehörige von Alkoholikern.




Alkoholiker

Kommt man um eine Trennung rum?

Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Weiter  
   Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Co-Abhängige und Angehörige von Alkoholikern -> Seite 8
Nach 20 Jahren endlich mal nachdenken   •    Ehemann und Papa  
Autor Nachricht
MissPiano
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 14.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 16.02.2011, 03:44    Titel: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo, ich bin die Neue!

Wie und wo fang ich an...

Ich bin 25, mein Mann 30. Wir sind seit ca. 3 Jahren verheiratet.
Mein Mann trinkt jeden Abend ´ne ganze Flasche Schnaps (Wodka,Rum)!
Dies schien lange Zeit kein Problem zu sein. Er verändert sich dann überhaupt nicht. Er ist genauso, als sei er nüchtern. Auch geht er seiner Arbeit nach, wir unternehmen viel zusammen, haben gemeinsame Hobbys, wir sind ein Herz und eine Seele.

Doch seit längerer Zeit merke ich, wie MICH sein Problem belastet. Ich bin fiel am Grübeln, grundlos plötzlich traurig und habe Verlustängste und denke viel über den Sinn des Lebens und den Tod nach. So fing ich an mich zu informieren und bin letztendlich hier gelandet.

Ich dachte lange Zeit, dass es kein sooo großes Problem sei. Immerhin wer ich nicht geschlagen oder angepöbelt etc., was man sonst so hört. Auch führe ich ein selbstständiges Leben. Habe meine selbstständige Arbeit, Hobbys und Freunde.

Hinzukommt kommt dann jedoch, dass ich vermehrt psychische Probleme mit der ganzen Sache zu haben schein, ich bin oft scheinbar grundlos traurig, Grübele viel vor mich hin, verliere den Spass an meinen Lieblingsdingen bzw. bin unkonzentriert bei vielen schönen Sachen.

Was ich hier jetzt viel gelesen habe ist, dass man um eine Trennung wohl meist nicht rum kommt. Die Frage ist: will ich das? Finanziell wäre es kein Problem, ich bin sehr unabhängig. Aber ist das die Lösung? Immerhin liebe ich ihn und mir ist die Ehe sehr wichtig. Durch gute und schlechte Zeiten, das haben wir uns versprochen, und so möchte ich dies gemeinsam bewältigen. (Ich weiß, da spricht die totale Co-Abhängigkeit).

Wenn ich mit meinem Mann über sein Problem spreche, weiß er meist nicht recht, was er sagen soll. Er sieht sein Problem ein, gibt kleinlaut alles zu und versteht mich und unsere Situation sehr wohl. Ich habe ihm vorgeschlagen, dass wir jetzt unbedingt zu einer Suchtberatungsstelle gehen sollten um alles in den Griff zu bekommen. Da möchte er aber auf keinen Fall hin. Dann verspricht er mir, dass er erstmal nichts mehr trinkt.
Wenn er dann mal ein paar Wochen nichts trinkt ist die Welt in Ordnung...und dann fängt es wieder an. Umso größer ist meine Enttäuschung dann.

Soweit ersteinmal über uns und unsere Situation. Genau diese Sachen lese ich in vielen Beiträgen, und doch ist jede Situation irgendwie anders.
Ich freue mich über eure Meinungen und Hilfen.

Schöne Grüße,
MissPiano
Nach oben
MissPiano hat zum Thema: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
Aurora
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 02.05.2007
Beiträge: 5776
Alter: 53
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 16.02.2011, 10:42    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo MissPiano,

hallo hier im Forum!

Du schreibst, dass das Trinken deines Mannes dich schon belastet, er ja aber auch noch keine weiteren "Ausfälle" hat.

Na ja, das wird aber noch kommen. Denn wenn er nicht aufhört zu trinken, wird die Sucht ihn immer tiefer ziehen! Er wird immer mehr trinken müssen, um funktionieren zu können. Sich psychisch verändern.

Du schreibst, du weißt nicht, ob ihr um eine Trennung herum kommt, und dass du ihn ja liebst.

Na ja, es ist deine Entscheidung, was du nun machen möchtest. Fakt ist, er wird halt immer tiefer in die Sucht rutschen, und du wirst im Strudel da mitgezogen. Es beginnt dann der Eiertanz - Alkoholabhängiger / Co-Abhängige.

Das wird so sein, das ist die Strukur der Sucht. Es läuft immer gleich ab, auch wenn die jeweiligen Lebenssituationen anders aussehen. Aber grundsätzlich ist es gleich.

Viele Grüße
Aurora
Nach oben
Aurora hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
desperateS
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 403

BeitragVerfasst am: 16.02.2011, 18:02    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo MissPiano!

Ich stimme Aurora vollkommen zu.
Sicher, es dreht sich immer um Individuen, aber Alkoholismus und Co-Abhängigkeit sind Krankheiten, und da sind die Symptome immer gleich.

Ob es gleich eine Trennung sein muss, das kannst nur Du entscheiden.
Hast Du Deinem Mann schon mal vor die Wahl gestellt? Alkohol oder Ehe?
Wenn ja: Was ist danach passiert?
Nach oben
desperateS hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
MissPiano
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 14.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 16.02.2011, 19:10    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ersteinmal vielen Dank für eure Antworten.

Wenn ich mit meinen Mann vor die Wahl stelle, was ich schon oft getan habe, dann kriegt er Panik und verspricht mir erstmal ne ganze Zeit nichts zu trinken. Dies hält er dann auch mehrere Wochen aus. Doch dann fängt es irgenwann wieder an, zunächst mit einer "Ausnahme" wie er es dann nennt, dann 2-3 die Woche und dann wieder jeden Abend...

Ich möchte unbedingt, dass er mit mir zur Suchtberatung geht, das will er aber partout nicht, er hat Angst, dass es jemand mitkriegt usw.

Das ist auch so ein Problem: Keiner in Familie oder Freunde würden je erahnen, dass er ein Alkoholproblem hat. Selbst wenn er was getrunken hat, und wir überraschend Besuch bekommen, merkt man es ihm nicht an. So kann ich auch nicht wirklich mit jemandem sprechen.

Ich hatte mal ein Gespräch mit seiner Mutter, die ihn beim Alkoholkauf gesehen hatte, und da hat sich mich angesprochen. Er soll schon seit er 16 ist regelmäßig trinken. Sie konnte/wollte jedoch nie etwas dagegen machen. Auch sein Vater war früher Alkoholiker, ist aber seit der Geburt meines Mannes bis heute trocken. Respekt! So konnte ich mich ein wenig mit ihr austauschen, jedoch ist unser vorher sehr gutes Verhältnis jetzt etwas distanziert und oberflächlich und wir haben nie wieder drüber gesprochen.

Wenn ich das jetzt so alles schreibe, klingt das schon ziemlich eindeutig...

Schöne Grüße,
MissPiano
Nach oben
MissPiano hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
desperateS
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 403

BeitragVerfasst am: 16.02.2011, 19:31    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe MissPiano,

[quote="MissPiano"]

Zitat:
Wenn ich mit meinen Mann vor die Wahl stelle, was ich schon oft getan habe, dann kriegt er Panik und verspricht mir erstmal ne ganze Zeit nichts zu trinken. Dies hält er dann auch mehrere Wochen aus. Doch dann fängt es irgenwann wieder an, zunächst mit einer "Ausnahme" wie er es dann nennt, dann 2-3 die Woche und dann wieder jeden Abend...

Das habe ich mit meinem Ex auch hunderte Male erlebt. Die berühmte Ausnahme. Irgendwann fing er dann an, den Beginn des "Weniger-Trinkens" zu verschieben. Nach dem Motto: ok, hast Recht, ich werde weniger trinken, aber erst nächste Woche, denn diese Woche habe ich noch den und den Grund, um doch zu trinken." Natürlich hatte er jede Woche neue Gründe.
Heute weiß ich: Das war der Zeitpunkt, an dem ihm klar wurde, dass ich inkonsequent bin und meine Ultimaten nur leere Hüllen waren.
Er konnte saufen, so viel er wollte. Ich bin ja doch geblieben.

Die Wahrheit, liebe MissPiano, sieht so aus:
Er kann nicht nicht-trinken!
Die Wochen, die er durchhält, hält er nur deswegen durch, weil er weiß, dass er bald wieder damit anfangen kann.
Er wiegt Dich damit in Sicherheit und will Dir (und vielleicht auch sich selber) damit beweisen, dass das doch alles gar nicht so schlimm ist und er jeder Zeit aufhören kann. WENN ER WILL.

Mein Ex hat das ewig so durchgezogen. Bis er dann irgendwann nicht mal mehr das konnte. Da hieß es dann: Ich WILL nicht aufhören zu trinken.
Und ich bin immer noch geblieben!

Zitat:
Ich möchte unbedingt, dass er mit mir zur Suchtberatung geht, das will er aber partout nicht, er hat Angst, dass es jemand mitkriegt usw.

Was versprichst Du Dir vom Besuch bei der Suchtberatung?
Solltest Du nicht viel eher sagen: Ich möchte, dass Alkohol in meinem Leben keinen Platz mehr einnimmt?

Versteh mich nicht falsch: Ich war in der selben Situation wie Du.
Ich habe es irgendwann sogar geschafft, meinen Ex zur Suchtberatung zu schleifen.
Für ihn war das aber nur ein weiterer Versuch, mich zu beschwichtigen.
Nach 3 Tagen hieß es plötzlich, die Leute dort haben keine Ahnung, er wäre ja gar nicht SO ein Alkoholiker, und überhaupt: Guck Dir den und den an! DER ist Alkoholiker! Aber ich krieg mein Leben doch noch auf die Reihe!

Fakt ist: 3 Monate später hat er gar nichts mehr auf die Reihe gekriegt. Wenn ich ihn gesehen habe, war er voll. Egal, zu welcher Tageszeit.
Und wenn er dann doch mal arbeiten gegangen ist, dann musste er am Wochenende doppelt Gas geben, als Belohnung.


Das Gespräch mit der Familie hatte ich übrigens auch.
Glaub mir, die Eltern wissen sicherlich bescheid, aber ganz ernst nehmen sie das Problem wohl nicht.
Wieso auch? Ihr Sohn kann kein Alkoholiker sein! Der kriegt sein leben doch bestens auf die Reihe!

Liebe MissPiano,
tu Dir selbst den Gefallen und überlege, ob Du das alles wirklich willst, vielleicht bis ans Lebensende.
Denn eins ist klar: Wenn er nicht VON SICH AUS in Therapie geht, wird sich nichts ändern. Es sei denn, DU änderst was!!!
Nach oben
desperateS hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
Aurora
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 02.05.2007
Beiträge: 5776
Alter: 53
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 16.02.2011, 20:12    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo MissPiano,

damals hat mein Ex auch mal längere, mal kürzere Trinkpausen eingelegt. Um mir zu beweisen, dass er ja garkein Problem hat, wenn ich zu viel Druck gemacht hatte. Ich fühlte mich dann immer unsicher, war hin- und hergerissen, dachte dann, vielleicht sehe ich es ja doch falsch und er ist wirklich kein Alkoholiker. Und dann kam immer irgendwann ganz wenig mein Vertrauen wieder . Bis, ja bis dann mein Ex immer wieder anfing...

Seine Familie wollte nichts wissen von Sucht, denn "sowas" oder "so einen" konnte es doch bei ihnen nicht geben Mit den Augen rollen . Da wurde viel verleugnet und verdeckt, ich glaube, das ist sehr häufig der Fall.

Du möchtest nun gerne, dass er mit dir zur Suchtberatung geht, aber er hat 1000 Einwände und Ausreden. Das heißt doch, er will ja garnichts ändern, er will weiter trinken. Das ist seine Entscheidung und die musst du akzeptieren, auch wenn es dir noch so schwer fällt und du es nicht verstehen kannst. Er ist erwachsen und für sich selbst verantwortlich.

Aktiv werden kannst du nur für dich selbst.
Und da musst du nun überlegen, wie du dir ein Leben vorstellst. Mit jemandem, der durch seine Alkoholsucht immer unzuverlässiger werden wird? Der immer mehr Geld ausgeben wird für seinen Stoff. Der sich verändern wird, vielleicht aggressiv wird. Der kotzt und in's Bett macht...

Das hört sich hart an, aber so wird es kommen und noch viel mehr. Und es ist einfach so, dass niemand daran was ändern kann, außer er selbst. Das ist einfach eine Tatsache.

Viele Grüße
Aurora
Nach oben
Aurora hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
MissPiano
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 14.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 16.02.2011, 20:14    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hmm, so jetzt hab ich mich wieder gefasst...
Genau deine Aussagen lese ich in jedem Forum und hätte früher auch immer gesagt: sowas hab ich ja gar nicht nötig! Doch wenn man dies jetzt so persönlich auf die eigene situatuin liest, merkt ich erst, wie verblendet meine Ansicht geworden ist.
Und das ich nicht konsequent bin, ist mir auch klar, und das ärgert mich noch mehr, weil ich so eigentlich nicht bin. Ich wusste immer sehr genau, was ich von meinem Leben erwarte und habe viel dafür getan.
Da ich in unserer kleinen Gemeinde sehr öffentlich wegen meines Berufes bin, ist glaube ich er gesellschaftliche Druck noch das einzige, was mich so zurückhält. Da werden einige Erklärungsprobleme, Rechtfertigungen usw. anfallen und überall getuschelt. Vor einem Jahr ging schon das Gerücht rum, ich sei schwanger, nur weil mein Mann zufällig mit beim Frauenarzt war, als ich ein Rezept abgeholt habe! Nur so als Beispiel...
Nach oben
MissPiano hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
Aurora
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 02.05.2007
Beiträge: 5776
Alter: 53
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 17.02.2011, 18:46    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo MissPiano,

mich haben auch Dinge von außen lange festgehalten in der Ehe. Ich lebe nun in der Großstadt, da war es nicht Getuschel von Nachbarn (obwohl - das war nachher auch so) sondern auch der Druck der Sippe.

Reden werden die Leute wohl immer, damit können sie ja prima von ihren eigenen Baustellen ablenken Winken . Und was wird, wenn es bei ihm offensichtlich wird, und das ist ja nicht ausgeschlossen, dann reden die Leute auch...

Ich habe auf meinem Weg gelernt, dass ich mich vor nichts und niemandem rechtfertigen muss für meine Entscheidungen! Es ist mein Leben, wer will da was sagen? Und ich muss nicht mehr als starke, allseits beliebte Person dastehen, die alles macht, nur um ein gutes Bild abzugeben. Das alles hat mich so sehr beeinflusst früher und mich festgehalten! Ich war zu feige, zu mir und meinen Bedürfnissen zu stehen und sie durchzusetzen. Ich hatte Angst anzuecken, nicht gemocht, geliebt zu werden. Das Urteil anderer Menschen war mir wichtiger als mein Gefühl! Damit habe ich mir viel weggenommen, an guter Lebenszeit, war starr...

Du kannst natürlich nur für dich entscheiden, wie es nun weitergehen soll in deinem Leben. Es muss ja nichts von heute auf morgen über's Knie gebrochen werden. Aber Stillstand und die Hoffnung, er wird schon sich ändern, wird nichts bringen.

Viele Grüße
Aurora
Nach oben
Aurora hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben

   Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Co-Abhängige und Angehörige von Alkoholikern Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Weiter
Seite 1 von 4


Ähnliche Beiträge
Thema Forum
Keine neuen Beiträge Eine psychische Krankheit .... aktuelle Nachrichten vom Alkoholismus und der Alkoholkrankheit
Keine neuen Beiträge ADHS nur eine erfundene Krankheit? aktuelle Nachrichten vom Alkoholismus und der Alkoholkrankheit

Informative Bücher für Alkoholiker und Angehörige bei amazon.de:
.
Nichtraucher werden
Nichtraucher werden
Zwangsstörungen
Zwangsstörungen
Jugendliche
Jugendliche
Umgang mit Abhängigen
Umgang mit Abhängigen
Psychotherapie
Psychotherapie


Werben im Alkoholikerforum - Spenden





Impressum : Sitemap
1 2 3 4 5 6 7 8 9 Weihnachtsgeschenke

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de