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Kommt man um eine Trennung rum?

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MissPiano
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 14.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 17.02.2011, 21:41    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ach, vielen Dank für eure netten, ehrlichen Worte! Ich hab so einiges kapiert, was mir unterbewusst schon lange klar war.

Wie lief denn so eine Trennung ab? Pack ich tagsüber meine Koffer und sag ihm abends ich geh jetzt? Breche ich den Kontakt dann völlig ab? Früher oder später wird ja einiges gemeinsam zu regeln sein.

Und noch eine andere Frage: ich will die Hoffnung ja nicht aufgeben, aber falls er es dann nach der Trennung doch schaffen sollte trocken zu werden, sollte ich dann auf keinen Fall zurück?

Wie gesagt, sein Vater hat es ja damals auch geschafft und ist bis heute trocken.

Da sind soviele Fragen in meinem Kopf...

Schöne Grüße! Und schreibt bitte weiter, viele haben hier ja schon gelesen.
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MissPiano hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
cocoetoh
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.02.2011
Beiträge: 203
Alter: 47
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 18.02.2011, 01:35    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo MissPiano!
Ich bin auch noch relativ neu hier, kenne aber das Trinkproblem schon länger.
Mein Mann hat sogar schon eine Entziehung in ner Klinik hinter sich, das Problem aber noch nicht aus der Welt geschafft!
Ich habe früher auch viel auf ihn eingeredet, er muesse aufpassen, dass Alkohol nicht zu einem Problem werde, wenn er so weitermache, etc. ... alles Reden, Flehen, Appelieren hat nichts gebracht- der Durchbruch kam dann, als wir Urlaub in einem arabischen Land gemacht haben - wo eben nicht jederzeit Alkohol zu kriegen war... er war plötzlich morgens nicht in der Lage seine Kaffetasse zum Mund zu führen, ohne vor lauter Zittern alles zu verschütten und konnte auch seinen Teller mit Rührei nicht zum Tisch tragen... Das war für uns beide ein Schock! Danach brauchte ich gar nicht mehr viel sagen; er ging 3 Monate später, nChdem Sylvester vorbei war aus eigenem Antrieb in eine Klinik! Vorher prallte all mein Reden an seiner Sucht ab....
Er muss es selbst vor Augen haben, wo er steht- das ist der Knackpunkt- nicht Dein Lamentieren hilft, sondern das Erfahren am eigenen Leib, dass " Mann" nicht normal ist ( ohne) Alkohol- das hat meinem Mann die Augen geöffnet und ihn auf den Weg gebracht... leider beschönigt er jetzt seine neuerliche Situation- mal sehen was ihn nach nunmehr 7 Jahren wieder zur Einsicht bringt!
Ich wehre mich auch noch gegen Trennung- das liebe Versprechen " in guten, wie in schlechten Zeiten" aber wir haben doch auch nicht versprochen durch selbstverschuldete schlechte Zeiten ohne Rücksicht auf uns selbst alles mitzutragen und wegzustecken, oder?!?
Soviel erstmal und viel Kraft
herzlichst
cocoetoh
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cocoetoh hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
MissPiano
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 14.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 18.02.2011, 01:46    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Gute Zeiten, schlechte Zeiten...
Vor allem die guten Zeiten halten mich noch hier, und natürlich das Versprechen für ihn da zu sein.
Mal abgesehen von mir, wenn ich mich trenne, ruiniere ich sein Leben völlig. Er würde nie damit klar kommen, dass ich ihn verlasse. Er ist da sehr sensibel und liebt mich abgöttisch. Jetzt kommt wieder die Aussage, wenn er dich so liebt, dann würde er was gegen seine Sucht unternehmen. Aber die Sucht hindernt ihn daran. Deswegen bin/war, ich weiß auch nicht im Moment, ich er Meinung, dass man dies Problem gemeinsam lösen muss, also auch die schlechten Zeiten.
Ich bin völlig hin und her gerissen, mal erscheint mir eine Trennung ganz eindeutig und einleuchtend, dann wieder als weglaufen vor Problemen.
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MissPiano hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
Aurora
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 02.05.2007
Beiträge: 5776
Alter: 53
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 18.02.2011, 10:26    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe MissPiano,

ich kann dich nur zu gut verstehen, echt. Gute Zeiten und schlechte Zeiten, ich habe ja auch gedacht, ich habe meinen Ex damals geheiratet, weil ich ihn geliebt habe und dachte, er wäre mein Traummann. Und wir haben 2 Kinder bekommen und ich war erstmal glücklich. Nur zwischendurch nicht, da kam immer was zum Vorschein, was mir nicht gefiel. Aber - ich hatte mich ja für ihn entschieden, und dann waren ja da die Kinder, undundund...

Und so ging die Zeit in's Land, als ich mich trennte, waren wir seit 25 1/2 Jahren verheiratet gewesen. Es gab ja durchaus auch gute Zeiten, aber die schlechten wurden dann immer mehr. Als ich ihn heiratete war ich 23, bei der Trennung 49 Jahre alt. Ich trauere den Jahren dazwischen nicht mehr nach, am Anfang tat ich das schon. Ich habe so gelebt, weil ich es nicht anders konnte, da spielte eine Menge mit. Meine Erziehung, Prägung, 1000 Ängste, ich war ja lange Jahre nicht berufstätig wegen der Kinder usw.

Irgendwann ging es nicht mehr weiter, ich war psychisch und physisch ganz schön kaputt. Tinnitus, schmerzhafte Nackenverspannungen, Magenschmerzen, Durchfälle... Mit den Augen rollen . Schlaflose Nächte massenhaft und Angst vor dem Nachhausekommen Mit den Augen rollen .

Ja, und ich dachte, wenn ich mich trenne, dann geht er doch völlig unter, denn ich bin ja sein Halt. Die Familie ist sein Halt. Das dachte ich, doch er dachte wohl anders, denn er kümmerte sich nicht um uns, um seine Familie, sondern er hatte zu tun mit sich selbst. Er ist übrigens ohne mich nicht unter gegangen, inzwischen ist er trocken und lebt gut für sich alleine. Ich meine nur, woher willst du wissen, was er mit seinem Leben macht, du hast ja dafür nicht die Verantwortung, er ist ja erwachsen!

Zitat:

Wie lief denn so eine Trennung ab? Pack ich tagsüber meine Koffer und sag ihm abends ich geh jetzt? Breche ich den Kontakt dann völlig ab? Früher oder später wird ja einiges gemeinsam zu regeln sein.


Ich kann dir sagen, wie es bei mir war, es ist ja immer induviduell. Ich sagte damals meinem Ex, ich gebe dir so und so viele Wochen Zeit, was zu ändern, sonst gehe ich. Denn ich war am Ende. Er trank da noch schlimmer als vorher. Und ich begann, erstmal für ihn eine Wohnung zu suchen, denn zu dem Zeitpunkt wollte ich in der gemeinsamen Eigentumswohnung bleiben. Er stellte sich "tot", lag nur noch im Bett, betrunken... Da suchte ich für mich eine Wohnung und machte den Mietvertrag. Bis dahin lachte er mich noch aus, glaubte nicht, dass ich es durchziehen würde, denn ich hatte ihm schon viele Male gedroht mich zu trennen. Er nahm mich ja nicht mehr für voll... Mit den Augen rollen . Da sah er, jetzt macht sie ernst.

Anfang Juni 2007 unterschrieb ich den Mietvertrag, Mitte Juni hörte er abrupt zu saufen auf, bekam Entzug wie verrückt und ließ sich zur Entgiftung in's KH einweisen. Seither ist er trocken, ich bin aber trotzdem ausgezogen. Noch ca. 1 Jahr eierte ich rum, ob ich wieder zurück gehe oder nicht, denn nun war er ja nüchtern. Es ging nicht mehr, zu viel war kaputt. Ich lebe inzwischen glücklich und zufrieden, erstmal alleine, dann jetzt mit Lebenspartner Sehr glücklich . Mein Exmann und ich konnten dann alles in Ruhe regeln, weil er nüchtern ist. Und irgendwann haben wir loslassen können. Und eine gemeinsame Basis ist entstanden, auf der wir kommunizieren können. Das geht aber nur, weil er nicht trinkt!

Zitat:
Und noch eine andere Frage: ich will die Hoffnung ja nicht aufgeben, aber falls er es dann nach der Trennung doch schaffen sollte trocken zu werden, sollte ich dann auf keinen Fall zurück?

Das ist eine Entscheidung, die musst du für dich selbst dann treffen. Wie gesagt, bei mir war da Ende, es wäre nicht mehr gegangen. Ich wäre wohl in meine alten Muddi-Verhaltensweisen zurückgerutscht. Und die Liebe war eh im Eimer. Aber es ist eben bei jedem anders. Und soweit ist es ja bei dir noch nicht, dass du das überlegen musst. Mach mal schön erst einen Schritt nach dem anderen! Das ist wichtig. Du lebst im Jetzt und Heute. Da musst du sehen, was für dich gut ist. Das Morgen ergibt sich dann schon noch.

Wichtig ist doch, dass du siehst, dass es dir gut gehen muss. Du hast nicht die Verantwortung dafür, es anderen Recht zu machen, auch nicht deinem Mann. Denn er ist erwachsen und für sich selbst verantwortlich. Und du kannst ihm diese Verantwortung nicht abnehmen, denn dann entmündigst du ihn ja...

So, Ende des Romanes. Mit den Augen rollen Winken . Ich hoffe, ich erschlage dich hier nicht.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
liebe Grüße
Aurora
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Aurora hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
MissPiano
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 14.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 19.02.2011, 20:29    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Vielen Dank, dass ihr euch weiter die Mühe macht und mich hier aufbaut!
Gestern habe ich nach langer Zeit eine alte Freundin wieder getroffen und wir hatten einen gemütlichen, sehr lustigen Mädelsabend. Und da viel mir auf: wann habe ich eigentlich das letzte Mal soviel gelacht?! Habe keine Sekunde an all die Probleme gedacht und rumgegrübelt.

Zum Thema psychische und vor allem körperliche Beschwerden fällt mir auf, dass ich seit langem unerklärliche Verspannungen im Nackenbereich habe und auch abends nicht einschlafen kann. Den Nacken hatte ich jetzt noch nicht damit in Verbinung gebracht, habe aber auch gestern abend gemerkt, dass ich mal völlig entspannt war und mich sehr wohl gefühlt habe. Das war mal ne richtig gute Ablenkung!

Mein Mann fängt jetzt an richtig rumzuschleimen: er macht Haushalt, Essen und kümmert sich um alles. Und trotzdem hat er sich heute wieder ne Flasche Wodka gekauft die jetzt im Laufe des Abends gekillt wird.

Ich glaube, er hat die Lage langsam gepeilt, und reagiert darauf depressiv und merkt genau, wie mich alles belastet aber: nun trinkt er noch mehr!

Erstma soweit, schöne Grüße!!!
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MissPiano hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
desperateS
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 403

BeitragVerfasst am: 20.02.2011, 21:09    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Miss Piano!

Zitat:
Vor allem die guten Zeiten halten mich noch hier, und natürlich das Versprechen für ihn da zu sein.

Das kenne ich nur zu gut!
Ich habe 1,5 Jahre damit vergeudet, an den guten Zeiten zu hängen. Die sind aber VERGANGENHEIT!
Der Ist-Zustand ist es, den Du beachten musst, und nichts anderes.
Dein Xy hat sich verändert, genau wie Du auch.
So, wie er jetzt ist, ist er. Nicht so, wie er damals mal war.
Und er wird auch nie wieder so sein, selbst dann nicht, wenn er wirklich aufhört zu trinken.
Wenn Du das begriffen hast (und glaub mir, der Tag wird kommen!), dann fallen Dir die meisten Antworten auf Deine Fragen ganz von alleine ein.
Ich habe 1,5 Jahre lang den Mann geliebt, der mein Ex mal war.
Aber diese Person gibt es nicht mehr. Das zu begreifen, hat Zeit gekostet und dann unendlich geschmerzt, aber dadurch wurde mir klar, dass ich gar nicht an meinem Freund, sondern an der Vergangenheit hing. Und die kommt nie wieder zurück.

Zitat:
Mal abgesehen von mir, wenn ich mich trenne, ruiniere ich sein Leben völlig. Er würde nie damit klar kommen, dass ich ihn verlasse. Er ist da sehr sensibel und liebt mich abgöttisch. Jetzt kommt wieder die Aussage, wenn er dich so liebt, dann würde er was gegen seine Sucht unternehmen.

Nein, jetzt kommt die aussage: Das wäre aber eine sehr kranke Beziehung, wenn Dein XY ohne Dich nicht lebensfähig wäre, oder?
Glaubst Du allen Ernstes, Du hättest die Macht, ein Leben zu ruinieren?
Glaub mir, liebe MissPiano:
Das kann nur derjenige selbst, und sonst keiner.
ER ruiniert SEIN Leben mit seiner Sauferei. Und DU ruinierst DEINS, wenn Du weitermachst wie bisher.
So ist es und nicht anders.

Zitat:
Deswegen bin/war, ich weiß auch nicht im Moment, ich er Meinung, dass man dies Problem gemeinsam lösen muss, also auch die schlechten Zeiten.

Und wie willst DU das lösen?
Er will doch gar nichts ändern. Du bist doch diejenige, die mit der Sauferei nicht klarkommt, oder?
Das ist aber gar nicht Dein Problem! Und Du kannst es deshalb auch nicht lösen!
Verabschiede Dich gleich von diesem Gedanken!
ER allein kann aufhören zu trinken. Und das nur, WENN ER WILL!!!

Im Gegenteil: Dadurch, dass DU immer für ihn da bist, unterstützt Du seine Sucht noch. Sehr oft ist eine Trennung nicht nur für den Co das Beste, sondern vor allem auch für den Alki.
Wenn Du nicht handelst, wird er es auch nicht tun, denn er hat ja keinen Grund dazu. Es läuft doch alles bestens...

Ich weiß, wie Du Dich fühlst. Mir ging es ganz genauso. Deshalb meine klaren Worte.
Lass ihn trinken, bis er schwarz wird. Er wird es sowieso tun. Leb damit, oder fang an etwas zu ändern.
Und vor allem stell Dir jeden Tag die Frage:
Was will ICH?
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desperateS hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
MissPiano
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 14.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 22.02.2011, 01:03    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Harte und klare Worte sind wohl wirklich noch das einzige, was mir endlich mal die Augen öffnet!

Was ich meine, mit Abhängigkeit meines Mannes von mir bezieht sich nicht auf finanzielles oder ähnliches. Aber er liebt mich wie er sagt abgöttisch und könnte sich ein Leben ohne mich gar nicht vorstellen. Er würde sich Tod saufen, ganz ehrlich. Oder mich nicht in Ruhe lassen. Ich bin fast der einzige Sinn in seinem Leben. Seine Familie sagt auch, dass sie ihn nicht wiedererkennen, seit dem ich mit ihm zusammen bin. Früher hat er nur gearbeitet und hatte keine Freude am Leben. Dies hat sich mit mir geändert, er ist ein fröhlicher, unternehmungslustiger, fürsorglicher und verantwortungsbewusster Mensch geworden. Wir engagieren uns viel ehrenamtlich, was er früher nie gemacht hätte. Er ist, wenn man ihn nur lässt, ein sehr guter Mensch, der es nicht verdient an so einer blöden Krankheit zu Grunde zu gehen, wirklich nicht.

Zudem bin ich immer noch der Meinung, was ich auch viel gelesen habe, dass die Krankheit ihn ja zu dem macht, wie er sich derzeit verhält. Er kann einfach nicht aufhören bzw. sein Problem voll eingestehen und dadurch den Willen zur Änderung aufbringen. Das liegt ja an der Sucht und nicht daran, dass er mich nicht liebt und deswegen nichts ändern möchte/kann.

Ich weiß, da spricht überall voll meine Co-Abhängigkeit, doch habe ich auch während meiner kirchlichen Arbeit gelernt, dass man einen Menschen nie aufgeben soll, besonders nicht, wenn er auf Hilfe angewiesen ist. Bin nicht sehr gläubig, aber vieles was man in christlicher Gemeischaft vermittelt, ist nicht verkehrt und weist einem viele Wege auf.

Ich möchte noch ein Wort an alle richten, die hier immer fleißig lesen: Bitte gebt mir auch eure Meinung, auch wenn nur kurz.
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MissPiano hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben
heidi13
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 07.11.2010
Beiträge: 138
Alter: 39
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 22.02.2011, 01:54    Titel: Re: Kommt man um eine Trennung rum? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ach je ... was soll man dazu sagen?

Von "Augen öffnen" bist Du meilenweit entfernt.
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heidi13 hat zum Thema: Re: Kommt man um eine Trennung rum? geschrieben

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