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Negative Phase

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Ich bin so enttäuscht...   •    Nach LZT anhaltender Rückfall - komme nicht zur Ruhe ...  
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Fencheltee
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 14.02.2011
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BeitragVerfasst am: 19.02.2011, 12:05    Titel: Re: Negative Phase Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ja ungefähr sowas habe ich letztes Wochenende versucht ihm klar zu machen, das hat in einem riesen Streit geendet.. ach ist das alles schwierig..... er versteht das irgendwie direkt so als wenn ich meine Probleme auf ihm abladen will, wenn ich sage, dass hier draußen auch nicht alles so einfach ist und ich dieses pure Negative grad nciht mehr aushalten kann.

Aber danke für deine Antwort.. ich werde versuchen da heute so einen Mittelweg zu finden.

LG Sarah
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Fencheltee hat zum Thema: Re: Negative Phase geschrieben
Dante
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 05.08.2006
Beiträge: 2113
Alter: 50
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 19.02.2011, 15:25    Titel: Re: Negative Phase Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Sarah & Willkommen im Forum! Sehr glücklich

Ob das mit dem Mittelding klappt? Ich hab da so meine Zweifel. Mit den Augen rollen
Das er so vieles negativ sieht & viele Fragen hat ist eine Folge der Therapie. Die beginnt nämlich zu wirken. Winken

Mir selbst ging es während meiner Entzugstherapie nicht anders. Man kam aus dem negativen Gedankenkarussell nicht heraus. Wenn man dann einen Lebenspartner hat, liegt es nahe, diesen in der Fragenbewältigung einbeziehen zu wollen. Das klappt aber nicht, denn dieser ist nicht in Therapie & kennt die Zusammenhänge gar nicht, die zu den offenen Fragen führten.
Im Gegenteil, oft kommt der Vorwurf, sich zu weit weg vom häuslichen Alltag der Angehörigen zu bewegen, was ja stimmt & tunlichst auch so sein sollte. Je weniger Ablenkung von Alltagsfragen man in der Therapiezeit hat, desto mehr kann man sich um sich selbst kümmern.

Das ist der Schlüssel. Du kannst ihm seine Therapie nicht abnehmen, nicht für ihn trocken werden & auch seine Fragen nicht zufriedenstellend beantworten. Das ist alles alleine sein Ding.

Was du tun kannst, ist
- ihn ermuntern, die Therapie durchzuziehen
- das Umfeld trocken legen wärend seiner Abwesenheit (sämtlicher Alk aus dem Haus)
- DICH UM DICH SELBST KÜMMERN
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Dante hat zum Thema: Re: Negative Phase geschrieben
Fencheltee
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 14.02.2011
Beiträge: 27
Alter: 24

BeitragVerfasst am: 22.02.2011, 19:10    Titel: Re: Negative Phase Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,
dieses Wochenende lief es schon was besser. Er war nciht mehr ganz so nervös und wir haben vernünftig miteinander geredet wenn es Unstimmigkeiten gab.
Den Alkohol habe ich schon am Anfang aus der Wohnung entsorgt und das ganze Leergut und Pfand. Die Wohnung ist clean Smilie Und er jetzt auch schon seit Anfang Dezember Smilie Klingt ja eigentlich gar nciht so schlecht....
Aus der alten Wohnung wollen wir jetzt raus und jetzt stellt sich die Frage, ob wir uns eine größere gemeinsame Wohnung suchen oder jeder für sich eine kleine Wohnung hat. Da sind wir uns grad beide unsicher, hat beides was gutes und was schlechtes. Gerade jetzt weiß ich auch gar nciht worauf ich mich einstellen soll in der Zeit danach. Ob es zu riskant ist jetzt eine neue Wohnung zusammen anzumieten, oder ob gerade das jetzt hilfreich ist?
Gibt es Meinungen dazu, auch wenn es sehr persönlich ist? Also allgemein das Zusammenleben hat funktioniert, darum mache ich mir keine Sorgen, eher um die neuen Umstände. Am Rande, ich trinke gar nicht und nehme auch sonst keine Drogen zu mir, also ein alkoholfreier Haushalt wäre nicht das Problem Winken
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Fencheltee hat zum Thema: Re: Negative Phase geschrieben

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