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shirley005 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.03.2009 Beiträge: 83 Alter: 33
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Verfasst am: 16.01.2011, 19:47 Titel: Re: wie geht euer partner damit um? |
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hi, ich denke deine schweigereltern und dein freund können das nicht verstehen, dein innerer zweispalt ob du hin sollst oder nicht ist für sie unverständlich. ich kanns verstehen typisch eka.
bezügl. reha. bei meinem dad hieß es damals erst reha, dann entzug aber nur wenn er will. kam nie dazu....
und dann die sucherei im internet von dir ist auch typisch eka. kenn ich von mir. sicher deine mum fühlt sich dadurch unterstützt aber wenn er dann in reha ist, nutze die zeit mal für dich und kümmer dich nicht nur um deine eltern. wirst mit der zeit merken wie es dir gut tut. ich sag mir immer sie sind erwachsen und wissen schon was sie tun.
eine therapie hab ich noch nicht gemacht. aber lesen hier im forum hilft mir sehr, hab schon einige muster erkannt. und versuche mehr um mich zu schauen.
wünsche dir viel kraft!! |
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| shirley005 hat zum Thema: Re: wie geht euer partner damit um? geschrieben
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katrin78 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.01.2011 Beiträge: 27
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Verfasst am: 17.01.2011, 11:57 Titel: Re: wie geht euer partner damit um? |
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Hallo, ich befürchte auch, dass es so kommen wird, dass er nach der Reha wieder nach Hause kommt und nicht in die Suchtklinik geht. Und solange er keine Therapie macht, wird es nichts werden mit dem Trocken werden.
Ich war gestern da und bin heute völlig aufgelöst. Es war ein echt schlimmer Anblick. Nun liegt er dort seit 3 Wochen, kann nicht stehen, nicht laufen, kaum sprechen (sehr undeutlich, als wenn er eine Kartoffel im Mund hat), redet wirres Zeug etc. Er hat versucht, uns zu überreden, dass er Geld bekommt. Er wollte unbedingt mit dem Auto fahren, mit dem wir angekommen sind (mit wir meine ich meine Mutter, meinen Bruder und mich) und hat geheult und gebockt wie ein Kleinkind und wollte nicht verstehen, dass das nicht geht. Er hat nach unten geschaut und die ganze Zeit gebrabbelt, wie enttäuscht er doch von uns sei...
Sein Gesicht sieht schief aus, aber einen Schlaganfall haben die Ärzte ausgeschlossen. Wenn ich ehrlich bin glaube ich nicht, dass er noch mal wieder richtig wird... kann es mir momentan nicht vorstellen. Und wenn er dann irgendwann nach Hause käme, weiß ich auch nicht wie das funktionieren soll. Mit meinem Mann habe ich seit Freitag abend nicht mehr bzw. nur noch das Nötigste gesprochen. Ich weiß gar nicht, was er hat und warum er mich nicht einfach mal in den Arm nimmt und mich tröstet und lieb fragt, wie es gestern war... |
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| katrin78 hat zum Thema: Re: wie geht euer partner damit um? geschrieben
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tareco neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.10.2010 Beiträge: 28 Alter: 40
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Verfasst am: 18.01.2011, 21:52 Titel: Re: wie geht euer partner damit um? |
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hallo, mein partner hat mit mir therapiestunden besucht, um zu erfahren, WER ich wiklich bin. er hat bücher gelesen (wotitz, um die kindheit betrogen, etc) und er hört mir oft und gerne zu. mittlerweile ist er zum schulss gekommen, dass er war kein EKS ist, aber ebensp ganz viele "kranke" muster in seinem leben hat... seine eltern führen eine funktionierende beziehung. bloss sind sie total emoitionslos und kontrolliert in ihrem verhalten, da gefriert einem der urin in der blase... ich glaube ich habe den weltbesten mann gefunden (und das obwohl wie in den letzten 15jahren beziehung auch 2 grosse krisen mit trennung hatten-wir sind daran gewachsen, tuns noch immer)
aber vor ihm hatte ich eine beziehung, da konnte der mann überhaupt nicht mit mir und meiner geschichte umgehen! in der zeit musste ich meine mutter 2 mal auf die intensivstation einliefern lassen. habe geweint, mich hats geschüttelt, er hat mir hilflos über den kopf gestreichelt und ist wieder vor den fernseher... aber er war in der zeit dennoch für mich wie ein fels in der brandung. bodenständig, pragmatisch, praktisch. alles was ich zu der zeit benötigte. ein mann, der die alkoholvergiftete mutter die treppen vom 4 stock runterträgt, ins auto lädt und vorm krankenhaus wieder rauslässt. ohne zu fragen, kommentieren, drüber reden. (ich habe mich als tochter dieser frau so geschämt...) dafür bin ich ihm heute noch dankbar. |
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| tareco hat zum Thema: Re: wie geht euer partner damit um? geschrieben
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majafritzchen neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2012 Beiträge: 15 Alter: 42
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Verfasst am: 21.03.2012, 11:46 Titel: Partner selbst betroffen |
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Merkwürdig, ich gerate irgendwie immer nur an Männer, die selbst EKA's sind. Die haben zwar die gleichen Erfahrungen gemacht und Verständnis, aber die sind auch genauso kaputt und verkorkst wie ich. Das macht es nicht unbedingt leichter.
Ich ziehe mich bei jedem Pups sofort in mein Schneckenhaus zurück zum Selbstschutz und er auch. Das macht streiten so schwierig. Wenigsten bin ich jetzt schon so weit, das ich nicht sofort aus dem Haus renne und für Stunden verschwunden bin. Wir haben es schon geschaft, uns zwei Tage anzuschweigen. Schrecklich!!! Über Gefühle reden fällt sehr schwer, vor allem, weil ich meine Gefühle selbst nicht verstehe und nicht in Worte fassen kann. |
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| majafritzchen hat zum Thema: Partner selbst betroffen geschrieben
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Jessie1983 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.06.2010 Beiträge: 87 Alter: 28
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Verfasst am: 22.03.2012, 10:19 Titel: Re: wie geht euer partner damit um? |
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Als Teenie hatte ich einen ziemlichen Männerverschleiß. Nicht, weil ich das so toll fand sondern einzig und allein, um "den Mann fürs Leben" zu finden. Das wollte ich schon mit 15, 16 Jahren und es war mein größter Wunsch. Mein Hausarzt sagte damals zu mir das meine Denkweise völlig krank sei, in so jungen Jahren DEN EINEN zu wollen und das es daran liege, das ich meinen Vater so früh verlieren musste. Keine Ahnung, könnt natürlich was Wahres dran sein.
Einen, der immer für mich da ist, zu mir hält, mich versteht. Mir war relativ egal, ob mein Partner nun hübsch war oder nicht, dick oder dünn, in einem guten Beruf oder auch nichtstuend. Ich dachte mir immer wenn ich jetzt auch noch zu großen wert auf Äußerlichkeiten lege, werde ich nie "den einen" finden. Tat ich, trotz der Abstriche, nicht ! Keiner hatte auf Dauer die Nerven um mich zu "stützen", spätestens wenn sie meine Mutter kennenlernten und merkten, wie weit dieser Alkstrudel vorhanden war, waren sie schneller weg, als ich gucken konnte. Diese Erfahrungen waren schlimm, mit Selbstmordgedanken/Versuchen etc., gerade weil ich in jedem einzelnen Kerl meinen zukünftigen Mann sah (ohne das ich das jemals geäußert habe. Da wären sie wohl sofort geflüchtet).
Irgendwann lernte ich dann meinen heutigen Mann kennen, woraus sich eine Freundschaft ergab. Er bekam in den 2 Jahren Freundschaft schon allerhand aus meinen Erzählungen mit, was meine Mutter betraf. Als es dann zwischen uns ernster wurde und meine Mutter wieder am abdrehen war, dachte ich mir das ist nun der perfekte Test, ob er das aushalten kann oder nicht. An diesem Abend lud ich ihn ein, um meine besoffene Mutter zu suchen. Sie machte sich in der Nacht einen riesen Spaß daraus, stockbesoffen durch die Großstadt zu rennen, Selbstmorddrohungen inklusive. Ihr damaliger Freund, ich und mein heutiger Mann im Auto hinterher. War eine "lustige Schnitzeljagd", bei der ich mich damals schon fragte, was ich mir da eigentlich antue....
Jedenfalls traf mein Mann in der Nacht das erste Mal auf meine Mutter und lernte sie somit auch gleich von der unschönen, aber ständig präsenten Seite kennen. Und er nahm es so hin !
Er unterstützte mich in all den Jahren und hielt immer zu mir. Er verstand, das ich den Kontakt Jahrelang nicht abbrechen konnte/wollte, er unterstützte mich auch dann, als es vor 4 Jahren so weit war und ich mich von ihr trennte. Nächtelanges heulen und diskutieren nach dem Sinn ihres Verhaltens waren schon fast die Regel aber egal wie lang sein Arbeitstag auch war, er war IMMER da, egal zu welcher Uhrzeit, auch wenn ich die Geschichte zum hundertstenmal wiederholte.
Er ist mein Engel und ich bin überzeugt davon, das er mir geschickt wurde. Viell. von meinem verstorbenen Vater der von oben gesehen hat, das mein Leben, so allein, nicht weitergehen kann und ich es psychisch nicht schaffen werde.
Er ist das, was ich mir immer gewünscht habe. Es passiert zig Mal am Tag das wir die selben Gedanken haben, was so eigentlich nicht sein kann und oft kommt es mir vor, als sei er wie mein Zwilling.
Nun haben wir schon fast 10 Jahre zusammen erlebt, ohne große Dramen -zumindest was unsere Beziehung bzw. Ehe anbelangt. Die Dramen herrschen außerhalb aber bisher nie in unserer Beziehung zueinander und ich bin jeden Tag dankbar, das ich ihn gefunden habe. Keine Ahnung, wo ich heute ohne ihn wäre. Ich will es gar nicht wissen, ehrlich gesagt. Er ist das beste, was mir je im Leben passiert ist !!! Der beste Ehemann und Papa der Welt und ich hab das große Glück, so ein Geschenk zu kriegen. Hätte ich vor 10 Jahren auch nicht für möglich gehalten. |
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| Jessie1983 hat zum Thema: Re: wie geht euer partner damit um? geschrieben
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Gräte neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 25.03.2012 Beiträge: 10
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Verfasst am: 26.03.2012, 13:26 Titel: Re: wie geht euer partner damit um? |
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Jessie, mir geht es da sehr ähnlich wie dir. Ich war auch immer auf der Suche nach der großen Liebe! Auch wenn ich keinen großen "Männerverschleiß" hatte, ich brauche immer sehr lang, um überhaupt das vertrauen zu einem Menschen gefasst zu haben, dass ich ihn als Partner in Erwägung ziehe.
Mein jetziger Partner kann manchmal schwer damit umgehen, wieviel Liebe und Rückversicherung ich brauche. Es ist für ihn sehr schwer nachzuvollziehen und für mich sehr schwer, damit umzugehen, nicht so viel Nähe zu bekommen, wie ich brauche.
Eine Freundin von mir, die selbst ein EKA ist, hat mich erst darauf gebracht, dass meine Suche nach Liebe und Bestätigung typisch für Kinder von Alkoholikern ist.
Manchmal macht es mich wahnsinnig, nicht normal zu sein. Ich möchte einfach "gesund" sein, kann denn überhaupt irgendein Mensch auf der Welt das Loch, das in meinem Herzen ist, reparieren? |
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| Gräte hat zum Thema: Re: wie geht euer partner damit um? geschrieben
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majafritzchen neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2012 Beiträge: 15 Alter: 42
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Verfasst am: 27.03.2012, 12:14 Titel: Re: wie geht euer partner damit um? |
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| Das Loch im Herzen ist meines Erachtens irreparabel. Ich bin schon mein ganzes Leben damit beschäftigt, jeden, der mir auch nur im entferntestn weh tun könnte, von mir wegzustoßen. Ich war immer diejenige, die eine Beziehung beendet hat und nur einmal hat es mir das Herz gebrochen. Das war der eingie Mensch, dem ich geglaubt habe, dass er mich so liebt, wie ich bin. Ich habe nur seeeeehr wenige Freunde, die allerdings schon seit Kindheit. Ich halte mich von allem fern, was mich belastet. Im Moment habe ich meine Familie (Mutter und Schwester) aus meinem Leben verbannt. Sie hassen meinen Freund und ich stehe zwischen den Fronten und werde aufgerieben. Sie haben richtig Hassgefühle gg. ihn aufgebaut und auch schon massiv gg. ihn agiert. Ich wollte nur noch weg. Meine Mutter wohnt bei mir im Haus. Nun habe ich ihr eine Frist zum Ausziehen gesetzt. Ich kann diesen Streit nicht aushalten, ich kann auch nicht daran arbeiten. Ich kann nur den Kontakt abbrechen, auch wenn es weh tut. Ich fühle mich wie ein in die Ecke gedrängtes Tier, dass mit den Füßen tritt. Das schlechte Gewissen bringt mich um. Aber ich kann nicht mehr mit ihr unter einem Dach leben und ich will im Moment auch niemanden mehr sehen. Jeder andere würde die Situation anders händeln, da bin ich überzeugt. Ich kann es nicht. In meinem Kopf ist nichts anderes als "Ich will nicht, lasst mich in Ruhe". Ich fühle mich extrem angegriffen. Aber auch meine Mutter und Schwester (Vater war der Alkoholiker bis zu seinem Tod) können nicht normal agieren. Deswegen ist es so eskaliert. Ob wir es jemals wieder schaffen, normal miteinander zu reden? |
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| majafritzchen hat zum Thema: Re: wie geht euer partner damit um? geschrieben
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Ophelia73 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2012 Beiträge: 5
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Verfasst am: 01.04.2012, 08:24 Titel: Ich kenne das auch... |
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Ich und mein Freund sind seit fast 13 Jahren zusammen, und am Anfang habe ich garnichts erzählt. Er hat aber recht schnell gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Er kommt aus einem "normalen" Elternhaus , hatte eine Kindheit ohne schlimme Erlebnisse. Gott, klingt das bescheuert aber ich denke ihr wisst was ich meine.
Eines Tages fragte er mich warum ich meine Vater nicht besuche bzw. umgekehrt und warum der Kontakt so spärlich ist. Also erzählte ich ihm von meiner Kindheit und während ich sprach wurde er immer blasser und als ich fertig war machte er einen langen Spaziergang. Als er wieder kamm sagte er mir, dass er nicht wüsste was er dazu sagen soll oder wie er darauf reagieren soll weil er sich nicht mal Ansatzweise vorstellen kann was es bedeutet sio aufzuwachsen aber dass er hier sei wenn ich ihn brauche. Ich habe danach nie wieder mit ihm über Details meiner Geschichte gesprochen weil er es nicht verstehen kann egal wie sehr er es auch versucht. Aber ich sage ihm immer wenn es mir nicht gut geht und ich seine Nähe oder meine Ruhe brauche und bisher war er immer da oder eben weg wenn das der Fall war. Hin und wiedre gibt er mir Tips was ich tun sollte aus seiner sicht, z.B. spazieren gehen gegen Alpträume aber er nimmt es mir nicht übel wenn ich sie nicht annehme.
Ich denke wir dürfen nicht zuviel vn unseren Männern oder Frauen erwarten, gerade wenn sie unsere Erfahrungen nicht teilen. Ich persönlich erwarte garnicht, dass er versteht. Es reicht mir das er versteht, dass ich manchmal Probleme habe oder "merkwürdig" reagiere wegen meiner Vergangenhait. Er muss nicht jede schreckliche Erinnerung mit mir teilen.
Gruß
Ophelia |
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| Ophelia73 hat zum Thema: Ich kenne das auch... geschrieben
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