| Schweigen erspart Streit • Immer dieser Grübelzwang und sich nicht entscheiden im Leben |
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Skye neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2009 Beiträge: 293 Alter: 42
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Verfasst am: 27.11.2010, 19:37 Titel: Re: Constellations |
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Hallo Bergchen85,
ich verbringe dieses Jahr das 4.Weihnachten ohne meine Mutter, ihr Todestag jährt sich bald zum 3. Mal. Im Grunde hatte ich schon vorher sehr viele Weihnachten ohne sie verbracht, aber da war sie zumindest noch körperlich anwesend und ich hatte die Hoffnung irgendwann einmal meine Mutter wieder zu bekommen. Es ist nicht leichter geworden für mich, sie fehlt mir nach wie vor und wird es immer tun. Es ist nur leichter geworden damit klar zu kommen.
Mein Vater ist heute noch der Überzeugung wenn wir, er und ich, uns nur genug ins Zeug gelegt hätten, dann würde sie noch leben und wäre trocken geworden. Jeder macht sich eben vor, was ihm am besten hilft, wenn man mit der Wahrheit nicht klarkommt oder klarkommen will. Da ist die Sicht Deines Vaters für ihn noch wesentlich gesünder, als die meines Vaters für ihn.
Ich betrachte mich heute in keine Weise als verantwortlich für das Trinken meiner Mutter oder Ihre Trockenheit. Da kann mein Vater reden wie er will, er bekommt die passenden Antworten von mir. Mit dem Ergebnis, ich höre keine Vorwürfe mehr. Warum auch, ich ziehe die Schuhe die er hinstellt schon lange nicht mehr an, also spart er sich die Mühe.
| Zitat: | | Denn um ehrlich zu sein, hat er sie nie unterstützt, damit sie dem Alkohol fernbleibt. Außerdem finde ich es schon extrem, dass mein Vater nicht einmal über seinen Beitrag zum Tod meiner Mutter nachgedacht hat... |
Es gibt in diesem Land haufenweise Hilfen für Alkoholiker die Hilfe wollen. Es war nicht Aufgabe Deines Vaters dafür zu sorgen, dass Deine Mutter trocken wird, das war Ihre. Er hat an dem Tod Deiner Mutter ebenso wenig einen Anteil, wie meiner am Tod meiner Mutter.
Mein Vater hat meine Mutter unterstützt, durch diverse Entgiftungen, 2 LZT, div. SHG's, einige Gesprächstherapien usw. Was mit Sicherheit nicht immer einfach war, denn u. a. eine Begleiterscheinung war bei allem, das sie extreme Stimmungsschwankungen hatte. Sie war kein einfacher Mensch und der Alkohol bzw. seine zeitweise Abwesenheit hat das nicht unbedingt verbessert.
Neben den offiziellen Hilfen, gab es da dann noch kalte Entzüge zu Hause, die natürlich nicht erfolgreich waren. Einer endete auf der Intensivstation. Eine ganz tolle Idee der beiden war, meiner Mutter den Alkohol zuzuteilen. Es ist ganz toll, wenn man die eigene Mutter den Vater um Alkohol anbetteln hört. Egal ob man 15 oder wie ich damals 35 Jahre alt ist. Vollkommen sinnlos war auch die Aktion, ihr alles Geld zu nehmen. Sie ist trotzdem an Alkohol gekommen und hat noch mehr gesoffen als sonst. Vermutlich aus lauter Angst jederzeit von der Quelle abgeschnitten zu werden.
Mein Vater hat sie unterstützt, wenn man das denn so nennen will. Ich nenne es blinden Aktionismus aus Hilflosigkeit. Tot gesoffen hat sie sich trotzdem. Mir könnte da höchstens die Frage bleiben, hat er nicht zu viel getan bzw. das falsche? Die stellt sich mir aber nicht, da man als Angehöriger machtlos ist. Der einzige der etwas tun kann ist der Alkoholiker selbst. Wenn jemand Schuld ist, dass meine Mutter sich tot gesoffen hat, dann meine Mutter.
Ich frage mich ernsthaft, was Du eigentlich von Deinem Vater erwartest bzw. erwartet hast. Fakt ist, er hat Deiner Mutter die Flasche nicht an den Hals gehalten, ebenso wenig mein Vater meiner Mutter. Keiner kann einen Alkoholiker vom trinken abhalten wenn er trinken will und es gibt für jeden Alkoholiker in diesem Land Hilfe sofern er welche will. Nasse Alkoholiker wollen ganz offensichtlich keine. Man kann sie nicht trocken zwingen und man kann sie nicht trocken lieben.
Was hätte er Deiner Meinung nach tun sollen? Vor allem wenn Du solche Aussagen tätigst:
| Zitat: | | Das macht er aber nicht, weil Angst davor hat, dass sein Leben sonst zerfallen würde sondern, weil er kein Schuldbewusstsein hat und sehr infantil ist. |
Wer oder was gibt Dir das Recht, das Verhalten Deines Vaters zu ver- und beurteilen. Wenn er so klar kommt, ist das seine Sache und nicht Deine und selbst wenn er nicht klarkommt, ist es immer noch seine Sache. Es ist sein Leben, damit kann er machen was er will.
Ich würde mir für meinen Vater auch etwas anderes wünschen, aber er macht weiter wie bisher, obwohl es noch mehr für ihn gäbe. Ich finde es schade, aber er ist erwachsen und kann selbst entscheiden wie er leben möchte. Für mich klingst Du sehr selbstgerecht. Bist Du über jeden Zweifel erhaben, stehst Du über jeder Kritik?
Was ich verstehen könnte wäre, wenn Du ihm Vorwürfe machen würdest, Dich nicht vor Deiner trinkenden Mutter geschützt zu haben, indem er Dich genommen hat und gegangen wäre. Wenn Du ihm vorwerfen würde, Dir als Kind nicht genug zur Seite gestanden zu haben. Auch wenn das jetzt wenig bringen würde, wo Du erwachsen bist. Das jedoch könnte ich nachvollziehen. Alles andere ist allein seine Sache, jetzt wo Du erwachsen bist.
Ich bin heute erwachsen, fähig und in der Lage mich um mich selbst zu kümmern und das tue ich inzwischen. Ich habe viel zu viel Lebenszeit damit verschwendet meine Mutter retten zu wollen. Heute weiß ich, nur sie konnte das, ebenso wie ich weiß, nur mein Vater kann sein Leben ändern. Denn nur ich konnte meines ändern.
Lass Deinen Vater sein Leben leben, wenn er so zufrieden ist und wenn er es nicht ist, dann muss er etwas ändern. Lebe Du Dein Leben, Du hast nur das eine.
Gruß
Skye |
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| Skye hat zum Thema: Re: Constellations geschrieben
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Lieschen84 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 25.11.2010 Beiträge: 12
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Verfasst am: 27.11.2010, 21:08 Titel: Re: Constellations |
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Hallo Skye,
Wir alle haben viel durchgemacht in unserer Vergangenheit und tragen Gefühle in uns, die nicht immer fair sind. Trotzdem müssen wir sie rauslassen und darüber reden dürfen.
Nicht dass du mich falsch verstehst, ich finde deinen Beitrag wichtig, denn durch Erfahrungsberichte wie deinem Posting erhalten wir auch andere Ansichten und können unsere Sichtweise verändern.
Ein bisschen weniger Kritik an Bergchen85 hätte ich aber angemessener gefunden.
Lieschen84 |
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| Lieschen84 hat zum Thema: Re: Constellations geschrieben
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bergchen85 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2010 Beiträge: 15 Alter: 35
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Verfasst am: 27.11.2010, 22:20 Titel: Re: Constellations |
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| Hallo Skye, vielen Dank für deinen Beitrag. Ich denke, dass jede Verallgemeinerung falsch ist, wenn sie in einem Fall ausgehebelt wird. Du kennst deinen Vater und ich kenne meinen. Jede Persönlichkeit ist anders. Das mein Vater infantil ist, hat ja nichts mit dem Alkoholismus meiner Mutter zu tun. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es in einer Beziehung normal ist, dass man, wenn der Partner unter Alkoholismus leidet und man sich für den Menschen interessiert, sich mal über die Krankheit informiert (das macht man ja bei jeder anderen Krankheit ja auch) oder einen Versuch startet dem anderen zu helfen, zumal mein Vater wusste, dass sich meine Mutter in einem gefährlichen Zustand (extremer Wasserbauch etc.) befand. Das diese Versuche natürlich nichts bringen, ist mir klar. Mir ist auch klar, dass "jeder Mensch für sich verantwortlich ist". Trotzdem gibt es auch eine Verantwortung die wir alle für unsere Mitmenschen haben und auch für unseren Lebenspartner. Ich habe auch Erwartungen an meinen Partner, wenn das nicht so wäre, bräuchte ich keine Beziehung mit ihm führen. Ich habe meinem Vater aber schon vor dem Tod meiner Mutter verziehen und auch darauf habe ich ein Recht. Sicher habe ich ihm früher auch Vorwürfe gemacht, das ist ganz normal, wenn man jünger ist und sieht, das der Vater sein Leben in vollen Zügen genießt und die Mutter depressiv zuhause sitzt. Meine Sichtweise ist in Ordnung, genau wie es deine ist. Ich denke, dass ich mir ein Urteil erlauben kann, weil es meine Familie ist, die ich am besten kenne. Das ich darüber urteile ist ganz normal und auch wichtig. So "selbstgerecht" wie ich mein Urteil fälle, fällst du deines ja auch. Wie bereits gesagt, mache meinem Vater auch keine Vorwürfe, ich habe mich damit abgefunden dass es so ist, wie es ist. Ich möchte einfach nur wissen, wie eure Väter mit der Situation umgegangen sind und dafür muss und möchte ich mich auch nicht rechtfertigen. Jeder hat seine eigene Wahrheit... |
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| bergchen85 hat zum Thema: Re: Constellations geschrieben
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tareco neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.10.2010 Beiträge: 28 Alter: 40
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Verfasst am: 28.11.2010, 21:57 Titel: Re: Constellations |
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Meine Erfahrungen:
Meine Mutter war sehr lange sehr schwere Alkoholikerin. Sie hat die Wirkung des Alkohols zusammen mit meinem Vater kennengelernt... Er hatte sie zum regelmässigen Glas Wein zum Essen eingeladen und so kam dann das ganze... Ihrer Lebensgeschichte kam diese Wirkung entgegen und mit den Jahren entglitt ihr die Kontrolle darüber. Die Geschichte ist hässlich, das wisst ihr ja auch. Mit viel eigener Kraft und etwas Hilfe von aussen hat sie den Entzug geschafft und lebt nun seit mehreren jahren trocken. Bewundernswert. Mein Vater hatte sie (und mich) noch in ihrer nassen Zeit verlassen, für eine andere Frau (die unterdessen auch trinkt, ebenfalls ihre gemeinsame Tochter). Tja, auch er trinkt noch immer und wenn der Elefant im Wohnzimmer bei uns nicht sooooooo unübersehbar gewesen wäre, würde er heute noch verleugnen, dass da ein alk.problem besteand/besteht. Ich denke er war nicht in der Lage anders zu handeln. Und eine, wenn auch nur winzige Teil-, Schuldeingestehung wär enorm anstrengend. Ich habe ihm schon auch Vorwürfe gemacht. Bin mit dem Kopf gegen die Wand gerannt, hab mich beim Therapeuten darüber ausgewint, geheult, gezetert, geschimpft. Ich kannte einfach nicht glauben, dass man einen Menschen zum Saufen anregt, ihn und ein Kind verlässt und dann noch das Gefühl hat, da war doch gar nichts. tja, mittlerweile weiss ich einiges mehr und mir tuts sogar leid, was er dadurch mitgemacht hat. Ich sehe ja auch, dass er icht glücklich ist mit seinem Leben. Aber auch da muss ich mich abgrenzen. Was passiert ist ist passiert. Ich wünsche dir /euch viel Kraft in den ersten Weihnachtstagen ohne deine Mutter. Es wird weh tun, Erinnerungen (gute und traurige) werden präsenter sein. Lass die Gefühle zu und hör auf dich und deine Bedrüfnisse...oder versuchs zumindest  |
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| tareco hat zum Thema: Re: Constellations geschrieben
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Skye neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2009 Beiträge: 293 Alter: 42
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Verfasst am: 28.11.2010, 22:57 Titel: Re: Constellations |
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Hallo Bergchen85,
| Zitat: | | Trotzdem bin ich der Meinung, dass es in einer Beziehung normal ist, dass man, wenn der Partner unter Alkoholismus leidet und man sich für den Menschen interessiert, sich mal über die Krankheit informiert (das macht man ja bei jeder anderen Krankheit ja auch) oder einen Versuch startet dem anderen zu helfen, zumal mein Vater wusste, dass sich meine Mutter in einem gefährlichen Zustand (extremer Wasserbauch etc.) befand. Das diese Versuche natürlich nichts bringen, ist mir klar. |
Ja was denn nun? Dein Vater sollte den Versuch starten Deiner Mutter zu helfen, obwohl Dir klar ist, dass das nichts gebracht hätte. Nochmal die Frage, was hätte Dein Vater denn tun sollen?
| Zitat: | | Trotzdem gibt es auch eine Verantwortung die wir alle für unsere Mitmenschen haben und auch für unseren Lebenspartner. |
Ich trage ausschließlich die Verantwortung für mich und für niemanden anderen und niemand trägt für mich die Verantwortung. Ich bin erwachsen, ich kann das selbst und will das auch selbst. Ausnahme sind kleine Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihres Alters und ihrer geringen Lebenserfahrung noch nicht in der Lage sind für sich selbst zu sorgen.
Eine Partnerschaft hat für mich etwas mit gegenseitiger Fürsorge zu tun, aber nicht damit die Verantwortung für einen anderen erwachsenen Menschen zu übernehmen. Fürsorge ist etwas, dass man auch zulassen muss, wenn sie entgegen gebracht wird. Man kann niemanden etwas aufzwingen, dass er nicht möchte. Fürsorge ist für mich nicht anderen die Entscheidung abzunehmen etwas für ihre Gesundheit zu tun oder ihnen etwas aufzudrücken, von dem ich meine, dass sie das brauchen und das es gut für sie ist. Fürsorge ist für mich, den anderen in seinen eigenen Bemühungen zu unterstützen.
| Zitat: | | Ich habe auch Erwartungen an meinen Partner, wenn das nicht so wäre, bräuchte ich keine Beziehung mit ihm führen. |
Mit Erwartungen ist man in der Regel schlecht bedient. Zu erwarten endet meist damit enttäuscht zu werden. Niemand ist dazu da meinen Erwartungen gerecht zu werden. Natürlich kann ich erwarten, aber ich darf mich nicht beschweren, wenn sich meine Erwartungen nicht erfüllen. Wenn ich etwas möchte, mir etwas wünsche, dann sage ich das und erwarte nicht. So weiß jeder woran er ist und die Wahrscheinlichkeit, dass ich bekomme was ich möchte ist um ein Vielfaches höher.
Gruß
Skye |
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| Skye hat zum Thema: Re: Constellations geschrieben
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bergchen85 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2010 Beiträge: 15 Alter: 35
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Verfasst am: 29.11.2010, 00:02 Titel: Re: Constellations |
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Liebe Skye,
noch einmal: mein Vater hat sich weder über Alkoholismus informiert etc. Wenn ich meinen Partner sehe und ich sehe, dass er sich zu Grunde richtet, eindeutige Zeichen erkenne, die auf einen baldigen Tod hindeuten ignoriere und nicht einmal einen Versuch unternehme ihm zu helfen, dann ist das eine sehr traurige Angelegenheit. Ich weiß, dass diese Versuche einem Alkoholiker zu helfen nichts bringen, aber ich würde trotzdem wenigstens einen Versuch unternehmen, um ihm helfen, das meine ich damit. Der Rest sind deine persönlichen Lebensgrundsätze von Verantwortung, Erwartungen etc., die deine Geschichte bestimmen, meine bestimmen andere! |
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| bergchen85 hat zum Thema: Re: Constellations geschrieben
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bergchen85 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2010 Beiträge: 15 Alter: 35
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Verfasst am: 29.11.2010, 00:09 Titel: Re: Constellations |
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Lieber Tareco, vielen Dank für deinen hilfreichen Erfahrungsbericht und die netten Worte . |
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| bergchen85 hat zum Thema: Re: Constellations geschrieben
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Lieschen84 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 25.11.2010 Beiträge: 12
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Verfasst am: 29.11.2010, 17:15 Titel: Re: Constellations |
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Also in meinem Fall hätte es mir schon gereicht, wenn mein Vater sich einfach nur mit der Alkoholsucht meiner Mutter auseinandergesetzt hätte und mir gezeigt hätte, dass er Bescheid weiß und für mich da ist.
Die Frage danach, was ein Vater in so einer Situation hätte tun sollen, ist ja eigentlich irreführend, weil niemand anderes als die alkoholkranke Person selbst etwas ändern kann. Unveränderliche Situationen werden trotzdem erträglicher wenn man weiß dass man nicht alleine damit zurecht kommen muss, sondern dass man sie gemeinsam erträgt. |
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| Lieschen84 hat zum Thema: Re: Constellations geschrieben
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