| schuldfrage... • trinkender Sohn |
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Dodo neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.11.2010 Beiträge: 21 Alter: 56 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 11.11.2010, 13:34 Titel: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin |
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Hallo Lena,
ja, ich hab Kontakt mit meiner Tochter. Sie ist jetzt selber Mutter einer 16 Monate alten Tochter, trinkt aber trotzdem weiter, deshalb bin ich hier.
Es ist doch schon mal positiv, dass Deine Tochter die Einsicht hat, dass sie Hilfe braucht. Ich weiß, das Warten und Hoffen ist schwer auszuhalten. Aber denk auch an Dich. Tu Dir Gutes, und bedränge Deine Tochter nicht zu sehr. Sei für sie da, wenn sie auf Dich zukommt.
Viel Kraft und liebe Grüße, Doris |
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| Dodo hat zum Thema: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin geschrieben
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live2008 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.05.2008 Beiträge: 290
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Verfasst am: 16.11.2010, 16:59 Titel: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin |
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Hallo Lena, hallo Doris,
es tut mir leid was ihr beide durchmacht.
Ich bin aber sehr berrührt, es ist toll zu lesen, dass manche Kinder so tolle Mütter haben.
Ich schicke euch liebe Grüße
live2008 |
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| live2008 hat zum Thema: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin geschrieben
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Mama52 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2010 Beiträge: 11
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Verfasst am: 20.11.2010, 17:23 Titel: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin |
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Hallo liebe Dodo und liebe live2008,
ich danke euch vielmals für eure Antworten! Es ist so schön, dass hier eine solche Anteilnahme herrscht.
Nun will ich mir was von der Seele reden... es ist nichts besonderes passiert in der Zwischenzeit, aber ich habe einen seelischen Durchhänger... Ich habe das Gefühl, dass meine heile Welt zusammenbricht - ich bin sooo traurig, dass meine Tochter diese Krankheit hat. Wir haben heute lange telefoniert miteinander - es geht ihr psychisch furchtbar schlecht, sie hat so schreckliche Angst vor der Zukunft. Sie sagte aber auch, sie habe seit dem kurzfristigen Krankenhausaufenthalt nicht mehr zur Flasche gegriffen - sie möchte unbedingt, dass ihre Leberwerte so gut wie in Ordnung sind, wenn sie jetzt Mitte Dezember in diese Klinik zur Entgiftung und zur Psychotherapie geht... sie hätte das dem Arzt versprochen. Soll ich das glauben? Ich bin irgendwie so zerrissen - weiß gar nicht mehr was ich denken und glauben soll... Geld habe ich ihr keines mehr gegeben und sie sagte mir heute, dass es auch ganz gut ist, wenn sie zurzeit kaum Geld hat - dann könne sie schon keinen Alk kaufen.
Aber sie hat schon den Vertrag mit der Klinik unterzeichnet und hat sich vorbereitend um ihre Finanzen (Krankenkasse, Atteste, ecta.) gekümmert, dass die sechs Wochen Klinikaufenthalt nicht zum finanziellen Desaster für sie werden. Für ihren Hund hat sie schon eine Pflegestelle gefunden. Ich denke, dass ich doch Hoffnung haben kann, dass sie in diese Klinik geht. Und Hoffnung, dass sie anschließend nicht mehr zur Flasche greift - was meint ihr?
Liebe Grüße Lena |
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| Mama52 hat zum Thema: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin geschrieben
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Linde66 Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2008 Beiträge: 14432 Alter: 46
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Verfasst am: 20.11.2010, 20:49 Titel: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin |
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Hallo Lena,
zwei Sachen fallen mir dazu ein.
Das eine ist, daß du dein eigenes Gutgehen nicht davon abhängig machst, wie sie sich verhält! Da saust du die Achterbahn rauf und runter und ein anderer ist der Chauffeur.
Das andere ist, daß nicht Willenserklärungen und Reden das Entscheidende ist, sondern die Umsetzung in Taten. Trocken werden ist ein sehr langfristiger Prozeß.
Liebe Grüße, Linde |
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| Linde66 hat zum Thema: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin geschrieben
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Mama52 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2010 Beiträge: 11
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Verfasst am: 20.11.2010, 21:26 Titel: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin |
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Hallo Linde,
ja, du hast recht - ich weiß das und arbeite auch daran, aber die Umsetzung ist halt (noch) das Problem. Manchmal fällt es mir tatsächlich wirklich schwer - vor allen an Tagen wie heute. Es kommt auch immer auf meine Gesamtverfassung drauf an, wie ich damit umgehen kann.
Ich wünsche und hoffe zwar, dass sie ihre guten Vorsätze in die Tat umsetzt, aber letztendlich glaube ich nur was ich sehe. Meine Tochter ist eigentlich eine willensstarke Persönlichkeit - aber ich weiß ganz genau wie wahnsinnig schwer es ist, aus der Alkoholsucht raus zu kommen und weiß auch, dass die meisten es gar nicht schaffen oder sogar nach Jahren wieder rückfällig werden. Ich lese hier häufig die Postings im Forum. Aber so hilfreich die Unterstützung hier auch ist - auf der anderen Seite macht mir das auch Angst. Manchmal wäre es wohl besser, nicht ganz so viel zu wissen, dann könnte ich vielleicht etwas gelassener damit umgehen.... ich weiß es nicht.
Ich wünsche dir und euch allen einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße Lena |
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| Mama52 hat zum Thema: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin geschrieben
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Frozen Tears neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.11.2006 Beiträge: 465
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Verfasst am: 22.11.2010, 04:31 Titel: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin |
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Liebe Mama52,
dies ist der erste Thread der Angehörigen von alkoholkranken Kindern. Ich habe es bisher nie gewagt hier zu lesen. Aus Angst irgendwie. Als Kind eines Alkoholikers mußte ich erfahren wie schlimm und langwierig die Alkoholkrankhait ist und wie wenig Einfluss man drauf hat. Und das schlimmste für mcih wäre es, wenn mein eigenes Kind davon betroffen wäre. Daher kann ich Deine verzeiflung gut verstehen. Einen Partner kann man verlassen. Das eigene Kind so links liegen lassen ist nocmal ne Nummer härter würde ich sagen.
Man leidet ohne Ende, so habe ich es bei meiner Mutter erlebt, die ja einen Alkoholiker als Mann und dann auch noch ne abhängige Tochter, also meine Schwester hatte.
Dass Deine Tochter jetzt alles in die Wege leitet ist schonmal ein guter Schritt. Ich kenne es, dass man da ständig das Bedürfnis hat zu reden, dass sie es auch wirklich macht. Da solltest Du dich aber eher zurückhalten und ihren Kopf nicht verrückt machen. Alkoholiker ticken anders. Erstmal brauch sie eventuell länger zu allem, also keinen Druck machen. Und wenn sie jetzt nicht trinkt und von daher 'leere Zeit' hat, wo sie mit sich selbst nichts anfangen kann dann kannst Du einfach Sachen mit ihr machen, die sie ablenkt bis zu dem Termin.
Wie wäre es wenn sie Dir bei etwas helfen könnte statt umgekehrt Du ihr. Dann fühlt sie sich auch nützlich. Bei meiner Schwester hatte es genützt. Sie hat meiner Mutter die ganze Küche umgeräumt, Da hatte sie was zu tun. Und Kreuzworträtsel geraten. Also nichts,w as unbedingt mit der Sucht zu tun hat, etwas was einfach nur ablenkt. Ihr könntet auch was planen oder Du könntest Dich von ihr beraten lassen. Einrichtung, Klamotten.
Kinobesuche, gemeinsam Kochen.
Ihr könntet doch auch zusammen Kurse besuchen. Da lernt man auch gleich andere Leute kennen. |
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| Frozen Tears hat zum Thema: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin geschrieben
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Mama52 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2010 Beiträge: 11
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Verfasst am: 22.11.2010, 12:19 Titel: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin |
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Hallo Frozen Tears,
danke dir für deine Antwort!
Meine Tochter wohnt nicht bei mir, aber du hast vollkommen recht - so denke ich auch. Ich weiß gar nicht, wie oft ich meiner Tochter solche Angebote gemacht habe. "Komm doch zu mir - du kannst für uns was kochen, wir essen dann gemeinsam." (Kochen ist ihr Hobby) "Du kannst zu mir kommen, wann immer du magst - auch über Nacht bleiben." "Wir können was zusammen unternehmen - Walking, Spazieren gehen, einen Einkaufsbummel machen, oder so." "Du kannst zu uns zum putzen kommen - da kannst du dir was dazu verdienen." (Wir haben ein großes Haus und ich schaffe das oftmals nicht alleine, weil ich Vollzeit berufstätig bin). Und noch viel mehr Angbote habe ich ihr gemacht, aber sie verkriecht sich in ihrer Wohnung. Sie kann sich zu solchen Aktivitäten nicht aufraffen, weil sie in einer tiefen Depression festhängt. Das einzigste was sie zurzeit macht, ist viel telefonieren mit verschiedenen Leuten und sie spricht auch ganz offen mit denen über ihr Suchtproblem. Früher haben wir so viel zusammen gemacht - uns oft gesehen. Was haben wir früher viel gelacht zusammen! Meine Tochter hatte einen umwerfenden Humor - aber nun nicht mehr. Sie hat sich in ihrer Persönlichkeit so verändert, dass ich manchmal denke, ich habe sie im Grunde genommen jetzt schon verloren.
Es tut mir leid für dich, dass du schon so viel durchmachen musstest. Ich drücke dich mal ganz feste! Und ja - sein Kind zu verlieren ist für eine Mutter das allerschlimmste, was ihr im Leben passieren kann! Ein Partner ist zu ersetzen - ein Kind nicht.
Liebe Grüße Lena |
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| Mama52 hat zum Thema: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin geschrieben
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Frozen Tears neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.11.2006 Beiträge: 465
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Verfasst am: 24.11.2010, 04:52 Titel: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin |
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Hallo Mama52,
als erstes wünsche ich Dir erstmal ganz viel kraft das alels druchzustehen.
Wir hier sind alle irgendwie Angehörige von Alkoholikern. Ich habe auch viel druchgemacht mit meinem Vater, ja. Auch als meine Schwester starb verfiel ich in eine tiefe Depression. Das allein war schon schlimm genug. Depression und sucht ist ein echter Teufelskreis, Man weiß nicht was zuerst war, ob das eine das andere auslöst. Es ist auch so hart anzusehen wie sich ein Mensch so sher in seinem wesen verändert druch den Alkohol. ich kann Dir nur insofern Mut machen, d ass mein vater es nach ca 20jähriger Saufzeit geschafft hat aufzuhören, trocken zu bleiben und die wesensveränderungen sind wieder weg. natürlich ist er auch nicht mehr der der er mal vor 30 Jahren war, das ist wohl klar. aber es hat alles Spuren hinterlassen. An uns allen. Köroerliche und seelische in der ganzen Familie. In erster Linie mußt Du wohl geduld lernen und begreifen, dass das alles seine zeit braucht. Versuche stark zu sein und zu bleiben. Es ist Dein Kind, es ist krank. Aber es ist ihr in keiner Form geholfen, wenn Du noch zusätzlich erkrankst. Ich glaube, man kann damit nur umgehen, ohne selber krank zu werden, wenn man es sich imemr und immer wieder vor Auhen hält, dass alles Handeln von der Sucht bestimmt ist. Also auch die unschönen Dinge, die sie sagt und tut. Du mußt einen weg finden erstmal Distanz dazu zu bekommen. Es anzunehmen, als hätte sie irgendeine andere krankheit. Es gibt ja viele andere schlimme Krankheiten, die idch erstmal ebenso erschüttern würden. Aber man muß versuchen sich selsbt wieder zu fangen nach dem ersten schock und das beste draus zu machen , für euch beide. Nur wenn Du stark bleibst kannst du überhaupt ihr helfen.
Wenn auch Du in iene Depression verfällst kann das sehr hart werden. ich hatte diese Situation einmal mit ienem Partner. Beide Depressionen. Da ging die zeit so sinnlos vorüber, nichts passierte, das Leben fühlte sich nur noch schwer an wie eine Last. Ich habe bisher immer geschafft aus meinen depressionen ohne Medikamente rauszukommen , indem ich kleine Schritte erlaubt habe und mich nicht unter Druck gesetzt habe.
Aufraffen- ja das ist eines der schlimmsten Dinge für einen Depressiven. Aller Spaß, alle Gefühle sind ja auch irgendwie weg. Damit auch die Lust auf alles. Man weiß nicht mehr was einem freude macht, wei es nur noch vom Kopf her, was einem früher mal freude machte. Was da zählt sind die ganz kleinen Dinge. In einer depressiven Phase kann man schon zufrieden sein, wenn man es geschafft hat seinen Abwasch zu erledigen.
Es ist auch gut, wenn sie viel telefoniert und sich nicht von der Welt abkapselt. Auch so hat sie ja Ablenkung. Wie ist es denn, wenn DU zu ihr gehst? Hat sie das gerne, oder ist es ihr auch zu mühsam, weil sie sich vielelicht verpflichtet fühlt aufzuräumen, oder dich zu bewirten usw.
Wenn man depressiv ist kann sowas schon eine sehr große belastung sein. Dazu kommen dann noch schuldgefühle, man setzt sich selbst unter druck. Man meint ständig, dass das ja mal so langsam aufhören müßte. Einiges ist sogar sehr ähnlich wie bei der Alkoholsucht, was ich hier gelesen habe. ich habe sogar auch versucht meine depressionen zu verheimlichen. Ich könnte fast sagen, ich habe es so empfunden als sei es eine Sucht ohne Suchtmittel. Es gibt sogar Menschen um mich herum, die es nicht bemerkt haben, dass ich depressiv war. Da war ich selber sehr erstaunt als ich das gehört habe. Aber in dem Moment wollte ich es auch so.
Heute würde ich mir glaube ich ärztliche Hilfe suchen, wenn ich es wieder bemerken würde. Allein schon, weil so viel kostbare zeit verloren geht. Obwohl ich nicht sagen kann, ob es mit Medikamenten dann schneller besser wird, da ich es ja nie versucht habe und hoffentlich auch nie muß.
Sich aus einer sucht zu befreien braucht ja eine gewisse Entscheidungskraft und auch Durchhaltevermögen,besonders zu Anfang, im Grunde genau was einem Depressiven oft fehlt.
Wenn Du hier viel gelesen hast wirst Du sehen, dass es bei fast allen ein sehr sehr langer weg ist mit Fünkchen von Hoffnung. Und der Weg wird immer schwieriger zu gehen. Du kannst nicht einmal viel tun, ausser Hoffen, ein wenig ermutigen und aber vor allem selber stark bleiben, für dich , aber auch für deine Tochter. Du schaffst das! |
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| Frozen Tears hat zum Thema: Re: Meine Tochter ist Alkoholikerin geschrieben
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