| Rückfällig geworden... • Austausch Rehaerfahrungen |
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Meikel neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.02.2009 Beiträge: 47 Wohnort: Heilbronn
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Verfasst am: 01.11.2010, 12:29 Titel: Re: Ist outen wirklich notwendig? |
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Hey Karsten,
dito.
Du bringst es auf den Punkt.
Der letzte Satz spiegelt auch ganz deutlich wieder wie es auch mir geht.
Gruß
Markus |
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| Meikel hat zum Thema: Re: Ist outen wirklich notwendig? geschrieben
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cduck neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 22.10.2010 Beiträge: 27
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Verfasst am: 07.11.2010, 20:46 Titel: Re: Ist outen wirklich notwendig? |
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Hallo,
kurzes Update: Habe heute mit meiner Mutter telefoniert. Ihr erklärt, dass ich seit Anfang September keinen Alkohol mehr getrunken habe und dass ich in regelmäßigem Kontakt mit der Suchtberatungsstelle stehe.
Sie meinte, es sei sicher gut "sich mit Leidensgenossen auszutauschen".
Gruß
cduck |
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| cduck hat zum Thema: Re: Ist outen wirklich notwendig? geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 32808 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 07.11.2010, 20:54 Titel: Re: Ist outen wirklich notwendig? |
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Hallo cduck,
da siehste mal. Selbst Nichbetroffene sehen einen Erfahrungsaustausch als positiv an.
Gruß
Karsten |
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| Karsten hat zum Thema: Re: Ist outen wirklich notwendig? geschrieben
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Maria sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.10.2007 Beiträge: 5582
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Verfasst am: 07.11.2010, 22:34 Titel: Re: Ist outen wirklich notwendig? |
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Hallo cduck,
finde ich gut.. nu isses raus. Wie fühlst du dich dabei. Das würde mich interessieren.
Erleichert? Oder beschämt?
Maria |
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| Maria hat zum Thema: Re: Ist outen wirklich notwendig? geschrieben
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Gotti sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.02.2008 Beiträge: 3354 Alter: 51 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 08.11.2010, 07:45 Titel: Re: Ist outen wirklich notwendig? |
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Oder hast du mehr erwartet?
Es gibt leider sehr viele Menschen, die können sich niemals richtig in diese Krankheit hineinversetzen.
Bei meinen Eltern liegt es vlt. auch am Alter, das sie nicht mehr weiterdenken lässt. Beziehungsweise immer wieder zurückfallen lässt, ins alte Raster.
Oder ist es einfach Unsicherheit gegenüber der "Krankheit"?
Vlt. erwarten wir "Trockengelegten" (da fühle ich mich als Co genauso) einfach zu viel?
Aber - es ist ja nicht ihre Sache, sich damit auseinanderzusetzen.
Wir sind ja die Kranken.
Trotzdem - für DICH war es gut, dass du dich geöffnet hast! Denke ich jedenfalls. Und wünsche dir weiterhin noch ganz viel Mut dazu!!!!!!!!!!!
LG Gotti. |
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| Gotti hat zum Thema: Re: Ist outen wirklich notwendig? geschrieben
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dorothea Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.08.2006 Beiträge: 7472 Alter: 48 Wohnort: Salzgitter
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Verfasst am: 08.11.2010, 10:28 Titel: Re: Ist outen wirklich notwendig? |
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hallo
also mir hat meine offenheit schon das leben gerettet, auf einer feier, ( die ich nach jahren der abstinenz und gefestigt! besucht habe) fand es jemand lustig mir vodka in meinen saft zu schütten. ich hatte es nicht gesehen, aber andere. die haben das glas ausgeschüttet und den netten mitmenschen hinaus begleitet. wo wäre ich wenn ich nicht offen gewesen wäre???
doro |
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| dorothea hat zum Thema: Re: Ist outen wirklich notwendig? geschrieben
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cduck neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 22.10.2010 Beiträge: 27
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Verfasst am: 08.11.2010, 11:17 Titel: Re: Ist outen wirklich notwendig? |
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Ja, ich denke, ich hatte mehr erwartet. Sowas wie ein Anzeichen von Freude oder Anerkennung oder eine Ermunterung auf dem richtigen Weg zu sein.
Aber ihr habt recht: Es ist nicht ihre Krankheit. Und vielleicht traut sie dem Braten ja auch noch nicht so recht. Es war leider auch keine Zeit mehr, da sie einen Termin hatte.
Und ich bekomme ja Anerkennung von anderen Menschen: Von meinem Arzt, von einer Bekannten und von meinem Suchthelfer.
Jedenfalls ist es gut, dass ich keinen Alkohol mehr im Haus habe. Denn wenn ich noch trinken würde, dann hätte ich gestern nach dem Gespräch was getrunken.
Gruß
cduck |
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| cduck hat zum Thema: Re: Ist outen wirklich notwendig? geschrieben
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dorothea Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.08.2006 Beiträge: 7472 Alter: 48 Wohnort: Salzgitter
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Verfasst am: 08.11.2010, 13:03 Titel: Re: Ist outen wirklich notwendig? |
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hallo cduck
mach dir keinen kopf wegen sowas, was du momentan für eine arbeit leistest kann sowieso nur der nachvollziehen der den weg schon gegangen ist. unverständniss, angst, vielleicht auch die frage wo ist mein anteil an der krankheit meines kindes, lassen manche menschen manchmal merkwürdig reagieren. du weißt seit längerem das du krank bist, gib den anderen die zeit das zu verstehen und zu verarbeiten. irgendwie ist diese erkenntniss ja auch ein schock für die familie. damit müssen sie sich auch erst mal auseinander setzen. schau was gut und richtig für dich ist, das andere ist nicht dein problem.
doro |
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| dorothea hat zum Thema: Re: Ist outen wirklich notwendig? geschrieben
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