| Unterschiede bei Alkoholikern... • vom Opfer zum Täter? |
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Mada neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.04.2010 Beiträge: 29
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Verfasst am: 02.09.2010, 17:08 Titel: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? |
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Hallo allerseits,
ich war längere Zeit nicht da, es ist viel mit mir passiert. Das wichtigste und beste für mich: ich war 6 Wochen in Reha wegen Burn-out und orthopädischer Probleme.
In diesen 6 Wochen gab es natürlich auch Anrufe von einer Freundin meiner Mutter, die mir sagen wollte, wie komisch meine Mutter geworden ist und daß sie mittlerweile wegen ihrer Verwirrungszustände (Korsakoff-Syndrom, auch wenn sie nichts mehr trinkt) Hausverbot in einigen Geschäften im Heimatort hat und Anrufe des Freundes meiner Mutter in dem Ton "Du mußt für Deine Mutter...".
Nein, ich muß gar nichts. Und schön, daß es anderen auffällt, nur meiner Mutter nicht!
In der Zwischenzeit haben wir (ihr Freund und ich) sie soweit gebracht, daß der Pflegedienst einmal täglich kommt und die täglichen Medikamente gibt. Aber einer weiteren Betreuung, z.B. Tagesbetreuung ambulant, lehnt sie ab. Ihr geht es ja gut, sie ist nur ein bißchen vergeßlich.....
In der Reha wurde ich bestätigt, sie "laufen zu lassen bis die Wand kommt". Mir wurde von meinem behandelnden Psychologen nahegelegt, während der Reha keinen Kontakt mehr mit ihr aufzunehmen. Schließlich ist sie ja auch ein Baustein zu meinem Burn-out gewesen.
Gut, daß zu diesem Zeitpunkt die "Abstürze" in der Reha kamen, wo ich sofort professionelle Hilfe hatte und mein Programm auch gleich darauf eingestellt werden konnte.
Worüber ich mir natürlich auch Gedanken gemacht habe, sind die Verhaltensmuster, die hier als EKA-typisch beschrieben werden. Vieles davon kenne ich von mir und hat mich ja letztendlich in die Erkrankung und den Burn-out getrieben. Allerdings war ich als Kind nicht wirklich ein Kind von Alkoholikern. Sondern ein Kind in einem sehr zwanghaft geprägten Elternhaus.
Mein Vater war GOTT, was er sagte, war Gesetz. Wir hatten nur zu funktionieren und SEINER Vorstellung zu entsprechen. Mein Bruder und ich wurden mit 10 bzw. 12 Jahren arbeiten geschickt (täglich, selbstverständlich hatte ER auf dem Papier die Stelle als Hausmeister in einem Kindergarten...), von dem Geld bekamen wir Taschengeld ab, der Rest ging für SEINEN Lebensstandard drauf, der selbstverständlich sein monatliches Einkommen und die Haushaltsausgaben überstieg.
Meine Jugend war geprägt von
- Schnauze halten, funktionieren
- Du mußt die Beste sein
- Du bist zu fett
- Du bist trampelig/ungeschickt/häßlich
- mach keinen Lärm/Dreck
- wenn ER von der Arbeit kommt, hast Du zuhause zu sein, Dein Zimmer hat aufgeräumt zu sein, Du hast still zu sein
- Du hast nie die richtigen Freunde (mit dem Ergebnis, daß ich mir lieber keine Freunde suchte, sondern eigenbrötlerisch wurde)
- Du mußt immer alles PERFEKT machen!
Meine Mutter kuschte bzw. bezog um des lieben Friedens willen nie Position gegen IHN.
Schwerwiegende Erkrankungen wurden nicht erkannt bzw. nicht ernst genommen:
- Schilddrüse hörte irgendwann (zwischen 12 und 1 auf zu arbeiten, mein Körper arbeitete fast photosynthetisch, trotz Leistungssport "lief" lief ich mit 500-800 kcal/Tag und nahm nicht ab, für meine Eltern "fraß ich heimlich Schokolade"
- Meniskusentzündungen und Knochenhautentzündungen wurden mit "Stell Dich nicht so an" kommentiert
Ich hatte angefangen zu studieren, das paßte aber nicht in SEIN Bild einer braven Tochter, also wurde ich solange mürbe gemacht, bis ich mein Studium aufgab und eine ungeliebte Ausbildung machte, die SEINEM Ego nutzte ("Und wenn ich Dich bis Köln prügeln muß, Du gehst zur Firma XYZ!"). Naja, da hänge ich immer noch, die Ausbildung war so spezifisch, daß ich bei keinem andern Unternehmen unterkam. Und schließlich hatte ich mich mittlerweile mit Dingen wie Unkündbarkeit, Betriebsrente etc. arrangiert....
Trauriger Höhepunkt bisher war ein Scheidungskrieg meiner Eltern, der den Rosenkrieg blaß aussehen läßt und der daraus resultierende Freitod meines Bruders vor 17 Jahren.
Meine Mutter trinkt aber erst (soweit ich das einschätzen kann) seit ca. 5 Jahren, in einer unheiligen Allianz mit Untergewicht und chronischer Erkrankung.
Also, sind die EKA-Merkmale nicht auch anwendbar auf Erwachsene Kinder von Zwanghaften Eltern?
Ist die Alkoholsucht der Eltern nicht auch "nur" ein Zwang?
Mich würde interessieren, ob es hier ähnliche Geschichten gibt, in denen die Eltern erst relativ spät zum Suff gekommen sind. Und ob Ihr dann auch die EKA-Merkmale bei Euch feststellt, auch wenn Ihr wie ich EKEA (erwachsene Kinder erwachsener Alkoholiker) seid.
Gruß
Mada |
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| Mada hat zum Thema: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? geschrieben
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Linde66 Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2008 Beiträge: 13698 Alter: 46
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Verfasst am: 03.09.2010, 19:47 Titel: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? |
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Hallo Mada,
habe deinen Beitrag gestern schon gelesen und noch etwas darüber gebrütet.
Ich denke schon, daß man als EK ähnliche Verhaltensweisen ausbildet, gleich ob man in einer alkoholkranken oder anders suchtkranken Familie aufwächst.
Nicht umsonst heißt es ja "Suchtstruktur". Die Muster sind vergleichbar, die Ausprägung der Süchte und Zwänge sind unterschiedlich. Unterm Strich wuchsen wir in kranken Familien auf.
Wie geht's dir denn aktuell? Du hast da ganz schön hingeschaut... Bei mir war das so ähnlich.
Liebe Grüße, Linde |
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| Linde66 hat zum Thema: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? geschrieben
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Mada neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.04.2010 Beiträge: 29
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Verfasst am: 03.09.2010, 21:42 Titel: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? |
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Hallo Linde,
danke für Deine Rückmeldung. Ja, die 6 Wochen waren mitunter hart, vor allem wenn es so ans Eingemachte ging, haben mir aber insgesamt sehr geholfen.
Natürlich warten die Probleme zuhause noch - aber ich habe nach mehr als 2 Jahren endlich wieder das Gefühl, daß die Batterien wieder geladen sind und ich nicht einen Riesenberg Probleme sehe, sondern viele Steine, die ich Stück für Stück abtragen kann. Und nicht alles auf einmal, sondern eins nach dem anderen.
Was dazu kam, war das Gefühl, endlich mal wieder schmerzfrei zu sein. Im Mai habe ich mich teilweise bewegt wie eine alte Oma! Jetzt sind nur die Kniegelenksarthrose und die Osteochondrose in der Wirbelsäule übrig. Damit kann ich umgehen. Wir haben in der Reha gewitzelt, daß wir nicht nur als arbeitsfähig entlassen werden, sondern gleich die Quali für die Paralympics in der Tasche haben
Endlich kann ich wieder mit meinem Pferd ordentliche Dressurlektionen arbeiten ohne daß er mir signalisiert "Du bist so steif, Du störst meine Bewegung/Du drückst mich im Rücken".
Und der Rest? Auf Arbeit habe ich mich sehr zurückgenommen - emotional zumindest. Ich bleibe unverbindlich und werde in Ruhe gelassen! Ich mache meine Sachen, helfe den Kollegen, die sich an mich wenden (bin Betriebsrätin) und lasse die Politik Politik sein. Einigen fällt auf daß ich so "aufgeräumt" geworden bin, aber ich fühle mich besser dabei.
Needless to say, die Mitverursacher meiner Erkrankung merken natürlich nichts....
Insgesamt kann ich jedem, der ähnlich betroffen ist, nur empfehlen, professionelle Hilfe zu suchen und gemeinsam mit Profis die alten Verhaltensmuster aufzubrechen. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, aber sobald man die wirkenden Muster erkennt, fällt man nicht mehr so leicht drauf rein.
Ja, die kranken Familien sind da. Ich will mich aber nicht mehr "anstecken" lassen.
Egal, ob es um Alk oder ähnliche Zwänge geht....
Gruß
Mada |
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Sarana neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 20 Alter: 34
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Verfasst am: 03.09.2010, 22:23 Titel: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? |
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Hallo Mada
Ich bin auch in genau solch einer kranken Struktur wie Du gross geworden..
Vater wie von dir beschrieben, Mutter hat auch des Friedens Willen geschwiegen, und irgendwann, ich denke ich war so 12, also kein kleines Kind mehr hat sie dann Trost im Alkohol gefunden (mit 12 hab ich zumindest vollständig begriffen, was da abläuft und da hatte sie auch schon heftigste Probleme, davor hat sie es zumindest gut verdecken können...) von dem her kenne ich auch beide Strukturen, und wenn ich zurückdenke, mein EKA Verhalten hab ich damals schon gehabt. Als Kind damals war ich wütend, wusste aber genau, dass ich nichts tun kann und irgendwann kam die Resignation, Anpassung und das Überleben.... beide sind aber heute noch überzeugt, mir das beste auf den Weg gegeben zu haben und dank ihrer Erziehung sei ich heute so quasi ein "anständiger Mensch". Ich finde dieses Nicht-Einsicht fast das schlimmste....
Liebe Grüsse
Sarana |
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| Sarana hat zum Thema: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? geschrieben
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Mada neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.04.2010 Beiträge: 29
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Verfasst am: 06.09.2010, 14:55 Titel: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? |
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Ich finde diese Nicht-Einsicht fast das schlimmste....
Ja, das trifft es gut!
Danke!
Gruß
Mada |
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| Mada hat zum Thema: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? geschrieben
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Bibs Gast
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Verfasst am: 06.09.2010, 18:03 Titel: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? |
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Hallo Sarana,
Hallo Mada,
| Mada hat Folgendes geschrieben: | Ich finde diese Nicht-Einsicht fast das schlimmste....
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...spontan ist mir dazu was eingefallen. Als ich vor ein paar Tagen eine Verabredung mit meinem Vater wegen vorgezogenem Therapie-Termin absagen mußte wußte ich erst nicht, ob ich mir mal wieder eine Notlüge ausdenken soll, oder ob ich bei der Wahrheit bleibe (bis dato wußte er nichts von Therapie und meinen Schwierigkeiten).
Ich bin bei der Wahrheitgeblieben.
Als Antwort kam dann nur ein völlig erstauntes "wofür brauchst DUUUUU denn eine Therapie???"
Ja, danke für's Gespräch...
Und da er es genau SO gemeint hat, wie ausgesprochen, werde ich in diese Richtung gar keine Versuche mehr unternehmen, die eine Einsicht herbeiführen sollen. Ich habe begriffen, dass es maximal bei einem Versuch bleiben wird. Also wird es nur MEINE Nerven aufreiben, weil ich mich über so viel Ignoranz aufregen werde.
Dann lasse ich es doch lieber sein, rege mich nicht auf, besinne mich auf das was ICH ändern kann und spare mir die Kraft für MICH.
Wenn er und seine Frau nach dem Drei-Äffchen-Prinzip leben wollen, dann sollen sie das tun. Ganz klar: ihr Ding und vor allem ihr Pech.
Lieben Gruß
Bibs |
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| Bibs hat zum Thema: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? geschrieben
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beba neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.08.2010 Beiträge: 8 Alter: 35
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Verfasst am: 07.09.2010, 13:09 Titel: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? |
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Hallo Mada,
das ist eine gute Frage und ich denke, dass diese EKA-Verhaltensmerkmale grundsätzlich das Verhalten eines Kindes widerspiegelt, das misshandelt worden ist. In welcher Art auch immer...
Mein Vater hat schon immer getrunken, meine Mutter begann dann, als ich 13 Jahre alt war.
Allerdings finde ich es viel schlimmer, dass ich im Alter zwischen 3 Wochen und 6 Jahren bei verschiedenen Pflegeplätzen verbringen musste - dass mich meine Eltern zwischendurch immer wieder mal bei sich aufnahmen und wieder weggaben, hat es für mich nicht einfacher gemacht.
Ich glaube, DAS hat mich nachhaltig am meisten geprägt, geschädigt und verletzt. Zumindest fühle ich hier am stärksten, woher meine Verlustangst und mein zerstörerisches Selbstwertgefühl stammt.
Gruß
Beba |
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| beba hat zum Thema: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? geschrieben
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Tochter40 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.09.2010 Beiträge: 13 Alter: 42 Wohnort: dresden
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Verfasst am: 09.09.2010, 06:31 Titel: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? |
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Hallo Mada,
mensch mensch, was für eine unglaubliche unterdrückung bzw ignoranz das kindes...
ich hab ganz schön schlucken müssen als ich deine zeilen lass. Zum glück hatte ich das nicht ganz so schlimm. Allerdings war ich auch so "frei" und hab mich nach der Schule verdrückt. Lehrstellensuche war so: ich nehme die Lehrstelle die am weitesten weg ist!
War eine schwere Zeit, als 16jährige auf eigenen beinen zu stehen. Oft war ich überfordert ABER ich hab es geschafft und habe mich gelöst. Heute bin ich eine tolle Frau Habe einen tollen Mann und vier wunderbare kinder. Es geht uns super.... auch finanziell. Meiner mutter geht es nicht so gut. ich unterstütze sie so wie ich es vom Gefühl kann. Wenn sie wieder "nüchtern" ist beschenke ich sie mit klamotten usw. aber wenn sie wieder öfter betrunken ist, dann stelle ich die Beschenkungen ein.
Ich liebe meine Mutter von ganzem Herzen und möchte das es ihr gut geht. Meine mutter liebt mich auch... das hat sie gesagt und sie hat auch schon mal formuliert, dass es ihr leid tut wie manches in meiner kindheit abgelaufen ist.
Liebe Mada, wie geht es Dir heute so? Wie sind Deine Gefühle zu deinen eltern?
LG Kaja |
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| Tochter40 hat zum Thema: Re: Bin wieder zurück / Verhaltensmuster wirklich nur EKA? geschrieben
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