Sarana neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 20 Alter: 34
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Verfasst am: 01.09.2010, 22:03 Titel: Re: Therapieerfahrungen für EKAs? |
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@Beba...
Bauchgefühl, da hast du so recht, mein Gefühl täuscht mich meistens nicht, aber der Kopf will meist nicht auf den Bauch hören...
dabei wäre das doch eigentlich so einfach...
@Bibs
deine Beschreibungen find ich echt hilfreich, denn so wie es bei dir ist, stelle ich mir auch vor, dass es sein sollte. Ich werde mich mal umschauen, was es sonst noch gibt, und ob mir das besser zusagt. Wie du schreibst, ich "vergebe" mir ja nichts dabei... und schlussendlich machts auch keinen Sinn wenn ich nach 5 Jahren erkenne, dass ich am gleichen Punkt stehe, oder alles noch schlimmer geworden ist... weil kostenlos sind ja diese Therapien auch wieder nicht... ich glaube das schlimmste für mich an der Sache ist, einzugestehen müssen, dass ich Hilfe brauche. Ich hab immer versucht alles alleine zu managen, und jetzt zu sagen, ja ich brauch jemand, hilf mir bitte, das ist für mich so schwer. |
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Bibs Gast
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Verfasst am: 02.09.2010, 18:07 Titel: Re: Therapieerfahrungen für EKAs? |
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Hallo Sarana,
prima, dass ich Dir ein wenig hilfreich sein konnte mit meiner Schilderung.
Es spricht ja wirklich nichts dagegen, sich parallel noch andere Möglichkeiten anzuschauen. Vielleicht sprichst Du bei einem neuen Erstgespräch Deine Vorstellungen und bisherigen Erfahrungen auch einfach mal an.
Ob ich in fünf Jahren immer noch auf der Stelle trete, kann mir jetzt auch noch keiner sagen, auch mein Therapeut nicht. Aber ich gehe erstmal von dem Besten aus
Du schreibst, dass es Dir schwer fällt einzugestehen, dass Du Hilfe brauchst. Ging mir genauso...eigentlich hätte ich direkt nach meinem Auszug von zu Hause (vor ca. 15 Jahren) damit anfangen sollen, denn seither kämpfe ich immer wieder mit depressiven Phasen und dem ein oder anderen "Manko", was wir EKA's nunmal mit uns "rumschleppen".
Wirklich zuordnen konnte ich das allerdings irgendwie nie so richtig.
Heute ist mir vieles klarer und das ist schonmal ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die Therapie zu machen, sich aktiv um Hilfe bemühen also, war schonmal der Zweite...
Und das hast Du auch schon geschafft...und das ist toll.
Lass Dich nicht entmutigen und mach weiter so.
Lieben Gruß
Bibs |
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