| Überschüssige Energie! • Kann ich hier schreiben? |
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Frozen Tears neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.11.2006 Beiträge: 453
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Verfasst am: 29.07.2010, 23:45 Titel: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen |
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Der Thread von traurige Maus im Coabhängigenbereich hat mich doch sehr berührt und nachdenklich gemacht. Der Mann von traurige Maus hat seine suchtdruck mit dem freiwilligen Tod beendet.
Plötzlich mußte ich daran denken, dass auch mein vater, als ich Kind war einen selbstmordversuch startete.Er wurde noch in letzter Minute gerettet, War aber schon ohnmächtig. Er hatte sich in einem vollgeräucheten Zimmer eingeschlossen.
Auch in anderen threads habe ich schon oft von Selbstmordäußerungen ( des Patners) gelesen. manchmal wird dann gesagt, dass man sowas nicht ernst nehmen sollte. Auch ich habe schon so gedacht. aber nach genauem Überlegen denke ich doch anders. Auch in meinem bekanntenkreis weiß ich von zwei versuchten Selbstmordversuchen von Süchtigen, die es vorher angekündigt hatten. Gut, man trägt ja keine schuld daran. aber was kann man tun, wenn man in seinem Bekannten oder Angehörigenkries solche Andeutungen hört? Kann/ soll man überhaupt etwas tun?
Was ist Eure Meinung/ Erfahrung dazu? |
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| Frozen Tears hat zum Thema: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen geschrieben
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Jessie1983 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.06.2010 Beiträge: 81 Alter: 28
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Verfasst am: 30.07.2010, 06:49 Titel: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen |
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| Tun kann man nichts groß solange es nur Drohungen sind ! Meine Mutter droht damit seit guten 14 Jahren. Einen Versuch sich umzubringen hat sie nie gestartet. ICH denke, wenn man sich wirklich umbringen will, dann tut man das einfach. Ohne darüber zu reden. Wie der Robert Enke beispielsweise. Droht man immer und immer wieder, sind das einfach nur Hilfeschreie, die bald keiner mehr für erst nimmt und die betreffende Person sollte sich dringend Hilfe suchen. |
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| Jessie1983 hat zum Thema: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen geschrieben
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dorothea Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.08.2006 Beiträge: 7370 Alter: 48 Wohnort: Salzgitter
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Verfasst am: 30.07.2010, 13:30 Titel: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen |
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hallo frozen tears
ein sehr problemantisches thema. im tv hat mal ein professor der sich mit dem thema befasst gesagt, 90% aller suizide sind mißglückte vortäuschungen. die leute wollen also eigentlich gerettet werden, aber aus irgend einem grund werden sie nicht rechtzeitig gefunden. auch habe ich wärend meiner ausbildung gelernt, das niemand, der es ernsthaft vor hat, es ankündigt. diese erknenntniss könnte mittlerweile überholt sein, ich glaube es aber eher nicht. diese ankündigungen sind zum einen hilferufe, zum anderen emotionale erpressungsversuche um seinen willen zu bekommen. letzteres ist ne ganz miese tour.
nur wie soll man damit umgehen. ich denke das beste ist schlicht sich an einen amtsarzt zu wenden und diese ankündigung dort weiter zu geben. der muß das ernst nehmen und die nötigen schritte einleiten. ist hilfe nötig wird die person sie erhalten, ist es eine erpressung wird sich die person das nach dem aufenthalt in der psychiatrie sehr gut überlegen ob sie das auf die art noch einmal macht. im notfall ist hier polizei oder feuerwehr anzurufen. die können hilfe leisten oder wissen wo man sie her bekommt. auf keinen fall sollte man sich auf irgend welche nötigungen einlassen, denn wenn das einmal funktioniert wird es immer schlimmer. das gehört einfach in fachlich qualifizierte hände.
doro |
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| dorothea hat zum Thema: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen geschrieben
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Xenica Gast
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Verfasst am: 30.07.2010, 20:24 Titel: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen |
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| Zitat: | | Tun kann man nichts groß solange es nur Drohungen sind ! Meine Mutter droht damit seit guten 14 Jahren. Einen Versuch sich umzubringen hat sie nie gestartet. ICH denke, wenn man sich wirklich umbringen will, dann tut man das einfach. Ohne darüber zu reden. Wie der Robert Enke beispielsweise. Droht man immer und immer wieder, sind das einfach nur Hilfeschreie, die bald keiner mehr für erst nimmt und die betreffende Person sollte sich dringend Hilfe suche |
Es ist allerdings erwiesen, daß Selbstmordgefährdete Signale aussenden, bevor sie sich umbringen. Es stimmt also nicht, daß derjenige, der sich wirklich umbringen will, nicht darüber redet. In diesen Fällen hat es nur so den Anschein, weil die Umwelt die Signale nicht erkennt oder ignoriert.
Es mag sein, daß Deine Mutter mit ihren Drohungen erpressen will, aber ich würde nie die Hand dafür ins Feuer legen, daß es nur leere Drohungen sind. Ich würde sie ernstnehmen und jedes mal die Polizei rufen! |
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| Xenica hat zum Thema: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen geschrieben
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dorothea Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.08.2006 Beiträge: 7370 Alter: 48 Wohnort: Salzgitter
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Verfasst am: 30.07.2010, 22:18 Titel: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen |
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hallo xenica
ich meinte mit meiner aussage, das ein mensch der ernsthaft an suizid denkt nich konkret sagt, "ich bring mich um". natürlich hast du recht das es aussagen gibt die darauf hin weisen, aber eben nicht die konkrete ansage. das macht es oft auch so schwer menschen zu erkennen die tatsächlich gefährdet sind.
doro |
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| dorothea hat zum Thema: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen geschrieben
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Frozen Tears neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.11.2006 Beiträge: 453
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Verfasst am: 31.07.2010, 02:00 Titel: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen |
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Ich hatte früher in der Schulzeit einen Kumpel , dessen Mutter immer Selbstmorddrohungen ausgesprochen hatte. Bei ihr konnte es hinkommen, dass sie immer gerettet werden wollte. Denn sie hat wohl auch manchmal selber die Polizei alarmiert. Das letzte Mal ist es jedoch mißglückt, die Hilfe kam zu spät und sie starb. Ih weiß nicht , ob da Alkohol mit ihm Speil war.
Erschreckend fand ich allerdings dass sie Leiterin einer Kinderpsychatrie war. Jedenfalls hat sie ihren sohn, also meine damaligen Kumpel damit ganz schön psychisch fertig gemacht.
Bei meinem Vater kam es ohen Vorankündigung, er hatte eben Glück, dass er entdeckt wurde.
Ein anderer Junge von meiner schule hat sich uach ohne Vorankündigung umgebracht. Keienr hätte es gedacht. Da war gar kein Anzeichen. also kann die Theorie schon ewisermaßen stimmen. Zumindest diejenigen, die großes Theater drum machen wollen sich vielelicht nur in Szene stellen udn brauchen wohl auch den tatsächlichen Kick. springen dann ja tatsächlichauch ins wasser oder so.
Aber ich habe jetzt eher an die kleineren Andeutungen gedacht. Wenn jemand zum Beispiel in einem gespräch fallen läßt, dass er nciht mehr leben möchte, das Leben ihm keinen Spaß mehr macht . Also vielelicuht nicht mal direkt, das er sich umbringen will. Und wenn dann noch eine Sucht im Spiel ist, also gerade dann. Was tut man dann?
oder ist das eine depressive Phase?
Man kann natürlich demjenigen sagen, dass er sich dringend Hilfe holen soll. aber wo? Ein Psychotherapeut? Und meistens hört man doich aber, dass man da ewig warten muß. Hat derjenige dann überhaupt noch den willen,denn es klingt ja schon danach als ob er isch aufgegeben hat.
Ich glaube, was man nie vergessen darf ist, dass die Sucht ja eine Sucht ist. Viele sind da offensichtlich hineingeschlittert. Irgendwie aus Unwissenheit, Leichtsinnigkeit oder sonst wie. Ich denke keiner macht das freiwilllig. Und ich vermute auch, dass jeder, der so richtig tief in der Sucht steckt ja auch selber ziemlich leidet. Auch dann, wenn er es noch nciht schafft aufzuhören. Ich denke schon, dass der Leidensdruck in der Phase vor dem Tiefpunkt sehr sehr stark ist. Und wenn man diesem Druck nciht standhält und aber den Ausstieg durch Entzug auch noch nicht schafft sehen einige wohl darin eine weniger anstrengendere Alternative sich von der Sucht zu befreien. Mir ist gerade klar geworden, dass es in der Tat ja eine endgültige Lösung, die dann keine weitere Anstrengung und Auseinandersetung mehr bedarf. Es sit so erschreckend dass die Sucht einen Menschen so weit dahin treiben kann, dass er sein eigenes Leben nicht mehr erträgt, nicht mehr als lebenswert oder sinnlos sieht.
Gerade ist mir der Gedanke gekommen, dass sich da etwas auf der spirituellen Ebene änderen muß. Der Mensch muß seine Lebenssinn wiederfinden. Und vielleicht ist das auch genau das, was ein süchtiger Mensch verloren hat. Menschen, die verheiratet sind, Kinder haben, vielelicht ein Haus, einen Beruf, selbständig sind fangen an zu trinken und geraten in den sog der sucht. Vielleicht deswegen, weil man plötzlich bemerkt, dass ein Leben, dass man nur nach den gängigen gesellschaftlichen werten geplant hat einem plötzlich nicht mehr genügt. Aber da auszusteigen ist sicher auch nicht einfach. besonders, wenn viel Materielles dran hängt. Ein verheirateter Familienvater in guter beruflicher Stellung kann nicht so ohne weiteres einfach aus seienm Leben aussteigen.
Die Gesellschaft, das Umfeld würde ihn verurteilen. Aber mit dem Alkohol , oder anderen Suchtmitteln kann er zumindest geisitg aussteigen und verurteilt sich selbst.
Nicht aufzuhören kann alsoa uch bedeuten, dass der jenige auch ganricht wieder zurückkehren will in genau diese Rolle, die aber von ihm abverlangt wird. Die Partnerin träumt davon, dass er genau wieder derjenige ist, der er mal war, als sieihn kennen lernte. Damit wird derjenige dann eigentlich richtig unter Druck gesetzt wieder in diese Rolle zurück zu kehren. Und einfach und ohne Schuldgefühle kann jemand sich wohl auch kaum aus einem Leben herausmanövrieren, in das er isch einmal begeben hat.
Mein Vater zum beispiel hat sehr früh geheiratet. früh viele kinder bekommen. Schnell angefangen ein Haus zu bauen. alles verpflichtungen. Keine wirkliche Ausbildung. Auch meine Mutter hat ihre abgebrochen. Nichts war wohl wirklich geplant. aber man ha t ja nur ein leben und da hat man nicht jeden tag eine neue Chance udn kann nciht einfach alles wieder rückgängig machen. Dann immer dieser Zwiespalt entweder das beste draus zu machen oder ganz auszusteigen. Ich denke, dass das ganz schönen Druck erzeugt, den man vielleicht irgendwann nicht mehr aushält.
Das Wegsaufen der gefühle hat dann eine Linderung geschaffen, aber ebne keine Ausweg. Und der Selbstmordversuch war dann der Versuch endgültig aus diesem Leben auszusteigen. Was ihm vielleicht nicht so bewußt war ist, dass ich es wohl besser gefundne hätte, wenn er uns alle im Stich gelassen hätte und sich aus dem Staub gemacht hätte statt uns ein Leben lang zu quälen. Denn mit dem Alkohol wird das Leben ja von Tag zu Tag schlimmer. |
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| Frozen Tears hat zum Thema: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen geschrieben
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MrHardcore neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.12.2009 Beiträge: 149 Wohnort: Nähe München
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Verfasst am: 31.07.2010, 06:41 Titel: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen |
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hi frozen,
ziemlich viele mutmassungen und ziemlich wenig eigene erfahrung, die du da hineinpackst. das thema scheint dich mächtig aufzuwühlen. allerdings für mich nachvollziehbar, nachdem dein vater auch einen suizid versuchte.
hast du schon mal versucht, deine eigenen erfahrungen mit professioneller begleitung abgleichen zu lassen? ich kann es dir nur empfehlen, wenn dich das thema wirklich so berührt, wie du hier rüberkommst.
ich kann dir nur sagen, dass es unsinnig ist, für einen anderen vermeintliche oder tatsächliche gründe für dessen alkoholsucht zu suchen. das alles ändert nichts an den tatsachen, die nun mal sind wie sie sind. und je eher die angehörigen eines suchtkranken es schaffen, sich aus dem dunstkreis der krankheit des betroffenen zu lösen, um so besser. mache dir nicht die kranheit eines anderen zu deiner eigenen, indem du durch sinnloses grübeln deine eigene lebensfreude und womöglich deinen lebensmut einbüsst.
das leben des alkoholikers ist seines.
der tod des suizidalen ist auch seiner.
dein leben gehört dir, und nur du bestimmst, wie es dir dabei geht.
lg
MrHardcore
(ich weiss, dass mein kommentar durchaus negativ interpretiert werden kann. das soll er aber nicht sein. daher bitte nicht mit fehlender empathie oder gar ignoranz gegenüber dritten interpretieren, sondern exakt so, wie ich es geschrieben habe: positiv im sinne des angehörigen. danke) |
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| MrHardcore hat zum Thema: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen geschrieben
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Frozen Tears neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.11.2006 Beiträge: 453
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Verfasst am: 31.07.2010, 18:29 Titel: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen |
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Das war jetzt wenig hilfreich, Mr hardcore.
Mit anderen Worten also: wegschauen?
wie aknsnt du heir von eigenen erfahrungen sprechen? ich denke, in diesem Forum wird sich kein einziger finden, der erfahrung mit selbstmord aht, das liegt wohl auf der Hand. also aknn die eigen erfahrung nur die in der familie sein oder im bekanntenkreis wie bei mir. worin besteht da deien erfahrung, dass du dich dazu äußerst? Also, prinzip in diesem thread ist es doch schon aus gewisser eigenrfahrung heruas u schreiben.
mein problem hast du nciht richitg erkannt. es stellt sich für mich die frage, wie und ob man helfen kann, wenn jemand selbstmordgefährdet ist. später hat man dann keine zeit mehr darüber nachzudenken. daher ist es schon eine sache über die man heir mal diskutieren sollte, denn sicher werden heir viele angehörige davon betroffen sein. die sucht ist die eine sache. da kann man nichts amchen.
Mir scheint, dass du noch niemals in der situation warst.stell dir vor, du hast ein kin dund es sagt, dass es nciht mehr leben möchtest. seien entscheidung, ab und hopp in die kiste?
Mir geht es nicht darum , dass ich jetzt durch den selbstmordversuch meiens vaters traumatisiert bin oder so.
es berührt mich ebneso wie es viele andere berührt hat. aber auch nicht in dem maße dass es mich krank macht und ich nur noch selbstmordkandidaten um mich sehe.
deine antwort ist so eine unüberlegte pauschalantwort. mach die krankheit der anderen nicht zu deiner und mach ne therapie. solche äußerungen kannst du hier in jeden thread schreiben. Lies erstmal richitg worum es hier geht.
ich schreibe hier unter: sonstiges!!!
Und was ich aus meinem leben geschrieben ahbe sind beispiele und überlegungen, die zur diskussion anregen sollen mit denen, die sich damit schpnmal auseinandergesetzt haben und es wollen. |
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| Frozen Tears hat zum Thema: Re: Wie umgehen mit Selbstmorddrohungen geschrieben
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