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Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir!

 
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lana22
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 06.07.2010
Beiträge: 4
Alter: 24
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 16:04    Titel: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

es geht um meine Mutter. Ich bin fest davon überzeugt das sie Alkoholabhängig ist. Doch wenn ich versuche mit jemandem oder mit ihr darüber zu reden dann stellt man mich als Lügnerin dar.

Seit ich klein war trinkt sie regelmäßig. Anfangs dachte ich mir nichts dabei das sie zwischen 8 und 12 Flaschen Sekt an einem Wochenende trank. Denn so kannte ich es ja von klein auf. Als ich dann aber von Freunden hörte das ihr Eltern vielleicht mal ein oder zwei Gläsr tranken, merkte ich das etwas bei uns nicht stimmte.

Je älter ich wurde, desto deutlicher merkte ich es.
Wenn sie trinkt wird sie... ja aggressiv und demütigend! Sie "schlägt" öfter mal zu. Es sind nur so aus Spaß die Schläge auf den Hinterkopf. Aber sie tut es so doll das es wirklich sehr schmerzhaft ist. Also keine "leichten Hiebe".
Zudem demütigt sie einen. Wir sitzen z.B. alle zusammen und meine Eltern trinken dann ihre Flaschen nacheinander leer. Alle haben Spaß, plötzlich erzählt sie etwas das man ihr anvertraut hat, meist etwas unglaublich peinliches und sie macht sich darüber lustig und schreit es wirlich in der Gegend rum.

Sie streitet sich dann mit allem und jedem. Besonders mein vater muss dann drunter leiden wenn sie dann uralte Kammellen wieder aufkommen lässt und ihm vorhält.

Am Sonntag habe ich gerade erst wieder gemerkt wie schlimm sie ist wenn sie getrunken hat.
Wir waren alle zusammen im Biergarten da sie ihren Hochzeitstag feierten. Nach ca. 5 Gläsern Sekt und einigen Bieren war sie der festen Überzeugung die Frau am anderen Tisch schaut die ganze Zeit meinen Vater an. Es gab kein anderes Thema mehr und sie stichlete die ganze zeit herum.
Dann rückte sie zu mir rüber und wollte etwas erzählen, dabei schrie sie aber sehr laut (sie hat ein sehr lautes organ) und deshalb bat ich sie ein stück wegzurücken (ich hab auf der Seite ein kaputtes Trommelfell weswegen ich da sehr empfindlich reagiere). Daraufhin schrie sie mich an ich wäre wie die Schwester meines Vater (die sie über alles hasst), knallte mir eine und rannte weg. Mein Vater dann hinterher und als er wieder kam machte er mich runter "Ihr erwartet immer so viel Verständnis von uns und das erwarten wir auch mal von euch! Und jetzt ist Schluss!"

Dieser Sonntag, hat mir die ganzen Strapazen von früher in erinnerung gerufen. Und deshalb mache ich mir natürlich seitdem immer mehr gedanken was ich tun kann!

Einerseits bin ich so sauer auf sie beide das ich sie am liebsten nie wieder sehen würde. Andererseits denke ich mir auch sie waren beide total voll und haben halt keinen Sinn für die realität gehabt (zumindest nicht in dem Augenblick). Ich würde ihr schon gerne helfen. Aber ich weiss nicht was ich tun soll ausser ihr immer wieder zu sagen das sie ein Problem hat!

Meine Schwester ist die einzige die meine Mutter ebenso kennt wie ich. Unsere jüngeren Brüder mussten sie nie so "hart" erleben.

Keiner glaubt mir das sie ein Problem hat, aber ich bilde mir das doch nicht nur ein oder???

Was kann/soll ich denn bloss tun???????
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lana22 hat zum Thema: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! geschrieben
Linde66
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2008
Beiträge: 14430
Alter: 46

BeitragVerfasst am: 06.07.2010, 23:11    Titel: Re: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Lana,

herzlich willkommen hier im Forum! Gut, daß du dich hier angemeldet hast.

Wieso setzt du denn das Wort "schlägt" in Anführungszeichen? Sie tut es ja. Das geht ja gar nicht. Da sind schon lange sämtliche Grenzen überschritten.

Was ich nicht rauslese ist, ob du noch bei ihnen wohnst.

Du kannst nichts für sie tun. Dieses Leugnen und den anderen als Lügner darstellen gehört zum Krankheitsbild des Alkoholikers. Meine Mutter streitet auch alles ab und bezeichnete mich als Lügnerin, wenn ich sie darauf angesprochen habe. Ich unterlasse das inzwischen, denn sie will ja trinken. Es ist in einer alkoholkranken Familie auch oft so, daß der Ehepartner co-abhängig ist und zum Trinker hält und die Kinder fertig macht, damit der Alkoholiker "geschützt" ist, das kranke System aufrechterhalten werden kann und sich niemand ändern muß. Leider ist das so und wir Kinder fallen durchs Netz.

Versuche, da Abstand von zu bekommen, du kannst das System nicht verändern, es ist völlig unmöglich. Es ist auch völlig egal wie du dich verhältst. Also kannst du dich auch so verhalten, daß es DIR gut geht. Und das wird wohl nur zustande kommen, wenn du Abstand hältst.


Du kannst hier lernen, etwas für DICH zu tun. Bei DIR hinzuschauen, DEINEN Weg zu gehen. Lies dich mal durch die Threads, auch die älteren. Es gibt/gab einige Leute hier in deinem Alter. Grabe mal den Thread von Roa aus, die ist auch etwa 22 J., ihr geht es jetzt recht gut! Sie hat schon länger nicht mehr geschrieben, aber ihr Weg kann vielleicht für dich paar Wegweiser aufzeigen.

Das wünsche ich mir für dich.

Schreib wann immer dir danach ist, du wirst gelesen. Selbst wenn nicht gleich eine Antwort kommt, du bist nicht mehr allein!

Viele Grüße, Linde
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Linde66 hat zum Thema: Re: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! geschrieben
lana22
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 06.07.2010
Beiträge: 4
Alter: 24
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 12.07.2010, 00:39    Titel: Re: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Linde66 hat Folgendes geschrieben:

Wieso setzt du denn das Wort "schlägt" in Anführungszeichen? Sie tut es ja. Das geht ja gar nicht. Da sind schon lange sämtliche Grenzen überschritten.


Naja, das ist in Anführungszeichen gesetzt weil es ja nicht so ungewöhnlich ist. Schläge von meinen Eltern bin ich gewohnt. Das gehörte immer zur Tagesordnung. Von 4 Kindern war ich immer diejenige die "herhalten" musste. Egal ob ich was getan hatte oder nicht. Aber ich bin mittlerweile in einem Alter in dem sie das meiner Meinung nach nicht mehr tun darf! Besonders nicht wenn mein Verlobter direkt daneben sitzt!


Linde66 hat Folgendes geschrieben:
Was ich nicht rauslese ist, ob du noch bei ihnen wohnst.


Nein, ich wohne schon seit Januar 2008 nicht mehr bei ihnen. Da ich aber jeden Freitag bei ihnen aushelfe sehe ich sie natürlich sehr oft. Ausserdem habe ich sonst (wenn sie nicht gerade total austicken) ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Familie und verbringe viel Zeit mit ihnen.


Linde66 hat Folgendes geschrieben:
Es ist in einer alkoholkranken Familie auch oft so, daß der Ehepartner co-abhängig ist und zum Trinker hält und die Kinder fertig macht, damit der Alkoholiker "geschützt" ist, das kranke System aufrechterhalten werden kann und sich niemand ändern muß. Leider ist das so und wir Kinder fallen durchs Netz.


Mein Vater ist ebenfalls Alkoholabhängig. Aber bei ihm ist es vergleichsweise mit meiner Mutter "harmlos". Denn er trinkt zwar rund um die Uhr, aber immerhin wird er nicht aggressiv oder ähnliches. Bei ihm habe ich die Hoffnung schon lange aufgegeben.



Linde66 hat Folgendes geschrieben:
Versuche, da Abstand von zu bekommen, du kannst das System nicht verändern, es ist völlig unmöglich. Es ist auch völlig egal wie du dich verhältst. Also kannst du dich auch so verhalten, daß es DIR gut geht. Und das wird wohl nur zustande kommen, wenn du Abstand hältst.


Auch wenn sie mir viel schlimmes antut, Abstand halten könnte ich nie. Ich habe seit 1 Woche keinen Kontakt zu meinen Eltern. Und ich bin jetzt schon kurz davor sie anzurufen und mich zu entschuldigen. Dabei habe nicht ich was falsches getan, sondern sie. Aber ich halte das einfach nicht aus zu wissen das meine Eltern schlecht über mich denken.



Linde66 hat Folgendes geschrieben:
Du kannst hier lernen, etwas für DICH zu tun. Bei DIR hinzuschauen, DEINEN Weg zu gehen. Lies dich mal durch die Threads, auch die älteren. Es gibt/gab einige Leute hier in deinem Alter. Grabe mal den Thread von Roa aus, die ist auch etwa 22 J., ihr geht es jetzt recht gut! Sie hat schon länger nicht mehr geschrieben, aber ihr Weg kann vielleicht für dich paar Wegweiser aufzeigen.

Das wünsche ich mir für dich.

Schreib wann immer dir danach ist, du wirst gelesen. Selbst wenn nicht gleich eine Antwort kommt, du bist nicht mehr allein!

Viele Grüße, Linde


Vielen vielen Dank!
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lana22 hat zum Thema: Re: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! geschrieben
Spanijoggel
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.02.2008
Beiträge: 8589
Alter: 70
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 12.07.2010, 07:07    Titel: Re: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Lana!

Zitat:
Auch wenn sie mir viel schlimmes antut, Abstand halten könnte ich nie. Ich habe seit 1 Woche keinen Kontakt zu meinen Eltern. Und ich bin jetzt schon kurz davor sie anzurufen und mich zu entschuldigen. Dabei habe nicht ich was falsches getan, sondern sie. Aber ich halte das einfach nicht aus zu wissen das meine Eltern schlecht über mich denken.


Und wann denkst Du an Dich??
Überleg Dir das einmal.

Es ist ganz,ganz wichtig,dass wir an uns selber denken.
Denn nur so können wir unseren neuen Weg gehen.

Ich bin sicher,auch das wirst Du hier lernen.Wenn Du was nicht verstehst,frag nach!

Ich wünsche Dir einen ganz guten Tag
Yvonne
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Spanijoggel hat zum Thema: Re: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! geschrieben
vaterstochter
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 4
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 15.07.2010, 10:49    Titel: Liebe Lana Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Lana!

Wichtig ist, dass Du Dich selber nicht vergisst! Es braucht Zeit zu lernen mit dem Thema umzugehen. Ich habe es auch immer als besonders schlimm empfunden, wenn mein toller Vater sich so unter dem Alkohol verändert hat. Was ich gelernt habe ist, dass man nicht die Verantwortung für einen Alkoholiker oder seine "Taten" übernehmen kann. Du trägst Verantwortung für Dich. Meiner Meinung nach ist nichts zu bewegen, solange deine Mutter/deine Eltern ihr Problem nicht selber erkennen und daran arbeiten wollen.
Manchmal ist es ganz gut sich zu ein wenig Abstand zu zwingen. Ich weiß, es ist nicht einfach, aber mir hat es gut getan einfach mal nichts mit dem Thema zutun zu haben, auch wenn man es natürlich nie ganz ausblenden kann.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Stärke und das Du lernen kannst etwas für Dich zu tun!
Sabrina
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vaterstochter hat zum Thema: Liebe Lana geschrieben
Pittchen
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 17.10.2009
Beiträge: 653
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 15.07.2010, 16:05    Titel: Re: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Lara Sehr glücklich

ich denke, Deine Eltern trinken (noch) viel zu gerne, um daran irgend etwas zu ändern!
Außerdem haben sie (jeder) einen Verbündeten!
Das stärkt ungemein!

Lass sie saufen!!
Kümmere Dich um Dich selbst und Deinen Verlobten - plane und gestalte Deine eigene zukünftige Familie!!

Alles andere kostet nur DEINE Kraft, gibt Streit und führt zu rein gar nichts!

Gruß
Sehr glücklich
Pittchen
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Pittchen hat zum Thema: Re: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! geschrieben
lana22
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 06.07.2010
Beiträge: 4
Alter: 24
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 17.07.2010, 13:09    Titel: Re: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Danke für eure Antworten.

Aber den Kontakt zu meinen Eltern einfach so abzubrechen ist einfach schwerer als es scheint.

Meine Eltern haben ihre eigene Firma in der ich selbst auch auf Minijob Basis arbeite.

Jeden Freitag arbeite ich mit meiner Mutter zusammen. Die letzten 2 Freitage habe ich schon ausfallen lassen. Aber lange kann ich das auch nicht mehr machen. Ich bin auf das Geld angewiesen. Aber wenn ich daran denke mit ihr 6 Stunden im Auto zu sitzen graust es mir schon.

Mittlerweile hat sie gemerkt das ich nicht mit ihr reden will. Selbst wenn ich es jetzt wollen würde könnte ich es nicht da sie mich abweisen würde.
Ich habe überreagiert und damit meine Finanzielle Sicherheit aufgegeben. Wir erwarten bald unser erstes Kind und nun fehlen uns mal eben knapp 400euro im Monat.
Ich hätte mit ihr reden sollen anstatt mich von ihr abzuwenden. Im moment stehe ich kurz davor zu ihr zu fahren und mich zu entschuldigen.

Ich bin total am Verzweifeln und weiss nicht was ich tun soll.
Ich will ja abstand halten, aber ich schaff das nicht.
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lana22 hat zum Thema: Re: Meine Mutter ist Alkoholkrank und keiner glaubt mir! geschrieben
vaterstochter
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 4
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 17.07.2010, 15:16    Titel: Reden Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Selbstverständlich ist Reden erstmal wichtig. Aber wenn all das scheitert, was dann? WEitermachen wie bisher und sich innerlich zerfressen lassen? Du hast jetzt eine eigene kleine Familie und muß für diese Verantwortung übernehmen. Würdest Du Deiner Mutter ohne Sorge Dein Kind anvertrauen, damit sie darauf aufpasst?
Ich habe mich immer gefragt, wieviel Interesse mein Vater wirklich an mir haben kann, wenn er sich doch immer wieder den Verstand wegtrinkt, ausfällig wird und eben nicht der Vater ist den ich liebe. Und es gibt auch Phasen in denen man glaubt, für die Eltern verantwortlich zu sein, dafür Verantwortung zu tragen sie aus diesem Sog zu holen, aber das geht nicht.
Und was hilft die finanzielle Rücklage, wenn Du emotional ein Wrack wirst. Und glaub mir, ein kleines Kind zu haben ist schon ohne jeden anderen Stress eine unglaublich anstrengende und Kräftezehrende Sache.
Ich denke, Du solltest Dir erstmal ganz klar darüber werden, was genau Du willst. Sowas sollte eigetnlich auch eine Mutter verstehen.
Ich hatte letztens Streit mit meiner Mutter, habe mich ein halbes Jahr lang von ihr distanziert. Vor einem Monat haben wir uns wiedergesehen und sind uns in die Arme gefallen. Da war kein Abblocken ihrerseits oder ähnliches.
Liebe Grüße
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vaterstochter hat zum Thema: Reden geschrieben

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