| Wieder da und immer noch trocken :D • Mein Gehirn spielt mir beängstigende Streiche! |
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Charlie sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.03.2010 Beiträge: 7500 Alter: 41 Wohnort: seit 4.1.10 trocken
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Verfasst am: 12.07.2010, 21:28 Titel: Re: Schritt für Schritt |
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Hallo Fibi,
gratuliere zu 21 trockenen Tagen und heisse Dich auch herzlich Willkommen.
DU schreibst:
Selbstverständlich würde ich, wenn ich das Gefühl habe nicht allein zurecht zu kommen, auch einen weiteren Weg in kauf nehmen, schließlich will ich mich selbst ja nicht wieder zum Anfangende katapultieren, ganz klar.
ACHTUNG: Wenn Du merkst, Du kommst allein nicht klar, ist es oft zu spät und der Schritt, eine SHG aufzusuchen, wo Du noch keinen kennst, vielleicht unüberwindlich. Besser vorher umschauen, mal dagewesen sein, die Menschen dort kennen, vielleicht auch jemanden haben, denn man bei ganz grossem Suchtdruck einfach anrufen kann.
Denk mal drüber nach...
LG
Charlie |
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| Charlie hat zum Thema: Re: Schritt für Schritt geschrieben
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Zukunft neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.02.2010 Beiträge: 58 Alter: 56 Wohnort: NRW-Trocken seit 10.01.2010
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Verfasst am: 12.07.2010, 22:23 Titel: Re: Schritt für Schritt |
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Hallo Fibi,
noch 9 Tage,dann kannst du sagen,der erste Monat ist geschafft.
| Fibi hat Folgendes geschrieben: |
Nun meine Frage und sogleich auch Befürchtung: kann es sein, da ich weder einen Entzug in der Klinik noch eine Therapie gebraucht habe (bisher), dass ich eine größere Rückfalltendenz habe?
Fibi |
Lässt sich pauschal nicht sagen.Stelle ich mir diese Frage, muss ich sie bejahen.
Irgend so ein Weichei sagt mir dann,du hast es ja immer wieder geschafft aufzuhören,also kann ich doch mal wieder Gas geben.Bis zum nächsten Mal,immer weiter im Kreis rennen.
Dann ist irgend wann auch die Entgiftung dran.
Bei dir mag es vielleicht so klappen,ich wünsche es dir.Ich würde auch eine reale SHG favorisieren,einfach zur Absicherung.Kannst ja mal bei ner Cola drüber nachdenken.
Viel Kraft wünscht dir Michael. |
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| Zukunft hat zum Thema: Re: Schritt für Schritt geschrieben
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Fibi Gast
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Verfasst am: 13.07.2010, 22:32 Titel: Re: Schritt für Schritt |
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Wisst ihr was ich gerade gedacht habe, rückblickend auf 22 trockene Tage?
Ich habe nichts verloren, nur gewonnen- heute ist ein sehr guter Tag!!!
Hallo Charlie,
es ist schön hier so lieb begrüßt zu werden, danke.
| Zitat: | ACHTUNG: Wenn Du merkst, Du kommst allein nicht klar, ist es oft zu spät und der Schritt, eine SHG aufzusuchen, wo Du noch keinen kennst, vielleicht unüberwindlich. Besser vorher umschauen, mal dagewesen sein, die Menschen dort kennen, vielleicht auch jemanden haben, denn man bei ganz grossem Suchtdruck einfach anrufen kann.
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Ich denke darüber nach.....sicher hast du Recht!
Hallo Michael,
hab Dank für deine aufbauenden Worte und deine schnelle Antwort.
Sicherlich ist jeder Verlauf anders, ich wünsche mir selbst es allein zu schaffen.
Könnte natürlich auch ein Trugschluß sein, du hast es ja beschrieben.
Mache mir Gedanken über eine SHG......selbstverständlich bei ner Cola- ach ne, heute ist es Kirschsaft mit Eiswürfel....muss meinen plötzlich entstandenen "Süßhunger" stillen.
Euch allen einen guten Mittwoch.
Liebe Grüße,
Fibi |
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| Fibi hat zum Thema: Re: Schritt für Schritt geschrieben
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Martin Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.01.2007 Beiträge: 10046 Alter: 47 Wohnort: Frankfurt a. M.
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Verfasst am: 14.07.2010, 12:15 Titel: Re: Schritt für Schritt |
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Hallo Fibi,
| Zitat: | | Nun meine Frage und sogleich auch Befürchtung: kann es sein, da ich weder einen Entzug in der Klinik noch eine Therapie gebraucht habe (bisher), dass ich eine größere Rückfalltendenz habe? Was meint ihr? |
ich würde diese Frage auch nicht pauschal beantworten.
Es gibt auch Alkoholiker die mehrere klinische Entgiftungen und Langzeittherapien hatten.
Das ist alles keine Garantie für ein zufriedenes, trockenes Leben.
Ich habe nie eine Therapie gemacht, habe nur in einer Klinik entgiftet und bin zufrieden trocken.
LG Martin |
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| Martin hat zum Thema: Re: Schritt für Schritt geschrieben
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Lulu 37 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.04.2010 Beiträge: 27 Alter: 39
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Verfasst am: 14.07.2010, 12:36 Titel: Re: Schritt für Schritt |
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Hi,
Du solltest Dir aber einen guten Psychologen suchen. Ich habe mich ein Jahr mit depressionen und Ängsten gequält. Gott sei Dank nehme ich jetzt Medikamente gegen Depressionen und Ängste.
Warte da nicht zu lange.
LG Lulu |
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| Lulu 37 hat zum Thema: Re: Schritt für Schritt geschrieben
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Fibi Gast
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Verfasst am: 16.07.2010, 23:11 Titel: Re: Schritt für Schritt |
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Hallo Martin,
ich danke dir für deine Antwort und weiß, dass es auf meine Frage keine pauschale Antwort gibt.
Dein Statement jedoch ist wohl der Schlüssel zur Antwort- es gibt weder Garantie noch Versicherung. Jeder Fall, jeder Mensch ist individuell und demzufolge auch Therapie und Langzeitwirkung.
Wichtig sind die Grundbausteine, sowie das eigene Erkennen, das Wollen, das Handeln, die Trockenarbeit und die Stärke.
Garantie bin nur ich selbst, solang ich meinen Weg Schritt für Schritt und Tag für Tag durchlebe, gehe und an den neuen Situationen wachse.
Ich bin guter Dinge. Alles andere bedenke ich sorgsam und beschäftige mich auch weiterhin täglich mit meiner Krankheit. Ich habe gelernt, dass das "sich damit auseinandersetzen" unablässig weitergeführt werden muss.
Zu schnell verschwimmen sonst die Erinnerungen und sterben womöglich am Ende in einem Glas "so schlimm war es ja gar nicht mit mir-Wein". Dagegen kämpfe ich an und bin bereit alles für meine neue Freiheit zu tun- ich danke dir!
Hallo Lulu,
vielen Dank für deinen Tipp, aber einen Psychologen brauche ich wirklich nicht. Ich kann mit einer Menge Dinge, die während meiner nassen Zeit passiert sind, aufwarten, doch Depressionen hatte ich vor, während und nach dieser Zeit nicht. Gott sei Dank.
Ganz im Gegenteil, momentan bin ich wirklich guter Dinge (und das an einem Freitagabend- gern als "endlichwochenendesaufabend" mißbraucht !!!) und sehr zufrieden mit meinem Leben. Die Ängste der letzten Tage, rückfällig zu werden, haben sich etwas gelegt. Das geht nicht mit Depressionen einher.
Ich wünsche dir aber alles Gute und dass Therapie nebst Medis sinnvoll und hilfreich eingesetzt werden. Hoffentlich geht es dir bald besser!
Euch allen einen wunderbaren, trockenen Sommerabend.
Liebe Grüße,
Fibi |
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| Fibi hat zum Thema: Re: Schritt für Schritt geschrieben
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AnaB. neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.09.2008 Beiträge: 329 Alter: 46 Wohnort: Brandenburg
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Verfasst am: 17.07.2010, 21:26 Titel: Re: Schritt für Schritt |
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| Fibi hat Folgendes geschrieben: |
Dieses ist mein zweiter Anlauf. Der Erste war eher halbherzig und für mich selbst, mit genügend "Hintertüren" und dem Gedanke des "eines Tages wieder, aber kontrolliert". Wie sehr ich mich vertan habe.
Nach ganz kurzer Zeit war ich bereits wieder an dem Punkt, an dem ich aufgehört hatte. Wirklich erschreckend.
Vor 13 Tagen ein gewaltiges Tief und ich habe mir vorgenommen, jede Hintertür zu schließen und das "vielleicht mal wieder" aus meinem Kopf zu verbannen. "Nie wieder" muss es heißen, doch das ist so ein gewaltiger Schritt, dass ich mir momentan ein tägliches "nein" eher zutraue.
Morgens spreche ich meinen Spruch in den Spiegel und am Abend ebenfalls.
Ich hoffe, ich wünsche, ich will!!!!
Fibi |
Hallo Fibi,
ein herzliches Willkommen auch von mir für dich, tausch dich aus hier und überall, wo es dir möglich ist und immer langsam mit den jungtrockenen Pferden....sei achtsam und mutig, dir eine trockene Umgebung einzurichten...und kontrolliert, nee ... willste mal lachen: ich würd nicht mal mehr das Zeug anrühren, wenns nen echten Test geben würde, das ich keine Alkoholikerin bin....ich halte mich an die berühmten Trockenbausteine, hab sie abrufbar in mein Leben integriert und reflektiere allabendlich auch meine Gedanken dazu, denn meine Gedanken zeigen mir frühwarnend schlechte Gewohnheiten an, wenn sie sich einschleichen, eben mal hier doch ne Party zum Fußball, wo ich mich vollraucen und völlig asozial wie früher neben 2 Trinkern sitze (ich natürlich ohne Alk und Zigaetten) und das nur, weil ich denke, meine Freundin kann mich nich mehr leiden...wenn ich solche Sachen nach fast zwei Jahren noch bringe, hab ich die Gefahr wohl noch nicht erkannt...ja, ja der Größenwahn...nee, nee.. Trockenbausteine und erst mal sehen und viel hier lesen, die alten Hasen lesen und das Verstehen kommt und jetz geh ich mal achtsam meinen Tag beenden...warte:
Ich muß immer noch schmunzeln, wenn ich daran denke, das mein erster Erfolg ohne Alkohol war: abends Zähne putzen, eine schöne wichtige Angewohnheit, die ich in über einem Jahr ohne Alk nicht abgelegt habe..mein Zahnfleisch hat sich erholt und wat will ich mehr
Besoffen macht ja Zähne putzen keinen Sinn, dachte ich früher bzw. dachte ich nur an Alkohol auch wenn ich dachte, ich denke an was anderes..ja, ja....
Also denn, sei schön achtsam, egal obs dir gut oder schlecht geht...
Bis bald
Ana |
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| AnaB. hat zum Thema: Re: Schritt für Schritt geschrieben
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Fibi Gast
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Verfasst am: 28.07.2010, 21:28 Titel: Re: Schritt für Schritt |
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Hallo,
Tag 37- noch immer zähle ich jeden einzelnen, von Monaten und Jahren bin ich weit entfernt (tatsächlich und gefühlt)- doch es geht mir gut, besser und immer öfter sehr gut. Wollte mich einfach mal wieder "blicken lassen".
Die letzten Tage waren voller Zuversicht und positiven Erlebnissen, beruflich und privat. Ich muss nicht mehr lügen, heimlich trinken und wertvolle Zeit in ein tödliches Vorhaben investieren. Ich kann meinen Lieben, meinen Kollegen wieder selbstbewußt in die Augen sehen (sind ja auch nicht mehr so "verquollen")- ein wenig Spaß muss auch sein. Ich rede viel darüber mit den Menschen, die mir nahe sind/ gut tun und ich lese momentan unermüdlich. Ich schlafe richtig gut und morgens ist der schönste Moment- kein dicker Schädel, kein Zittern, ein richtig gutes Gefühl!!! Habe 2x geträumt, dass ich heimlich Sekt trinke (hmm...komisch, da ich ja immer Wein trank), bin entsetzt aufgewacht und habe gelächelt- nur ein schlechter Traum. Vielleicht und so rede ich mir zu, ist meine Trockenheit jetzt bis in die letzte Hirnwindung vorgedrungen, hat jede Synapse erreicht und sich sogar in meinem Unterbewusstsein festgekrallt- das wäre wunderbar.
Nicht jeder Tag ist gut und das ist ja auch normal. Saufdruck habe ich nicht so häufig und wenn, bislang immer gut "umschifft". Am besten funktioniert das bei mir, habe ich festgestellt, wenn ich mir selbst alles Negative meiner Alkoholsucht "um die Ohren haue" und mir dann vorstelle, wo es hinführen würde, wenn ich meine gewonnene Freiheit JETZT für ein Glas irgendwas aufgeben würde- bislang kam ich so durch jeden schlechten Moment und wie hier oft zu lesen ist, vergeht eben dieser dann auch schnell.
Was mache ich noch, außer nichts zu trinken?
Ich meide jegliche Partys oder "suspekte" Veranstaltungen, wobei hier das "suspekt" für evtl.Saufgelage steht, ich minimiere damit Stress und setzte mich nicht unter Druck. Ich habe mich von bestimmten Personen distanziert, vermeide "nahe" Kontakte mit Menschen, von denen ich glaube, dass sie mir nicht gut tun und mir womöglich mit einem Weinglas gegenüber sitzen könnten.
Ich rede sehr viel mit meinen Lieben und Freunden, denen ich absolut vertraue.
Ich habe meine Ernährung umgestellt, gesund und ausgewogen und dabei 3kg abgenommen...ein schöner Nebeneffekt.
Ich trinke jetzt gern Fruchtsäfte, schließlich soll sich meine Leber wieder mit und bei mir wohlfühlen, mein GGT war letzte Woche 35......das ist doch was!
Bei uns gibt es keinen Alkohol, unsere Freunde und die Familie begrüßen das.
Als Tochter einer Alkoholikerin habe ich eines vor.....nicht zu werden wie meine Mutter!!!! Ich will nichts mehr trinken, ich will leben- ich hoffe eines Tages sagen zu können: Ich brauche keinen Alkohol.
Aus Angst vor einem Rückfall und den Verlust meiner nun gewonnen Freiheit, verzichte ich bewusst auf alles was mir gefährlich sein könnte, jegliche Angaben werden von mir "einer strengen Kontrolle" unterzogen und im Lokal bestelle ich lieber etwas "Unverfängliches"- das klappt sehr gut und die Leute am Nebentisch, sei es mit Bier, Wein o.ä. kann ich gut ausblenden.
Heute konnte ich aber (*stolzbin*) erstmalig im Supermarkt das gesamte (und das steht echt in jedem Eck) Alkoholsortiment erfolgreich ausblenden.
In einen Getränkemarkt traue ich mich allerdings noch gar nicht, muss ja auch nicht sein. Einzig das Rauchen bleibt mein Laster, kann es derzeit nicht aufgeben.........vielleicht später.
Wundervoll ist, dass ich hier nüchtern, trocken und klar formulieren und schreiben kann und dass ich unglaublich viel gerlernt habe- auch Dank dieses Forums.
Hallo Ana,
herzlichen Dank für deinen Willkommensgruß und die wohltuenden Worte.
Wie du oben lesen kannst, passe ich wirklich gut auf mich auf, jeden Tag neu und immer noch Schritt für Schritt- ich möchte nicht übers Ziel hinausschießen oder gar am Ziel vorbei. Insofern ist ein Beschäftigen mit meiner Sucht der beste Weg und nur nichts trinken reicht nicht, ich habe es erkannt und verinnerlicht, arbeite ganz eifrig an dieser Umsetzung.
Ich denke wirklich jeden Tag darüber nach und bin schon sehr tief in mich gegangen. Einiges verstehe ich besser, anderes ist mir noch nicht ganz klar.
Z.b. weshalb eine trinkende Mutter nicht abschreckend genug war.....usw.
Ich glaube, momentan komme ich mit den ersten Antworten zurecht und will auch gar nicht ständig "nach hinten" blicken, sondern vorwärts schauen.
Dir auch weiterhin alles, alles Gute!
Liebe Grüße,
Fibi |
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| Fibi hat zum Thema: Re: Schritt für Schritt geschrieben
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