| Depressionen nach Alkoholentzug • 4 Jahre trocken |
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redwood neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.09.2007 Beiträge: 16 Alter: 50 Wohnort: Peitz
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Verfasst am: 08.06.2010, 17:19 Titel: Re: Nicht so Einfach |
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HalloWeißbär,
Bei mir geht es nicht um Leberwerte sondern um Etg (Etylglucoronid) .
Bei diesem Verfahren wird aus einer Urin- oder Haarprobe Der Etg-Gehalt bestimmt. Liegt dieser über einem Wert von 7 pg/ng, das ist der untere Grenzwert der Messungen, ist das ein Nachweis über eine vermehrte Alkoholaufnahme des Körpers.
Hi dorothea,
das Labor weist eine Verwechslung zurück, es verweist auf seine forensische Akkreditierung, die so etwas gar nicht zulassen würde.
Es räumt jedoch ein, das eine vermehrte Aufnahme durch die Nahrung eine plausible Erklärung wäre, die sich als solche jedoch nicht nachweisen lässt.
Wenn ich wüsst, wie ich es dem Psychologen bei der MPU klarmachen kann, bleibt immer noch der Fakt, das ich die geforderte Abstinenz über ein Jahr nicht nachweisen kann! Ergo darf er mir keine positive MPU bescheinigen.
Hi Martin,
das läuft so: Man fordert vom Labor ein Haarentnahmeset an. Das sofort zu Bezahlen ist (was sonst). Damit geht man zu seinem Hausarzt, der die Haarprobe entnimmt. Wie, ist einer Anleitung zu entnehmen. Dann muß noch eine Bestätigung über das ganze Prozedere ausgefüllt werden. In den Briefkasten und nach ca. 2 Wochen erhält man selbst oder der Arzt (kann man sich aussuchen) das Ergebnis. |
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| redwood hat zum Thema: Re: Nicht so Einfach geschrieben
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redwood neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.09.2007 Beiträge: 16 Alter: 50 Wohnort: Peitz
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Verfasst am: 18.03.2011, 19:18 Titel: Re: Nicht so Einfach |
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Hallo zusammen,
wie ich ja schon geschrieben hatte, habe ich nach dem "Patzer" weitere Haarproben zur Analyse eingeschickt. Sie waren dann auch alle samt negativ.
Also habe ich mir zwei Wochen Urlaub genommen die ich schon im Januar bei meinem Chef beantragt hatte. In der Hoffnung, in dieser Zeit alles was im Vorfeld mit der MPU zusammen hängt zu schaffen. Von den letzten Untersuchungen über die Antragstellung bisw zur eigentlichen Mpu.
Da ich im Ausland arbeite und der Schriftverkehr normaler Weise auf dem Postweg erledigt wird, wäre es in dieser Zeit eigentlich nicht zu schaffen gewesen. Aber es gibt sogar in diesem Land Beamte, die jemanden unterstützen obwohl sie sich hinter ihren Paragraphen hätten verstecken können.
Gestern um 13 Uhr war es dann so weit. Erst eine normale Untersuchung bei einem Arzt und danach ein Reaktionstest. Dabei kam die Erinnerung an meine Therapie wieder, weil es das selbe Gerät war. Nach einer längeren Pause, die Gespräche meiner Vorgänger dauerten länger, dann die Unterhaltung mit der Psychologin.
Nach zirka einer Stunde meinte sie dann, es sei genug.
Ich wußte zwar schon vorher, das die Erstellung des Gutachtens ungefähr zwei Wochen dauert, aber sie meinte das es von ihr aus keine Bedenken geben würde.
Jetzt heißt es also abwarten  |
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| redwood hat zum Thema: Re: Nicht so Einfach geschrieben
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