| Neustart Stella • Neuanfang ohne Alkohol |
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Monty sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.11.2009 Beiträge: 3080 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 10.05.2010, 20:54 Titel: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp |
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Hallo Dagmar,
ich will es mal nicht Selbstmitleid nennen, sondern aufzuwachen und das ist nicht immer leicht.
Ehrlich zu sagen, dass man Hilfe und Unterstützung braucht muss auch erst gelernt werden...denn es gab eine Zeit, wo wir doch sooo stark waren und immer nur für andere da waren.
Es ist immer wieder für mich eine reine Freude bei dir zu lesen...denn bei dir merkt man richtig, dass du auf dem richigem Weg bist.
Liebe Grüsse
Monty |
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| Monty hat zum Thema: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp geschrieben
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dagmar007 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.05.2008 Beiträge: 2896
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Verfasst am: 11.05.2010, 08:53 Titel: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp |
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Hallo Ihr Lieben,
Martha schreibst so schön "Vielleicht ist das wirklich das Ende der CoAbhängigkeit, da zu stehen, wo Du heute stehst und dafür darfst Du Dich wirklich feiern . Ich freue mich sehr für Dich. Also , raus aus der Opferrolle und rein ins Leben. "
Ich befürchte, meine Tendenzen werden immer bleiben - die Gefahr sich selber aus den Augen zu verlieren wenn Gefühle ans Tageslicht treten. Deshalb habe ich auch velement alles was in eine solche Richtung gehen könnte abgeblockt.
Ich werde also für den Rest meines Lebens ganz bewußt jeden Schritt gehen müssen, anhalten und Reflektieren. Mir geht es jetzt (sehr) gut, aber ich bin mir bewußt, dass das schlagartig von einen Tag auf den anderen anders sein kann wenn auch nur ein richtiger Schalter bei mir eine Fehlreaktion auslöst.
Genau hier sehe ich die Gefahr dessen was wir hier alle erlebt haben. Erstes Problem rauskommen und sich selber realisieren, die Opferrolle verlassen. Ein neues Leben beginnen zu leben und das schwerste für mich: die Zukunft ebenso selbst bestimmt weiterhin verantwortlich in gute Bahnen lenken....
Ich persönlich glaube, man/frau kann mit der Co-Abhängigkeit oder Beziehungssucht leben und sich daraus entwickeln, aber sie vermutlich nie ganz "ablegen".
Ja Monty, Hilfe annehmen muss (Kann!) gelernt werden. Und wir haben alle Zeit der Welt es zu lernen. Haben wir doch oftmals viele Jahre damit verbracht hilflos und ergebnislos Hilfeleistungen abzugeben, was sind da ein paar Monate auf unserem Lernweg ?
Auch in diesem Zusammenhang ist dann meine "Selbst"-Analyse gefragt, aber eingebunden in eine Handlung/Aktivität.
Ein Fachbuch kann mir dabei nicht helfen weil meine Grunstimmung wechseln kann und kein Beispiel ädequat ist für meine persönliche Entwicklung oder den Umgang mit einer Situation.
Ratschläge sind sinn- und wertvoll, auch das Verstanden werden, aber entscheiden muss ich alleine nach meiner Verantwortung - eventuell auch die Konsequenzen tragen.
Nun Monty, ich hoffe, dass der Weg für mich richtig ist, bisher sieht es so aus.
Lieben Gruß von Dagmar |
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| dagmar007 hat zum Thema: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp geschrieben
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Welia aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.04.2010 Beiträge: 541 Alter: 61
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Verfasst am: 12.05.2010, 22:01 Titel: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp |
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Aufklärungsbüchern würde ich nicht verteufeln, anderseits muss man sie tatsächlich als Hilfsmitteln anwenden zur Weiterbildung und nicht als Ersatz für jegliche Handlung.
Sich hinter Büchern verschanzen, um sein eigenes Leben nicht im Griff nehmen zu müssen, ist auch Sucht!
Ich lese viel und habe immer ein Bleistift dabei, mache mich Notizen, wenn ich das Buch zumache, hinterfrage ich die Notizen und probiere, das was ich neu gelernt habe, im Leben einfliessen zu lassen. |
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| Welia hat zum Thema: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp geschrieben
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n i c i sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.03.2010 Beiträge: 2287 Alter: 46
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Verfasst am: 20.05.2010, 10:41 Titel: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp |
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| dagmar007 hat Folgendes geschrieben: |
Sozialverantwortung, Mitleid und das "Ja" für Gute und schlechte Zeiten, die wirtschaftlichen Überlegungen und alles das, was ein Hinderungsgrund wäre eine schlechte Situation zu verändern (auch wenn der Beginn wirtschaftlich noch schlechter wäre) sorgen für ein ausharren und verschlechtern von Situationen und stagnieren bzw. für einen Dauerrückwärtsgang.
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Hallo Dagmar,
das beschäftigt mich grad mal wieder. Ich habe das Gefühl zu stagnieren.
Warum ist es eine Krankheit, bei der man mehr durch Nichthelfen hilft.
Weil die Einsicht da sein muss. Die Einsicht vom Erkrankten selber.
Also warum bin ich Co ? Weil es sich um diese Krankheit handelt, und nicht um eine andere ?
Und wäre die Diagnose anderst verlaufen, wäre man Handeln dann nicht Co ?
Hätte ich dann nicht diese Sucht ?
Wär ich dann durchs Leben gelaufen, als betreuende, liebende Ehefrau ?
Wär ich dann meiner Sozialverantwortung gerecht geworden ?
Oder hätte sich mein Krankheitsbild auch anderst gemerkbar gemacht, wär ich dann die Glucke ?
Ich versuch mich grad mit meinem Krankheitsbild zu beschäftigen. Ich muss es für mich analysieren, um nicht in die gleiche Verhaltenmuster abzurutschen. Die Schritte, die ich in Zukunft gehen werde, wollen gut überlegt sein, denn das bestimmt mein weiteres Handeln.
Ich fang an, aufzukehren, und sortier was ins Schüsselchen, und was ins Kröpfchen kommt.
Und will wissen, ob ich diesen schmalen Grad zwischen Verantwortung und Mitleid... und Selbstaufgabe und Co. jemals richtig unterscheiden kann.
Werden wohl immer vor mir auf der Hut bleiben müssen.
nici |
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| n i c i hat zum Thema: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp geschrieben
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Martha66 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.12.2009 Beiträge: 3784
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Verfasst am: 20.05.2010, 12:32 Titel: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp |
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Hallo Nici,
das sind ganz spannende Fragen die Du stellst und auch wenn Du Dagmar fragst, versuche ich Dir mal zu antworten:
Für mich gibt es verschiedene Ausprägungen von CoVerhalten. In dem Moment, wo ich an der Seite eines Süchtigen lebe, die Sucht womoglich noch vertusche und unter ihr leide bin ich CoAbhängig - ich bin nicht frei. Ich mache mein Wohlbefinden von dem anderen abhängig und kann scheinbar auch nicht gehen.
CoAbhängigkeit gibt es aber nicht nur in Suchtbeziehungen, hier ist es meist ziemlich ausgeprägt das Verhalten, doch ist es in sehr viele Beziehung zu beobachten.
Für mich ist das Hauptsymptom des CoVerhaltens, dass ich versuche, die Verantwortung für einen anderen zu übernehmen. Oft wird es ja auch beschrieben, dass der CoAbhängige sich wie eine Mutter fühlt oder von dem Partner schreibt, er sei wie ein Kind. Das ist ja keine Begegnung auf Augenhöhe, bzw. wie sie zwischen Mann und Frau sein sollte, das sind Rollenverschiebungen.
Als CoAbhängiger versuche ich auf den Zuständigkeitsbereich des anderen einzuwirken und ihn zu manipulieren. Wenn ich einen Partner habe der säuft, liegt es komplett in seiner Verantwortung es zu tun oder zu lassen. Und natürlich mag das seine Gesundheit und sein Leben ruinieren, doch ist es seine Entscheidung, wie er sein Leben gestaltet und das habe ich zu akzeptieren.
Ich kann ihn darauf hinweisen, dass sein Handeln aus meiner Sicht nicht seinem Leben dient, damit sollte dann aber auch gut sein. Den anderen aber dahin bewegen zu wollen, etwas zu tun, was er gar nicht will, das ist nicht meine Aufgabe, ich bewege mich in seinem Zuständigkeitsbereich.
Zu unterscheiden, wo unterstütze ich den anderen, wenn Hilfe gewollt ist und wo muss ich ihn machen lassen, auch wenn es nicht meinen Vorstellungen entspricht, das ist die Kunst.
Ich hoffe, Dir damit ein wenig zur Klarheit verholfen zu haben und es antwortet Dir auf Deine Fragen.
Viele Grüsse Martha |
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| Martha66 hat zum Thema: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp geschrieben
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n i c i sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.03.2010 Beiträge: 2287 Alter: 46
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Verfasst am: 20.05.2010, 14:41 Titel: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp |
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Hallo Martha, bzw. Dagmar,
ich hatte die Frage von Dagmar aufgegriffen, freu mich aber das Du antwortest.
| Martha66 hat Folgendes geschrieben: |
Zu unterscheiden, wo unterstütze ich den anderen, wenn Hilfe gewollt ist und wo muss ich ihn machen lassen, auch wenn es nicht meinen Vorstellungen entspricht, das ist die Kunst.
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was ist, wen der Erkrankte, sich aber nicht äußern kann, sei es durch Ohnmacht, oder durch depressives Suchtverhalten ?
Ein z.B. manisch Depressiven im aktuten Zustand wird in die Psychatrie eingewiesen, ob er will oder nicht.
Hier geht es darum, ob er sein oder ein anderen Leben gefährdet.
Was unterscheidet sich da bei einem Alkoholiker ?
Nicht falsch verstehen, ich will meinen Mann weder die Entscheidung abnehmen, noch ihn einweisen lassen.
Wäre aber bald dazu gekommen. Und der Opa wurde anfangs in die Geschlossene gebracht.
Und meine Freundin hat die Befürchtung geäußert, daß sie mich und mein Handeln zwar versteht, aber nicht glaubt, dass er so tief in der Depression sitzend überhaupt die Möglichkeit hat sich Hilfe selbst zu holen, selbst wenn er es wollte.
Und auch eine Schulfreundin (saß 3 Wochen im dunklen Schlafzimmer ) hätte sich niemals alleine Hilfe holen können.
Ich weiß, ich bin wieder am zweifeln, aber ich denk, das sind Fragen, die -wenn auch unangenehm - ich mir auch stellen muss.
Ich lass ihn gehen, entlass ihn in seiner Verantwortung.
Trotzdem knirscht es noch im Gebälk "kann er diese Verantwortung überhaupt noch tragen ?"
Das ich sie mir nicht mehr aufbürde ich für mich klar. Dafür hab ich schon zu arg durch MEIN Fenster gekuckt. Und will auch weiter gehn.
Trotzdem bleibt dieser schale Beigeschmack da.
Find auch doof, dass man ein Augenleiden nicht heilt, sondern nur eine Brille verpasst. Das Auge wurde nicht regulliert.
Das Gipsbein bleibt ja auch nicht ewig.
Danke für deine Antwort, Martha.
ich werde weiter stolpern (vorwärts) nici |
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| n i c i hat zum Thema: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp geschrieben
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Monty sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.11.2009 Beiträge: 3080 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 20.05.2010, 18:47 Titel: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp |
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Dagmar...ich bin mir ganz sicher, dass du auf dem richtigem Weg bist..und wir als Co müssen doch immer aufpassen, dass wir nicht in das alte Schema zurück fallen...denn einmal Co...immer Co ..nur das man jetzt mit offenen Augen durch die Welt geht und alles besser und realistisch sieht.
LG Monty |
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| Monty hat zum Thema: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp geschrieben
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Doro sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.01.2009 Beiträge: 2525 Alter: 41 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 20.05.2010, 19:05 Titel: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp |
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Hallo alle zusammen,
ich darf mich auch mal kurz zu Wort melden, zu der Sache mit der Eigenverantwortung.
Ich stimme zu: Letztlich muss man den Trinkenden machen lassen. Und zwar meiner Meinung nach einfach aus dem Grund, dass anderes meist wenig nützt.
Wenn ich einen Weg wüsste, meinen Mann trocken zu legen, ich würds tun. Für ihn, für mich, für die Kinder.
Oder sogar für die Gesellschaft, die ihn ständig mit durchziehen muss und Ärger mit ihm hat.
Geht aber nicht.
Andererseits: Ich glaub nicht, dass er sich nicht auch wünschen würde, da raus zu kommen. Dafür hat er ihr einfach viel zu viel opfern müssen. Er ist geleitet von dieser Sucht und wir (ich meine die Medizin oder Psychologie) haben noch kein wirksames Mittel gefunden, die Sucht direkt zu behandeln, an dem Willen des Kranken vorbei.
Ich kenn mich mit Depressionen nicht aus, aber ich vermute mal, dass der Depressive kein Interesse daran hat, nicht geheilt zu werden. Ihm fehlt bloß der Antrieb, sich HIlfe zu holen.
Der Süchtige (im akuten Stadium) hat zwei Seelen in seiner Brust. Die eine möchte schon geheilt werden, die andere möchte doch gerne weitermachen, wenn auch ohne die schädlichen Folgen.
Und in noch einem anderen Punkt bin ich anderer Meinung: Es ist eigentlich nicht nur sein eigenes Ding.
Jeder Mensch hat gewisse Verantwortungen den anderen gegenüber.
Alkoholiker ab einem gewissen Stadium neigen doch dazu, ziemlich asozial zu werden (will hier nicht pauschalieren, aber es scheint doch eine Tendenz zu sein). Die Sucht lässt sie so handeln, glaub ich.
Gewalt, Rücksichtslosigkeit, Verantwortungslosigkeiten usw.
Wir sind ohnmächtig, das ist eigentlich alles.
Das andere ist Schönfärberei. Niemand will doch Alkoholiker sein und das auch dauerhaft exzessiv ausleben.
Schöne Grüße
Doro |
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| Doro hat zum Thema: Re: Analyse über die Kindheit, Verantwortung, Liebe ect. pp geschrieben
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