| wie soll es weiter gehen • Was habe ich mir gutes getan trotz "nasser "Partne |
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Die Pe neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.05.2010 Beiträge: 4 Alter: 46 Wohnort: Dinslaken
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Verfasst am: 09.05.2010, 22:25 Titel: Wo ist die Grenze... |
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Hallo in die Runde .
Nach fast 2 Jahren Fernbeziehung mit einem Alkoholiker, die mehr einer Achterbahnfahrt ähnelte, kann auch ich es nicht mehr abstreiten, dass ich, entgegen aller Vorsätze, voll in die Co-Abhängigkeit geschliddert bin. Ich habe quasi ganze Arbeit geleistet und fühle mich ausgezehrt und müde.
Und doch frage ich mich, wo genau die Grenze zwischen sozialer Verantwortung und co-Abhängigkeit liegt. Ist das fließend? Rede ich mir die soziale Verantwortung nur ein? Fragen über Fragen... |
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| Die Pe hat zum Thema: Wo ist die Grenze... geschrieben
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Aurora sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.05.2007 Beiträge: 5776 Alter: 53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 10.05.2010, 06:48 Titel: Re: Wo ist die Grenze... |
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Hallo Pe,
ich sag dir erstmal "Guten Tag!" hier im Forum.
Vielleicht kannst du ja auch schon hier http://www.forum-alkoholiker.de/grundbausteine-coabhaenigkeit.php Antworten auf deine Fragen bekommen.
Und für dich noch ein wenig mehr erkennen dabei.
Liebe Grüße
Aurora |
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| Aurora hat zum Thema: Re: Wo ist die Grenze... geschrieben
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kaltblut sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 4741 Alter: 53 Wohnort: beiM
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Verfasst am: 10.05.2010, 09:02 Titel: Re: Wo ist die Grenze... |
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Hallo Pe,
herzlich willkommen.
Was ist für Dich soziale Verantwortung auf Distanz?
LG Kaltblut |
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| kaltblut hat zum Thema: Re: Wo ist die Grenze... geschrieben
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mollyy neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.04.2010 Beiträge: 6 Alter: 60 Wohnort: wien
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Verfasst am: 11.05.2010, 19:29 Titel: Re: Wo ist die Grenze... |
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hallo pe,
soziale verantwortung in meinem alter steht über allem und deshalb fällt mir auch die trennung so schwer!, überhaupt deshalb weil er ein lieber kerl ist und mir nicht schadet, ausser meine lebensqualität stark einschränkt. nur was zählt mehr? gefühl oder lebensqualität?, das ist momentan mein problem. klingt sehr kühl, ist es aber beileibe nicht!
lg. mollyy  |
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| mollyy hat zum Thema: Re: Wo ist die Grenze... geschrieben
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Die Pe neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.05.2010 Beiträge: 4 Alter: 46 Wohnort: Dinslaken
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Verfasst am: 19.05.2010, 22:14 Titel: Re: Wo ist die Grenze... |
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Es ist für mich aufgrund der Entfernung unglaublich schwer, damit umzugehen. Wir stecken gerade in einer Phase, wo mein Freund eine Therapie anstrebt, aber aufgrund seines mentalen Zustandes völlig antriebslos ist und dann dieses Schamgefühl... Er verkriecht sich, Termine/Fristen vom Arbeitgeber verstreichen und der Job hängt am feinseidenen Faden. Und er ist ganz auf sich allein gestellt. Ich kann aber aufgrund meiner eigenen familiären Situation wochentags nicht vor Ort sein und die nötigen Wege sprichwörtlich mit ihm gehen. Und alles entgleist und ich schaue zu, wie er dadurch sein Leben vor die Wand setzt. Es sind keine Schuldgefühle, ich denke, davon bin ich mittlerweile frei, aber ich fühl mich so ohnmächtig und das blockiert den Kopf ganz schön. Wie geht man mit solchen Gefühlen um? Ich kann mir noch so oft vor Augen führen, dass es sein Leben ist. Ich hab in jüngster Vergangenheit ein Rettungsnetz geflochten und er muss nur noch springen und er will ja aber hat Angst. Bloß diese ersten Schritte kann ich ihm doch eh nicht abnehmen... verzettle ich mich da jetzt in meiner Co-Abhängigkeit oder müsste ich meinem Herzen Raum geben, den "Hilfeleistungstrieb" auszuleben. Ach Menno, was ein Drama.
Ja, Mollyy, das ist der Punkt, ein lieber Kerl, den hab auch ich, und ich würde mir für ihn wünschen, dass er es schafft, diesen lieben Kerl aus dem Alkoholzombie wieder herauszudestillieren... |
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| Die Pe hat zum Thema: Re: Wo ist die Grenze... geschrieben
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