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Id0lized23
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Anmeldungsdatum: 03.05.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 03.05.2010, 19:51    Titel: Seelenstriptease Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

ich bin 22 Jahre alt und Sohn (Einzelkind) einer Alkoholikerin. Diesen Eintrag habe ich schon vor etwas längerer Zeit geschrieben, nur hab ich das posten immer wieder rausgeschoben. Eigentlich nimm ich ungern Hilfe an, egal ob von Fremden, Bekannten oder Freunden. Da ich im Moment sowieso niemanden habe mit dem ich reden könnte (was ich eh nicht machen würde), werde ich meine "Geschichte" einfach mal hier eintragen.


Ich werde versuchen den Eintrag halbwegs übersichtlich zu gestalten, kann aber nicht versprechen das es mir gelingt. Ich denke viele (vielleicht wichtige) Details fallen mir erst nach und nach ein.


Meine Mutter säuft seit ich denken kann. Mein Vater war (oder ist) dem Alkohol auch nicht abgeneigt, mit meinem heutigen Wissen über Alkoholismus würde ich ihn deswegen auch als Alkoholiker einstufen. In Bayern mag es vielleicht in der Gesellschaft als "normal" angesehen werden wenn Männer (und/oder Frauen) hin und wieder mal im Biergarten sitzen oder sich in der Kneipe "ein paar genehmigen". Ist ja nur Bier, quasi Grundnahrungsmittel. Mittlerweile ekeln mich diese Wirtshausgestalten nur noch an und ich meide Feste und Gaststätten bei denen von übermäßigen Alkoholkonsum von 95% der Gäste ausgegangen werden kann. Ok weiter im Text...


Vom "unnormalen" Saufen habe ich denk ich zum ersten mal mit ca. 6-7 Jahren erfahren. Meine Mutter trank daheim regelmäßig Bier und versteckte die Flaschen in sämtlichen Schränken etc.. Mein Vater ist ihr irgendwann mal auf die schliche gekommen was von da an zu ständigen (auch gewalttätigen) Streits geführt hat. Damals hatte ich einen richtigen Hass auf meinen Vater wenn er mal wieder laut wurde, weil meine Mutter einen sitzen hatte. Mittlerweile erkenn ich mich selbst in ihm wieder, manchmal wünsch ich meiner Mutter den Tod und würde ihr teilweise echt gern eine reinschlagen. Wenn man sich das so durchliest könnte man mich wohl leicht für verrückt halten - ich glaubs manchmal selbst...Ich liebe meine Mutter über alles und komme i.d.R. auch sehr gut mit ihr zurecht. Sobald ich aber merke das sie mal wieder gesoffen hat, (was quasi täglich ist) dreht sich meine Stimmung sofort um 180° und ich HASSE (!!!) sie einfach so abgrundtief. Unvorstellbar....

Durch regelmäßige Streits zwischen meinen Eltern hat meine Mutter irgendwann den Entschluss gefasst sich scheiden zu lassen. Ich bin mit ihr dann ins Haus meines Opas gezogen. An die nächsten Jahre hab ich keine genauen Erinnerungen mehr, außer das es mir an nichts gefehlt hat und ich wirklich sehr glücklich war. Gesoffen hat meine Mutter auch während dieser Zeit regelmäßig, das ganze wurde mir aber erst viel viel später bewusst. Irgendwann verstarb mein Opa und kurz darauf zwei Onkel (Ihr Vater + Brüder). Das ganze hat sie wirklich sehr hart mitgenommen. Den Rest gab ihr wohl dann der heftige Erbstreit unter den restlichen Geschwistern. Meine Mutter hat irgendwann wieder einen Mann kennengelernt mit dem sie auch heute noch zusammen ist. Ich bin mir zudem relativ sicher das sie neben ihrer Alkoholkrankheit noch am Helfersyndrom leidet. Sie hilft alles und jedem, nimmt aber im Gegenzug keinerlei Hilfe an wenn es um ihre eigenen Probleme geht. Diese frisst sie in sich hinein oder versucht diese im Alk zu ertränken.

Weiter gehts...

Ich bin irgendwann zur Bundeswehr und konnte dem ganzen so glücklicherweise entfliehen. Da ich nur an den Wochenenden daheim war (und hier meistens unterwegs), habe ich von der ganzen Sauferei nichts mitbekommen. Gesoffen hat sie während dieser Zeit defintiv (und nicht zu wenig), was mir ihre leeren Flaschen in sämtlichen Ecken verraten haben. Ich hab sie auch nie darauf angesprochen. Wie oben bereits geschrieben spreche ich selbst auch ungern über meine Probleme.

Nach 2 jahren wars vorbei mit der Bundeswehr und ich hab eine Ausbildung in einer anderen Stadt begonnen. Ich habe mir also dort eine eigene Wohnung genommen und meine Mutter ist zu ihrem Freund gezogen. Auch hier hatte ich dann erstmal "Ruhe von ihr". Ich muss aber auch hier anmerken, dass sie mich während dieser Zeit auch finanziell unterstützt hat. Trotz der Entfernung und den seltenen Treffen habe ich von ihrem weiteren Alkoholkonsum erfahren. In quasi jedem Telefonat habe ich nach spätestens 2 Sätzen gehört das sie wohl betrunken ist. Ich hab auch hin und wieder einfach aufgelegt und wild in die wohnung gebrüllt "VERRECK DOCH ENDLICH!!"....muss man sich mal reinziehen, echt krank...


Das war quasi die Vorgeschichte, die den Stein erst so richtig ins Rollen gebracht hat.

Im Dezember 2009 hat auch ihr Freund von ihrer Sauferei erfahren - bzw. hat es ihm dort gereicht und er hat sie rausgeworfen. Ich sollte vielleicht noch anmerken, dass sie während dieser Zeit noch ihren Arbeitsplatz verloren hat, da sie ihren Führerschein abgeben musste (Grund dürfte ja relativ klar sein).

Also stand sie ein paar Tage vor Weihnachten bei mir auf der Matte. Nett wie ich bin habe ich ihr natürlich ein Quartier angeboten. Man mag es kaum glauben, aber hier hat sie wohl zum ersten mal eingesehen das sie ein Alkoholproblem hat und Hilfe annehmen möchte. Zwei Tage später war sie in der Entzugsklinik für 3 Wochen. Ich hab sie regelmäßig besucht und sie schien es wirklich begriffen zu haben. Als sie entlassen wurde hatte sie nach nichtmal ner woche nen heftigen Rückfall und ist direkt wieder in die Klinik. Nach weiteren 2 Wochen wurde sie wieder entlassen. Weitere Hilfe im Anschluss hat sie nicht angenommen.

Während dieser Zeit habe ich leider auf Grund einer betrieblichen Insolvenz meinen Ausbildungsplatz verloren und war erstmal arbeitslos. Da ich unter 25 war und bin, konnte ich auch keine Hilfe von den Ämtern in Anspruch nehmen und musste meine Wohnung kündigen. Ich hab mich daraufhin mit meiner Mutter entschieden zusammen in eine Wohnung zu ziehen - und zwar im Ort ihres Freundes. Das Verhältnis zwischen den beiden war recht schnell wieder normal, da dieser wohl dachte (und vielleicht immer noch denkt, ka) das meine Mutter trocken ist. Die Sauferei ging aber hier direkt wieder weiter und ich bekomm es tagtäglich mit.

Meine Mutter ist immer noch arbeitslos - ich befinde mich im Moment wieder in einer Ausbildung welche noch bis Ende nächsten Jahres geht. Ihr Tagesablauf besteht aus aufstehen, saufen, fernseh schauen, saufen, essen kochen/haushalt und mich vollzulallen wenn ich von der Arbeit heimkomme. Das mich dieses Gelalle quasi täglich auf die Palme bringt und ich sie am liebsten in der Luft zerreissen würde sollte ich auch noch erwähnen. Ich bin gewiss kein gewalttätiger Mensch, hab mich in meinem ganzen Leben noch nicht geprügelt, aber in solchen Situationen bin ich regelmäßig kurz davor das mir echt der A... platzt. Am Abend geht sie zum Glück meistens zu ihrem Freund und ich hab meine Ruhe.

Ihr bevorzugtes Getränk ist Wodka. Am liebsten pur, warm und direkt zum Frühstück. Ich denke sie säuft gut ne halbe Flasche am Tag. Muss man sich mal reinziehen, echt krank.

Highlight war ein Vorfall von vor ein paar Wochen. Sie hatte wieder gut einen getankt und sich entschlossen ein Rheumabad zu nehmen. Da die Packungsbeilage nur zum Spaß mitgeliefert wird und man anstatt 2 Bechern direkt die halbe Flasche ins Wasser kippt entzieht sich mir jeder Logik. Zum Glück stand auch nicht dick auf der Flasche "ERHÖHT DEN BLUTDRUCK!!!!" Da sie sowieso Probleme mit ihrem Blutdruck hat (wohl aufgrund der Sauferei) und der Tatsache, dass sie über den Tag wohl kaum was "normales" getrunken bzw. gegessen hat, ist sie einfach mal umgekippt. Glücklicherweise hatte ich Urlaub und wurde vom Schlag direkt geweckt. Also Notarzt etc., volles Programm. Nach einer Infusion war sie wieder auf den Beinen - einen Denkstoß hat es ihr wohl trotzdem nicht verpasst. Die Sauferei geht wie gewohnt weiter.

Mir hat dieser Vorfall aber gut eine mitgegeben. Ich hab realisiert das so ein Leben einer Alkoholikerin schneller vorbei sein kann als man denkt. Ich tu mir in letzter Zeit schwer einzuschlafen wenn sie noch wach ist (könnte ja was passieren). Außerdem plagen mich teilweise heftige Albträume welche meist mit ihrem Tod enden. Erst vor ein paar Tagen hab ich geträumt wie sie betrunken in der Badewanne eingeschlafen ist und ich sie gefunden hab. Kranker *** kann ich euch sagen.

Ein weiteres Problem von mir ist, dass ich sie einfach nicht darauf ansprechen kann. Ich kann es einfach nicht. Ich denke es ist zwischen uns ein offenes Geheimnis das sie wieder säuft, da ich auch hin und wieder Anspielungen darauf mache ("lall mich heut nicht voll", "komm wieder wenn du nüchtern bist", etc.).


Ich denke das wars erstmal, sollte mir noch irgendwas einfallen werde ich es ergänzen.

Was möchte ich überhaupt mit diesem Eintrag bewirken? Keine Ahnung. Auf der einen Seite würde ich sie gerne einfach aus meinem Leben streichen und abhauen. Auf der anderen Seite möchte ich ihr helfen ihr Leben endlich wieder in den Griff zu bekommen. Vielleicht möchte ich aber auch garnichts verändern, ich könnte momentan definitiv nicht mit ihr über dieses offensichtliche Problem reden, keine Chance.

Achso, da ich in diesem neuen Ort ja noch nicht lange wohne, kenn ich hier kein Schwein. Sprich ich hab weder Freunde von noch Bekannte. Nur die Leute von der Arbeit halt.

PS: Sollte diesen Eintrag vielleicht eine weitere alkoholkranke Mutter lesen, eine Bitte: Lasst euch Helfen - eurer Kinder zu liebe!


in diesem Sinne, danke fürs Lesen Winken

LG
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Id0lized23 hat zum Thema: Seelenstriptease geschrieben
Tina
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 9248
Alter: 43
Wohnort: NRW + seit 17.05.08 auch bei mir

BeitragVerfasst am: 03.05.2010, 19:58    Titel: Re: Seelenstriptease Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo und herzlich willkommen hier !

Ich finde es gut, dass Du Dir mal alles von der Seele geschrieben hast. Deiner Mutter kannst Du nicht helfen, sie muß selber aufhören wollen. Aber Du kannst Dir helfen und dafür ist es wohl dringend Zeit.

Hierfür wünsche ich Dir einen hilfreichen Austausch hier
Anit
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Tina hat zum Thema: Re: Seelenstriptease geschrieben
Linde66
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2008
Beiträge: 14430
Alter: 46

BeitragVerfasst am: 03.05.2010, 20:15    Titel: Re: Seelenstriptease Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Idolized,

herzlich Willkommen hier im Forum.

Danke für deine ausführliche Vorstellung.

Ich war auch mal so richtig tief verstrickt in dem familiären Sumpf. Hat eine Weile gebraucht, das alles aufzudröseln und den Ausgang zu finden.

Meiner Mutter konnte ich auch nicht helfen, sie ist erwachsen und für sich selber zuständig. So wie ich für mich zuständig bin.

Hast du oben schon mal die "Merkmale für ein Erwachsenes Kind" gelesen? Gibt viele von uns, die lieber selber machen und tun, statt mal Hilfe anzunehmen. Und das mit dem Helfenwollen und dem Gefühlswirrwarr steckt auch in vielen von uns drinnen.

Also, fühl dich wohl hier und schreib schreib schreib!

Linde
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Linde66 hat zum Thema: Re: Seelenstriptease geschrieben
Id0lized23
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 03.05.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 03.05.2010, 21:01    Titel: Re: Seelenstriptease Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Anit hat Folgendes geschrieben:
Hallo und herzlich willkommen hier !

Ich finde es gut, dass Du Dir mal alles von der Seele geschrieben hast. Deiner Mutter kannst Du nicht helfen, sie muß selber aufhören wollen. Aber Du kannst Dir helfen und dafür ist es wohl dringend Zeit.

Hierfür wünsche ich Dir einen hilfreichen Austausch hier
Anit


Die Frage ist nur wie ich mir selbst helfen kann und gleichzeitig mit mir selbst meinen Frieden finden kann. Ich könnte meine Mutter jetzt z.B. unter keinen Umständen einfach "sitzen lassen". Keine Ahnung, vielleicht ist dieses Verhalten auch normal unter diesen Umständen, aber für mich wäre das absolut keine Option :-/

Linde66 hat Folgendes geschrieben:

Meiner Mutter konnte ich auch nicht helfen, sie ist erwachsen und für sich selber zuständig. So wie ich für mich zuständig bin.


ich weiß das sie (eigentlich) selbst für sich verantwortlich ist, nur weiß ich eben auch, dass sie aus diesem sumpf niemals alleine rauskommen wird. das alkoholiker ihre krankheit in den seltensten fällen einsehen ist ja bekannt, aber selbst wenn sie es blicken würde das sie hilfe braucht, würde sie diese denk ich nicht annehmen. dieses thema wird eben in unserer gesellschaft so gut es geht totgeschwiegen - leider.

Würde meine Mutter von heut auf morgen sterben, könnte ich es mir niemals verzeihen, nicht alles unternommen zu haben um ihr zu helfen. Gleichzeitig möchte, kann oder trau ich mir garnicht ihr zu helfen. Ich kann sie noch nichtmal drauf ansprechen, so blöd es klingt.

Linde66 hat Folgendes geschrieben:
Hast du oben schon mal die "Merkmale für ein Erwachsenes Kind" gelesen? Gibt viele von uns, die lieber selber machen und tun, statt mal Hilfe anzunehmen. Und das mit dem Helfenwollen und dem Gefühlswirrwarr steckt auch in vielen von uns drinnen.


Ja hab ich überflogen und mich teilweise wiedererkannt. Ich muss aber auch zugeben das es mir sogar schwer fällt andere Geschichten hier zu lesen. Vielleicht habe ich auch Angst das ich mich in noch mehr Spots wiedererkenne - und um das zu vermeiden lass ichs dann gleich?

Was ich auf jedenfall bestätigen bzw. verneinen kann ist:

Schuld
Ich gebe mir in keinster Weise irgendeine Schuld an der Krankheit meiner Mutter. Es ging bei mir auch nie in die Richtung das mich meine Mutter für irgendwas verantwortlich gemacht hat - im Gegensatz, sie hat auch bei so manchem jugendlichen Bockmist immer zu mir gehalten. Dahingehend kann ich mich also überhaupt nicht beschweren.

Ich hab als Kind nahezu hellseherische Fähigkeiten entwickelt, wie die Lage daheim ist. Was geht grad ab, wer mit wem, wer gegen wen, warum weshalb wieso, und vor allem wie viel. Hatte alles mit dem Überleben zu tun. Ich sammelte möglichst viele Info's, um irgendwie in diesem Chaos von Sucht und Mißbrauch zu überleben.

Heute kommt mir diese Fähigkeit zu Gute. Ich kann sehr schnell Zusammenhänge erkennen, Dinge miteinander in Bezug setzen. Ich kann leicht rekonstruieren, was los war. Und ich kann leicht abschätzen, wie sich etwas voraussichtlich entwickeln wird. Ich hab einen guten Blick für Details. Ich nehme bei Menschen vieles wahr, es ist wie wenn ich zwischen den Zeilen lesen würde.


Hier erkenne ich mich zu 100% wieder. Ich neige dazu, fremde Personen bereits nach wenigen Minuten zu kategorisieren. Ich bilde mir ein Fremde nach sehr sehr kurzer Zeit breits durchschaut zu haben. Es ist dann auch schwer mich von meinem Bild wieder wegzubringen. Überraschenderweise habe ich jedoch eine sehr hohe Trefferquote Sehr glücklich

EKA`s haben SUCHTSTRUKTUREN sowie CO-ABHÄNGIGES VERHALTEN
verinnerlicht.

Kann ich bestätigen. Ich weiß das ich dazu neige von irgendwelchen Sachen recht schnell psychisch abhängig zu werden. Bemerke dieses Verhalten in eigentlich allen Lebenslagen. Sobald mir irgendwas leicht von der Hand geht, möchte ich dieses so oft wie möglich wiederholen. Das kann zb. nur ein Besuch bei edit Karsten - bitte keine Firmannamen, danke - edit sein. Wenn ich hier merke das mein Essen ok ist und ich mir das kochen spare etc., geh ich doch direkt den nächsten Tag wieder hin Sehr glücklich

Außerdem hab ich bis vor ~2Jahren ab und zu mal nen Joint geraucht, nicht um in irgendeiner Clique "cool" sein zu wollen oder so, sondern weil ich das Gefühl des High-seins hin und wieder (alle 3-4 Monate mal) recht entspannend fand. Hier hab ich aber selbst immer bemerkt das ich besser die Handbremse zieh und komplett aufhöre und hab das Kraut seitdem auch nichtmehr angerührt.

LG
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Id0lized23 hat zum Thema: Re: Seelenstriptease geschrieben
kithi_k
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.03.2010
Beiträge: 62
Alter: 27
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: 03.05.2010, 21:18    Titel: Re: Seelenstriptease Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Herzlich Willkommen hier bei uns EKA´s

schreib, was dir auf der Seele liegt.
Manchmal wird das größte Chaos klarer, wenn man das geschriebene nochmal liest Winken

lg Katharina
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kithi_k hat zum Thema: Re: Seelenstriptease geschrieben
Id0lized23
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 03.05.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 03.05.2010, 21:20    Titel: Re: Seelenstriptease Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

kithi_k hat Folgendes geschrieben:
Herzlich Willkommen hier bei uns EKA´s

schreib, was dir auf der Seele liegt.
Manchmal wird das größte Chaos klarer, wenn man das geschriebene nochmal liest Winken

lg Katharina


Hab mir meinen Beitrag bestimmt 10 mal durchgelesen und mich bestimmt schon 20 mal geärgert das ich es überhaupt geschrieben hab. Ich weiß ja noch nichtmal was ich mir überhaupt davon erwarte...Im Grunde werde ich sowieso nix ändern :-/
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Id0lized23 hat zum Thema: Re: Seelenstriptease geschrieben
Linde66
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2008
Beiträge: 14430
Alter: 46

BeitragVerfasst am: 03.05.2010, 22:34    Titel: Re: Seelenstriptease Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Idealized,

schlaf vielleicht einfach mal drüber.

Ich kann mir gut vorstellen, daß das ganz schön viel auf einmal ist.


Viele Grüße, Linde
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Linde66 hat zum Thema: Re: Seelenstriptease geschrieben
Mikesch
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.04.2010
Beiträge: 90
Alter: 44

BeitragVerfasst am: 04.05.2010, 07:04    Titel: Re: Seelenstriptease Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Du,

ich finde es nicht unvorstellbar oder krank, dass du deine Mutter hasst und oft widersprüchliche Gefühle hast.

Das ist eine ganz normale und gesunde Reaktion auf eine unnormale, kranke Situation.

Möchtest du denn gerne wieder ausziehen?

lieber Gruß
Mikesch
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Mikesch hat zum Thema: Re: Seelenstriptease geschrieben

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