| Traurig, Hilflos und Verzweifelt • Vanilla weiß nicht mehr weiter! |
|
|
| Autor |
Nachricht |
|
|
Jules86 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 30.04.2010 Beiträge: 4
|
Verfasst am: 30.04.2010, 12:43 Titel: Er macht uns krank! |
|
|
Hallo ihr Lieben!
Ich weiß weder ein noch aus.
Vielleicht sollte ich von vorne beginnen.
Ich bin mit meinem Mann seit 6 Jahren zusammen (seit 2008 verheiratet).
Zuerst war das Verhältnis zu meinem Schwiegervater sehr gut, ziemlich vertraut und ich war froh, dass wir uns so prima verstehen.
Er hat schon immer gerne auf Familienfesten einen getrunken und das nicht gerade zu knapp.
Die Großeltern und mein Schwiegervater teilen sich ein Haus, dass von uns ca. 300km entfernt liegt.
Wir besuchen sie zu Geburtstagen oder mal ein verlängertes Wochenende, es war auch immer schön.
Doch vor 2 Jahren kam die Wendung:
Er hat zwar noch öffentlich am Tisch getrunken, doch er wurde zunehmend aggressiver, verständnisloser, ich-bezogener.
Da ist uns aufgefallen, dass es 2 Flaschen gibt (Klarer), eine auf dem Tisch und eine im Kühlschrank, immer wenn er reingegangen ist, auf die Toilette oder sonst wohin, hat er die Flasche angesetzt und daraus getrunken.
Wir waren zum Geburtstag meines Mannes dort und haben reingefeiert, der Schwiegervater hat den Abend nach der oben genannten Methode verbracht, eine hier, eine da.
Am nächsten Tag, dem eigentlichen Geburtstag, hat er den ganzen Tag im Bett verbracht, hat sich nicht blicken lassen und immer wieder gesagt, als er kurz aus der Wohnung in den Garten kam: "Ich hab die gaaaaanze Nacht kein Auge zugemacht, ich muss unbedingt schlafen!"
Mein Mann war sehr enttäuscht.
Als wir wieder zu Hause waren, hat er mehrere Male betrunken angerufen und wir haben kein Wort verstanden, als mein Mann ihm dann sagte, "HÖR AUF hier betrunken anzurufen!", meinte sein Vater nur, dass würde an der Leitung liegen und er wäre ja nur müde, so nach dem Motto: Wie könnt ihr mir unterstellen am hellichten Tage betrunken zu sein.
Die nächsten Fahrten dorthin wurden zur Qual, die Gästezimmer in denen wir übernachtet haben, wurden immer dreckiger, die Bettwäsche begann nach Urin zu stinken, er wurde immer fetter und ungepflegter.
Hat sich nicht geduscht, die Zähne nicht geputzt, NICHTS!
Dazu kommt noch, dass er immer wieder versucht hat mich zu provozieren, mich aus der Reserve zu locken.
Ich muss dazu sagen, ich bin jemand, der seine Meinung direkt und gnadenlos vertritt.
Und ich schmiere niemanden Honig um den Bart und rede keinem nach dem Mund.
Das war für ihn der absolute Grund mich zu hassen, er beschimpfte mich als arrogantes, egoistisches Miststück, sein Sohn sollte mir mal 'ne Tracht Prügel verpassen, damit ich besser spure, ich hätte ein dickes "Maul", wäre frech und eine S., die er weder lieben noch akzeptieren müsse.
Jedes Mal habe ich mich auf geistiger Ebene mit ihm duelliert und jedes Mal ist er danach reingegangen, hat sich die Flasche an Hals gesetzt und einen großen Schluck genommen. Er konnte sich argumentativ nicht wehren, sondern fing gleich mit Beschimpfungen an.
Ein Beispiel:
Er: "Ich habe bei der Maßnahme der Arbeitsagentur so'n Psycho-Test gemacht und ich war so erstaunt darüber, was ich eigentlich für ein Mensch bin, da gibts Seiten an mir, die kenne ich noch gar nicht!"
Ich: "Du schenkst doch nicht ernsthaft einem solchem Test Glauben, ich weiß, dass ich mir wesentlich mehr wert bin und mich besser kenne, als auf den 2 Blatt Papier steht!"
Er: "Du bist einfach nur ein dummes, arrogantes Miststück!"
Ich: "Was hat denn das damit zu tun, nur weil ich mich besser kenne und mir kein Psycho-Test sagen muss, wer ich bin?!"
Er dreht sich rum und geht zum Kühlschrank.
Dieser Test bescheinigte ihm ein loyaler, konfliktfähiger, sensibler Mensch zu sein, Seiten die er nicht an sich kennt.
HALLO??? Er ist ja mit seinen 51 Jahren so lebensweise, dass ihm keiner 'n X für'n U vormacht.
Sein Lieblingsspruch: "Komm du erst mal in MEIN Alter, dann reden wir weiter!"
Er hält sich für was besseres.
Mittlerweile ist er soweit, dass er seine Eltern und seine Tochter (die dort im selben Ort wohnt) beklaut um seinen Suff zu finanzieren.
Er hat seinen Vater "entmündigen" lassen, um besser an die Kohle zu kommen. Wir fechten gegen das so genannte Betreuungsrecht gerade an.
Als wir das letzte Mal da waren, habe ich kein Wort mit ihm gewechselt, das war vor 4 Wochen an dem 75. Geburtstag der Oma.
Wir waren das erste Mal mit unserem Sohn da, der im Dezember 2009 geboren worden ist.
Glaubt ihr, er hat sich einen Dreck um ihn geschert?
Erst als alle Leute da waren, da meinte er den treusorgenden Großvater spielen zu müssen, aber mein Mann hat ihm da gleich vor allen den Gar aus gemacht.
Jetzt hat er sich bei der Oma und meiner Schwägerin ausgeheult:
"Die S. nimmt mir meinen Sohn weg! Mein Großer würde nie so sein, dass kommt alles nur von der dummen S.!"
Jetzt ist es auch bei meinem Mann vorbei.
Er interessiert sich nicht dafür, ob sein Vater nun einen alkoholinduzierten Diabetes hat, eine Fettleber hat (aber das sei ja für Ossis normal!).
Der Schwiegervater kennt nur sich selbst, sieht die Splitter in den Augen anderer, aber den Balken im eigenen Auge nicht.
Er ist nicht alkoholabhängig, er trinkt nur jeden Tag 2-3 Flaschen.
Als mein Großvater letztes Jahr im November 2 Wochen vor der Entbindung gestorben ist, wollten wir mit niemanden reden, niemanden sehen und nur mit meiner Familie zusammen sein.
Der SchwieVa hat sich beschwert, warum wir nicht angerufen haben, ich bin doch schließlich seine Schwiegertochter, er hätte gerne alles aus erster Hand erfahren.
Da hat mein Mann nur gesagt: "Wenn du jetzt keine tröstenden Wort findest, hättest du sich auch nicht am Todestag gefunden! Was wolltest du hören, wie es ihr geht? Wie geht es denn jemanden der seinen Vaterersatz verloren hat?"
Es gibt noch so unzählig viele Sachen, die mich aufregen, dich mich fertig machen.
Er ist 300km weit weg und trotzem sitzt er jeden Tag bei uns im Wohnzimmer.
Ich kann einfach nicht mehr, obwohl der Kontakt nicht mehr da ist.
Wie respektlos er mit seinen Mitmenschen umgeht, ist mir unbegreiflich.
Er ruft hier an, wir gehen aber nicht ans Telefon.
Danke fürs Lesen, ist wahrscheinlich sehr verworren, musste es aber einfach mal abladen!
Fragt einfach nach, wenn ihr was nicht verstanden habt!
LG! |
|
| Nach oben |
|
| Jules86 hat zum Thema: Er macht uns krank! geschrieben
|
|
 |
Nisa.K. neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 17.11.2009 Beiträge: 44
|
Verfasst am: 30.04.2010, 13:29 Titel: Liebe Jules96 |
|
|
Was Du beschreibst ist mein Schwiegervater gewesen. Wir haben nicht die Kraft und Verstand gehabt ihn links liegen zu lassen sondern haben es immer wieder versucht. Sei froh dass soviele Kilometer zwischen Euch sind und Dein Mann zu Dir hält. Du musst Dir bewusst sein dass er krank ist und darfst Dich auf keine Diskussionen einlassen. Er ist nicht zugänglich für Argumente und Dich kostet es nur Deine Nerven. Ich wünschte ich hätte das damals gemacht ... wir haben aus Sympathie und um Frieden zu haben einfach mitgetrunken. Ich nicht soviel wie mein Mann aber wir haben es getan. Ich weiss heute dass es verkehrt war.
Wenn ihr auf dem Display die Nummer seht dann nehmt einfach nicht ab und in einer ruhigen Minute wenn ihr denkt dass er nüchtern ist dann sagt ihm dass unter diesen Bedingungen kein Kontakt möglich ist.
Meine Meinung
Alles Liebe
Nisa |
|
| Nach oben |
|
| Nisa.K. hat zum Thema: Liebe Jules96 geschrieben
|
|
 |
Jules86 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 30.04.2010 Beiträge: 4
|
Verfasst am: 30.04.2010, 13:37 Titel: Danke Nisa! |
|
|
Liebe Nisa,
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast zu antworten.
Ich habe das versucht auch meinen Mann zu sagen, Geh ans Telefon, sag ihm, dass unter diesen Umständen kein Kontakt möglich ist, dass wir so nicht mit ihm umgehen wollen.
Aber ich stoße da auf taube Ohren, er meint, er soll selber darauf kommen.
Wir versuchen ihn als Betreuer seines Vaters (dem Opa) abzuziehen, wir haben dem zuständigen Richter ganz genau im Brief geschrieben, dass er Alkoholabhängig ist und deswegen nicht in der Lage ist, für den Opa angemessen da zu sein.
Die Großeltern rufen mindestens einmal die Woche an, um ihr Leid zu klagen. Ich würde am liebsten sagen, dass sie es unterlassen sollen.
Aber bei wem sollen sie es sonst machen?
Ich werde aber heute Abend nochmals mit meinem Mann reden, dass "klare Verhältnisse" geschaffen werden müssen.
Ich danke dir und wünsch dir alles Gute!
Julia |
|
| Nach oben |
|
| Jules86 hat zum Thema: Danke Nisa! geschrieben
|
|
 |
Vanilla neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.04.2010 Beiträge: 9
|
Verfasst am: 30.04.2010, 14:04 Titel: Re: Er macht uns krank! |
|
|
Oha, das sind ja harte Worte, die da fallen. Du bist da sicherlich in zahlreicher Gesellschaft, was Dich vermutlich nicht trösten wird, doch nimm die Worte nicht persönlich und nicht an, denn da spricht der Alkohol, nicht der Mensch dahinter.
Was die andere Sache angeht, so kann ich Dir empfehlen, Dich an den Amtsarzt/medizinischen psychologischen Dienst zu wenden und den Fall zu schildern. Dein Schwiegervater kann sich nach Deinen Schilderungen offenbar selbst nicht mehr helfen, verwahrlost sogar allmählich (hygienische Zustände seiner Person und seiner Wohnung) und somit kann er unmöglich die Pflege einer anderen Person übernehmen.
Alles Liebe
V |
|
| Nach oben |
|
| Vanilla hat zum Thema: Re: Er macht uns krank! geschrieben
|
|
 |
dagmar007 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.05.2008 Beiträge: 2896
|
Verfasst am: 30.04.2010, 19:51 Titel: Re: Er macht uns krank! |
|
|
Hallo Ladies,
das Thema des Forumtitels asoziert für mich die Gegenfrage "warum lässt man/frau sich "kaputt" machen?
Ladies, auch ich kenne ekelhafte Menschen (mit oder ohne Alk / auch in Richtung Schwiegervater) ich habe irgendwann einmal beschlossen, dass es an mir liegt Menschen in mein Leben zu lassen, die mir nicht gut tun und konsequent diesen Menschen aus meinem Leben verbannt. Wenn nämlich ich diesen Menschen in mein Leben lasse und mir Gedanken über ihn mache oder mich ärgere, dann habe ich es selber verursacht dass es mir nicht gut geht. Der Alk spielt da für mich keine Rolle, würde er das nämlich, dann bin ich ja schon Co weil ich mein Verhalten durch den Alk bestimmen lasse.
Wer hat Recht(er)? Wer kann das beurteilen? Zumal dann, wenn die Fronten dermaßen verhärtet sind, dass keine Seite willens und in der Lage ist sich der anderen Seite neutral zu nähern. Auch das ist ein Problem, dass meiner Meinung erst zweitrangig mit dem Alk in Verbindung zu bringen ist.
Auch ich kann nur sagen: den Amtsarzt einschalten, der nun eben neutral ist und Fachkenntnisse besitzt, der dann eben sich eine Meinung bildet.
Hier Jules,
"Ich habe das versucht auch meinen Mann zu sagen, Geh ans Telefon, sag ihm, dass unter diesen Umständen kein Kontakt möglich ist, dass wir so nicht mit ihm umgehen wollen. Aber ich stoße da auf taube Ohren, er meint, er soll selber darauf kommen.",
denke ich, nur Du kannst das für Dich sagen und Dein Mann kann Worte oder Verhalten für sich selber finden. Einer sollte - speziell in Schwieger-Beziehungen, die auch noch angespannt sind - vielleicht nicht unbedingt das Sprachrohr des anderen sein.... oder ... ich weiß es nicht so genau: auf der einen Seite sollten die Partner zu einander stehen, auf der anderen Seite aber autonom sein....
Fakt ist, liebe Jules, es ist Deine Chance Dich aus den wütenden Gedanken zu befreien, die Dich langsam vergiften könnten und evtl. Deiner Ehe nicht gerade förderlich sein dürften. Es ist die Verantwortung des Trinkers zu trinken bis zum umfallen und die der Angehörigen dabei zu sein oder zu gehen, ein dazwischen gibt es wohl kaum.
Selbiges gilt für mich für Stories von Dritten. Auch wenn diese ihr Herz ausschütten müssen, so gibt es Fälle da bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Auch das kann man Menschen sagen, selbst dann, wenn diese im ersten Moment "grantig" sein sollten, aber nur so kann man/frau sich selber schützen und Abstand wahren.
Viel Kraft wünscht Dagmar |
|
| Nach oben |
|
| dagmar007 hat zum Thema: Re: Er macht uns krank! geschrieben
|
|
 |
Jules86 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 30.04.2010 Beiträge: 4
|
Verfasst am: 01.05.2010, 09:32 Titel: Re: Er macht uns krank! |
|
|
Liebe Dagmar,
das ist wirklich eine gute Gegenfrage; Wieso lasse ich mich krank machen?
Es ist nicht so, dass mein Leben nicht schöne Seiten hat, ich habe eine tolle Familie, gute Freunde und eine Ausbildung die mir Spaß macht.
Mein Vater lebt auch mit meiner Oma in einem Haus und ich sehe wie harmonisch dieses Verhältnis ist, zwar ist jeder sein eigener Herr und jeder hilft dem anderen, wie es eben geht.
Das gleiche Bildnis ist ja dort bei meinem Schwiegervater und den Schwieger-Großeltern.
Die Familie ist kurz vor dem Mauerfall '89 in den "Westen" geflohen, eigentlich sollte der Zusammenhalt dann noch enger sein.
Es ist für mich einfach schwer mitanzusehen, wie die Großeltern an der Alkoholkrankheit ihres Sohnes zugrunde gehen, es ihren Tag bestimmt und wie sehr sie sich eine Änderung wünschen.
Denn sie haben solche Hinterntritte nicht verdient.
Sie schleppen ihn seit 3 Jahren mit durch, waschen seine Wäsche, putzen seine Wohnung und verpflegen ihn mit Essen und Trinken.
Sein Dank: Er beklaut sie und schnautzt sie nur an.
Er kann angeblich nicht arbeiten gehen, da er für seinen "kranken" Vater dasein muss, schert sich aber nicht ein bisschen um ihn, sondern sitzt den ganzen Tag nur vor dem Fernseher und lässt sich nur zu den Essenszeiten blicken.
Die Oma macht das fertig, würde ihn am liebsten nicht mehr "bemuttern", nur sie ist ein sehr harmonie-bedürftiger Mensch, ob das vielleicht an der Generation liegt.
Bloß keinen Ärger und Stress, bloß vor allen anderen den Schein wahren, wenn auch mehr schlecht als recht.
Sie kommt auch mit unserem Kontaktabbruch nicht klar, sie meint, wir sollen uns doch versöhnen: Der Klügere gibt doch nach.
Sie sagt, er soll sich totsaufen. Im anderen Moment heult sie, als er die Diagnose Diabetes erhalten hat.
Ich denke, sie befindet sich in diesem mütterlichen Zwiespalt.
Des Vaters bester Freund arbeitet beruflich viel mit Alkoholikern, dessen Wiedereingliederung in den Beruf usw.
Er hat es versucht, in persönlichen Gesprächen, er hat ihn vor allen auf einer Geburtstagsfeier diskreditiert.
Es hat alles nichts geholfen.
Mein Mann sagt, sollte mein Vater auf mich zukommen und sagen, Hey ich habe ein Problem, ich brauch Hilfe, ich schaffs alleine nicht, wäre er der letzte Mensch der nicht alles versuchen würde.
Die Verletzung die vorgefallen sind, sind einfach zu groß, dass man sich weiter reinhängt und an dem Familienbild festhält.
Mein Mann kann sich im Gegensatz zu mir, besser abgrenzen.
Ich bin ein Mensch, dem Verletzungen sehr nahe gehen, egal von wem sie kommen.
Da meint auch mein Mann, "Lass das nicht an dich ran, du weißt du von wem es kommt!"
Es ist sehr schwierig, habe schonmal überlegt wieder zu "meiner" Therapeutin zu gehen (war dort von einigen Jahren wegen Auto-Aggressionen und Familienkonflikten).
Ich möchte meinen Mann auch nicht belasten, doch möchte ich auch, dass klare Verhältnisse geschaffen werden.
Wenn man ganz klar Stellung bezieht und ihm sagt, deswegen wollen wir kein Kontakt mehr, kann er nie sagen, die haben mir nicht gesagt, wieso sie sich abgrenzen.
Was er dann daraus macht, ist seine Sache.
Ich würde mir einfach wünschen, dass die Großeltern einen schöneren Lebens- / Rentenabend verbringen dürften.
Es ist einfach nicht fair, sich seinen Eltern gegenüber so zu verhalten.
Danke für deine Antwort, es sind Denkanstösse, die mich vielleicht mal in eine andere Richtung denken lassen.
Viele Grüße,
Julia |
|
| Nach oben |
|
| Jules86 hat zum Thema: Re: Er macht uns krank! geschrieben
|
|
 |