| Ich brauche Ratschläge und Hilfe für meinen Bruder ... • Alkohol u Lügen meine Mutter trinkt |
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Monty sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.11.2009 Beiträge: 3080 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 02.05.2010, 23:34 Titel: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? |
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Danke Nici,
denke mal, dass ich aus meinen Erfahrungen heraus schreibe und glaube mir mal, sie waren und sind bis heute nicht einfach.
Liebe Grüsse
Monty |
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| Monty hat zum Thema: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? geschrieben
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Monty sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.11.2009 Beiträge: 3080 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 02.05.2010, 23:35 Titel: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? |
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Nachsatz:
Auch ich bin noch am eigenen Weg finden und an mir selber zu arbeiten. :O) |
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| Monty hat zum Thema: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? geschrieben
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Nanni neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.04.2010 Beiträge: 158
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Verfasst am: 03.05.2010, 18:10 Titel: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? |
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Hallo Monty,
da hast Du wohl recht. Obwohl ich im Moment keine Verbesserung erkenne.
Im Gegenteil, ich bekomme dann gar nichts mehr in die Reihe. Aber es tut gut zu wissen, dass es anderen ähnlich geht und es besser wird.
Hallo nici,
bei mir sind diese Stimmungen leider nicht nur kurz, aber vielleicht kommt es ja mit der Zeit. Geduld gehört leider nicht zu meinen Tugenden.
Ich habe Gestern das schöne Wetter ausgenutzt und einiges im Garten gemacht. Das tat gut.
Euch allen einen schönen Abend
Nanni |
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| Nanni hat zum Thema: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? geschrieben
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Monty sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.11.2009 Beiträge: 3080 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 03.05.2010, 19:55 Titel: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? |
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Nanni das ist normal...ging mir am Anfang auch so...sass nur da konnte die Welt nicht mehr verstehen und habe geheult ohne Ende.
Jetzt ist es anders...zwar ist in mir eine wahnsinnige Traurigkeit und manchmal auch eine innerliche Unruhe...denke mal so muss ein Entzug sein...doch ich habe auch schon mal Momente wo ich mein Leben plane und auch dafür etwas tue.
Man darf niemals vergessen, wenn wir an unserem Leben nichts ändern, dann gehen wir dabei selber drauf...und wollen wir das wirklich??
NEIN!! Wir wollen ein glücklicheres ruhigeres Leben haben ....also...müssen wir was für uns tun.
Nanni ...es wird besser werden...ganz bestimmt
Wünsche dir viel Kraft und pass auf dich auf
Monty |
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| Monty hat zum Thema: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? geschrieben
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n i c i sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.03.2010 Beiträge: 2287 Alter: 46
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Verfasst am: 04.05.2010, 08:43 Titel: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? |
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| Nanni hat Folgendes geschrieben: | Geduld gehört leider nicht zu meinen Tugenden.
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Na na Nanni,
was hast due doch nochmal erzähl ..
"...Bis mein Mann da war , wo er jetzt ist, sind im Grunde genommen über 20 Jahre vergangen..."
Jetzt mal nicht so bescheiden
Überleg mal, wie viel Geduld wir hatten, und auch noch haben.
Und um das geht es doch hier:
Wir lernen alle zusammen doch, wieder diese Energie (und genau das ist es doch ) auf UNS zu lenken. Oder wieviele so geduldige Frauen kennst du denn in deinem Umfeld. Ich weiss kaum eine von meinen Bekannten hätte das so lang mitgemacht.
Und wenn wir das schon alle drauf hätten, wären wir jetzt nicht HIER, hier in diesem Forum.
Also sei nicht so streng zu Dir, wir sind hier fast alle in der 1.Klasse
Drück dich ganz doll.
nici |
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| n i c i hat zum Thema: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? geschrieben
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Nanni neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.04.2010 Beiträge: 158
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Verfasst am: 04.05.2010, 11:40 Titel: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? |
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Moin liebe Leute,
habe gerade mit meinen Mann telefoniert, er macht ja weit weg von zu Hause ein Praktikum(in einem Hotel) und er erzählt mir das er nach Feierabend mit der Belegschaft in einen Pub gefahren ist Er hat zwar nichts getrunken, aber warum setzt er sich so einem Risiko aus? Ich habe hier gelesen das die trockenen Alkoholiker solche Situationen meiden. Habe ihn auch gefragt warum er mit gefahren ist(hätte ich vielleicht lieber lassen sollen?), aber irgendwie gab es darauf keine Antwort, außer das er keinen Saufdruck hatte. Habe ihm dann gesagt das ich es nicht verstehen kann, aber er muss ja wissen was er tut, schließlich ist er erwachsen. Das blöde ist, dass es mich jetzt beschäftigt. Sollte mir doch um mich Gedanken machen. Aber irgendwie fließt das doch alles zusammen.
Liebe Monty,
danke für Deine aufbauenden Worte. Ja, wir müssen etwas für uns tun! Doch wenn man (ich) es jahrelang nicht gemacht hat, fällt es so unwahrscheinlich schwehr. Ich habe es wohl verlernt, oder vielleicht konnte ich es auch noch nie und es ist mir nicht aufgefallen. Und diese plötzlich auftretende Traurigkeit macht mich echt fertig. Da frage ich mich ob mit mir alles in Ordnung ist. Früher konnte ich mir die ja erklären, aber jetzt?
Hallo nici,
ja, da hast Du wohl recht. Die kleinen Hoffnungsschimmer haben mich wohl solange aushalten lassen. Nur mein Selbstbewustsein (war eh schon immer klein) ist dabei auf der Strecke geblieben. Finde es im Moment sehr schwehr, es mit mir selber auszuhalten. Würde mich am liebsten immer ablenken, aber das bringt mich ja auch nicht weiter.
Trotz allen wünsche ich Euch einen schönen Dienstag
Eure nachdenkliche Nanni |
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| Nanni hat zum Thema: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? geschrieben
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n i c i sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.03.2010 Beiträge: 2287 Alter: 46
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Verfasst am: 04.05.2010, 13:07 Titel: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? |
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Hallo Nanni,
dein Mann hat schon eine Entgiftung hinter sich, und eine LZT vor sich.
Du bist doch schon viel mehr gegangen, als manche von uns.
Und due hast schon viele steinige Stücke auf deinem Leben gehabt.
Also warum nicht mal traurig sein.
Auch UNSER Weg ist steinig, und es tut manchmal weh.
Das gehört genau so dazu.
GESTATTE ES DOCH DIR.
Ich hab heut auch ein Tief vor dem Beratungsgespräch und danach gehabt.
Und dachte immer : was ist los mit mir, jetzt muss es mir doch besser gehn.
Aber ich glaube, das gehört einfach zur Verarbeitung dazu.
Drück dich und deine Kids ganz doll.
nici |
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| n i c i hat zum Thema: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? geschrieben
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Monty sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.11.2009 Beiträge: 3080 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 04.05.2010, 23:02 Titel: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? |
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Nanni sei mir bitte nicht böse, doch du beschäfstigst dich definitiv noch viel zu sehr mit ihm.
Er ist zur Zeit nicht bei dir Zuhause...lass ihn machen!
Auch wenn du schimpfst und ihm Vorhaltungen machst.er wird trotzallem das machen was er möchte..nur mit dem Unterschied dann, er wird es dir nicht mehr erzählen!
Nanni auch ich habe jahrelang mich nicht um mich selber gekümmert...ich war immer und überall die Seelsorge...alle wussten wenn es ihnen schlecht ging...ach..da ist ja noch die Monty...die hilft uns schon.
Ja diese Monty hat geholfen, egal ob es ihr gut dabei ging oder nicht.
Ich habe nie an mich gedacht ...doch heute will ich das nicht mehr...ich habe meinen persönlichen Tiefpunkt als Co gehabt und dann endlich bin ich wach geworden...möchtest du wirklich erst dort hin kommen wo ich war??
Nein ...bitte nicht...schaue nach vorne...male dir ein schöneres, glücklicheres Leben in deinen Träumen aus und dann lass sie in Erfüllung gehen auch wenn du zur Zeit noch so viel Angst davor hast...glaube mir, für jedes Problem gibt es einen Weg.
"Immer wenn du denkst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Lichtlein her"
War mein Taufspruch...und er begleitet mich schon mein Leben lang...und er bwahrheitet sich immer wieder auf s neue.
So, nun Kopf hoch...schaue nach vorne...nimm ein heißes Bad...lese ein gutes Buch oder höre einfach Musik..irgend etwas was dir gut tut.
LG Monty |
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| Monty hat zum Thema: Re: Ist ein normales Familienleben wieder möglich? geschrieben
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