| "Suchtgedächtnis" auch bei Angehörigen????? • Ich glaube, wir brauchen Hilfe... |
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wurzelchen neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.05.2009 Beiträge: 77 Alter: 55 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 16.04.2010, 19:35 Titel: Re: Seh ich das zu kleinlich? |
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Hallo Skihasel,
ich bin jetzt zwar nicht mehr so oft hier, aber ich kann dir sagen, dass es bei uns genau wie bei dir war.
Ich fand irgendwann hierher, habe anfangs hier nur gelesen, mich dann aus Verzweiflung direkt angemeldet. Die wurde die Sauferei immer mehr, es kam Depression dazu. Die Medikamente und der Alk, dass verträgt sich gar nicht. Vor fast einem Jahr habe ich endlich für mich die Konsequenz gezogen und mich getrennt. Ich habe danach nur gestaunt, von wievielen Seiten mir gesagt wurde, dass dieser Schritt überfällig war. Denn fast allen Freunden, Verwandten und Bekannten ist seine Sauferei auch aufgefallen, leider hatte keiner den Mut mich oder auch ihn darauf anzusprechen.
Mein Leben hat sich seit einem Jahr so sehr zum Positiven geändert, auch das fällt vielen Leuten auf, wie sehr ich mich verändert habe.
Schau nicht darauf, was die Leute denken oder sagen, Du wirst staunen, wieviele Dir helfen werden. Ich kann dir aus heutiger Sicht nur raten, geh Deinen Weg, sorge Dich in erster Linie um Dich und Deine Kinder. |
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| wurzelchen hat zum Thema: Re: Seh ich das zu kleinlich? geschrieben
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SKIHASEL neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.04.2010 Beiträge: 14 Alter: 48
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Verfasst am: 19.04.2010, 21:51 Titel: Re: Seh ich das zu kleinlich? |
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Liebe Elke,
danke für deine Antwort. Du fragst was ich will, ich will auch keinen Mann der jeden Abend mit einer Fahne ins Bett steigt. Ich möchte lieber einen Mann, der mit mir ins Bett geht. Aber das ist seit längerem nicht möglich, da er ja wartet bis das ich ins Bett gehe um dann in Ruhe sein Bier trinken zu können. Wenn er dann 4 – 6 Flaschen Bier trinkt sind ja schnell 2 Stunden vergangen und es ist dann etwa 1 Uhr. Ich will auch nicht in die Position gedrängt werden, die Aufpasserin zu sein. Aber trennen möchte ich mich auch nicht. Ich such immer noch nach Maßnahmen und Konsequenzen ihm die Augen zu öffnen.
Den Beitrag von Doro trifft die Sache auf dem Punkt, mein Partner trinkt (noch) nicht soviel das er Gesellschaftlich auffällig wäre. Es weis ja auch keiner, dass er jeden Abend sein Sixpack trinkt. Außer ich. Ich bin die Zicke, die dem Mann sein wohl verdientes Feierabendbier nicht gönnt. Wie Doro schreibt eine Spaßbremse.
Zurzeit verläuft unsere Beziehung im Alltag ganz normal weiter, wir reden zusammen nehmen die Mahlzeiten gemeinsam ein, haben das Wochenende zusammen verbracht, nur die Liebe kommt zu kurz. Keine Kosenamen, keine Berührungen, kein Kuss usw..
Ich vermisse die Zärtlichkeiten schon sehr, aber ich habe mir fest vorgenommen, keine Zärtlichkeiten mehr zuzulassen wenigstens so lange bis es mal einen Abend ohne Bier gibt. Vielleicht ist das albern, aber ich habe keine Lust weiter mit einer Bierflasche zu konkurrieren. Ich warte so lange bis er mal das Gespräch sucht. Bin echt gespannt wie viele Wochen vergehen.
Ich versuche mehr mein Ding durchzuziehen, gehe abends mit Freundinnen aus, fahre viel Rad, mache ausgiebige Spaziergänge mit dem Hund und lese viel hier im Forum.
Liebe Grüße
Skihasel |
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| SKIHASEL hat zum Thema: Re: Seh ich das zu kleinlich? geschrieben
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dorothea Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.08.2006 Beiträge: 7472 Alter: 48 Wohnort: Salzgitter
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Verfasst am: 19.04.2010, 22:33 Titel: Re: Seh ich das zu kleinlich? |
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hallo skihasel
du verschwendest deine zeit. er ist noch lange nicht so weit einzusehen das er ein problem hat, das hat er aber, sonst würde er es nicht verstecken, er muß offensichtlich trinken. er verweigert jedes konstruktive gespräch zu dem thema, also wird es keine änderung geben, jedenfalls nicht in die richtung die du dir so sehr wünscht. als alkoholikerin kann ich dir genau sagen wie es weiter gehen wird. die gleichgültigkeit dir gegenüber wird wachsen, zärtlichkeiten werden auch weiterhin ausfallen, denn mit alk gibt es keine, alk ist aber wichtiger als alles andere, sogar das eigene leben. es wird bald kein gemeinsames essen mehr geben, es wird bald keine gespräche mehr geben. statt dessen wird er in sebstmitleid versinken, wegen jedem mist einen streit vom zaun brechen, alles um einen grund zu haben trinken zu können. ich will dir hier nichts schlecht reden, ich beschreibe dir den werdegang eines alkoholikers. hier passt leider das sprichwort, hoffen und harren hält viele zum narren.
willst du das wirklich die nächsten jahre mit ansehen um dich dann evtl nach vielen verlorenen jahren nach einer psychotherapie für dich umzusehen und dich dann doch zu trennen? der alkohol zerstört nicht nur den abhängigen sondern auch alle um ihn herum. wenn er wenigstens ansatzweise gesprächsbereitschaft zeigen würde, dann bestünde evtl ne chance, so seh ich aber wirklich keine. geh bevor du selbst ernsthafte probleme hast. du wirst ihn nicht ändern.
doro |
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| dorothea hat zum Thema: Re: Seh ich das zu kleinlich? geschrieben
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kaltblut sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 4741 Alter: 53 Wohnort: beiM
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Verfasst am: 19.04.2010, 23:00 Titel: Re: Seh ich das zu kleinlich? |
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Hallo Skihasel,
| SKIHASEL hat Folgendes geschrieben: | | Mich würde intressieren, wie Ihr damit umgegangen seit. Lebt ihr noch in den Partnerschaften? Und was habt ihr gemacht damit es euch besser geht? |
ich lebe nicht mehr mit meiner Frau zusammen, nach xy Versuchen habe ich kapituliert. Es ging mir erst dann besser, wenn und als ich ganz getrennt war. Alles andere war wie ein Fläschchen weniger saufen.
| SKIHASEL hat Folgendes geschrieben: | | Wir sind in dem Ort wo wir leben sehr intregriert, in vielen Vereinen, haben sehr viele Bekannt usw. Wenn ich mir vorstelle, es kommt zur Trennung dann werde mich ganz viele fragen warum nur? |
Und wenn Du Frau Bürgermeisterin oder er Herr Abgeordneter wäre, binnen kürzester Zeit fragt Dich niemand mehr. Da geht es um einen Job, dort um ein Häuschen, hier um Kind, dort um eine Firma, wieder woanders um den Vorsitz im Sportverein, aber nicht um den Punkt, es geht um Sicherheit, Geld, Status, aber nicht um die Angst die dahinter steht. Wovor hast Du Angst?
| SKIHASEL hat Folgendes geschrieben: | | Dann zu antworten, eigentl. liebe ich ihn aber ich kann es nicht ertragen, dass er regelmäßig seine 4 - 6 Fl. Bier trinkt, erscheint mir lächerlich. | „Alles andere war wie ein Fläschchen weniger saufen“. Es werden immer sehr schnell mehr und mehr und mehr bis irgendwann was aussetzt. Es liegt an Dir zu warten bis die Schmerzgrenze erreicht ist.
| SKIHASEL hat Folgendes geschrieben: | | Wieviel Ehen oder Partnerschaften würden dann auseinander brechen? |
Die Frage ist doch, wie viele werden nur auf Biegen und Brechen aufrechterhalten?
LG Kaltblut |
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| kaltblut hat zum Thema: Re: Seh ich das zu kleinlich? geschrieben
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SKIHASEL neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.04.2010 Beiträge: 14 Alter: 48
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Verfasst am: 22.04.2010, 19:11 Titel: Re: Seh ich das zu kleinlich? |
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Liebe Dorothea, lieber Kaltblut und ihr anderen.
Entschuldigt, dass ich mich ein paar Tage nicht gemeldet habe. Ich brauchte Zeit um mir meine Gedanken zu machen.
Zuerst zu Dorothea:
Du hast ja so Recht, er verweigert wirklich jedes konstruktive Gespräch. Seit Sonntagabend ist er jeden Abend spät nach Haus gekommen (00:30) angetrunken. Gestern ist mir dann die Hutschnur geplatzt. Ich weiß, dass das falsch war aber es musste raus sonst wäre ich geplatzt vor Wut.
Er war nicht so betrunken, dass er nicht mehr weiß was ich ihm gesagt habe. Außer das er sich mehr oder weniger lächerlich darüber gemacht hat, oder auf Fragen wie „was sagst du denn dazu“ kam als Antwort nur „wozu?“ Ich bin echt mit meinem Latein am Ende und befasse mich ernsthaft mit dem Gedanken der Trennung.
ICH WILL SO NICHT MEHR!!!
Mir geht es überhaupt nicht gut, immer muss ich an den Alkohol denken und das macht mich so wütend, ich bin gar nicht mehr ich selbst, alles dreht sich ums trinken, um meinen Partner, um unser Miteinander… .
Ich kann nicht schlafen, nicht essen und habe zu nichts mehr Lust. Ich kann mich nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren. Ich will endlich Ruhe. Ich wünsche mir so sehr Harmonie, Frieden, Zärtlichkeiten, Liebe. Aber wie du schon schreibst, die Gleichgültigkeit mir gegenüber wächst stetig mit jedem Tag der vergeht.
Heute Abend werde ich es noch mal versuchen mit meinem Partner zu reden. Hoffentlich kommt er nicht zu spät. Ich werde versuchen, ohne Emotionen und Vorwürfe meine Situation verständlich zu machen, nur Fakten.
Ich werde ihm unmissverständlich klar machen, dass ich das so nicht mehr will.
Es ist schon verdammt traurig.
ER war- ist? der Mann meines Lebens. Wirklich die große Liebe auf den 1. Blick, beidseitig. Wegen Ihm habe ich mein vorheriges Leben hinter mir gelassen und bin mit 3 Kindern gegangen.
Er war es, wo ich gedacht habe: „ Ja, nur ihn und bitte das ganze Programm.“
Und nun nach 12 Jahren, schöne Sche***. Wenn ich ihn nur nicht so lieben würde, wäre alles einfacher.
Warum kann er nicht einfach mit dem Trinken aufhören? Er trinkt doch bis jetzt nur abends, er schädelt sich ja nicht ab, ich denke jetzt wäre es noch nicht zu spät die Kurve zu kriegen. Aber wie ich aus unzähligen Berichten gelernt habe, kann er die Kurve nur alleine kriegen wenn er es selber will, und wenn er für sich einsieht, dass sein Alkoholkonsum nicht wirklich mehr im Normalen liegt.
Jetzt zu Kaltblut,
du fragst wovor ich Angst habe. Ich habe lange in mich rein gehört. Angst habe ich davor,
denn Kindern ein 2. Mal das zu Hause genommen zu haben,
das alleine sein,
Ihn mit einer anderen Frau an seiner Seite zu sehen,
ich müsste mir einen anderen Job suchen, ich arbeite bei ihm im Betrieb,
das Finanzielle, (beim Umbau des Hauses habe ich eine Menge Geld gesteckt)
das Gerede der Leute, (wir leben in einem Kuhkaff)
den Triumph meines Ex-Mannes (den ich wegen Ihm verlassen habe)
meine Eltern (schon wieder eine gescheiterte Beziehung)
seine Eltern (obwohl die mich verstehen würden, die kriegen eine Menge mit)
und zum Schluss, mir einstehen zu müssen es nicht geschafft zu haben.
Vielleicht antwortet ihr mir ja noch mal, oder andere Teilnehmer.
Gruß Skihasel |
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| SKIHASEL hat zum Thema: Re: Seh ich das zu kleinlich? geschrieben
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Nordlicht sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.04.2009 Beiträge: 4459 Alter: 52 Wohnort: kiel
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Verfasst am: 22.04.2010, 20:18 Titel: Re: Seh ich das zu kleinlich? |
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Hallo Skihasel,
sicher brauchst Du Dich nicht entschuldigen, wenn Du Dich nicht
meldest.
Viel wichtiger ist doch, dass Du deine Situation für Dich ins
Reine bekommst.
Die Gleichgültigkeit des Partners, wie gut kenne ich das.
Ich habe mich dann immer so klein und unwichtig gefühlt.
Nicht ernst genommen.
Mir scheint, Dir geht es ebenso?
| Zitat: | | Du hast ja so Recht, er verweigert wirklich jedes konstruktive Gespräch. Seit Sonntagabend ist er jeden Abend spät nach Haus gekommen (00:30) angetrunken. Gestern ist mir dann die Hutschnur geplatzt. Ich weiß, dass das falsch war aber es musste raus sonst wäre ich geplatzt vor Wut. |
Sicher, Wut ist ein schlechter Ratgeber, aber es geht doch um
dein Leben, um deine Empfindungen.
Vielleicht magst Du hier mal bei uns andereren lesen,
wie oft haben wir diese Erfahrungen gemacht, nicht ernst genommen
zu werden.
Ich wünsche Dir einen guten Austausch hier und viele für Dich
wichtige Erkenntnisse, wenn Du die Erlebnisse und Erkenntnisse
hier liest.
Alles Gute für Dich.
Herzliche Grüße
Gesche |
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| Nordlicht hat zum Thema: Re: Seh ich das zu kleinlich? geschrieben
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Martha66 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.12.2009 Beiträge: 3784
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Verfasst am: 22.04.2010, 20:35 Titel: Re: Seh ich das zu kleinlich? |
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Hallo Skihasel,
auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum.
Alles was Du schreibst, kann ich nachvollziehen. Ein Satz sticht mir allerdings ins Auge, Du schreibst:
und zum Schluss, mir einstehen zu müssen es nicht geschafft zu haben.
Was hast Du konkrekt nicht geschafft? Magst Du das mal genauer beschreiben?
Liebe Grüsse Martha |
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| Martha66 hat zum Thema: Re: Seh ich das zu kleinlich? geschrieben
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SKIHASEL neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.04.2010 Beiträge: 14 Alter: 48
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Verfasst am: 27.04.2010, 17:07 Titel: Re: Seh ich das zu kleinlich? |
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Hallo Gesche, Hallo Martha u. Ihr anderen.
Gerade habe ich eure Nachrichten gelesen, warte immer noch auf das Gespräch mit meinem Partner. Es ist jetzt genau 22:00 Uhr. Seit kurz nach 19:00 haben wir uns geeinigt ein Gespräch zu führen (nüchtern), aber die Firma lässt es noch nicht zu alles andere ist wichtiger.
Er sitzt mir gegenüber und ist total beschäftigt u. ich muss ihm gleich noch einen Geschäftsbrief aufsetzen.
Ich nutze die Zeit um euch zu antworten, er fragt noch nicht mal was ich hier am PC noch schreibe. Kurz habe ich mal überlegt ihm die Forumgeschichte zu zeigen mit der Bitte es sich mal durchzulesen, erspart jedes Gespräch und er weis was Sache ist. Wir hätten gleich einen Einstieg für das Gespräch.
Nun ist es endlich so weit, 22:30 wir reden.
Fazit des Gespräches: (es dauerte keine halbe Stunde), er hat eingesehen, dass er wohl in letzter Zeit zuviel getrunken und mich vernachlässigt hat. Er hat ohne dass ich Konsequenzen angedroht habe versprochen, abends alleine kein Bier mehr zu trinken.
Das war Donnerstag, heute haben wir Dienstag und bis jetzt hat er sein Versprechen gehalten. Er ist im Ganzen aufmerksamer und liebevoll. Er bemüht sich meiner sehr und ich bin zufrieden.
Ich hoffe der Frieden hält an.
Jetzt aber noch mal zu der Frage von dir liebe Martha, zu (ich habe es nicht geschafft). Damit meinte ich, es nicht geschafft zu haben eine harmonische Partnerschaft zu führen. Und meinem Partner klar zu machen, dass der Umgang mit Alkohol den er z. Zt. Hat nicht in Ordnung ist.
Ich hoffe sehr, dass das Sprichwort: HOFFEN UND HARREN HÄLT VIELE ZUM NARREN für mich nicht passt.
Wünscht mir Glück!
Ganz liebe Grüße
Skihasel |
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| SKIHASEL hat zum Thema: Re: Seh ich das zu kleinlich? geschrieben
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