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Traurig, Hilflos und Verzweifelt

 
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traurigeMelli
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 12.04.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 12.04.2010, 13:35    Titel: Traurig, Hilflos und Verzweifelt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

ich bin neu hier und möchte meine Geschichte erzählen in der Hoffnung das ich vielleicht doch noch was ändern kann.

Ich lebe seit bald 7 Jahren mit meinen Mann zusammen seit 5 Jahren sind wir nun verheiratet und haben einen 3 Jährigen Sohn.

Als ich meinen Mann kennengelernt habe hat er gerne mal ein Bier getrunken oder auch mal einen über den Durst (nicht täglich) aber mittlerweile hat er sich so sehr verändert und trinkt meiner Meinung nach viel zu viel.

Ich weiss garnicht genau was ich zuerst schreiben soll und wie es ist alles wirr in meinem Kopf...

Mein Mann geht regelmäßig arbeiten (selbstständig) trank auch schon auf der Arbeit ich habe ihn schon 2 mal erwischt und jetzt sagt er wäre es nicht mehr so ich habe auch gemerkt das er sich in Grund und Boden geschämt hat.
Er wird nicht agressiv und wurde auch noch nie Handgreiflich und deswegen bin ich noch bei ihm ich habe die Hoffnung noch nicht verloren.

Es ist so wenn wir etwas unternehmen mit unserem Sohn z.b schaut mein Mann sich vor Ort erstmal um und schaut ob es dort Bier gibt oder informiert sich vorher wenn wir eingeladen sind ob auch Bier da ist (das ist für mich sehr beschämend) und wenn kein Bier da ist geht er es an Tankstelle oder Trinkhalle einkaufen oder bringt es von vornerein mit.

Ich werde ständig auf meinen Mann angesprochen was mit ihm los ist er schaut so schlecht aus usw.

Wir haben selber schon unzählige gespräche geführt es klappte auch öfters schonmal ein paar Tage manchmal ein paar Wochen und einmal 3 Monate am Stück ohne Bier und an seinem Geburstag trank er ich weiss jetzt nicht genau wieviel aber es hat gereicht das es am nächsten Tag und am darauffolgenden ..... usw wieder mal nicht mehr aufhörte.

Er sagt selber in der Zeit wenn er am Stück nichts trinkt das er meint er habe sich wieder im Griff und es wird nicht mehr soweit kommen das er täglich trinkt.

Um mal eine Vorstellung zu haben er kauft in der Woche ca 3 Kisten Bier für sich alleine die er dann auch trinkt vielleicht mal mehr es kann auch mal weniger sein.

Es macht mich so traurig das ich nicht weiter weiss was ich machen soll ich habe schon mit Auszug Scheidung Zeit Trennung usw gedroht, einmal bin ich letztes Jahr im Februar für ein paar Tage in den Urlaub gefahren mit Kind danach war er auch wie ausgewechselt trankt wieder ein paar Wochen nix aber dann ging alles wieder seinen Weg.
Meine Hoffnung ist somit wieder zerstört worden.


Ich fühle mich unglücklich bin antriebslos enttäuscht hilflos ich kann das alles garnicht mehr in Worte fassen jeden Abend schlafe ich weinend ein.

Unsere Ehe unser Familienleben Freunde Familie alle leiden unter der Situation wie es ist.

Es ist mir unangenehm das mein Mann soviel trinkt und alle es sehen und wissen oder sich zumindest denken können.

Ich kann mit niemanden darüber reden weil alle gleich einen Alkoholiker als schlechten Menschen abstempeln.
Es ist aber bei mir immer so das ich ihn schütze indem ich sein Problem so gut wie es geht vertusche.

Mein Mann ist kein schlechter Mensch aber das Bier hat sein Leben im Griff und somit auch das von unserem Sohn und mir.

Ich distanzier mich immer mehr von ihm damit er mal merkt was um ihn rum passiert, wir streiten nur noch wegen dem Thema Alkohol wenn ich das Thema anspreche ignoriert er mich und das verletzt mich sehr.

Ich komme kaum noch an ihn ran ich fühle mich so allein gelassen.

Ich bin froh das ich mir ein wenig was von der Seele schreiben konnte obwohl da noch viel mehr drauf liegt...


Liebe Grüße
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traurigeMelli hat zum Thema: Traurig, Hilflos und Verzweifelt geschrieben
graupe
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 06.02.2010
Beiträge: 113
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 12.04.2010, 14:00    Titel: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Melli,

schön das du hierher gefunden hast, meine eigene Geschichte gleicht deiner sehr, auch 3 Kisten Bier pro Woche hat mein Mann bisher so geschafft!

Ich habe mich hier im Januar angemeldet und bin sehr froh über die vielen Erfahrungen, auch wenn mein Ziel noch nicht erreicht ist, habe ich meinen Weg gefunden, einen Rat werde ich dir nicht geben, beim Lesen der Berichte kannst du dich selbst erkennen!

Vorallem die ältern Berichte über mehrer Monate, wie die Geschichten verlaufen.

Schreib auf was du loswerden möchtest, mir hat es geholfen!

Bleib stark Melli
Liebe Grüsse Graupe
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graupe hat zum Thema: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt geschrieben
Kramer
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 12.04.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 12.04.2010, 16:12    Titel: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Liebe Melli.
Ich hab mich heute auch neu angemeldet, und einen Bericht geschrieben. Ich selber habe meinen Exmann kennengelernt da war er schon Alkoholabhängig, ich wollte Ihn unbedingt retten. Dazu:mein Vater war Alkoholiker und hat sich das Leben genommen. Ich konnte meinen Mann nicht retten, das hat er aber nun auch lange Zeit nach unserer Scheidung selbst geschafft das er vom Bier wegkam. Ich kann dich so gut verstehen ! Das schlimme ist ich hab dann mitgetrunken um es besser ertragen zu können. Auch nach der Trennung hab ich Abends für mich mein Bier weitergetrunken. Und nun muss ich mich selber retten,ich bin Alkoholikerin und auf den Weg zu mir selbst. Liebe Melli, denke auch an dich und dein Kind . Auch Ihr seid WICHTIG.
Dein Mann muß für sich die Erkenntnis haben aufhören zu wollen und für sich Hilfe suchen. Druck von außen kann oft noch die Sucht verstärken. Verliere dich nicht. Du kannst die Tür Öffnen , hindurchgehen muß er allein. Das sind meine Erfahrungen.
Alles Liebe. Marlene
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Kramer hat zum Thema: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt geschrieben
co-la
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 17.10.2009
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 12.04.2010, 22:39    Titel: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Melli,

ich habe auch oft erfahren müssen dass Bekannte und Angehörige den totalen Unsinn zur Alkoholsucht von sich gegeben haben. Ich bin trotzdem ich Freunde habe mit denen ich reden kann auch zur Suchtberatung für Anghörige gegangen. Mir ist es zumindest so gegangen dass mir viel Reden auch viel gehofen hat.

Wenn Du Dich sehr antriebslos und unglücklich fühlts sprich mal mit dem Arzt Deines Vertrauens darüber. Eine depressive Verstimmung ist in der Situation nichts ungewöhliches. Er kann Dir da bestimmt helfen.

LG co-la
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co-la hat zum Thema: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt geschrieben
Gotti
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 3354
Alter: 51
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 13.04.2010, 06:50    Titel: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo traurige Melli!

Auch von mir ein Herzliches Willkommen hier im Forum!

Co- las Anregung zum Arzt zu gehen, finde ich sehr gut, denn er kennt sich sicher mit der "Krankheit" deines Mannes und auch Deiner! aus.
Und überhaupt ist es für dich sicher eine Erleichterung, einmal offen mit einem realen Menschen darüber zu reden. Mir sind damals Gebirge vom Herzen gefallen.
Danach war alles leichter. Ich traute mich auch bei anderen den Mund aufzumachen.

Dass deine Geschichte die Geschichte vieler hier ist, wird dir auch hoffentlich ganz viel Mut machen, dir Hilfen zu holen, wo du sie auch finden kannst.
Du musst nicht allein da durch.
Und dich auch für nichts schämen! - Musste ich auch erst lernen. Mit den Augen rollen

Lass dir helfen und tu dir jeden Tag etwas Gutes! Denk an dich und dein Kind - das sind die beiden Menschen, denen du helfen kannst.
Er muss alleine mit sich fertig werden.
Ihm kannst du nicht helfen. Auch nicht mit dem langjährigsten Aushalten.
Habe ich bitter spüren müssen. War ganz schön dumm von mir. Verlegen

Für heute wünsche ich dir einen schönen Tag!
Mach das Beste für dich draus!
Liebe Grüße, Gotti.
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Gotti hat zum Thema: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt geschrieben
candygirl7
Gast






BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 16:10    Titel: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Melli,

mir gehts ganz ähnlich mit meinem Mann wie dir.
Also ich war heut endlich beim Arzt und es hat mir echt gut getan.Ich hab mich auch endlich getraut meinem Mann klar zu schreiben (per sms) wie ich mich fühle und das sich etwas ändern muss weil ich so nicht weiter leben kann.Mal sehen wie es weiter geht.
Das schreiben hier hilft mir auch sehr.
Aber ich kann dir auch nur empfehlen zum Arzt zu gehen und dich beraten zu lassen.

LG
candygirl
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candygirl7 hat zum Thema: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt geschrieben
ina.666
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 27.04.2010
Beiträge: 7
Alter: 40
Wohnort: oal

BeitragVerfasst am: 01.05.2010, 01:41    Titel: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo melli

auch ich bin neu hier .....und mir kam es so vor als ob ich deine zeilen schrieb
ich bin zwar erst fast 3 jahre mit meinen mann zusammen aber wir haben eine gemeinsame tochter
mit seinen sohn aus 1 ehe und meinen 2 kinder aus 1 ehe haben wir 4 kinder
ich bin nun zum 3 mal verheiratet
meine 1 ehe scheiterte weil wir zu unreif und zu jung waren
mein 2 mann war alkoholiker ich war blind vor liebe und erkannte das problem nicht weil ich mit dieser thematik nie war zu tun hatte ...nach 7 jahren höhle auf erden mit ihn schaffte ich den absprung ...jedoch nur weil er einen schweren unfall hatte ...und ich in dieser zeit mir eine wohnung suchen konnte mit meinen beiden kinder
er war nicht nur ein eifersüchtiger mann sondern auch extrem besitzergreifend ....in dieser zeit so dachte ich habe ich viel von menschen gelernt und war auch in therapie
das passiert mir nicht mehr waren meine worte als endlich schluss war ....
bis ich meinen jetztigen mann kennenlernte .....
zwischen den 2 beziehungen habe ich 2 1/2 jahre singelleben geführt und mich in meine arbeit versteckt
ich lernte meinen mann an einen freitag den 13 juli kennen und lernte ihn lieben ...nach 5 1/2 monaten heirateten wir und zogen zusammen mit kind und kegel....
nun 2 monate nach unserer eheschliessung bin ich schwanger geworden
wir hatten beide einen schock den nach einer unterleib op hiess es ich kann keine babys mehr bekommen
tja wir wurden eines besseren belehrt
mein mann hat obwohl er der 1 war was unsere kleine tochter sehen durfte nach kaiserschnitt sich immer noch nicht damit abgefunden das unsere maus da ist
immer wieder gibt es deswegen streit
und immer wieder findet er neue gründe den haustyrannen rauszulassen
und dann nach tagen voller streit und wut und verzweiflung seinen geschrei und seine ständigen rauswürfen "ich soll mich mit meinen verkackten kinder verpissen " usw ....ist er wieder sanft wie ein lamm ...und der liebevolle papa und der liebevolle ehemann ...je nachdem wie seine arbeit verlauft und sein trinkverhalten so läuft auch der alltag
mal mehr mal etwas weniger
diese ständige auf und ab ist es was mich fertig macht
er meckert rum wenn er etwas staub auf der fensterbank entdeckt er meckert wenn man das besteck nicht nachtrocknet bei ausräumen der spülmaschine er meckert wenn nicht das zum essen im kühlschrank ist auf das er gerade lust hat er meckert weil die kleine in der nacht immer noch ihre flasche verlangt und nicht durchschlafen kann
er meckert und meckert .....dann wenn er zuvel getrunken hat ihn langweilig ist oder stress in der arbeit hat zuwenig aufmerksamkeit von mir usw usw
ergo
er hat immer was zu meckern den er weis nicht wie man zufrieden ist und wie man glücklich sein kann mit den was man hat und wer man ist ....
wenn er bei mir nichts findet geht er auf die grossen kinder los .....die sich absolut still und unauffällig verhalten ...
nun ich hatte mir bis donnerstag gedacht das ich schuld habe an den zustand unserer famiie das sich keiner wohl fühlt weder man noch kinder noch ich ....
deshalb bin ich zur einer familientherapeutin gegangen und hab ihr die situation geschildert .....
den ich bin der meinung gewesen ich als mutter und ehefrau hausfrau bin der mittelpunkt der familie und es muss doch eine lösung geben um diesen zustand zu ändern
den ich bin der meinung in der heutigen wegwerfgesellschaft gibt jeder zu schnell auf und lässt sich scheiden ....habe ich ja auch gemacht ...doch man wird älter und sehnt sich nach ruhe und frieden ....und endlich das gefühl angekommen zu sein .....deshalb bin ich zu dieser frau
nun am ende unseren gesprächs hat sie mich gefragt wie es den mir nun ginge ?
wie ich mich fühle .....
ich bin immer ehrlich und habe es ihr auch gesagt
den sie hat immer nur gesagt das ich meinen mann verständnis entgegen bringen muss und ihn zeit geben soll
und bla bla ....
obwohl ich ihr erzählt habe wie verletztend und gemein ausfallend mein mann wird wenn er getrunken hat ....und ich ihr auch erzählt habe das ich alles aber wirklich alles alleine meistern muss im alltag sagt sie zu mir ....ich soll in verstehen und ihn zeit geben.....
ähm .....ok er wollte kein kind mehr ich ja auch nicht
doch nach einmal abtreiben und einen abgang in der 2 ehe wusste er das ich nie wieder ein kind abtreiben lassen werde deshalb war dies nie ein thema für mich
nun ist sie da ...und wunderschön ....doch sie ist leber und nieren krank und hat eine extrem seltene krankheit
wird ihr lebenlang auf medikamente angewiesen sein und immer auf ihre ernährung achten müssen
und er kann nichts anderes sagen als ...ja du wolltest sie doch nun hast du sie auch .....
in solchen momenten wenn ich das gefühl habe ich kann einfach nicht mehr .....ich bin am ende ....kein schlaf ....streit usw usw ....geldsorgen ....usw usw

er geht fleissig in seine arbeit und zuhause macht er nur dann etwas wenn er will und fähig dazu ist .......hab ich auch nie beanstandet ...doch soll er sich nicht so aufführen wenn mal nicht die spülmaschine ausgeräumt ist oder mal nicht staubgewischt ist ....den ich habe auch nur einen 24 std tag und 2 hände ....nun wenn jemand sagt geh weg von diesen menschen mag er vielleicht recht haben das es das beste ist ....doch ich kann nicht weg gehen solange ich noch sowas wie liebe empfinde für diesen menschen ....und man darf den sozialen abstieg einer frau nie ausser betracht lassen den sie machen wird wenn sie geht ....kämpfen ....denk ich mir bis ich wirklich nicht mehr kann ....
ich habe doch diesen menschen lieben gelernt und ihn so angenommen wie er war .....das kann ich nicht einfach weg werfen .....so meine gedanken .....und auf die nächste sekunde ....denk ich wieder wie sorge ich vor wenn ich wirklich gehen muss ....
mit nichts in der hand ....ausser 3 kinder ...
die arge .....ja klar die helfen dir ...loggo ....
ähm als ich von meinen 2 mann ging und ich hilfe gebraucht hätte und zig anträge stellte kamen nur absagen ....denen war es egal wie ich was bewerkstellige ....

von kaution bis hin zum umzugswagen oder wandfarbe ....nichts habe ich bekommen .....aber gar nichts
und nun müsste ich wieder hin ....aber diesmal mit einen schwererkrankten kind .....
das sind dinge die lassen eine mutter zweifeln ....was sie den tun solle.....und nun stellt sich die frage .....
was besser ist .....den kind die gewohnte umgebung nehmen mit papa den sie ja so verehrt oder zu bleiben und seine eskapden hinzunehmen ....
ich bin immer noch am überlegen und am zweifeln und grübeln.....
in dieser zeit ...werden meine kilos auf der waage immer mehr und mehr ....
den ich habe von zeit zu zeit meine essverhalten nicht mehr so unter kontrolle wie ich sollte ....

aber irgendwie muss es weitergehen und die erde dreht sich weiter ....

dir wünsche ich eine friedliches ruhiges wochenende und sende liebe grüsse .......ina...........
Nach oben
ina.666 hat zum Thema: Re: Traurig, Hilflos und Verzweifelt geschrieben

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