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Ich bin absolut beziehungsgestört.

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Ich schaffe es einfach nicht meine Gefühle zu zeigen   •    Ich gebe meiner Mutter innerlich die Schuld.  
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Mond_im_Fisch
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 15.03.2010
Beiträge: 66
Alter: 36

BeitragVerfasst am: 24.03.2010, 21:19    Titel: Ich bin absolut beziehungsgestört. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Ihr Lieben,

ich muss es mir einfach von der Seele schreiben. Bis vor kurzem konnte ich nicht mehr. Ich bin ein emotionales Wrack.
Jetzt wo ich hier jeden Abend lesen und schreiben kann, geht es mir einfach bedeutend besser als vorher.

Hauptsächlich habe ich mich hier angemeldet, da ich jetzt mit 34 feststellte, dass ich absolut beziehungsgestört bin.

Ich kann es nicht verstehen, das ich es in all den Jahren nicht hinbekommen habe, eine vernünftige Beziehung auf die Reihe zu bekommen. Die "Guten" habe ich vergrault, die "Schlechten" habe ich bedrängt, also extrem geklammert. Und umso mehr haben mich diese mit Füßen getreten.

Was läuft falsch? Suche ich immer wieder nach der Enttäuschung? Kann es sein, dass ich immer wieder meinen "Vater" in diesen Männern suche?
Es geht noch nicht einmal darum, das ich mir Männer suche, die Alkohol trinken, aber ich suche mir wirklich diejenigen aus, die selbst verhaltensgestört sind. Die passiv-aggressiv sind und sich immer wieder zurückziehen, sobald ein Konflikt entsteht. Danach raste ich aus, dann kommt die große Heul und Erschöpfungsphase und danach fühle ich mich betäubt und fang wieder von vorn an.meist bin ich dann auch diejenige, die Kompromisse eingeht.
Normalerweise müsste ich doch ganz emanzipiert reagieren, so wie meine Mutter es mir beigebracht hat. Aber ich kann es nicht.
Ist es die unbewusste Aggression gegen meine Mutter? Bin ich immer noch wütend, dass sie ihn verlassen hat, dass sie sich scheiden lassen hat? Danach ist er wirklich unter gegangen,er fand keinen wirklichen Halt mehr in seinem Leben. Und ich konnte die neuen Freunde meiner Mutter nicht mehr ertragen und bin in eine Magersucht abgerutscht, und nach einem missglückten Versuch, mir das Leben zu nehmen, dann mit 17 ausgezogen. Als ich 18 war, ist dann mein Vater gestorben.
Wir Kinder wollten ihn nach der Scheidung nicht mehr besuchen, da wir uns geschämt haben.
Ist es Scham? Schuldgefühle? Was ist das, dass mich gute Beziehungen immer wieder abbrechen lässt?

Ich bin wirklich erschrocken darüber wie ich mich selbst immer wieder so behandeln konnte! Ich habe mich nie wertgeschätzt. Mittlerweile sehe ich das anders. Ich würde meinem Körper das nie wieder zumuten. All die Exzesse, all diese seelischen Verletzungen.

Und wie sieht es aus mit Übertragungssüchten? Ich habe das Gefühl, nur mit einem Mann als Bezugsperson kann ich glücklich sein. Dabei muss dieser Mann noch nicht einmal mein Partner sein, es reicht auch aus, wenn ich mir jemanden aussuche, mit dem ich gern zusammen wäre, aber es nie sein werde, weil ich ihn dann schon so sehr bedrängt habe mit meinem Wesen und meinen Gefühlsausbrüchen, dass er das Weite sucht!

Letztendlich bin ich dann wieder enttäuscht und krempel mein Leben immer gleich komplett um. Neue Arbeit, neues Leben, neue Leute. Ich bin die ewig Suchende wahrscheinlich.
Vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen?

Lg
Mond_im_Fisch
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Mond_im_Fisch hat zum Thema: Ich bin absolut beziehungsgestört. geschrieben
Schneewittchen 2108
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 05.02.2010
Beiträge: 52
Alter: 47
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 13:01    Titel: Re: Ich bin absolut beziehungsgestört. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Mond_im_Fisch!

Als ich deinen Eintrag gelesen habe, war mein erster Gedanke: das könnte eine Seite aus meinem Tagebuch sein. Die selben Fragen, die selben Gefühle, das selbe Leid.

Vielleicht hilft es dir ein wenig, wenn ich dir erzähle, was ich getan habe, um da raus zu kommen.
Mein "Leidensweg" hat mit der Geburt meiner beiden Kinder begonnen. Bis dahin habe ich einfach nur gelebt und dachte, es ist alles so, weil es so sein muss.
Nachdem meine Kinder aus dem Gröbsten raus waren, ging es mir psychisch immer schlechter, bis der Leidensdruck so groß wurde, dass ich wusste: es muss etwas geschehen.

Angefangen habe ich mit einer Gesprächstherapie, daraus konnte ich zwar viel Positives für mich rausholen, aber meine Fragen waren damit nicht beantwortet. Vor gut einem Jahr habe ich eine Familienaufstellung gemacht und seitdem hat sich mein Leben verändert. Nicht von heute auf morgen, aber ich weiss, dass ich jetzt auf dem richtigen Weg bin.
Nun helfen mir immer weitere Puzzleteile (dieses Forum, versch. Bücher...) diesen Weg weiter zu gehen.

Ich bin jetzt dabei, mein Leben, das davon bestimmt war, was ich alles MUSS, hinter mir zu lassen. Ich bin gerade dabei, mich selbst kennen zu lernen. Dabei mache ich einen Schritt nach dem anderen, diese Schritte sind nicht groß, aber ich habe ja noch mein ganzes restliches Leben Zeit dafür.

Suche weiter und auch du wirst finden, wonach du suchst.

Alles Liebe für dich
Schneewittchen
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Schneewittchen 2108 hat zum Thema: Re: Ich bin absolut beziehungsgestört. geschrieben
lavandula
Gast






BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 22:23    Titel: Re: Ich bin absolut beziehungsgestört. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe MOnd im Fisch,

vieles, was Du schreibst, kenn ich auch. Gerade die zuletzt erwähnten, selbst herbei geführten Brüche im Leben.... nur zu gut weiss ich, wie so etwas bei mir zustande gekommen ist. Heut ist alles etwas konstanter geworden - und ich denk, es sind eben Entwicklungsschritte.

Diese Suche nach dem Mann, der dem Vater so ähnlich ist - ich glaub inzwischen, ganz so einfach ist das nicht. Ich bringe mich ja auch mit und habe bestimmte Verhaltensweisen und wie jeder andere auch meine Maschen und meine Fehler und meine guten Eigenschaften und meine Liebe.
'Was ist es denn wirklich, was diese scheinbar so kranke Beziehung ausmacht?' denke ich mir bei mir manchmal. Nicht eher der verzweifelte, vielleicht etwas ungelenke Versuch, alles richtig zu machen? JA, besser kann ich es derzeit nicht. NA UND? WER hat darüber zu urteilen!!!!!??????? Jedenfalls nicht die Alk.Mutter - und auch sonst niemand!
Wie Du schon schreibst, es ist einzig die Frage, ob es einem gut geht - mir geht es auch nicht immer prickelnd, wenn ich Sport treibe. Da schwitz ich, bin fix und fertig, hab Herzrasen und manchmal Muskelschmerzen. NA UND? Lass ich deshalb den Sport sein? Nein, denn er hat ja nunmal die bekannten positiven 'Nebenwirkungen' und Effekte Winken Das denk ich mir inzwischen bei meinen Freundschaften auch.

Sind es nicht vielmehr die ewig kranken Familienmitglieder, die nur nörgeln und selbst gar nichts änder in der Alk.Familie, die einen verurteilen für das, was man ist? Die selbst nur Verhältnisse zementieren mögen, um nicht zugeben zu müssen, dass sie falsch liegen mit irgendeiner Überzeugung. SOLLEN SIE! Interessiert mich nicht die Bohne, ich möchte WEITER gehen, weiter leben. Dann mach ich halt Fehler, na und???

Wenn ich möchte, dann geh ich. Das hab ich immer so gehalten und das schaff ich weiterhin. Nur - immer weg gehen und neu anfangen kann's halt auf Dauer auch nicht sein. Sicher, wenn die Verhältnisse vergiftet sind und man seine Interessen absolut nicht gewahrt sieht, muss man einmal mehr geh'n. Das seh ich auch so.
Aber bis dahin sollte man sich wirklich ganz klar sein, ob man alles versucht hat, sich wirklich und ehrlich einzubringen.

Also gut - ich freu mich jedenfalls, lebendig zu sein und für meine Fehler heute nicht mehr zu hause gefoltert zu werden.
Das ist doch irgendwie ein Gewinn.
Und, danke Psychologie - aber Du bist auch 'nur' eine Theorie, die im täglichen Fleisch und Blut niemals in Reinform anzutreffen ist. Ein Mensch besteht eben aus erheblich mehr als sezierbaren Verhaltens- oder Körper- oder Gefühlsstrukturen.

Ich leb mal weiter - Grüß Dich Winken
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lavandula hat zum Thema: Re: Ich bin absolut beziehungsgestört. geschrieben
Rosa Li
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.01.2010
Beiträge: 520
Alter: 38
Wohnort: Weilheim Oberbayern

BeitragVerfasst am: 27.03.2010, 20:28    Titel: Re: Ich bin absolut beziehungsgestört. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ich kenn das auch.Erst mit dem jetzigen Freund hab ich langsam begriffen warum ich diese schwierigen Männer anziehe oder sie mich reizen.Das ist sehr kompliziert und jeder hat darauf wohl die eigene Wahrheit die er dazu finden muß.Ich bin geprägt worden als mich meine Mutter mit 17 auf die Welt brachte.Von der einst großen Liebe trennt sie sich weil er nur sein wildes Leben im Kopf hatte.Sie kam nicht zurecht,ich bekam keine Liebe,die Verwandten wollten mich nicht aufnehmen.Sie dachte es wäre das beste mich zur Adoption freizugeben.So landete ich mit 5 Jahren bei der neuen Familie.Ein völliges Trauma erlebte ich damals.Ich fühlte mich als Ersatz für das Kind das an LEukämie verstarb,auch im alter von 5 Jahren bevor ich zu den Adpotiveltern kam.Erst jetzt weiß ich das ich seelisch mißbraucht worden bin.Das mein A-Vater Alk konsumierte,meine A-Mutter meinte 2 Bier am Tag würden ihn nicht zum Alkoholiker machen.Ich kann mich daran erinnern ,er war sehr kontrollierend,launisch usw....das gleiche wie bei einer alkholiker-Familie.Erst jetzt durch meinen Freund mit dem ich seit 2 1/2 Jahren zusammen bin (der Alkoholiker ist und das erste Jahr übelst drau war)ist das alles an die Oberfläche gekommen,auch meine Coabhängigkeit ist erst jetzt zu Tage gekommen.Daweil hat diese doch schon als Kind angefangen!!!!Ich ahbe durch meinen Freund den Schmerz aus der Vergangenheit nochmal durchlebt.Ich habe VErtrauen durch Kontrolle ausgeübt,weil das so ziemlich die einzigen MEnschen sind mit denen man das machen kann.Außerdem haben mir meine A-Eltern das so vorgelebt.Ich hatte ja selbst kein Vertrauen und habe immer noch damit zu kämpfen.Und so paßt das eine zum anderen.Wir haben solche schwierigen Männer weil wir selbst auch so sind.Der Partner ist ja gleichzeitig spiegelbild.Also haben wir bei uns selbst jene Menge zu tun.Weil da unser minderes Selbstwertgefühl rauskommt.Unser fehlende Eigenliebe,da paßt doch solch ein Mann perfekt zu uns.Also heißt das Arbeit an sich selbst.ICh habe zum Beispiel Bücher wie z.Bp."Ratgeber Beziehung","Arbeitsbuch zum inneren Kind" "Al-Anon-Literatur "usw...das hilft die eigenen Verhaltens-und Denkweisen zu ändern.Zu lernen wie man eine gesunde Beziehung fühen kann usw...
Lg Claudia
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Rosa Li hat zum Thema: Re: Ich bin absolut beziehungsgestört. geschrieben
Mond_im_Fisch
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
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Beiträge: 66
Alter: 36

BeitragVerfasst am: 28.03.2010, 13:20    Titel: Hallo Rosa Li, Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

vielen Dank für deine Antwort.
Ja, du hast Recht.Wir suchen uns unsere Spiegelbilder aus, auf die wir dann auch noch wütend sind! Wie bescheuert, denn eigentlich sind wir auf uns selbst wütend! Smilie
Wenn man dann aber jemanden trifft, wo es sich lohnt, darum zu kämpfen, dann arbeitet man auch gleichzeitig an sich selbst. Das finde ich im Moment sehr gut. Es zeigt mir, das ich auf einem guten Weg bin.

Habe da sowieso schon in den letzten Tagen positive veränderungen an mir feststellen können. Es kann also nur besser werden:)

Finde ich dich auch im geschützterem Bereich?Dort werde ich mir in Zukunft alles aber auch wirklich alles von der Seele schreiben.

lg
mond_im_fisch
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Mond_im_Fisch hat zum Thema: Hallo Rosa Li, geschrieben
Rosa Li
aktiver Teilnehmer


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Beiträge: 520
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BeitragVerfasst am: 28.03.2010, 18:25    Titel: Re: Ich bin absolut beziehungsgestört. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi mond im Fisch,
ich glaube der geschützte Bereich kostet extra?
Es ist ein harter Weg mit einem nassen Partner,wohl aber auch sehr hilfreich.Und anstrengend.Wir kämpfen zugleich für unsere eigene Entwicklung und teilweise ja noch mit dem Partner.Also gleich 2 Kämpfe??Aber ist es nicht der Kampf mit uns selbst?Stecken wir selbst nicht auch fest und ringen darum Vorwärts zu kommen.Ich zumindest schon.Es war schon immer aschwierig Verantwortung selbst für mein Leben zu übernehmen.Hab immer andere für mein Unglück verantwortlich gemacht.Was ja auch gestimmt hat das ich seitens Kindheit her und so "seelisch massiv angegarben "wurde.Aber erst jetzt mit meinem nassen Partner habe ich begriffen das ich aufpassen muß das ich mir nicht wieder ein gefängnis schaffe indem ich weitere 36 Jahre oder wie lang auch immer gefangen bleibe.Was wollen wir damit bezwecken den anderen zu ändern??Was ist wenn er sich ändert,wollen wir mit diesem Menschen dann noch zusammen sein??Er war von Anfang ja nicht das was in unsere Träume passt??Mir geht es im Moment so.Mein Partner will nun doch eine Paartherapie machen(ob das dann auch wirklich anält wenn es auf seine Anteile geht sei noch in Frage gestellt).Aber wenn ich denke was das für ein langer Weg ist und all die Verletzungen die er mir zugefügt hat und teilweise immer wieder versucht,also ich weiß nicht ob ich drüber hinwegkommen kann.Meist kommt der Wille vom anderen dann wenn man losläßt,aber bis dato ist ja dann soviel passiert das wir irgendwo erkaltet sind von dem was alles war.Oder wie ist das bei Euch???
Lg Claudia
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Rosa Li hat zum Thema: Re: Ich bin absolut beziehungsgestört. geschrieben
Mond_im_Fisch
neuer Teilnehmer


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Beiträge: 66
Alter: 36

BeitragVerfasst am: 01.04.2010, 19:26    Titel: Das Liebe Leid mit dem "Loslassen"... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo rosa li,

vielen dank für deine antwort und ich muss mich erstmal entschuldigen, das ich mich daraufhin nicht gemeldet habe.

ich kann mir gut vorstellen, das es schwer ist, wenn man noch einen trinkenden partner hat. ich weiß nicht, ob ich es emotional nochmal verkraften würde, wenn auch mein lebenspartner trinkt?

ich habe das gefühl, das ich einen partner brauche, der mich stützt und mich umsorgt, der mir hilft. im beruf ist das anders. da lebe ich dann diese kontrollseiten aus, die verantwortungstragende, die alles im blick habende.

und das mit dem loslassen erlebe ich gerade auch nur zu gut. erst dann ,wenn ich bereit dazu bin, loszulassen, dann kommt der partner von ganz allein oder der, der es denn werden soll.

meinst du nicht, in deinem fall, kommen die gefühle für deinen partner wieder? ich weiß, irgendwann ist man abgestumpft oder erkaltet, wie du schon sagst, aber wenn man jemanden wirklich ehrlich liebt, kommt das gefühl wieder, da bin ich mir sicher. man muss natürlich seine grenzen setzen. das habe ich früher auch versäumt. jetzt nicht mehr! Winken

im geschützten bereich bezahlst du etwas, ja. aber ich denke, das dieser betrag gut investiert wurde in meine gesundheit Sehr glücklich

ich wünsch dir alles liebe
Mond_im_Fisch
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Mond_im_Fisch hat zum Thema: Das Liebe Leid mit dem "Loslassen"... geschrieben
Rosa Li
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.01.2010
Beiträge: 520
Alter: 38
Wohnort: Weilheim Oberbayern

BeitragVerfasst am: 03.04.2010, 22:57    Titel: Re: Das Liebe Leid mit dem "Loslassen"... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Mond im Fisch.
Du schreibst das loslassen erlebst du im Moment auch??Was ist da grade bei dir los??
Die Gefühle zu meinem Partner kommen immer wieder.Ich hab ihn auch sehr gerne.Das ist ja manchmal das schlimme.Ich bin gespannt wie sich das weiterentwickelt.
Wichtig ist das man auch ohne den Partner(wenn er wieder abdriftet oder für sich seinn will) etwas mit seinem alltag anfangen kann.Sich dann etwas gutes zu tun.Sich trotzdem freuen,was mir nach wievor zwar schwer fällt,aber ich versinke nicht mehr solange in dieser Stimmung.Stück für Stück Eigenleben schaffen und dabei auch bleiben können .Das ist wichtig.Immer wieder aufstehen,bei sich bleiben,fragen was würde ich gerne jetzt machen,was würde mir jetzt gut tun....usw....erst jetzt lerne ich das umzusetzen.Wahnsinn oder ??
Lg Claudia
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Rosa Li hat zum Thema: Re: Das Liebe Leid mit dem "Loslassen"... geschrieben

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