| Was passiert jetzt? • Wie soll es weiter gehen? |
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ex-unbeschwert neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.03.2010 Beiträge: 16 Alter: 38
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Verfasst am: 21.03.2010, 00:51 Titel: Hallo MrHardcore, |
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erstmal Glückwunsch, dass Du anscheinend schon da bist, wo Miss Kateshi und ich vielleicht hinwollen. Aber jeder doch bitte in seinem Tempo. Hat nicht mal irgendwo gestanden "Nur wo Liebe ist, kann Hass entstehen"? Dieser Hass kommt natürlich von der Sehnsucht nach der Liebe von der Mutter. Wer hätte die nicht gerne gehabt, der sie nie bekommen hat? Und ja, wir wissen vielleicht auch, dass das nicht der richtige Weg ist. Aber vielleicht sind wir noch nicht so weit, loszulassen bzw. fangen jetzt erst an. Bei manchen dauert es eben über 30+ hinaus. Traurig genug, aber sollen wir als EKAs nicht unsere Gefühle offen zum Ausdruck bringen, anstatt sie zu verstecken und sich dafür zu schämen!? Und dazu gehört eben auch Hass/Ablehnung/Wut etc. Nicht jeder sitzt hier nur weinend über seiner Tastatur, was natürlich auch in Ordnung ist. Aber es gibt eben auch die Wütenden unter uns. Weil das vielleicht gerade das ist, was uns davon abhält, aufzugeben. Wenn es so einfach wäre, die Vergangenheit abzuschütteln, dann wäre dieses Forum nicht voll mit uns EKAs. Und ich glaube nicht, dass Miss Kateshi nicht auch ihre Nächte hat, in denen sie sich in den Schlaf weint.
Jeder erwartet von einem Fremden, dass er sich entschuldigt, wenn er einemm aus Versehen auf den Fuß tritt, aber wir sollen keine Entschuldigung von unserer eigenen Mutter erwarten/erhoffen dürfen, die, auch wenn sie krank ist, einem das Leben zur Hölle gemacht hat?
Sorry, Mr Hardcore, auch wenn Dein Weg vielleicht der bessere ist, mir tut es gut, wenn endlich mal jemand seine Wut zum Ausdruck bringt. Ich bin noch nicht so weit, traurig zu sein. Das kommt noch, aber bis dahin bin ich lieber zickig.
@MissKateshi: Lass Dir so viel Zeit, wie Du brauchst, um die Nabelschnur durchzubeißen. Irgendwann mal schaffst Du es!!!
Liebe Grüße
ex-unbeschwert |
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cailin neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.11.2009 Beiträge: 37 Alter: 39 Wohnort: Norddeutschland
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Verfasst am: 21.03.2010, 02:03 Titel: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? |
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Hallo zusammen!
Gerade beim Loslassen können Hass und Wut sehr hilfreich sein... Ich versteh' auch ehrlich gesagt nicht, warum manche mit diesen völlig normalen, zum Leben dazu gehörenden Gefühlen solche Schwierigkeiten haben. Vielleicht, weil ihnen eingetrichtert wurde, daß das "böse" Gefühle sind, die man nicht haben darf, schon gar nicht gegenüber den Eltern? Dann sind da vielleicht doch noch ein paar Introjekte übrig geblieben???
Hass und Wut sind der erste Schritt zur Heilung. Mir jedenfalls hat's sehr geholfen... Seit ich mir selbst erlaubt habe, diese Blindgänger, die mich in diese Welt gesetzt haben und die mir diese miese Kindheit zugemutet haben, zu hassen und zu verachten, können die mich auch nicht mehr weiter verletzen.
LG
cailin |
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| cailin hat zum Thema: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? geschrieben
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cailin neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.11.2009 Beiträge: 37 Alter: 39 Wohnort: Norddeutschland
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Verfasst am: 21.03.2010, 02:38 Titel: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? |
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@MrHardcore:
| Zitat: | ich frage bewusst so provokativ, weil ich es sehr gut nachvollziehen kann. ich habe nur lernen dürfen, dass diese undefinierbare wut ausschließlich etwas mit mir zu tun hatte. mit mir, weil ich nicht adäquat abgenabelt hatte, keine ausreichende emotionale distanz zu meinen eltern aufgebaut hatte - und somit bis lange im erwachsenenalter von deren befindlichkeiten abhängig war. quasi ein selbstgewähltes ewiges kind blieb.
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Da frag' ich doch mal provokativ zurück: In welcher Eltern-Schonungs-Therapie hast Du das denn gelernt? BTVT? (Blame the victim therapy) Ich mein, falsch ist es ja nicht, man kann sich schon in der Wut verstricken und den Weg da raus muss man dann selber finden. Aber muss man das immer so formulieren, daß am Ende das Opfer als Depp dasteht? Und eins ist sicher: Es hat nicht ausschliesslich mit einem selber zu tun. Die Schei**e haben einem andere, die Eltern, eingebrockt. Nur, die Suppe auslöffeln, das muss man tatsächlich leider alleine...
LG
cailin |
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| cailin hat zum Thema: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? geschrieben
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MrHardcore neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.12.2009 Beiträge: 149 Wohnort: Nähe München
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Verfasst am: 21.03.2010, 09:56 Titel: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? |
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hi cailin,
netter versuch, leider daneben.
gut, ich versuch's nochmal: was habe ich davon, wenn ich wütend bin, alten hass pflege und meine energie und meine gute laune an dinge verschwende, die ich 1.) nicht ändern kann, 2.) mich nicht weiterbringen?
ich kann dir nur sagen, dass es mir inzwischen vollkommen egal ist, wer mir was "eingebrockt" hat. mir ist nur wichtig, wie ich ein ausgeglichenes und für mich zufiredenes leben führen kann. und um mit mir im reinen zu sein, bringt mich hass und wut nicht weiter.
aber bitte, jeder kann nach seinem gusto leben. ich persönlich könnte und wollte es nicht, da ich alleine durch meine wut und meinen hass automatisch demjenigen macht über meine gedanken einräume, der mir ohnehin schon mal weh getan hat.
somit bin ich wieder an dem punkt wo ich feststelle, wie ich lebe (mit welcher zufriedenheit) hat sehr wohl nur mit mir zu tun.
ach ja, noch was: bei mir steht nie ein opfer als depp da - es sei denn, es bezeichnet sich selbst so.
cu,
MrHardcore |
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| MrHardcore hat zum Thema: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? geschrieben
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tinka25 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.02.2010 Beiträge: 116 Alter: 28
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Verfasst am: 21.03.2010, 10:48 Titel: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? |
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Hallo zusammen,
ich sehe es für mich persönlich bei mir als Entschuldigung, mein eigenes Leben nicht in den Griff zu bekommen.
Ich war auch lange von Hass und Rachegefühlen besessen, nicht so bewusst wie ihr, aber sie waren da. Meine Mama hatte dann einen Mann der sie geschlagen hat, sie war im Frauenhaus... Sie hat sich geschämt und war so am Boden, sie hatte gar nichts mehr. Das war die schlimmste Zeit für mich, meine Mutter so erniedrigt und gedemütigt zu sehen, denn kein Mensch hat so etwas verdient. Für mich war es keine Genugtuung sie so zu sehen. Ich kenne dieses Gefühl und würde es keinem wünschen.
Sie war auch das Kind eines Alkoholikers, hat selbst das gleiche erlebt und hat es mir trotzdem angetan. Sie war ein schwacher, verletzter Mensch und konnte nicht anders handeln. Der Schmerz und der Hass auf ihre Eltern hatte sie aufgefressen und sie wurde zu dem was sie nie werden wollte. Ich hätte mir gewünscht, dass dieser Hass nicht solange ihr Leben und somit meines bestimmt hätte.
Ich denke es gibt keine Entschuldigung dafür, aber ich kann lernen damit zu leben und das Positive für sich daraus zu ziehen.
Ich denke keiner unserer Eltern hat sich mit böser Absicht, aus Berechnung so verhalten und aus reinem Menschenhass so verletzt. Es ist für mich die einfachste Lösung gewesen alles auf meine Eltern zu schieben, sie verantwortlich zu machen, für alles was in meinem Leben schief gelaufen ist, meine abgebrochene Ausbildung, mein geringes Durchhaltevermögen, meine Launen... ABER es hat nichts verändert.
Ich muss selbst Verantwortung übernehmen, ich muss an mir arbeiten, ich lerne die positiven Eigenschaften an mir zu sehen, zu kämpfen, für mich... Ich bin inzwischen Erwachsen und nicht mehr abhängig und kann für mich selber sorgen.
Die Wut, denke ich, ist ein angebrachtes Gefühl, ich habe allen Grund wütend zu sein, enttäuscht und verletzt zu sein, traurig zu sein... Ich schreibe mir all das von der Seele, hier, ich schreibe Briefe...
Seitdem geht es mir besser, die Wut löst sich und ich werde freier für mein eigenes Leben.
Es tut mir gut, hier zu lesen und zu schreiben, aber nicht weil ich bestätigt werde, wie bescheiden meine Kindheit war und welche "Versager" meine Eltern waren, sondern um zu sehen, wie stark die Menschen hier sind und welchen Kampfgeist sie haben, das sie nicht aufgeben und um sich selbst und ihren inneren Frieden kämpfen. Ich habe mich llange gescheut in eine Selbsthilfegruppe zu gehen, aus Angst, dass es rein darum geht meine Eltern "durch den Dreck zu ziehen", denn das wollte und will ich nicht! Ich habe gemerkt, dass dies hier nicht der Fall ist und es endlich einmal um mich geht.
Es ist für mich eine Bereicherung so viel über sich selbst zu lernen und um sein Glück zu kämpfen, obwohl oder gerade weil, der Start ins Leben für alle nicht der Beste und Einfachste war.
Alles Liebe Tinka |
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| tinka25 hat zum Thema: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? geschrieben
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dorothea Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.08.2006 Beiträge: 7472 Alter: 48 Wohnort: Salzgitter
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Verfasst am: 21.03.2010, 15:37 Titel: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? |
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hallo ihr
ich möchte euch jetzt mal was als alkoholikerin und mutter von 4 kindern schreiben.
ich habe mich jeden morgen dafür gehaßt das ich wieder gesoffen habe, ich liebe meine kinder über alles, es hat mir fast das herz zerrissen ihre traurigen augen zu sehen, mir war kotzübel wenn ich darüber nachdachte was ich tat. ich wollte jeden einzelnen tag nicht mehr trinken, aber ich bin krank und ich konnte sehr lange nicht damit aufhören, ich mußte trinken. wider jeder vernunft, wider aller guten vorsätze, wider aller versprechen an meine kinder. meine kinder waren mir nie egal, ich hätte mich umgebracht für sie, und doch mußte ich saufen.
es ist sehr schwer zu verstehen, ich kann es ja selbst nicht verstehen. ich kann euch hier nur sagen wie ich mich fühlte, als saufende mutter. ich glaube ein mieseres gefühl habe ich nie gehabt. ein alkoholiker bestimmt nicht, saufen zu wollen, in dem sinne, er muß. es ist auch sehr schwer den richtigen weg zu finden um da raus zu kommen. ich habe lange jahre rumgeeiert aus angst das man mir die kinder weg nimmt. ich weiß wie schitzophren das ist, aber es ist so. auch wenn es anders aussah, damals, meine kinder waren für mich immer das wichtigste. leider war der alk stärker.
versucht das für euch mal einzuordnen, denn ich denke das es euren müttern nicht viel anders geht oder ging, sie nur den absprung nicht schaffen. nehmt die energie die ihr in eure verständliche wut steckt um euch zu befreien. die wut hält euch im teufelskreis der sucht gefangen.
doro |
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| dorothea hat zum Thema: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? geschrieben
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cailin neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.11.2009 Beiträge: 37 Alter: 39 Wohnort: Norddeutschland
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Verfasst am: 21.03.2010, 19:42 Titel: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? |
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Hallo MrHardcore!
| Zitat: | netter versuch, leider daneben.
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| Zitat: | ach ja, noch was: bei mir steht nie ein opfer als depp da - es sei denn, es bezeichnet sich selbst so.
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Hmm, weiß nicht, kann es vielleicht sein, daß wir im Grunde über unterschiedliche Arten von Wut und Hass reden? Vielleicht liegt's auch an unterschiedlichen Biographien?
LG
cailin |
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| cailin hat zum Thema: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? geschrieben
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Skye neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2009 Beiträge: 293 Alter: 42
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Verfasst am: 21.03.2010, 20:25 Titel: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? |
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Hallo Zusammen,
mein Vater war Alkoholiker, meine Mutter Alkoholikerin, mein Stiefvater ist Alkoholiker. Was sie mir durch ihre Sucht mit auf den Lebensweg gegeben haben, hat mir sehr lange im Weg gestanden ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen. Am schlimmsten hat mir die Sauferei meiner Mutter zugesetzt.
Meine Mutter hat sich bei mir entschuldigt. Obwohl ich das überhaupt nicht gewollt oder erwartet habe. Sie hat gesoffen, weil sie sich selbst nicht geliebt hat. Eine Entschuldigung zu verlangen oder zu erwarten hieß in meinem Verständnis, dass sie gesoffen hat um mir das Leben schwer zu machen und das hat sie nicht. Sie hat gesoffen, weil sie ihr Leben nicht ausgehalten hat und nicht fähig war ihre Probleme zu lösen, sie hat sie mit Alkohol verdrängt.
Ihre Entschuldigung hat für mich nichts geändert, es hat meine Probleme mit mir selbst und meinen Mitmenschen nicht verschwinden lassen. Es hat meine Kindheit nicht rückgängig gemacht, wobei es fraglich ist ob ich ohne saufende Eltern nicht auch Probleme gehabt hätte. Hätte auch sein können, nicht nur Alkoholiker als Eltern machen den Start in Leben schwerer, da gibt es auch noch genug andere Möglichkeiten was Eltern so tun und lassen können was später Folgen hat.
Wie dem auch sei, es hat sich durch ihre Entschuldigung nichts geändert. Geändert hat sich erst etwas, als ich selbst etwas für mich getan habe.
Ich frage mich, was ihr Euch von einer Entschuldigung Eurer Eltern erhofft. Was ändert eine Entschuldigung an Euren heutigen Problemen. Die Energie eine Entschuldigung, Worte der Reue zu bekommen, kann sich besser einsetzen lassen, für sich selbst.
Gruß
Skye |
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| Skye hat zum Thema: Re: Ist es nicht...erbärmlich ?? geschrieben
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