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stehe ich mir selbst im Weg?

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Ernsthafter Erfahrungsaustausch   •    Suchtdruck!  
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Karsten
Administrator
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Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 31612
Alter: 49
Wohnort: Eberswalde

BeitragVerfasst am: 27.02.2010, 10:42    Titel: stehe ich mir selbst im Weg? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

ich möchte heute mal ein Thema eröffnen, was sich hier sehr oft abspielt. Das hat nicht mal etwas mit dem Forum zu tun, sondern mit dem Erfahrungsaustausch im Rahmen der Selbsthilfe gesamt.

Viele Betroffene sind oder kommen mal an einen Punkt, wo sie merken, so kann es nicht weiter gehen und suchen nach Hilfe.

Mal abgesehen von den körperlichen Dingen, die ja nach dem Entzug vorbei sind, sollte es ja eigentlich losgehen, das nüchterne Leben aus den Erfahrungen von Langzeittrockenen zu erlernen.

Kaum geht es einen aber wieder körperlich gut, wird bei vielen Hilfesuchenden der Wunsch nach Hilfe geringer und sie sulen sich wieder in ihren eigenen Gedanken.

In vielen Themen ist zu sehen, dass Antworten, also die Erfahrungen, gar nicht ankommen, nicht hinterfragt werden und sogar oft als Angriff oder Provokation gesehen werden.

Da kommen dann Argumente, wie "keinen anderen Weg zulassen" oder "Bevormundung", ja sogar bis hin, dass man hier nicht erwünscht ist, wenn man nicht den "vorgeschriebenen Weg" gehen möchte.

Für mich war es wichtig, dass ich ganz unten angekommen war und so keine Möglichkeit hatte, an etwas zu glauben, was ich mir selbst immer eingeredet habe.

Ist eine dauerhafte Nüchternheit überhaupt möglich, wenn ich keinen persönlichen Tiefpunkt erreicht habe?

Der persönliche Tiefpunkt sagt ja unter Anderem aus, dass man an einem Punkt angekommen ist, wo man kompromisslos etwas ändern möchte, weil man erkannt hat, dass man selbst nicht in der Lage ist, etwas zu ändern.
Kurz gesagt, ich war damals geitig nicht in der Lage, zu wissen, wie es weiter gehen kann.

Diese Erkenntnis, dass ich eben nichts weiß, nichts kann, hat mir den Schlüssel gegeben, Hilfe annehmen zu können.

Ich habe also nicht nur eingesehen, dass ich mit dem Alkohol nicht umgehen kann, sondern auch, dass mein gesitiger Horrizont nicht in der Lage war, mir selbst zu helfen. Ich brauchte andere Menschen, die mir halfen, in dem sie mir erzählten, zeigten und vorlebten, wie sie nüchtern wurden und blieben. Diese Hilfe wollte ich auch und nahm sie gerne an.

Hier lese ich oft das Gegenteil. Sind viel hier Schreibende einfach noch nicht soweit und werden noch weiter sinken müssen, bis sie bereit sind, wirklich Hilfe annehmen zu können? Kan man nicht aufhören, wenn man den persönlichen Tiefpunkt noch nicht erreicht hat?

Die Frage aus dem Titel: "stehe ich mir selbst im Weg" stellt sich mir, weil ich vielen Beiträgen lese, dass eigentlich keine Hilfe durch den Erfahrungsaustausch hier gewünscht ist, sondern nach Menschen gesucht wird, die genauso denken, also eher eine Bestätigung seiner eigenen Gedanken.
Die eigenen Gedanken haben mich zwar immer wieder in den Rückfall gebracht, wenn man es überhaupt geschafft hat, ein paar Wochen nüchtern zu sein, aber es wird sehr oft deutlich, dass man denoch auf der Suche nach Menschen ist, die es so geschafft haben, wie ich es mir selbst vorstelle oder wünsche. Diese Menschen suchen die Bestätigung ihrer Gedanken in den Träumen anderer Hilfesuchende, die gleich oder ähnlich denken.

Oft finden sich diese Gleichdenkenden in den Threads auch wieder und zusammen und schaukeln sich dann in ihren Antworten gegenseitig hoch, bis sie wieder eine zeitlang selbst davon 100%ig überzeugt sind.

Meiner Meinung kann man neue Gedanken erst dann aufnehmen, wenn man seine eigenen Gedanken in Frage stellt und vor allen in Frage stellen kann, was die wenigsten Menschen wirklich können.

Solange jemand glaubt, selbst zu wissen, wie er oder sie nüchtern bleiben kann, ist er gar nicht bereit dazu, Hilfe anzunehmen.

Viele Forenteilnehmer stehen sich nach meiner Meinung hier in diesem Punkt selbst im Weg und der Erfahrungsaustausch kann dadurch gar nicht zu irgendwelchen Lebensveränderungen führen.

Die Folge ist das meistens, dass es große Diskussionen gibt, dann die Vorwürfe der Bevormundung gibt, was dann irgendwann dazu führt, dass diese Forenteilnehmer wegbleiben.

Ist ja auch irgendwie ok. Wer nicht aus den Erfahrungen der Langzeittrockenen lernen will, also wirklich Hilfe will, kann ja in seinem Trott weiter leben, es ist ja sein Leben.

Warum ändert sich es sich so schnell von "ich bin Alkoholiker und brauche Hilfe" in "die Erfahrungen der Langzeittrockenen sind für mich nicht zu gebrauchen" ?

Ist vielleicht jetzt etwas durcheinander geworden, aber vielleicht können wir darüber mal diskutieren?

Gruß
Karsten
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Karsten hat zum Thema: stehe ich mir selbst im Weg? geschrieben
Gänger
Gast






BeitragVerfasst am: 27.02.2010, 12:12    Titel: Re: stehe ich mir selbst im Weg? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Karsten,

ich glaube es liegt daran, dass die Evolution uns die Möglichkeit gegeben hat uns als Individuum zu erkennen, aber vergessen hat uns mitzugeben, welche Macht wir damit haben und welche Gefahren es mitsichbringt. Deswegen zerstören wir alles um uns herum. Uns selber eingeschlossen.
Erst wenn wir verstehen, dass diese Macht eine große Bürde und kein einfaches Geschenk ist, können wir vielleicht umdenken.
Wir sind sozusagen klüger als es gut für uns ist, aber auch wiederum nicht klug genug...

Meine spontanen Gedanken dazu,

Gruß
Oliver
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Gänger hat zum Thema: Re: stehe ich mir selbst im Weg? geschrieben
MrHardcore
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 15.12.2009
Beiträge: 149
Wohnort: Nähe München

BeitragVerfasst am: 27.02.2010, 12:47    Titel: Re: stehe ich mir selbst im Weg? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hi karsten,

ist denn dieses "sich-selbst-im-weg-stehen" nicht allzu menschlich und "normal"? jede(r), der aus der sucht heraus geht, verlässt seinen "besten freund", den "partner", die droge an sich. er ist verunsichert, orientierungslos, planlos, ziellos. und in einer extremsituation ohne klares ziel wird jeder versuchen, bekanntes, übereinstimmendes, vertrautes und als positiv erkanntes "um sich zu scharen", um ein gewisses mass an vertrauen und sicherheit aufbauen zu können.

psychologisch bewanderte menschen haben dafür auch gleich eine palette an fachausdrücken, aber die will ich hier bewusst weglassen.

worauf ich hinweisen will: haben wir das nicht in jeder form des lebens, nicht nur in der selbsthilfe? das sich "gleich und gleich" suchen und finden? dass ich eher bereit bin, für mich angenehm klingende dinge umzusetzen, als die, die fremd, beschwerlich und ungewiss klingen? dass ich an "alten gewohnheiten" festhalte, weil ich die kenne, antatt mir neue zu suchen, die ich mir erst erarbeiten muss?

ich finde das alles nur menschlich. sicher bringt es einen suchtkranken dann nicht weiter, da stimme ich dir zu. aber wie du auch schon selbst erkannt hast: dann ist derjenige halt noch nicht zu einem kompromisslosen wechsel des denkens und handelns bereit. und dann kann von aussen angebotene hilfe nicht wirken, sie verpufft.

wir alkoholiker wissen, dass wir nicht einen von uns trocken legen können, wenn er/sie nicht will. das ist traurig, tut weh und erschüttert viele von uns immer wieder, wenn wir anderen bei ihren vorhersehbaren abstürzen zusehen müssen - obwohl wir doch die tücken, die fallen und stolpersteine für sie bereits erkannt haben.

aber es bleibt ihr leben. sie müssen es sich "er-leben". inklusive persönlichem tiefpunkt. auch wenn das heisst, dass die absolute masse von uns alkoholikern nicht trocken bleiben wird, wenn fast jeder wieder rückfällig werden wird. jede(r) kann es schaffen, wenn er/sie will. ob er/sie will, liegt nicht in unserer macht.

cu
MrHardcore
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MrHardcore hat zum Thema: Re: stehe ich mir selbst im Weg? geschrieben
Karsten
Administrator
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 31612
Alter: 49
Wohnort: Eberswalde

BeitragVerfasst am: 27.02.2010, 13:00    Titel: Re: stehe ich mir selbst im Weg? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo MrHardcore,

sicherlich ist das menschlich, aber gerade das ist ja das Problem.
Die Meisten werden dann wohl wieder saufen, wenn nicht in der Lage sind, sich zu verändern.

Die Realtität sieht ja auch leider so aus und das werden wir auch nicht ändern.

Ich versuche eben durch solche Beiträge mich und meine Motivation zu meinem Handeln zu hinterfragen.

Im Grunde hast rescht. Lass sie einfach machen und wenn sie soweit sind, werden sie auch handeln.

Gruß
Karsten
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Karsten hat zum Thema: Re: stehe ich mir selbst im Weg? geschrieben
Martin
Moderator
Moderator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 9630
Alter: 47
Wohnort: Frankfurt am Main

BeitragVerfasst am: 27.02.2010, 14:02    Titel: Re: stehe ich mir selbst im Weg? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Karsten,

ich verstehe es manchmal auch nicht.

Wenn der PC sagt 3x3=10 oder das Navi sagt geradeaus, obwohl da ein Fluss ist, wird sich daran gehalten.

Wenn wir etwas aus Erfahrung schreiben wird es angezweifelt oder groß diskutiert.

Wir können niemanden unsere Erfahrung aufzwingen, dazu habe ich auch keine Lust,

wer jetzt keine Hilfe annehmen will kann ja wiederkommen wenn er/sie dazu bereit ist.

LG Martin
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Martin hat zum Thema: Re: stehe ich mir selbst im Weg? geschrieben
Maria
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 5412

BeitragVerfasst am: 27.02.2010, 15:09    Titel: Re: stehe ich mir selbst im Weg? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Warum ändert sich es sich so schnell von "ich bin Alkoholiker und brauche Hilfe" in "die Erfahrungen der Langzeittrockenen sind für mich nicht zu gebrauchen" ?

Hallo Karsten,

ich denke schlicht und einfach, weil es höllisch weh tut und erstmal der normale Reflex dabei ist, vor dem Schmerz zurück zu rudern. Veränderungen vornehmen ist ein praktischer Vorgang, das kann man nicht einfach erlesen, sondern muss innerlich angekommen sein, woraus dann das weitere geschehen kann. Das setzt ja einiges an Arbeit an sich selbst voraus.

Wie du schreibst ist dabei die erste Erkenntnis schon von immenser Bedeutung:

Zitat:
Diese Erkenntnis, dass ich eben nichts weiß, nichts kann, hat mir den Schlüssel gegeben, Hilfe annehmen zu können.


Seh ich genauso. Doch eben an diesem Punkt kommt es zu Konflikten, denn in unserer Gesellschaft ist es ein weitverbreitetes Übel, daß wir a) immer gut drauf sein müssen, keine vermeintlichen (!) Schwächen zeigen dürfen und b) für alles umgehend eine Antwort parat haben müssen. Das zieht sich oft durch viele Generationen und führt doch viele Menschen in den regelmäßigen Konsum. Alleine das zugeben zu müssen, setzt schon eine gewisse Bereitschaft des Lösens voraus.

Hier greift meine Meinung nach die im Suchtgedächtnis angelegten Strukturen am ehesten und wohl auch am längsten. Der Meinung zu sein, alles im Griff zu haben, war DIE Nahrung für meine Sucht.

Was vlt. auch nicht zu unterschätzen ist, daß viele Menschen, die dieses Forum als Anlaufstelle nutzen, nicht alles verloren haben und immer wieder vor die Entscheidung gestellt werden, was darf ich noch behalten und wovon muss ich mich für ein trockenes zufriedenes Leben lösen. Und vielleicht häufiger mit der Frage konfrontiert werden, war alles wirklich so schlimm?

Ich kann verstehen, daß die Motivation von den eigenen Erfahrungen zu berichten mit der Zeit abhanden kommen kann, glaube aber, wer von den Erfahrungen lernen möchte, lässt sich von den Konflikten oder Streitigkeiten nicht beirren und fragt dann einfach nach Smilie Die anderen sind leider noch nicht soweit, können jedoch von den Diskussionen lernen, wenn sie denn wollen.

Mieken
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Maria hat zum Thema: Re: stehe ich mir selbst im Weg? geschrieben
Kijara
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 11.08.2006
Beiträge: 1713
Wohnort: Lüneburger Heide

BeitragVerfasst am: 27.02.2010, 18:58    Titel: Re: stehe ich mir selbst im Weg? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo alle zusammen,


Zitat:
jede(r), der aus der sucht heraus geht, verlässt seinen "besten freund", den "partner", die droge an sich. er ist verunsichert, orientierungslos, planlos, ziellos. und in einer extremsituation ohne klares ziel


Genau so habe ich mich auch gefühlt (hast du gut auf den Punkt gebracht,MrHarcore...Danke!)
NUR
mit dem "klitzekleinen" Unterschied das ich unendlich dankbar war dieses Forum gefunden zu haben und ich "einfach" mal vertraut habe.Verstanden habe ich erst gar nischt sondern nur "gemacht".

Seine eigenen Gedanken/sich in Frage zu stellen ist m.E.eine Entwicklung die nach und nach kommt.ICH konnte die ersten Monate meiner Nüchternheit gar nicht richtig denken sondern hatte genug damit zu tun den Tag/die Realität die ich mir immer schön getrunken hatte nüchtern zu "überstehen".

So mal meine Gedanken dazu.


Lieben Gruß
Kijara
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Kijara hat zum Thema: Re: stehe ich mir selbst im Weg? geschrieben
maria44
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.03.2006
Beiträge: 2106
Alter: 47

BeitragVerfasst am: 27.02.2010, 20:35    Titel: Re: stehe ich mir selbst im Weg? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

Ich habe nach Hilfe gesucht und wusste nicht wie jemand mir helfen kann, wie dies Hilfe aussehen soll.
Ich habe mich auch erstmal nach Gleichdenkenden und auch am Anfang stehenden wie ich umgesehen, das mir das nicht half merkte ich auch ziemlich schnell, weil ich mich nur im Kreis gedreht habe.
(Ich beobachte so was aber auch bei uns in der Arbeit, wenn zwei neue Mitarbeiter kommen, halten sie irgendwie gleich zusammen und versuchen sich gegenseitig aufzubauen wenn die Arbeit nicht klappt, wie denn auch wenn einer dem anderem die Arbeit gar nicht beibringen kann, weil beide sie ja nicht kennen, oft wird dann über Mitarbeiter die schon länger da sind gelästert, gemotzt, wenn die etwas sagen. Bis entweder lernet der jenige die Arbeit von den Mitarbeitern die diese Arbeit kennen, oder der jenige kann ja gehen, freie Wall.)

Ich habe am Anfang mit Langzeittrockenen meine Schwierigkeiten gehabt, ich hab einfach manchmal nicht verstanden was mir jemand sagen wollte, zufriedene trockenzeit- was ist das, wie geht das, nasse Gedanken? trockene Gedanken? vom null anfangen? Mein ganzes Leben verändern? wie denn, vertrauen und noch dazu blind? usw.
Es war viel was da auf mich zukam, meine Gedanken am Anfang manchmal: das geht nicht, das kann ich nicht, das schaff ich nicht, das will ich nicht. Vieles kam mit der Zeit

Und heute, heute hat sich mein gesamtes Leben verändert, Familiär Finanziell, gedanklich, einfach alles und heute kann ich auch sagen, ich bin zufrieden trocken, und das verdanke ich diesem Forum.

Gruß
Maria
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maria44 hat zum Thema: Re: stehe ich mir selbst im Weg? geschrieben

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