| sind meine eltern alkoholabhängig? jeden abend alkohol • Vergangenheit Präsenz....bald Zukunft.... |
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GaJa neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2010 Beiträge: 5 Alter: 37
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Verfasst am: 25.02.2010, 11:24 Titel: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... |
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Stell mich nochmal kurz hier vor...
Mein Name ist GaJa, ich bin 35 Jahre alt, Mutter von 2 Kindern und habe mich im Januar von Ihrem alkoholabhängigen Vater getrennt.
Wir kennen uns 8 Jahre, haben uns 7 Jahre "zusammengerauft" -
ER: Pegeltrinker
ICH: anfangs naiv-trage jetzt Züge einer "Co"
unsere Kinder: die Leidtragenden....
...finde es gut, dass ich Euer Forum gefunden habe - suche nach Denkanstössen und Lösungswegen die Besuchsrechte der Kinder & des Vaters betreffend...
Der macht gerade einen Entzung (10 Tage stationär - der 1.te in seinem Leben) ist (so vermute ich) nicht wirklich krankheitseinsichtig (nach 24Jahren Dauertrinkens...) und sein erklärtes Ziel ist es, die Kinder wiederzusehen.
(zumindest hat er jetzt ein Ziel, was er benennen kann - verzeiht meine momentane Bitterkeit)
Obwohl ich lange mit Drogen- und Alkoholabhängigen gearbeitet habe (bin Krankenschwester) musste ich feststellen, dass mir trotz Erfahrung, Lehre & Fortbildung der "professionelle Abstand" im Moment bezüglich des o.g. Themas fehlt - und ich mir mancher Handlungssweisen unsicher bin - da ich selber nie mit Familen zu tun hatte, sondern Einzelpersonen ohne Anhang betreute.
Ich hoffe bei Euch auf offene Ohren zu stossen und vielleicht die/den einen oder anderen zu finden, der ähnliches erlebt hat und mir erzählen kann, wie er oder sie bezüglich des gegenseitigen Besuchens gehandelt hat...und wie er es seinen oder ihren Kindern nahe gebracht hat..
...Ich würd mich freuen, bald was von Euch zu hören! |
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| GaJa hat zum Thema: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... geschrieben
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Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 4631 Alter: 40
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Verfasst am: 25.02.2010, 11:38 Titel: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... |
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Hallo GaJa,
Willkommen hier im Forum. Ich empfele dir les dich hier durch und finde dich darin wieder. Ich kenn das, bin auch vom Fach aber das hat mir echt nicht viel geholfen gehabt. Alleinerziehende haben es eh schwer im Leben , vor allem wenn der Ex Partner trinkt und man da noch die Kinder hat. Dieses hin und her ist grausam für die Kinder, geht bei mir auch so. Hier gibt es viele Menschen mit ähnlichen Vorraussetzungen und du hast hier im Forum immer ein offenes Ohr für deine Probleme.
Bis bald
Liebe Grüße Melanie |
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GaJa neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2010 Beiträge: 5 Alter: 37
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Verfasst am: 25.02.2010, 13:09 Titel: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... |
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Hi Melanie!
Ich hab schon quer durchgestöbert, aber zu diesem Thema hab ich bis jetzt hier nichts gefunden.
Vielleicht habt Ihr ja einen link dorthin? bin mit dem Finanziellen etwas im Argen, werde also eher nicht in den Genuss kommen, den "geschützten" Bereich zu nutzen.
Was mir im Kopf herumgeht ist, dass der Vater sich am Sonntag wieder richtung Heimat aufmacht, der Meinung ist, er schaffe das alles auch in ambulanter Therapie - was ich nicht glaube - und ich Ihm vorab zur Bedingung gemacht habe, eine stationäre LZT zu machen - ansonsten sähe er die Kinder nicht mehr.
Zur Zeit telefonieren sie ab und zu (was auch seltsam ist - es hiess vorher es gäbe eine Kontaktsperre während der Entgiftung...komischer Laden dort - wenn es immer diese Ausnahmen gibt - er ist ein "Meister" darin, sich Ausnahmen zu erschleichen - aber das ist wohl sein "Gewinn" dort.
Fakt ist, Mir geht es gut, seit er weg ist, aber die Kinder vermissen ihn schrecklich.
DAs mit dem allenerziehend sehe ich durchas sehr nüchtern (in diesem Zusammenhang durchaus sarkastisch...) - ich konnte und kann mich durchaus von seinem Verhalten distanzieren - ich habe ihn nicht gedeckt oder alk besorgt oder so - stand immer auf meinen eigenen Füssen, und habe für meine Kinder gesorgt.
Das was mir ein paar co-verhaltensweisen "eingebracht" hat,waren die letten 1 1/2 Jahre, währenddessen wir (leider) zwangsweise zusammenwohnten.Vorher hatten wir immer getrennte Wohnungen sprich Lebenswelten.Die Kinder haen wir da aber noch zusammen betreut.Das hat auch ganz gut geklappt.Ich habe mir nioe Illusionen gemacht, über sein Trinkverhalten.
Mittlerweile bin ich mir manchmal unsicher, was den Informationsaustausch anbelangt - ich weiss nicht, ob ich offiziell mit seinem behandelnden Arzt reden soll, mich erkundigen soll, was für schritte er einleitet, um seine "Therapie" weiter zu gestalten.
Was ist davon Kontrollverhalten, was ist normal notwendiges Nachfragen, damit ich bei meiner Ansage bezüglich der Kinder bleiben kann?
Bei einer Beratungsstelle war ich schon - die haben mir aber auch nicht viel weitergeholfen - der Tenor watr:Du machst das schon gut - bleib dabei - aber Zweifel kommen doch wieder auf, inwieweit ich Handeln/fragen muss/darf... |
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| GaJa hat zum Thema: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... geschrieben
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Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 4631 Alter: 40
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Verfasst am: 25.02.2010, 14:06 Titel: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... |
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Hallo GaJa,
guck mal im EK Bereich, da schreiben auch manche Mütter mit Kindern. Ja die Situation ist schrecklich, nun kann ich dir da wenig helfen. Denn deine Kinder sind anders wie meine. Dein Ex ist anders. Schreib einfach los, was dich bedrückt. Du bekommst so sicher Rückmeldungen von uns hier mit denen du was anfangen kannst.
Lieben Gruß Melanie |
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| Melinak hat zum Thema: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 31609 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 25.02.2010, 21:50 Titel: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... |
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Guten Abend,
das Thema wurde auf Wunsch von GaJa verschoben.
Gruß
Karsten |
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| Karsten hat zum Thema: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... geschrieben
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lost_in_registration neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.02.2010 Beiträge: 35
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Verfasst am: 25.02.2010, 22:16 Titel: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... |
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Liebe Gaja,
gleich im Vorfeld sage ich Dir, dass Du meine Einschätzung "mit Vorsicht" genießen sollst. Denn ich bin 32 Jahre und habe die Feststellung, dass ich ein EKA bin, erst vor kurzem gemacht, bin selbst erst am Anfang mir selbst zu helfen und eventuell gar nicht in der Lage, anderen beizustehen.
Aber ich habe vielleicht einige Ansätze für Dich. Vielleicht erscheinen sie Dir ja hilfreich.
Wenn ich das richtig verstehe, geht es Dir auch sehr darum, die Kinder vor eventuellen Schädigungen zu schützen. Gleichzeitig möchtest Du ihnen aber den Vater nicht vorenthalten.
Vielleicht würde es Dir helfen, Dir u.a. mit Hilfe von Literatur über die möglichen Schädigungen und deren Ursachen ein Bewußtsein zu schaffen, den Blick dafür zu schärfen welches schädigende Situationen sind, wenn Kinder ihnen über einen genügend langen Zeitraum ausgesetzt sind. Geht es Dir um Deine Kinder, kannst Du nämlich unbewußt ebensolche Fehler machen, wie der süchtige Part der Familie.
Das Buch "Familienkrankheit Alkoholismus" von Ursula Lambrou hat mich schier überwältigt. Ich glaube, es könnte Dir von Nutzen sein. Was ebenfalls für das Buch spricht, ist die Tatsache, dass es bereits in der 16. Auflage erschienen ist. Die meisten schaffen nicht mal eine zweite
Was den von Dir erwähnten Fakt betrifft, dass Du Züge einer Co an Dir wahrnimmst, kann ich Dir leider nicht helfen. Aber ich habe hier unter dem zweitobersten Thread "Merkmale für ein EKA" immer wieder Menschen gefunden, die nach dem Unterschied zwischen Co und EKA gefragt haben. Ich habe mich nicht dazu geäußert, aber für meine Begriffe ist eine der allerwichtigsten Unterscheidungen: Der Co hat die WAHL
Was ich sehr schwer und über Jahre hinweg lernen musste. Was ich in jeglicher Literatur, in einem jeden Gespräch, in allen Foren und auf Internetseiten von Hilfsorganisation fand war immer und ausschließlich der gleiche Tenor: DU hast nicht die Macht, den Alkoholiker zu heilen. Ich habe in meiner Kindheit unterschiedlichste Rollen angenommen, geweint, gedroht, gefleht, geliebt, gehasst, such Dir was aus. Meine beiden Geschwister haben die gleichen und auch andere Sachen probiert. Nichts half. Warum meine Mutter jetzt trocken ist? Keine Ahnung. Aber ich habe es nicht erzeugt.
Schmerzlich, aber irgendwie auch "logisch". Betrachte ich Alkoholismus als das was es ist - eine Krankheit - kann ich Alkoholismus genausowenig heilen, wie andere Krankheiten. Das Medikament wäre er selbst.
Ich wünsche Dir alles, alles Gute. Auf dass Du für Dich Deine Ansätze findest, die Dir und Deinen Kindern die bestmögliche Unterstützung sind.
A. |
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GaJa neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2010 Beiträge: 5 Alter: 37
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Verfasst am: 25.02.2010, 22:52 Titel: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... |
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Hallo!
Danke Dir Karsten! Ich sehe schon, es war die Richtige Überlegung.
Danke auch Dir, lost in registration!
Ich habe Deinen Thread auch schon gelesen - bin schon länger unter Euch am stöbern...konnte mich bis gestern nur nicht überwinden.
Ich denke, A. - Du hast verstanden, worum es mir ging - mich interessiert Eure Meinung als Kinder von Alkohlikern - ich habe in der Theorie und Praxis nur mit Erwachsenen zu tun gehabt - meistens ging es um Betreuung von noch" Nassen"...
In der Situation zu sein - und ich dachte doch immer, ich sein stark, und könnte das auffangen - was mir mit der Zeit (besonders in der "Zusammenleb - Phase" immer weiter entrückt ist.. - macht mir doch Angst.
Nicht wegen mir - sondern wegen unserer Kinder. Ich möchte wirklich einen vertretbaren Weg gehen . der wird nicht leicht werden, das ist mir durchaus bewusst - deshalb möchte ich Euch fragen, was Ihr euch damals rückblickend gewünscht hättet.
Wie Eure Eltern sich nach einer Trennung verhalten hätten sollen.
(verquirltes Deutsch - aber ich hoffe irgendwie doch verständlich)
Die Kinder sollen nicht noch mehr darunter leiden müssen.
Sie vermissen Ihren Papa sehr - im Moment ist er noch für 3 Tage im stationären Entzug. Am Sonntag kommt er dann raus - ich weiss nicht genau, wohin er dann geht.
Zu mir geht kein Weg zurück.
Sachen Abholen - und erstmal fertig.
Das wissen die Kinder auch.
Ich habe versucht, es Ihnen kindgerecht zu erklären.
Was für 4 und 6 jährige schwierig ist.
Sie wissen aber, dass sie ihn jederzeit anrufen können. Was sie auch fast täglich abends tun.
Um gute Nacht zu sagen.
Wenn ich mr das hier gerade nochmal durchlese, wird mir ganz anders.
Ich habe ihm gesagt: ohne stationäre LZT keine Kinder.
Er trinkt seit er 12 ist - Das ist sein 1ter Entzug.
Er will die Kinder wiedersehen. Noch jedenfalls ist das sein erklärtes Ziel.
Aber er möchte eine ambulante Therapie.
Und nun steh ich da.
Und bin mit meinem Latein erstmal am Ende. |
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| GaJa hat zum Thema: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... geschrieben
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lost_in_registration neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.02.2010 Beiträge: 35
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Verfasst am: 25.02.2010, 23:23 Titel: Re: GaJa - eine"Co",die Familie & Besuchsrecht... |
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Liebe GaJa,
da Du meinen Thread ja gelesen hast, weißt Du ja auch, dass ich keinen Vater hatte. Deshalb kann ich auch nicht feststellen, wie man diesen Spagat bewältigt, zu dem Du Dich nun gezwungen siehst.
Momentan begreife ich erst, welche Schädigung das Aufwachsen mit einer trinkenden Mutter hinterließ. Welche Defizite sich durch einen nicht vorhandenen Vater ergeben kann ich gar nicht beurteilen.
Dennoch fallen mir abrupt Dinge aus genanntem Buch ein, wie z.B. dass Kinder Schädigungen davon tragen können, wenn Eltern ihre Kinder (unbewußt) in die Situation bringen sich für einen von beiden entscheiden zu müssen, obwohl ihr Wunsch sicherlich ist, beide mögen zu dürfen
Wie mein Thread ja ergeben hat, war das so meine persönliche Kritik an dem Buch. Es ging nicht darauf ein, wenn nur ein Elternteil zur verfügung steht, eben der Nasse Part.
Die Anleitung, die mir so fehlte, wirst Du Deinen Kindern geben können. Je nachdem, wie oft der Vater nüchtern ist, wird auch er ihnen Anleitung und Orientierung geben können. Was mich persönlich aber nachhaltig geschädigt hat, sind die unzuverlässlichen Aussagen, die leeren Versprechungen, die mein Grundvertrauen geschädigt haben, so dass ich von Grund auf mißtrauisch wurde. Einfach allen gegenüber. Aber das ist so ein Beispiel. Wenn Du Deine Sinne dafür schärfst kannst Du das vielleicht verhindern und es vielleicht sogar Deinen Kindern klar machen. Sollte er den Kindern gegenüber Versprechungen machen ist es vielleicht notwendig dem Einhalt zu gebieten. "Papa kann nicht anders, er meint es nicht böse". Auch in intakten Familien werden Versprechungen nicht eingehalten, aber der Maßstab ist glaube ich sehr entscheidend. Ob ein Versprechen "mal" geborchen wird, oder ob es nahezu "ständig" gebrochen wird, wie es Alkoholiker tun, wenn ihnen "mal wieder" die Sucht in die Quere kommt.
Noch einmal möchte ich betonen, dass ich "Anfänger" bin. Nimm Dir nur das heraus, was Dir gut und richtig erscheint. (Macht sowieso ein jeder, trotzdem möchte ich es erneut aussprechen)
Nichts für Ungut, aber: Ich drück Dich
A. |
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