| Hilfe von Langzeittrockenen • Krankheit als Religion oder Achtung! Psychologie! |
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silberkralle sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 4064 Alter: 60 Wohnort: Wilkau-Haßlau
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Verfasst am: 12.03.2010, 06:48 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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glück auf frucht
ich hab (fast sicher) gewusst dasses dir gut geht - die oder ähnliche gedanken hab ich mir auch gemacht und in der r-shg diskutiert | frucht hat Folgendes geschrieben: | | dieser gedankengang: jeder ( zumindest 98 %) hat einen rückfall; gehört aber ein rückfall nicht dazu, damit man wirklich begreift, was der alk mit einem anstellt und man 1 zu 1 die entscheidung im vollen bewusstsein für oder gegen die sucht treffen kann? | nönönönönö ^ das is ne ausrede der schulmedizin weil sies eben nich schafft uns in der kurzen zeit "stabil zu machen" stabil dürfen wir selber werden indem wir uns gegenseitig helfen - ich hab mich (bei rückfallgefahr) drann erinnert was ich unter alk alles verbrochen hab + an das gefühl morgens eingenässt + eingekotet aufzuwachen < dann bin ich zu m kumpel aus der gruppe gefahren > zum reden - ich kenn ne menge leute die ohne rückfall über 20 jahre trocken sin (gehör ich auch dazu)
ich versteh deine gedankengänge durchaus = klar + deutlich geschrieben - du wirst die für dich richtigen schlussfolgerungen daraus ziehen + entsprechend handeln
schönen gedankenreichen (weil trockenen) freitag
matthias |
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| silberkralle hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 31618 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 12.03.2010, 08:58 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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Hallo Frucht,
| Zitat: | | Reicht es sich bewusst zu werden, dass man krank ist und sein soziales umfeld informiert? Oder muss man erst den schritt machen, dass alkohol das synonym ist für teufel? Oder muss man, alles ändern was man in 30, 40 oder gar 50 jahre aufgebaut hat? |
Diese Frage, wie weit man sein Leben ändert, kann nur jeder für sich selbst beantworten.
Für mich ist es wichtig, jedes Risiko so weit wie möglich auszuschließen und danach lebe ich auch. Ich habe mir ein Leben dernab vom Alkohol aufgebaut und bin damit zufrieden.
| Zitat: | | Wer kann das für jemanden fremden beantworten? Wer fühlt sich versiert genug, die konsequenzen seines rates abzuschätzen? |
Niemand kann das einen fremden beantworten. Wie ich hier schon öfter angesprochen habe, sollte sich eben auch jeder bewußt sein, was er oder sie hier mit seinen Beiträgen für eine Verantwortung trägt.
Sicherlich kann man sagen oder schreiben, jeder sollte sich das raussuchen, was er oder sie gebrauchen kann und das Andere überlesen, aber dass ist auch irgendwie die Verantwortung für seine Beiträge wegzuschieben.
Ich möchte dir mal da ein Beispiel nennen, weil ich denke, offen und klar sollte das an dieser Stelle geschrieben werden.
Ich hatte dir ja auf die Antwort von Matthias
| silberkralle hat Folgendes geschrieben: | glück auf frucht
als kneiper wirst dus besonders schwer haben trocken zu bleiben (aber s geht) ich kenn 2 - einer schenkt weiter aus und trinkt nischt (seit 20 jahren) der andere hat sein lokal in ne alkfreie gaststätte umgewandelt > is pleite aber trocken
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sinngemäß geschrieben, dass ich das eben anders sehe.
Dieser Ausdruck "aber s geht" ist ein Hörensagen oder anders ausgedrückt, eine Einschätzung über einen Dritten, der das wohl irgendwie hinbekommt, trotz Kneipe trocken zu bleiben.
Der andere, der wohl eine Alternative gesucht hat mit einem alkoholfreien Kaffee, ist Pöeite gegangen, aber wohl auch trocken, jedenfalls steht da nichts anderes.
Dieser Beitrag suggeriert mir, wenn er auf mich gemeint wäre, wenn du deine Existens nicht verlieren willst, versuche es.
Da ich da ganz anderer Meinung bin, hatte ich das auch kommentiert, denn für mich bedeutet die Nüchternheit mehr als Existens, denn wenn ich wieder saufe, habe ich auch keine Existens mehr.
Das hängt natürkich auch immer davon ab, was für mich das Saufen bedeutet. Verliere ich alles durch einen Rückfall, eventuell auch mein Leben oder kann ich noch so weiter leben, wenn ich auch wieder saufe, weil der Alkohol vielleicht noch nicht mein ganzes Leben bestimmt hat und es ja irgendwie ging.
Die Verantwortung für die eigenen Beiträge sollte sich jeder bewußt sein.
Ich hatte auf Matthias seinen Beitrag auch etwas geschrieben, dass ich sowas nachdenklich finde, weil er ja selbst keine Konsequenzen für den Versuch, den er dir indirekt oder auch direkt gab, zu tragen hat, denn er würde ja bei einem Fehlversuch deinerseites, nicht wieder trinken.
(Entschuldige Matthias, wenn ich dich als Beispiel nahm, aber dieser Beitrag von Dir macht mich eh schon seit Tagen nachdenklich und passt hier genau rein auf die Frage von Frucht.
Gruß
Karsten |
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| Karsten hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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maria44 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.03.2006 Beiträge: 2106 Alter: 47
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Verfasst am: 12.03.2010, 09:40 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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Hallo Frucht,
| Zitat: | | Wer kann das für jemanden fremden beantworten? Wer fühlt sich versiert genug, die konsequenzen seines rates abzuschätzen? |
Wenn ich das was mir hier geschrieben wird als Gedankenanstöße, Gedankenaustausch, Erfahrungen, annehmen kann und nicht als Ratschläge sehe, dann bin ich schon ein Stück weiter.
Jeden von uns hat ja eigene Vorgeschichte manche ähneln sich manche nicht, das was wir gemeinsam haben ist Alkoholismus.
| Zitat: | | Auf andere hören kann helfen, hören aber kinder auf ihre eltern? |
Machen Kinder oder jugendliche nicht vieles aus Trotz? und oft das Gegenteil von dem was Erwachsene sagen auch wenn sie Recht haben?
Im Nachhinein kommt dann ja so was wie „meine Mutter hatte recht, wieso hab ich auf sie nicht gehört“ war zumindest bei mir so.
Schwarz- Weiß denken beim Alkoholismus das geht schon, entweder, oder.
Ich sehe mein Alkoholismus nicht als irgendein Problem der lösbar ist, sondern als tödlich verlaufende Suchtkrankheit die ich bis ende meines Leben haben werde, sie ist nicht Heilbar.
Kontrolliertes trinken gibt’s für mich nicht.
Auch nach Jahren ist kein normaler Umgang mit Alkohol möglich, auch kein Genusstrinken.
| Zitat: | | gehört aber ein Rückfall nicht dazu, damit man wirklich begreift, was der alk mit einem anstellt und man 1 zu 1 die entscheidung im vollen bewusstsein für oder gegen die sucht treffen kann? |
Ich verurteile niemand der rückfällig geworden ist, es steht mir nicht zu und will auch nicht, aber ich für mich weiß dass Rückfall nicht dazu gehören muss, auch wenn es immer geschrieben wird das Rückfall dazu gehört.
Ich kann sehr viel machen um dem Rückfall vorzubeugen, ich muss nicht erst rückfällig werden um die Entscheidung zu treffen, in dem Moment als ich mich hier angemeldet habe für mich angenommen habe, dass ich Alkoholikerin bin und trocken werden will und auch bleiben will, habe ich die Entscheidung bereits getroffen, entweder, oder eben, dazwischen ist nichts.
Wie kann ich mich denn für die Sucht bewusst entscheiden die mich früher oder später tötet?
Nur dann wenn ich nicht leben will, und dann brauche ich aber keine Hilfe dann sauf ich eben weiter.
Das sind meine Gedanken wahrscheinlich auch wirr.
Gruß
Maria |
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| maria44 hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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MrHardcore neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.12.2009 Beiträge: 149 Wohnort: Nähe München
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Verfasst am: 12.03.2010, 09:41 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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hi frucht,
dein letztes posting liest sich für micht seltsam. ich lese da sehr viele allgemeinplätze und "stammtischparolen" raus, aber nur wenig eigene erfahrung von dir.
bestes beispiel: | Zitat: | | Oder muss man, alles ändern was man in 30, 40 oder gar 50 jahre aufgebaut hat? | du bist nach eigener angabe 33 jahre jung, also reden wir hier über maximal 15 jahe, in denen du etwas aufgebaut hast. das ist üblicherweise auch der zeitraum, der bei männern vergeht, bis aus permanentem missbrauch sucht wurde und eine stoffliche abhängigkeit besteht. wo siehst du hierbei nun das problem? 15 jahre "über den haufen zu werfen" und vielleicht noch 40, 45, 50 und mehr trockene jahre vor dir zu haben?
oder: | Zitat: | | bei der suchttherapie sollte es nur schwarz und weiss geben (hab ich irgendwo mal gelesen). Ich sag; Geht nicht, denn hinter jedem alkoholiker steckt ein mensch und ein mensch ist ein individuum, ergo kann die lösung eines problems nicht pauschalisiert werden und mit schwarz oder weiss abgetan werden. | das ist nach deiner aussage nur angelesenes wissen, keine eigene erfahrung. warum machst du nciht einfach erst mal eine eigene erfahrung und entscheidest dann für dich und deine situation, ob das a.) zutreffend ist mit dem schwarz-weiss-denken, und b.) ob das nicht vielleicht sogar ein passender weg für dich sein kann, um eine neue struktur zu erlernen, oder c.) die vielgepriesene individualität in der sucht sehr wohl ihre grenzen findet und einer uniformen realität weicht?
wie gesagt, mir persönlich sind da einfach zu viel allgemeinplätze drin und zu wenig eigenes erleben. lass dich doch einfach mal auf das "abenteuer" trockenheit ein, ohne die methoden auf dem weg dorthin abzuwerten.
millionen von alkoholikern auf dieser welt sind dadurch (=mit diesen therapiemethoden und -ideen) auf lange zeit trocken geblieben - kann also sooo schlecht nicht sein...
cu
MrHardcore |
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| MrHardcore hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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silberkralle sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 4064 Alter: 60 Wohnort: Wilkau-Haßlau
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Verfasst am: 12.03.2010, 11:35 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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glück auf
| MrHardcore hat Folgendes geschrieben: | | millionen von alkoholikern auf dieser welt sind dadurch (=mit diesen therapiemethoden und -ideen) auf lange zeit trocken geblieben - kann also sooo schlecht nicht sein... | wow - die ^ kennst du alle persönlich? oder is das "hörensagen" oder "angelesenes wissen"? + wie lang is ne lange zeit?
@ karsten
brauchst dich bei mir nich entschuldigen - schlieslich sind wir hier um erfahrunen und meinungen auszutauschen + für deinen helfenden hinnweis > verantwortung für die beiträge dank ich dir sehr + denk drüber nach
zufrieden trockenen freitag allen
matthias |
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| silberkralle hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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Steiger neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.02.2010 Beiträge: 30 Alter: 52 Wohnort: Nördlich von Berlin
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Verfasst am: 27.03.2010, 14:03 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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Hallo frucht,
wie geht es dir?
lange nichts mehr von dir gelesen!
Da wir ja Kollegen sind interessiert mich deine Geschichte sehr.
Ich bin jetzt die 9. Woche trocken und mir gehts gut.
Ich hoffe Dir auch!
lg Steiger |
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| Steiger hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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frucht neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 19 Alter: 35
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Verfasst am: 31.05.2010, 22:32 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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Hallo miteinander
Hier bin ich wieder einmal. hab mich in den letzten wochen nicht mehr gemeldet, da es zeitlich einfach nicht ging. hatte viel um die ohren sowohl geschäftlich wie auch privat. aber eines vorneweg:
jeder der geglaubt hat ich schaff es nicht, jeden tag um alkohol zu sein und selber trocken zu bleiben, den belehr ich eines besseren: ich bin seit 106 tagen (in worten hundertsechs) trocken und hab auch nicht vor dies zu ändern. punkt.
Es sind nun mehr als drei monaten, dass ich den letzten absturz hatte und hab mich anfangs über wasser gehalten. jetzt im mai geht es mir blendend. ich bin weiterhin auf edit (wobei ich erwähnen muss, nur wegen meiner frau) geh jede 2. woche in therapie und die andere woche in die shg. ich hab wieder angefangen zu LEBEN und meine sinne sind wieder da wo sie sein sollten. arbeite jeden tag mit alkoholikern und um alkohol, aber komme seit ungefähr 6 wochen nicht einmal in versuchung ein bier zu trinken. anfangs tat ich mir schwer, die flasche bier im kühlschrank stehen zu lassen und das wasser zu trinken. aber jetzt ist es zur selbstverständlichkeit geworden. ich versuchte mich sogar soweit zu quälen, dass ich das bier neben das wasser im kühlschrank gestellt habe, um rauszufinden, wie schwer oder wie lange es dauern würde, bis ich schwach werde. zu meiner überraschung, fiel es mir in den letzten sechs wochen zu keinem zeitpunkt schwer, das richtige zu tun; nämlich das bier dort stehen zu lassen wo es war und mir eine flasche wasser zu genehmigen.
meine erfahrung hat sich also bewahrheitet: mit eisernem willen kommt man auf den richtigen weg. zumindest ist der wille der erste schritt zur überzeugung, dass für mich ein leben erst ein LEBEN ohne alk ist. vor 106 tagen musste ich mir einreden, dass es der richtige weg ist (das habt ihr mir auch gesagt, dass mit dem willen allein noch gar nichts gewonnen ist), heute jedoch habe ich die überzeugung gewonnen, dass es so richtig ist. ich kann morgens früh aufstehen und bin nach 30 min morgenmuffelei topfit und freu mich auf den tag ohne angst auf saufdruck und rückfall. die euphorie ist da und sie wird weiter anhalten...
natürlich gibt es nicht nur sonnenschein in meinem suchtleben. ich kann nicht tun und lassen was ich will. wie eingangs erwähnt, muss ich weiterhin in die therapie, damit mir vor augen geführt wird, wie toll ich es jetzt habe im vergleich zu vorher. auch kann ich an keinem bier riechen. schon nur der geruch von bier, ruft das suchtgedächnis auf den plan. tja, dafür hab ich meine liebe zum stillen wasser gefunden. ist ja auch was tolles
ihr seht, zur zeit geht es mir wirklich gut. danke dass ihr mich begleitet habt und an mich gedacht habt.
guts nächtle |
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| frucht hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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Hartmut Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.02.2007 Beiträge: 10069 Alter: 49
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Verfasst am: 31.05.2010, 23:02 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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Hallo Frucht,
es freut mich das du 106 tage ohne Alkohol lebst.
| Zitat: | | jeder der geglaubt hat ich schaff es nicht, jeden tag um alkohol zu sein und selber trocken zu bleiben, den belehr ich eines besseren: ich bin seit 106 tagen (in worten hundertsechs) trocken und hab auch nicht vor dies zu ändern. punkt. | möchtest du dir aber hiermit Schulterklopfer abholen oder warum meldest du dich? Du bist weiterhin mit einem Medikament nüchtern und denkst immer noch das es mit eisernen Willen geht?
Wie nun ?
Mit eisernen Willen oder Medizin ?
Und wieso möchtest du jemanden belehren und sprichst auch noch von Erfahrung?
| Zitat: | | meine erfahrung hat sich also bewahrheitet: mit eisernem willen kommt man auf den richtigen weg | Solange der Wille am Anfang steht kann ich dir recht geben.
ich wünsche dir mehr Weitsichtigkeit und weniger Durchhalteparolen die für mich immer noch nach Stammtisch anhören.
Vielleicht solltest du des öfteren schreiben damit wir deine Weg besser kenne lernen, als hier nach 2 Monaten ein Statement abzugeben , das in meinen Augen von Selbstbeweihräucherung nur so trieft.
Gruß hartmut |
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| Hartmut hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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