| Hilfe von Langzeittrockenen • Krankheit als Religion oder Achtung! Psychologie! |
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Spanijoggel Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.02.2008 Beiträge: 8357 Alter: 70 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 26.02.2010, 11:16 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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Lieber Frucht!
| Zitat: | ........ aber da bin ich mit meinem "therapeuten" dran, mich von diesem bild zu lösen. meine funktion im pub darf ich nicht mehr als berufung ansehen, sondern ich muss auf distanz gehen und knallhart businessmässig denken und agieren; ganz brutal und professionell, je mehr betrunkene desto mehr kohle in der kasse. und bis jetzt klappt dies ganz gut, dieses wochenende werde ich sehen, ob ich dies durchhalten kann, denn aus personalmangel muss der chef an vorderster front stehen (ich geb bescheid wie's gegangen ist).
Das schaudert mich richtig!
Für mich heisst das übersetzt:Knallhart dazu beitragen,dass kranke Menschen ihre Krankheit verschlimmern,damit so viel Kohle wie möglich in die Kasse kommt......!
Das ist der Eindruck den ich von diesen Zeilen übermittelt bekomme.
Gutes Wochenende!
Yvonne |
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| Spanijoggel hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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frucht neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 19 Alter: 35
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Verfasst am: 27.02.2010, 01:55 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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wow jetzt geht's ab
herzlichen dank für eure antworten, das tut richtig gut... einfach nur danke.
der reihe nach...
| Zitat: |
Hallo Frucht
Zitat:
ich hab in der anfangszeit meiner selbständiket also die ersten 13 monate als wirt durchgehalten, dass ich keinen alkohol trinke
warst du da schon süchtig |
ja, da war ich schon süchtig, aber mir war es noch nicht bewusst. ich bin oder war ein rauschtrinker, ein quartalssäufer.
| Zitat: | Bei einem gesunden Menschen gibt es keine Gründe zum Saufen.
Es liegt in deiner Entscheidung ob du mit geballter faust in der Tasche hinter der Theke stehst oder etwas anderes suchst und dich der Gefahr nicht hingibst. Natürlich sind das krasse Entscheidungen die du treffen müsstest. Ich suchte mir ein Weg aus um in unverkrampft leben zu können
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geb ich dir recht. vielleicht fehlt mir die erfahrung mit der erkenntnis als kranker. ich bin aber überzeugt, dass man mit einem geregelten umfeld ( sei es mit sport oder modellen zusammenkleben, also mit der nötigen ruhepause und zeit mit sich selber) vieles erreichen kann. dieses umfeld muss man sich zuerst aufbauen, erarbeiten.
nennen wir das geregelte umfeld einfach "seine oase". wenn man sich in seiner oase befindet und sich seine sorgen aus der distanz betrachtet, erscheinen einem die probleme (oder wie ein freund von mir gesagt hat: es gibt gar keine probleme sondern nur aufgaben) als lösbar und im universellen betrachtet als klein. genau dorthin will ich kommen. als alles scheinbar auf mich eingestürzt ist, habe ich angefangen zu saufen und alles wurde schlimmer. damit ich die schlimmer werdende aufgabe meistern konnte, habe ich mehr gesoffen usw. den weg den ich suche, ist, dass wenn der worst case eintrifft, ich zwei drei schritte zurückstehe mich in meine oase befindend, die situation aus der distanz betrachte und das problem objektiv, neutral angehe. und nicht das gefühl habe, jetzt musst du einen heben sonst klappt's eh nicht. deswegen auch durchhalten und kämpfen bis ich in meiner oase eingetroffen bin. wenn ich meine oase gefunden habe, dann beginnt für mich das trockene LEBEN. oder schwebe ich in einer illusion? nein kann nicht sein.
| Zitat: | Das schaudert mich richtig!
Für mich heisst das übersetzt:Knallhart dazu beitragen,dass kranke Menschen ihre Krankheit verschlimmern,damit so viel Kohle wie möglich in die Kasse kommt......!
Das ist der Eindruck den ich von diesen Zeilen übermittelt bekomme.
Gutes Wochenende!
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@spanijoggel
wenn man etwas aufzeigen will, muss man übertreiben...
dazu muss ich erwähnen, dass wir hier in einer ländlichen gegend sind, mit keinerlei kulturellen ausgehmöglichkeiten (kein kino, kein theater, usw.) ich hab mich schon oft gefragt, wie krank (im speziellen alkoholkrank) unsere gesellschaft ist. hier eine kleine geschichte:
als ausländer wurden uns viele steine in den weg gepflastert. mittlerweile sind wir akzeptiert. im nachhinein, wenn ich mich an den zeitpunkt des akzeptieren erinnere, fällt dieser so in etwa auf den gleichen zeitraum, als ich den ersten rausch mit den einheimischen hatte. also kommt es mir so vor, dass sich die menschen mit dem gegenüber erst "indentifizieren" wenn er im gleichen rauschzustand ist wie jeder andere auch. sprich der fremde ist sich nicht zu nobel, um mit uns einen zu trinken. wie klar ist denn das? kann sein, dass ich mich diesbezüglich täusche, den eindruck werde ich aber nicht los...
und noch was spanijoggel... glaub mir, in der alkoholszene (wenn ich das wirten so nennen darf) sieht man sachen die jede reality-sendung um ein vielfaches übertreffen.
ein beispiel?
ein gast bleich und betrunken geht an die frische luft... tut ja gut, oder... aber er geht nicht frische luft schnappen, sondern steckt sich den finger... ein grosses bier bitte... nein, vergiss es. du bekommst nur noch wasser... ach was, tu normal ung gib mir ein bier... nein, hier hast du ein glas wasser... ach alter, bin doch keine sissi. ach was vergiss es... kommt nach 10 min wieder rein, mit einer flasche hochprozentigem... he junge, raus hier... wieso denn?... die flasche hast du von der tankstelle... ja richtig, und?... er setzt sie an und trinkt sie in einem schluck leer... meinst du diese leere flasche?
und da stand ich dann. der typ hat sich vor nicht mal 15 min den finger gesteckt, weil es ihm so schlecht war und kippt vor meinen augen eine volle flasche weg.
ich bin kein therapeut, aber hallo... erinnert ihr euch an die botellons von letzten sommer? so geht es jedes wochenende bei uns in der kneipe zu und her...
aus meiner oase die szenerie betrachtet, fühl ich mich gut. als kranker kann ich nur sagen, aber hallo!!!!!
Ihr seht, ich hab ein dilemma und einen hänger dazu... nach einem 18h-tag und 4 h schlaf kann das mal vorkommen. auf ein neues... aber eines weiss ich zu 100 %, es wird ein schöner tag, der morgige; und wisst ihr warum? ich werd am sonntag früh ins bett fallen und wahrscheinlich noch während dem abliegen einschlafen, und zwar mit einem nüchteren kopf und keinem schluck alkohol im blut. yes, rogg 'n' roll, das ist LEBEN. jede einzelne minute bewusst wahrnehmen, dafür lohnt sich der der "aufwand.
ich wünsch euch ein schönes wochenende...
frucht |
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| frucht hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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HansHa neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.06.2009 Beiträge: 476 Alter: 49 Wohnort: Berlin - Trocken seit 2005
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Verfasst am: 27.02.2010, 10:02 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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Hallo,
ich finde es immer wieder beeindruckend, wenn ich daran erinnert werde, welche komplizierten Erklärungen mein Suchtgedächtnis jahrelang für meine Sucht gefunden hat. Wie es mich z. B. mit guten Vorsätzen hereingelegt und geködert hat, bis es nicht mehr ging.
Dann hat nur noch eine klare einfache Strategie geholfen. Und das war auf die erfahrenen Trockenen zu hören und auch zu tun, was sie und andere erfahrene Fachleute geraten haben. Mit meinen eigenen Ideen und dem Schrott und Durcheinander vom Suchtgedächtnis hätte ich das niemals geschafft.
Schönen Tag noch |
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| HansHa hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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Pittchen aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.10.2009 Beiträge: 649 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 27.02.2010, 18:03 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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Hallo frucht,
... ich kann schon verstehen, das Du das, was Du Dir in der Gastronomie aufgebaut hast, nicht mal eben aufgeben kannst.
Das es nicht unbedingt einfacher ist, muss man Dir auch nicht mehr zu sagen - das weisst Du selbst.
Ich denke - dieses Geschäft mit dem Alkohol sehr wirtschaftlich zu betrachten, kann Dir - meiner Meinung nach - gut helfen, die nötige innere Distanz zu bewahren.
Da die Gastronomie sehr stressig ist und Du als Quartalstrinker bestimmt in den wenigen, aber freien Tagen, mehr gefährdet bist, finde ich das Schaffen von ganz bewußten "Oasen" wie Du es nennst auch sinnvoll!
Hauptsache Du kannst das geniessen und vermisst nicht die ehemalige Entspannung durch Alkohol.
Ich wünsche Dir viel Kraft und innere Überzeugung und gutes Geschäft!
Lieben Gruß
Pittchen |
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| Pittchen hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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Hartmut Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.02.2007 Beiträge: 10069 Alter: 49
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Verfasst am: 27.02.2010, 18:21 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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Hallo Frucht,
die Oasen die kenne ich . Sie halfen mir immer wieder Trinkpausen zu machen aber nie eine Abstinenz. Erst als ich nur die Oasen als mein leben , angenommen hatte und die nasse Welt verließ, gelang es mir, bis heute zufrieden trocken zu bleiben.
Das Sucht Gedächtnis erinnert sich ja nicht nur an Das Saufen sondern spielt alle Sinneserfahrung aus. Hören , Sehen , Riechen , Schmecken und Tasten. Das Suchtgedächtnis erinnert sich an Situationen , Begebenheiten , Anlässe usw die du schon längst vergessen hast. Setzt Verknüpfungen für seine Belange und bringt dir den Saufdruck.
mir wurde nach meine zig Versuchen eines ganz deutlich klar. Ich hatte Filmrisse das Suchgedächtnis kennt so was nicht.
Huch nun kann ja gleich der Gedanke aufkommen, nichts mehr machen zu können. Der ist nicht fremd. Das ist ein nasser Gedanke. Den hatte ich auch.
Jahrelanges an trainiertes suchtorientiertes Denken kann auch nur in kleinen Schritten umgeschrieben, jedoch nie gelöscht werden. Nun gibt es 2 Möglichkeiten, den eigenem illusorischen Denken zu glauben oder den Erfahrungen von den Langzeittrockenen .
Die Wahl triffst du und die Sucht macht den Rest
Gruß Hartmut |
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| Hartmut hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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dagmar007 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.05.2008 Beiträge: 2894
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Verfasst am: 28.02.2010, 08:58 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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Liebe Frucht,
ich würde Dir gerne mal vermitteln was mir bei Deinen Schilderungen einfällt. Ich selber mag keinen Alkohol, ging aber früher doch regelmässig in Kneipen - wohnte damals aber in der Großstadt. Nun wohne ich so auf dem Land, wie Du das hier leider latent vorhandene "Land-/Genußleben" schilderst.
Dein Job und Dein Leben wurde von Dir aufgebaut und bedeutet Dir viel - würde ich auch nicht wegwerfen. Aber es gibt doch bestimmt zusätzliche Komponenten, die Du einfügen kannst.
Vielleicht zieht das mit der Zeit auch andere Gäste an, die so wie ich erfreut sind wenn sie mal exotischere Säfte mit einer Karambola-frucht bekommen. Oder ein paar originelle Snacks oder ähnliches aufnehmen. Ich will damit sagen einfach innerhalb Deiner lieb gewordenen Kneipe neue Momente und Gedanken einfügen, damit auch Du aus dem zuvor gelebten Trott etwas Abstand finden kannst.
Du wirst immer als Kanonenkugel direkt in der Nähe des "Ballermanns" und des "Feuerwassers" sein, keine Frage - aber ich denke, auch wenn es schwer ist, so könnte der Umgang damit mit sehr, sehr starkem Willen, vielleicht verändert werden.
Die Kiddies hier auf dem Land zählen nur wenn sie mittrinken. Nun, das wird hier bei mir schon in den Kneipen vorgelebt. Hier neue Aspekte einbringen, zum cola ein paar Erdnüsse dazu oder oder oder. Ich bin kein Fachmann, aber es gibt da bestimmt das eine oder andere, welches andere Richtungen bewegen könnte .... auch wenn es sehr lange dauern düfte bis mal ein sichtbarer Erfolg da ist.....
Wer etwas versucht kann verlieren - wer nichts versucht hat schon verloren....
lieben Gruß von Dagmar |
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| dagmar007 hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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frucht neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 19 Alter: 35
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Verfasst am: 03.03.2010, 16:31 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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ich war schon lange nicht hier, so eine woche, denn ich bin so richtig in arbeit abges...
lieber hartmut
| Zitat: |
Nun gibt es 2 Möglichkeiten, den eigenem illusorischen Denken zu glauben oder den Erfahrungen von den Langzeittrockenen .
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da geb ich dir recht. es gibt immer 2 möglichkeiten. nur ist das verhalten wie auch der krankheitsverlauf von pegeltrinkern nun mal anders. dies sehe halt differenzierter. das mit dem sucht-gedächtnis ist mir noch nicht aufgefallen (und da gehe ich auf die 2. möglichkeit ein | Zitat: | | ...den Erfahrungen von den Langzeittrockenen | )
was ich aber hier noch anbringen möchte, ist wie es mir letztes wochenende ergangen ist:
wie gesagt, bin ich in arbeit abgesoffen (in arbeit nicht mit alkohol ). hab weine mit der nase "degustiert", hab hektoliterweise bier gezapft (kein witz, wir haben diese woche ca. 600 liter bier verkauft) und nicht einmal hat es mich nach einem "entspannenden" schluck gereizt. erst zu hause auf der couch, kam das suchtgedächnis und der saufdruck. und jetzt kommt das mit der oase ins spiel. was hab ich gemacht? ich hab mir ein buch geschnappt, ein glas wasser eingeschenkt und bin nach 2 seiten friedlich und ohne alkohol eingeschlafen.
am nächsten tag voller elan, hab ich mich der herausfoderung wieder gestellt und nicht mal nach feierabend so um 05.00 uhr morgens mich nach einem bier gesehnt.
der weg ist das ziel und dieser weg mag nicht einfach sein, ist aber der meinige...
@liebe dagmar
das macht mut...
ich bin daran mir einen schutzwall aufzubauen. ich werd zwar immer die "kanonenkugel" (coole metapher) sein, aber ich kommuniziere meinen stammgästen ganz offen, dass ich 1. ein problem habe und 2. auf antabus (heisst das medi glaube ich, ich nenn es immer hayabusa) bin. dies hilft mir einerseits, mir immer bewusst zu sein, dass ich ein alki bin, zum anderen laden mich so die gäste nicht zu einem gläschen ein. die resonanz ist immer die gleiche: wow, mutig, das könnte ich nicht...
tja ich bin am anfang und aller anfang ist schwer...
glück auf euch alle
bis denne
frucht |
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| frucht hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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silberkralle sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 4063 Alter: 60 Wohnort: Wilkau-Haßlau
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Verfasst am: 03.03.2010, 17:07 Titel: Re: eine frucht geht auf reisen.... |
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glück auf frucht
| frucht hat Folgendes geschrieben: | | hab weine mit der nase "degustiert", hab hektoliterweise bier gezapft (kein witz, wir haben diese woche ca. 600 liter bier verkauft) und nicht einmal hat es mich nach einem "entspannenden" schluck gereizt. erst zu hause auf der couch, kam das suchtgedächnis und der saufdruck. | du siehst selber ^ dasses gefählich is - aber mit viel eisernem willen - scharfem verstand + bissl glück kanns gehen
| frucht hat Folgendes geschrieben: | | und jetzt kommt das mit der oase ins spiel. was hab ich gemacht? ich hab mir ein buch geschnappt, ein glas wasser eingeschenkt und bin nach 2 seiten friedlich und ohne alkohol eingeschlafen. | is auf jeden fall die richtige reaktion ^ ich wünsch dir das du immer so reagieren kannst
matthias |
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| silberkralle hat zum Thema: Re: eine frucht geht auf reisen.... geschrieben
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