| Am Ende? Am Anfang? • Seelenstriptease |
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lost_in_registration neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.02.2010 Beiträge: 35
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Verfasst am: 02.03.2010, 09:44 Titel: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. |
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So...
die letzten paar Tage sind ziemlich ernüchternd für mich gewesen. Ich weiß selbst nicht so recht, warum. Aber irgendwie bin ich schon eher so da, wo ich vor dem "EKA sein" war und doch irgendwie auch ein kleines bisschen woanders.
Zunehmend beschleicht mich das Gefühl, dass ich mich gar nicht so sehr mit meiner Kindheit auseinandersetzen muss. Zumindest nicht so mit meiner eigenen Rolle in dieser vermeintlichen Kindheit. Ich beschäftige mich ziemlich intensiv damit, betrachte vieles aber auch eher aus einer "erhöhten" Position. Es ist mir gar nicht so wichtig, festzustellen, was in meiner Kindheit schief lief, will mich definitiv nicht bemitleiden und erst recht niemanden beschuldigen. Die Auseinandersetzung mit der Thematik hilft mir eher, ein paar Dinge nachzuholen, die ich verpasst habe. Ich weiß mich irgendwie deutlicher einzuschätzen, bekomme langsam und allmählich ein besseres Gefühl für mich selbst. Aber mir ist die "Ursachenforschung" weniger wichtig. Die Vergangeheit werde ich ja eh nicht ändern können. Aber ich kann feststellen, wo ich mich in der Gegenwart befinde, um ab jetzt die Zukunft in einem deutlich stärkeren Maße selbst zu beeinflussen.
Manchmal schwanke ich so hin und her. Frage mich, ob ich versehentlich zurück bin im "alten Trott". Aber irgendwie muss das auch sein. Kein Mensch ändert sich oder jahrelang antrainierte Verhaltensmuster über Nacht. Es ist "normal" ich zu sein, auch mit den ganzen durch die Kindheit verursachten Mustern, die mir jetzt erst auf- und missfallen. Aber die Tatsache an sich muss vorerst reichen. Die Akzeptanz, dass es jetzt erst mal ist, wie es ist, ich mich lediglich bemühen kann im Auge zu behalten, was ich für mich ändern möchte und daran zu arbeiten.
Nach wie vor bin ich sehr zuversichtlich. Aber auch ernüchtert. Unterm Strich ist es gut. Bücher, das Forum und die diese Woche startende Therapie werden mich am Thema halten, so dass ich nicht vergesse, warum ich an dem jetzigen Punkt bin. Andere Sorgen, wie das mit dem Studium und der Arbeit brauchen eh auch ein bisschen Zeit. Das kommende Semester soll mein vorletztes werden. Alle Klausuren will ich wahrnehmen, einige schon vor dem Prüfungszeitraum hinter mich bringen, wenn Professoren und Prüfungsamt mitspielen.
Außerdem werde ich mein Leben ganzheitlich in eine "Generalüberholung" schicken. Mir Mühe geben, jeden kleinen Ansatz, jeden noch so kleinen Automatismus in mir zu erkennen, das für und wieder abzuwiegen und eine neue Definition für mich treffen. Sowohl und zuvorderst, was mein eigenes Selbst betrifft, aber auch meine Freunde und Bekannten, meine Wohnung, Kleidung, Hobbies, was da auch komme. Ich muss nicht herausfinden "Bin ich das oder war das meine Kindheit". Ich muss nur jetzt hergehen und neu entscheiden, wie und woher ich in der Vergangenheit dazu kam, die Ding so anzugehen, wie ich es praktiziere kann mir dabei egal sein. Die Auseinandersetzung mit dem Thema deckt lediglich schneller die Defizite auf. Alles versuche ich jetzt nach dem Motto "Defizit erkannt - akzeptiert - Für und Wieder durchdachte - bemühen um Veränderung" anzugehen. Meine Kindheit war wie sie war und das wird immer so bleiben. Es zählt nur der Augenblick und die Konsequenz daraus.
Mal sehen was kommt. Bin schon sehr gespannt und hoffe, dass ich in Kürze sehr viel stolzer auf mich sein kann und ich mein Leben ein großes Stück selbstbestimmter empfinde. Ich bin freudig gespannt.
Wünsch euch allen eine angenehme Woche. Gönnt euch was!
Gruß,
A. |
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| lost_in_registration hat zum Thema: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. geschrieben
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jessy21 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2009 Beiträge: 59 Alter: 24 Wohnort: berlin
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Verfasst am: 02.03.2010, 12:37 Titel: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. |
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hi lost,
ich finde du kannst jetzt schon stolz auf dich sein.
immerhin hast du es geschafft zu erkennen was für dich falsch ist und was nicht.
manche schaffen diesen schritt erst garnicht
und stell dir nicht zu grosse erwartungen von dir selber es kommt so wie es kommt.
ich hoffe für dich das es mit der therapie gut klappt und du viele sachen für dich rausfiltern kannst
lg jessy21
p.s. und immer lächeln das leben ist viel zu kurz um traurig zu sein |
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| jessy21 hat zum Thema: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. geschrieben
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lost_in_registration neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.02.2010 Beiträge: 35
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Verfasst am: 03.03.2010, 07:38 Titel: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. |
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Hmm.... gestern habe ich eine seltsame Feststellung gemacht. Vorher war mir gar nicht klar, wie sehr mich das als Kind bedrückte.
Viele werden das sicher kennen. Als Kind erlebt man mit einem Alkoholiker schlimme Dinge, die einen besorgen. Der trinkende Elternteil verliert den Job, den Führerschein, stürzt und muss ins Krankenhaus, man zofft sich derbe und mit Sicherheit noch etliches mehr, dass man als Kind als schlimm empfindet.
Gestern ist mir etwas klar geworden, dass ich noch viel schlimmer fand. Nämlich die Tatsache, dass Alkoholiker viele dieser schlimmen Dinge am nächsten Tag vergessen haben. Ich weiß auf einmal wieder, wie unerträglich das Gefühl war, wenn man in einer Situation steckte, die man nur schwer ertrug. Man wünschte dies alles würde nicht passieren, man fühlte sich hilflos, verlassen und im Stich gelassen. Irgendwie hatte ich es vergessen oder es ist mir nie bewußt geworden, aber es hat mich immer ganz schwer getroffen, wenn solche Situationen den Alkoholikern am nächsten Tag entfallen waren. Das verschärfte das Gefühl noch mal. Auf einmal war es so, als hätte man die von den Alkoholikern verursachte schlimme Sache allein erlebt. Immerhin war man der einzige, der sich daran erinnern konnte. Ich glaube das hat damals mein Gefühl von Alleinsein und Hilflosigkeit zusätzlich geschürt.
Na ja. Das nur am Rande. Momentan lese ich ein weiteres Buch über EKA's und der Part, den ich bereits gelesen habe ist zugekleistert mit grünem Textmarker und Randnotizen. Irgendwie macht es auch ein bisschen Spaß, sich der Vergangenheit zu stellen
Was mich nur irgendwie wundert: noch immer habe ich nicht getrauert. Zu Beginn meiner Auseinandersetzung habe ich so was wie eine tiefe Qual gespürt und habe die aufsteigenden Tränen beständig niedergerungen. Und heute sind sie irgendwie nicht mehr da. Dabei sagt man doch immer, dass "Trauerarbeit" so wichtig ist. Komisch irgendwie.
Hat jemand vielleicht ne Idee dazu, woran das liegen könnte?
So. Mein Mädchen hat bald Geburtstag. Ich muss mich noch um ihr Geschenk kümmern. Und mal wieder zur Post, einen Teil meiner Sammlung an Käufer verschicken. Und ich habe später ein Gespräch mit einem Prof bezüglich meiner Bachelorarbeit. Morgen ist der Kick-Off-Termin für die Therapie. Gutes Gefühl, sein Leben in die Hand zu nehmen.
Wünsch Euch was!
Gruß,
A. |
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| lost_in_registration hat zum Thema: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. geschrieben
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Linde66 Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2008 Beiträge: 13700 Alter: 46
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Verfasst am: 03.03.2010, 11:21 Titel: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. |
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Hallo A.,
bei mir stellte sich manchmal das Gefühl ein, im falschen Film zu sein. Die Mutter wußte nichts mehr, der Vater wollte nichts wissen, der Bruder schwieg und ich hatte den Durchblick. Begann aber ob der Übermacht um mich herum an meiner Wahrnehmung zu zweifeln. Das Gefühl zu wissen, richtig zu sein, richtig zu fühlen wurde in seinen Grundfesten immer wieder angezweifelt. Von außen sowieso, aber irgendwann auch von mir selber.
Da ich aber einige sehr brauchbare Werkzeuge in meinem Werkzeugkoffer hatte und habe, kam ich immer wieder in mich rein.
Das mit der Trauer war/ist bei mir auch zeitversetzt. Geh einfach weiter.
Lieber Gruß, Linde |
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| Linde66 hat zum Thema: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. geschrieben
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frucht neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 17.02.2010 Beiträge: 19 Alter: 35
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Verfasst am: 03.03.2010, 16:36 Titel: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. |
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| lost_in_registration hat Folgendes geschrieben: |
Frucht:
Auch Dir danke schön, aber geben wir es doch zu. Die meisten der Antworten hab ich mir doch selbst geschrieben
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und was ist mit den aufrufen?¨?!!!  |
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| frucht hat zum Thema: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. geschrieben
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Nadine0702 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.03.2010 Beiträge: 7 Alter: 26 Wohnort: Obermeitingen
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Verfasst am: 03.03.2010, 21:38 Titel: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. |
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Hallo Lost in registration,
du glaubst nicht, wie sehr ich dich verstehe! Mir geht es in sehr, sehr vielen Dingen genauso wie dir! Ich bin auch ein EKA und neu hier im Forum. Habe viel gelesen von den anderen Teilnehmern. Aber deine Zeilen treffen ziemlich genau meine Situation! Ich habe zwar noch beide Elternteile, aber früher hat mein Vater auch immer zur Flasche gegriffen, wenn meine Mutter schon den ganzen Tag betrunken war und mir die Hölle heiß gemacht.
Meine Mam ist seit 10 Jahren Trocken - Gott sei dank. Aber mein Vater trinkt heute noch und ich mache die gleiche Sche*** wie damals durch. Die selben Gedanken, die selben Schuldgefühle, die selbe Verzweiflung, weil ich ihm nicht helfen kann, genauso wenig wie meiner Mutter damals. Diese Situation lässt alles wieder hoch kommen, was ich tief in mir vergraben habe! Ich hatte mich fest dazu entschlossen, mein Leben professionell aufzuräumen, mit hilfe eines Therapeuten, aber angesichts der Tatsache, das ich mit dem Thema Sauferei immernoch durch meinen Vater konfrontiert werde, hat das nicht viel Sinn. Denn so kann ich niemals zur Ruhe kommen und meine schreckliche Kindheit verarbeiten können!
Ich habe auch einen wunderbaren Freund, ich bin mir so sicher, das er für mich geschaffen ist. Aber ich mache ihm das Leben nicht gerade einfach und frage mich oft warum er immer noch mit mir zusammen ist!?! Er hat es sehr schwer mit mir, da ich auch nix von meinen Eltern im Bezug auf das Leben, Sparen, Haushalt, Liebe usw. gelernt habe. Denn das gab es in unserer Familie nicht! Und ich übertrage dieses Unwissen in mein jetziges Leben und meine Traumbeziehung mit meinem Traummann. Es ist sehr schwer für ihn, mir was recht zu machen und ich reagiere oft genervt oder sauer auf verschiedene Sachen des Alltags. Und da ist Streit vorprogrammiert. Ich versuche immer öter mich zurück zu halten und einfach alles richtig zu machen, damit er bei mir bleibt! Ich frage mich auch oft, warum ich das alles immer mehr kaputt mache - schließlich ist er doch der einzige Halt in meinem totalverkackten Leben! Warum ist das für uns so schwer zu kapieren??? Wie kann man das abstellen??? Wir wollen doch noch mehr als "normale" Menschen nur Glücklich sein!!!!
Auch im Punkto Job kann ich mich sehr gut mit deinen Zeilen identifizieren, denn ich bin auch niemals glücklich mit dem was ich habe! Ich will immer mehr, aber schaffen tu ich gar nix!! Und dann bin ich immernoch nicht zu frieden und werde immer frustrierter über das, was ich habe - obwohl es eigentlich gar nicht schlecht ist!!!!
Wie man dir, oder mir helfen kann, kann ich dir leider nicht sagen, denn ich suche immer noch nach der Antwort!!!!!! |
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| Nadine0702 hat zum Thema: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. geschrieben
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lost_in_registration neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.02.2010 Beiträge: 35
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Verfasst am: 05.03.2010, 07:58 Titel: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. |
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@Linde
Ja, dass ich ein paar ordentliche Werkzeuge an der Hand habe merke ich auch zunehmend. Irgendwie habe ich ja schon ein paar Jahre damit abgeschlossen, da ich 10 Jahre nicht mehr zu Hause wohne und Mutter etliche Jahre trocken ist. Ich weiß auch nicht. Vielleicht kommt die Trauer oder auch nicht. Wir werden sehen
@Frucht
Auch von mir
@Nadine
Vielleicht geht es Dir ja ähnlich wie mir? Zunehmend stellt sich bei mir die Vermutung ein, dass meine eigene Unzufriedenheit sehr stark damit verbunden ist, dass ich keinen wirklichen "Lebensplan" habe. Ich befinde mich auf einem Straßennetz und so lange ich kein Ziel für mich entdecke und/oder definiere ist jeglicher Weg, den ich einschlage beliebig. Wen wundert es da, dass ich nicht genau weiß, was ich hier treibe und mich nach der Sinnhaftigkeit frage, wenn ich mir kein Ziel stecke? Mich nicht mehr.
Halt den Kopf hoch. Irgendwann wirst Du schon einen Ansatz für Dich entdecken, wie zumindest schon mal Dir ein wenig geholfen ist. Die Welt wirst damit nicht retten können, aber mit Sicherheit ein Stück weit Dir selbst.
...
So. Gestern hat meine Therapie angefangen. War aber nur so ein Schnickschnack-Gespräch. Ich konnte dem zwar schon etwas entnehmen, aber viel ging auch erstmal darum jetzt die Formalitäten zu erledigen. Immerhin muss meine Therapeutin mich krank machen, zumindest vor der Krankenkasse
Ein erstes Ergebnis ist, dass ich für mich Ziele brauche. Wenn ich orientierungslos bin muss ich mich halt in eine Richtung orientieren und "gut is". Klingt bissl simpel und banal aber ich kann mir das für mich gut vorstellen. Also gehe ich die Tage her und definiere mir ein paar.
Ziel 1: Im Juli alle ausstehenden Klausuren abhaken. Spätestens im September, falls sich Klausurtermine überschneiden sollten.
Teil des Ziels ist es ein paar Profs schon während der Vorlesungszeit aufzusuchen und da wo möglich mitten im Semester die Prüfung zu machen. Werden zwar nur mündliche, aber vielleicht gelingt es mir ja einige wenige bereits hinter mich zu bringen. Direkt im April werde ich mich um die erste bemühen. Der Prof hat bereits zugestimmt, fehlt nur noch das Gespräch mit jemandem aus dem Prüfungsausschuß. Welch Zufall, dass ich kommendes Semester beim Vorsitzenden des Prüfungsausschusses eine Vorlesung höre und er mich bereits aus nem anderen Fach kennt, dass ich mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen habe. Schätze also mal, dass er nen guten Eindruck von mir hat und vielleicht nicht ganz abgeneigt ist, der Prüfung beizusitzen.
Ziel 2: Den Job ankurbeln. Schlicht und ergreifend mehr arbeiten und diese Arbeit gut machen. Es besteht die Möglichkeit, dass ich nach dem Studium da unter komme.
Ziel 3: Mich auf dem Weg zu den ersten beiden Zielen im Auge behalten und besser kennen lernen.
Ziele können sich ändern, aber das ist für den Anfang doch schon nicht verkehrt.
Wünsch Euch schon mal ein angenehmes Wochenende. Auch wenn ich mich mit einiger Sicherheit noch blicken lassen werde
Gruß,
A. |
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| lost_in_registration hat zum Thema: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. geschrieben
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silberkralle sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 4064 Alter: 60 Wohnort: Wilkau-Haßlau
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Verfasst am: 05.03.2010, 08:19 Titel: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. |
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glück auf A.
ich finds gut das du die richtigen erkenntnisse sofort in die tat umsetzt + wünsch dir das du dranbleiben kannst bis deine ziele erreicht sind
schönes we
matthias |
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| silberkralle hat zum Thema: Re: Mit 32 stelle ich fest: Ich lebe eine Lüge... sauber. geschrieben
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