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Gedanken zum gestrigen Tag - Alkohol: Herzlich Willkommen im Alkoholikerforum.
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Gedanken zum gestrigen Tag

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Autor Nachricht
Karsten
Administrator
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Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 45974
Alter: 55

BeitragVerfasst am: 28.02.2006, 10:00    Titel: Gedanken zum gestrigen Tag Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Guten Morgen,

ich hatte gestern ein Erlebnis, wo ich gefragt wurde, wie man ohne Alkohol glücklich sein kann.

Das Gespräch ergab sich im Zug, als ich wieder nach Hause fuhr und ich zwei Männern gegenüber saß, die ein Bier tranken und mir eins anboten.
Im Laufe des Gesprächs sagte ich auch, dass ich grundsätzlich kein Alkohol trinke. weitere Gründe gab ich nicht an.
Als dann die oben genannte Frage kam, drehte ich sie um.
Keiner der beiden Männer konnte mir sagen, warum sie jetzt gerade ein Bier trinken. Im Gegenteil, sie wußten, dass ihre Frauen schimpfen würden, weil sie wieder mit einer Alkoholfahne nach Hause kamen.

Wir unterhielten uns dann über Feiern und Partys, wo ihrer Meinung der Alkohol nicht fehlen dürfte.
Alles was sie sagten, erinnerte mich an meine eigene Gedanken, die ich mir immer wieder versuchte einzureden, wenn ich mich vor mir selbst entschuldigen wollte, warum ich grad wieder trank.

Als die Beiden dann ausgestiegen waren, wir kamen natürlich auf keinen gemeinsamen Nenner, überlegte ich für mich, ob ich glücklich bin.

In Gedanken kamen mir Bilder, die meine vielen Jahre zeigten, wo ich dem Alkohol hinterher rannte, weil ich glaubte, ohne Alkohol nicht mehr leben zu können. Die anfänglich schönen Feiern oder Partys meiner Alkoholanfänge endeten immer damit, das ich zum Schluß von allen gemieden wurde, weil ich mit dem Kopf auf dem Tisch einschlief oder dummes Zeug erzählte.
Ich versuchte mich in die Zeit zu versetzen, wo ich so sprach, wie die beiden Männer, also wo ich den Alkohol noch schön fand.
Ich konnte mich nur an meine Jugend erinnern, wo es eine Zeit gab, wo ich unter Alkohol besser drauf war. Aber selbst dieses Gefühl hatte ich nur, wenn ich mit anderen zusammen war, die Alkohol auch gern tranken.
Ansonsten wurde mir wieder mal bewußt, dass der Alkohol mich vor dem richtigen Leben ausgegrenzt hat. Ich konnte nicht ohne Scham oder Schuldgefühle unter Menschen gehen, weil ich immer aufpassen mußte, weil ich ständig nach Alkohol roch.
Wohl fühlte ich mich nur unter Menschen, die auch was getrunken haben und mich somit nicht auf mein Trinken ansprachen.

Die Frage, ob ich glücklich bin, verblasste so schnell, wie sie aufgekommen ist.
Es wird hier manchmal über die Ernsthaftigkeit des Forums gerätselt.
Manche Forenteilnehmer vermissen das Lachen, das fröhliche Zusammensein im Chat oder lustige Sachen, wo man einfach so über schöne Dinge schreibt.
Ich lese sehr oft Beiträge von neuen Besuchern, die Hilfe möchten. In diesen Beiträgen lese ich die Hilflosigkeit, die Motivation, warum sie im Internet nach Gleichgesinnten gesucht haben.
Nach ein paar Tagen schlägt aber oft diese Motivation um. Sie möchten ihr altes Leben nicht aufgeben, sondern nur den Alkohol weglassen. Sie suchen dann nach Menschen, mit denen sie sich über alles austauschen können, im Chat über alles reden können, nur nicht über ihre Alkoholsucht.
Leider habe ich am Anfang meiner Nüchternheit diese Erfahrung auch in vielen Selbsthilfegruppen gemacht.
Die Gruppenabende entwickelten sich mehr zu einem Kaffeekränzchen, als um Probleme oder den Erfahrungsaustausch zum nüchternen Leben.
Das Lügen, wie gut es den Einzelnen angeblich gut, konnte man deutlich spüren, wenn man sich davor oder danach mit jemanden einzeln unterhielt.
Das war für mich einer der Gründe, warum ich Selbsthilfegruppen nicht mehr aufsuchte.
Ich habe das Glück, dass ich Freunde habe, die mich kennen und die sich um mich kümmern, wenn ich Hilfe brauche und mich auf positive Gedanken bringen. Freunde sind eben Freunde.
Gespräche, die wir dann führen helfen mir, mich den wichtigen Dingen meiner Nüchternheit zu widmen.
Keiner sucht sich im Internet ein Forum über Alkholsucht, wenn er nicht Hilfe möchte. Bei vielen Besuchern des Forum ist das anfänglich auch sehr zu erkennen.
Ich habe ja schon oft geschrieben, dass ich anderen Menschen, die mir das nüchterne Leben vorlebten, sehr vertraut habe und es bis zum heutigem Tag nicht bereut habe.
Wenn ich schreibe, dass die Motivation bei einigen Besuchern nur anfänglich zu erkennen ist, meine ich, dass mit dem Ende der körperlichen Entgiftung oft der Gedanke zu erkennen ist, es müßte sich von heut auf morgen alles zum Guten wenden.
Wir haben hier oft erlebt, dass die Gespräche bzw. die Beiträge vom eigentlichen Thema abwichen, dass sich über Belanglosigkeiten unterhalten wurde, dass sich Teilnehmer zurückzogen, weil sie selbst besser wissen wollten, was sie für sie gut ist.
Wenn man es wirklich wüßte, warum hat man dann nicht schon früher was gegen seine Alkoholsucht unternommen oder ist mit seinen eigenen Weißheiten immer wieder gescheitert?

Um auf die Frage nach dem Glücklichsein zurückzukommen, möchte ich noch sagen.
Ich bin glücklich, so wie ich lebe. Ich brauche dazu keinen Alkohol mehr.
Die Ernsthaftigkeit, die mich und damit auch dieses Forum umgibt, liegt in der Tatsache, dass das nüchterne Leben ein tägliches lernen ist.
Bevor ich etwas mache, überlege ich, kann es meiner Nüchternheit schaden. Wenn auch nur eine Spur einer Gefahr zu erkennen ist, lasse ich es sein.
Sinn dieses Forum ist es, dass sich Menschen gegenseitig helfen.
Wenn ich nur Unterhaltung will, mich nur von meinem Problem ablenken möchte, ohne was an mir ändern zu wollen, werde ich es nicht schaffen.

Ich habe mir meine Zeilen grad noch mal durchgelesen. Auch wenn sie etwas durcheinander sind, spiegeln sie meine gestrigen Gedanken wieder.
Jeder, der nüchtern werden oder leben möchte, ist hier herzlich Willkommen.
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Karsten hat zum Thema: Gedanken zum gestrigen Tag geschrieben
OldShatterhand
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 28.10.2005
Beiträge: 61
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: 19.03.2006, 01:48    Titel: Re: Gedanken zum gestrigen Tag Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Karsten,

vielen Dank für diesen Beitrag !!

Ich hatte vor ca. 2 Monaten ein ähnliches Erlebnis im Zug: zwei Männer (offensichtlich Geschäftsleute) tranken im Zug-Bistro ein Bier und luden einen dritten ebenfalls dazu ein, weil sie sich gut mit ihm unterhalten hatten. Er trank Kaffee und lehnte ab, weil er schon seit zwei Jahren keinen Alkohol mehr getrunken habe. Als ich das hörte ( ich saß vielleicht einen Meter weg), sah ich auf, und just in diesem Moment luden sie ihn nochmals ein und er nahm an.
Ich hatte direkt vor mir einen Rückfall miterlebt.

Und als ich aus dem Zug stieg, kamen mir die selben Gedanken wie dir.
Ich kenne dieses Gefühl, dazu gehören zu wollen, dieses Gefühl scheinbar verzichten zu müssen. Und ich kenne auch das Gefühl der Scham nach einem Rückfall.

Und ich war glücklich, dass nicht Ich es war, sondern ein anderer und begann einfach wieder mehr über mich selbst nachzudenken.

Manchmal geschehen wundersame Dinge.

Viele Grüße
Rolf
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OldShatterhand hat zum Thema: Re: Gedanken zum gestrigen Tag geschrieben
phibesifra
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 15.11.2009
Beiträge: 23
Alter: 46
Wohnort: Delitzsch

BeitragVerfasst am: 03.12.2009, 19:18    Titel: Re: Gedanken zum gestrigen Tag Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

... Karsten, dein Beitag von vor Jahren hier, hat mir eine neue Idee zum reden geliefert! Smilie - ein Denkanstoß in Richtung meines Partners.

Ich werde ihn fragen, warum er sich mit Kaugummi´s und Zähenputzen usw. verstecken muss - wenn´s doch so glücklich macht - auch wenn´s nur 1x im Monat ist.
Habe ja mal die Hoffnung, dass er den Absprung mit vernünftigen Gedanken findet, weil es noch nicht wieder so schlimm ist.

LG Silke
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phibesifra hat zum Thema: Re: Gedanken zum gestrigen Tag geschrieben
Iowa
sehr aktiver Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 01.12.2008
Beiträge: 1474
Alter: 54

BeitragVerfasst am: 03.12.2009, 20:08    Titel: Re: Gedanken zum gestrigen Tag Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Karsten,

über deinen Beitrag habe ich mir auch schon öfter Gedanken gemacht. Einige meiner Kollegen z. B. von denen ich weiß, dass sie mehr oder weniger trinken, mit denen kann man zwar ab und an mal Flachs machen, was mir dort aber fehlt, ist der Tiefsinn. Vorher ging ich davon aus, dass das alles nur mit der Rheinländischen Mentalität zusammenhängt, inzwischen weiß ich es aber besser.

Aus meiner nassen Zeit hatte ich nach 1 - 2 Bier auch das Gefühl, "glücklich" zu sein, das hat aber nie lange vorgehalten und am nächsten Morgen war dieses Gefühl wieder verschwunden bzw. ausgetauscht durch schlechte Laune.

Was mich heute glücklich macht, ist das Erleben können tiefer Gefühle, wenn auch noch nicht immer möglich, so weiß ich doch, dass sie jetzt echt sind und wenn ich auch noch damit zu kämpfen habe, diese als selbstverständlich zu meinem Selbst gehörend zu empfinden, so ist es doch für mich ein Teil meines neuen Glücklichseins, das ich nicht mehr missen mag. Im normalen Alltag vermisse ich es oft, für dieses Erleben echte Reflektionsfläche zu haben, nehme aber heute in Kauf, Verbindungen ggf. nicht weiterzuführen, wenn sie nur auf oberflächlicher Basis funktionieren können.

Mich interessiert in diesem Zusammenhang, wie man mit den "vernebelten" Reflektionen von Menschen umgeht, man kann dem ja nicht überall entgehen, das kann ich selber noch nicht so gut sortieren.

LG, Ulrike
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Iowa hat zum Thema: Re: Gedanken zum gestrigen Tag geschrieben
Sterntaler2009
Gast






BeitragVerfasst am: 11.12.2009, 08:51    Titel: Glücklich sein Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Karsten,

beim 'Stöbern' bin ich auf deinen Beitrag gestoßen. Auch wenn du ihn vor längerer Zeit geschrieben hast, finde ich ihn topaktuell. Es sind eben diese 'großen' Themen, die ernsthafte Menschen umtreiben. Das ist nicht immer kompatibel mit unser Fun Gesellschaft, die wir wir alle wissen, ihre künstliche Fröhlichkeit mit Suchtmitteln herstellt und aufrecht erhält.

Ja, ich habe es in der Tagesklinik beim Entzug auch erlebt, dass viele Mitpatienten sich nicht näher mit ihrer Sucht befassen wollen. Sie sahen das eher als 'Reparaturanstalt'. Schaden behoben, bis zum nächsten Mal. Natürlich ist es anstrengend und auch schmerzhaft, sich mit den tieferliegenden Aspekten zu befassen. Man taucht ja in sein Inneres ein...und vor sich selbst kann man nicht weglaufen. Das scheuen viele, was ich durchaus verstehen kann. Auf der anderen Seite denke ist, kann nur so eine Änderung im Denken, Fühlen und Handeln erreicht werden. Es ist, als ob die Autobahn verlässt und die kleinen Nebensträßchen erkundest. Schön, wenn Menschen da sind, die einen begleiten, sei es professionell in der Therapie oder Freunde. Ich selbst darf mich glücklich schätzen, dass mir beides zuteil wird.

Es ist eine neue Art von Freiheit, die ich genieße, auch wenn ich weiß, dass ich stets wachsam sein muss. Und klar, bei manchen Festivitäten werde ich mir wohl als Außenseiterin vorkommen. Ich wünsche mir sehr, dass ich die nötige Souveränität aufbaue, damit umzugehen.

Glücklichsein bedeutet für mich auch dankbar zu sein, für das was mir geschenkt wird...vom Leben und von Menschen, die mich begleiten. Es ist nicht selbstverständlich...manchmal grenzt es fast an ein Wunder, wie sich eines aus dem anderen ergibt, wenn man sich auf seinen Weg begibt. Wo führt die Reise hin? Vertrauen gehört dazu, vor allem zu sich selbst.

Was die *Kaffekränzchen* angeht. Mir selbst ist es passiert, dass ich auf eine Frauengruppe gestoßen bin, die sich schon seit vielen Jahren trifft. Die Teilnehmerinnen waren sehr interessiert, mehr über den Entzug und die Klinik zu erfahren. Klar steht das Thema Sucht nicht immer im Vordergrund, es geht auch um alltägliche Dinge (Job, Partnerschaft, Geld)...aber die Verbindung zur Krankheit ist immer gegeben. Viele Probleme sind ja erst dadurch entstanden oder verschärft worden. Ich denke, man muss sich umschauen und mehrere SHG testen. Ein gewisses Niveau und ein 'roter Faden', was die Themen angeht, sollte schon vorhanden sein.

Soweit erst mal.

Herzlichen Gruß

Der Sterntaler
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Sterntaler2009 hat zum Thema: Glücklich sein geschrieben
silberkralle
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.12.2009
Beiträge: 7393
Alter: 66
Wohnort: Wilkau-Haßlau

BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 06:53    Titel: Re: Gedanken zum gestrigen Tag Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

glück auf

ich wunder mich das hier keiner weiterschreibt


OldShatterhand hat Folgendes geschrieben:
just in diesem Moment luden sie ihn nochmals ein und er nahm an.
Ich hatte direkt vor mir einen Rückfall miterlebt.


glück auf rolf

Frage warum hast dus nich verhindert - (waren die "bewaffnet") Frage

Sehr glücklich
matthias
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silberkralle hat zum Thema: Re: Gedanken zum gestrigen Tag geschrieben
Hartmut
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 16800
Alter: 55

BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 13:29    Titel: Re: Gedanken zum gestrigen Tag Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo matthias,

Zitat:
ch wunder mich das hier keiner weiterschreibt
ich denke mal weil der Beitrag von 2006 ist. Winken Es gibt einige User hier die zwar noch angemeldet sind aber sich nicht mehr beteiligen.

Gruß Hartmut
Nach oben
Hartmut hat zum Thema: Re: Gedanken zum gestrigen Tag geschrieben
silberkralle
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.12.2009
Beiträge: 7393
Alter: 66
Wohnort: Wilkau-Haßlau

BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 14:31    Titel: aktuell Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

glück auf hartmut

hab das erstelldatum schon gelesen Winken

Ausrufezeichen das problem bzw. das thema is aber doch jederzeit aktuell

Sehr glücklich
matthias
Nach oben
silberkralle hat zum Thema: aktuell geschrieben

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