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Aurora sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.05.2007 Beiträge: 5483 Alter: 53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 25.02.2010, 18:03 Titel: Re: Angst - Problem |
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Hallo Pauliese,
deine Schilderungen erinnern mich sehr an Zeiten mit meinem Exmänne. Nämlich da, als es anfing, mir komisch zu werden...
Das war, als ich merkte, Pegel in angebrochenen Schnapsflaschen wurden immer tiefer. Er war von jetzt auf gleich völlig betrunken, ich wusste nicht, warum und wie und wann er was getrunken haben könnte. Es begann mich zu stören, dass er im Urlaub schon mittags Bier trank, oder sofort, wenn er von der Arbeit nachhause kam. Oder wenn wir unterwegs auf einem Ausflug waren, alle tranken Kaffee oder Wasser oder so - er immer was Alkoholisches. Ich könnte noch mehr aus meinem Gedächtnis kramen... Ja, es begann ab da, mich zu stören, weil ich es als irgendwie komisch empfand, es hat mich gestört, geärgert, manchmal habe ich mich auch geschämt vor anderen Leuten.
Ich habe meine Empfindungen verdrückt, aber ich wurde immer unzufriedener und misstrauischer. Ich habe rumgezankt mit ihm, ihn dauernd verdächtigt, dann irgendwann fing ich an, zu kontrollieren. Denn ich merkte was, es wurde mir halt komisch, es passte mir nicht und er veränderte sich auch immer mehr...
Ich bin da rumgeeiert, wollte auch viele Dinge garnicht wahr haben. Er hat mir dann was erzählt, irgendwelche Geschichten und Theorien, dass ich mir alles nur einbilden würde. Er wischte meine Wahrnehmungen und Empfindungen weg und ich wollte es auch so. Ich habe mich täuschen lassen, weil ich getäuscht werden wollte. Denn ich wollte lieber glauben, es wäre nichts, als dass ich den immer schlimmer werdenden Tatsachen in's Auge geblickt hätte. Die Ehe hat darunter gelitten, ich wurde immer misstrauischer und unzufriedener. Er wohl immer erfinderischer im Verstecken, im Verheimlichen und Lügen. Damit ich weiterhin für ihn funktionieren würde.
Irgendwann wurde es aber immer offensichtlicher mit seinem Saufen. Er konnte es nicht immer verbergen, denn er saß dann besoffen auf dem Sofa, Speichel tropfte aus seinem Mund und er schlief. Oder er hatte Augen, die nix mehr sahen, weil er so zugesoffen war. Oder er stank, wie eine Eckkneipe. Oderoderoder...
Auch da ließ ich mich noch immer beschwichtigen, glaubte seinen Beteuerungen und vertraute nicht meinen eigenen Wahrnehmungen und Gefühlen. Denn dann hätte ich was gesehen. Nämlich, wie schlecht es mir inzwischen damit ging, unsere Ehe war kaputt, das Vertrauen dahin, ich nur noch zänkisch, misstrauisch, kontrollierend, bestimmend. Ich hätte gesehen, dass ich für mich was ändern muss... Und das konnte ich lange Zeit nicht.
Du bist an einem Punkt, wo etwas für dich nicht mehr stimmt. Denn sonst würdest du nicht so intensiv darüber nachdenken und etwas bewegen. Wenn du sein Verhalten, was das trinken anbelangt, als "normal" empfinden würdest, wärst du nicht in einem Forum für Alkoholabhängige und deren Angehörige unterwegs.
Ich glaube, du hattest geschrieben, dein Vater wäre auch Alkoholiker. Dann hast du sicher auch eine gewisse Vorbelastung! Was diese Thematik anbelangt. Vielleicht hast du deshalb auch besondere Ängste oder bist besonders empfänglich oder empfindlich, wenn andere Leute Alkohol trinken. Aber auch das bist dann du, und du musst sehen, wie du diese Dinge für dich regeln kannst.
Vielleicht kannst du mit deinem Mann in Ruhe etwas besprechen, ihm deine Sorgen mitteilen. Und dann sehen, wie er reagiert. Ob er ehrlich ist, weiß ich nicht. Aber vielleicht kannst du dann aus seinen Reaktionen auch was erkennen, was dich ein wenig weiterbringen kann.
Auf alle Fälle ist es eben so, das Thema geht dir unter die Haut, es stimmt für dich nicht mehr, dir fällt was auf. Also musst du was tun, damit es wieder stimmig werden kann.
Boah, jetzt habe ich dir einen kleinen Roman geschrieben. Ich schicke dir viele Grüße und mach's jut
Aurora |
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| Aurora hat zum Thema: Re: Angst - Problem geschrieben
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Pauliese neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 19.02.2010 Beiträge: 14
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Verfasst am: 01.03.2010, 00:03 Titel: Re: Angst - Problem |
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Hallo Dagmar, klaro und Aurora,
danke sehr, dass ihr mir Anworten gebt auf meine Fragen.
Wie ich schon mal schrieb, hilft mir das, nicht nur meinen Blickwinkel zu sehen, sondern auch andere.
Ja, Dagmar, du hast richtig gelesen, mein Vater war Alkoholiker, solange ich mich daran zurück erinnere.
Ich sehe es wie du, dass ich aus diesem Grund eine andere Einstellung und Wahrnehmung dazu habe.
Ich kann schlecht Vorurteilsfrei mit dem Thema Alkohol-(genuss)/(missbrauch) umgehen.
Aus diesem Grund bin ich mir so unsicher.
Klar,sicher kann man darüber streiten, wieviel Alkohol den man zu sich nimmt, tolerierbar ist, bzw. nicht mehr.
Wie ich gelesen habe, gibt es verschiedene Stufen, bis "Man" tatsächlich abhängig ist.
Meistens glaube ich nicht, dass mein Mann in echt ein Problem hat.
Als ich natürlich die angebrochene Flasche entdeckt hatte, bin ich ziemlich panisch geworden, zumindest innerlich.
Mein Mann merkte, dass ich "irgendwas" habe, was mit dem Thema Alkohol zu tun hat, ich habe in den vergangenen Wochen, seit diesem Flaschenfund hin und wieder etwas negatives über Alkohol von mir gegeben.
Er fragte mich, OB ich ihn so sehe, als ob er für mch ein "Alki" wäre.
Er weiss, dass ich ein unentspanntes Verhältnis zu diesem Thema habe.
Er trinkt seine 2 Flaschen Bier.
Mehr konnte ich aktuell nicht bemerken und hatte auch kein mißtrauisches Gefühl.
Ich hoffe aber von Herzen, dass dies auch so bleibt.
Mir ist schon klar, dass es wichtig ist, dass ich selber sehe, dass ich mich für MEIN Wohlbefinden nicht von anderen Menschen abhängig mache.
Es ist aber so, dass ich gern mit meinem Mann zusammen bin und ich mich trotz großer Selbstständigkeit, am wohlsten fühle, wenn ich das Gefühl habe, dass es auch ihm gut geht.
Ich weiss nicht, ob das hier jemand verstehen kann.
Mich erschrecken die vielen Trennungen, ich kann aber 100% nachvollziehen, dass es wegen Alkohol dazu kommt.
liebe Grüße
Paulies |
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| Pauliese hat zum Thema: Re: Angst - Problem geschrieben
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Pauliese neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 19.02.2010 Beiträge: 14
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Verfasst am: 09.03.2010, 17:03 Titel: Re: Angst - Problem |
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Hallo miteinander,
ist es normal, dass man mal das Gefühl hat "alles sei gut" und mal "alles ist ganz und gar nicht gut"???
In dereinen Zeit denke ich, ich sehe Gespenster und rede oder bilde mir nur ein, dass IRGENDETWAS nicht richtig ist.
In der anderen Zeit, wo das IRGENDETWAS greifbar ist, denke ich, meine Welt geht in die Brüche, ich muss irgend was tun.
Dann will ich los, eine Beratungsstelle aufsuchen und nachfragen, woran ich SICHER fest machen kann, dass entweder das eine ODER das andere ist.
Oh, hoffentlich versteht mich einer, klingt sicher vollkommen durcheinander.
Genau so, wie ich mich fühle: hin und her gerissen.
Ich habe es schon ein paar mal erwähnt, ich bin eine eigenständige Persönlichkeit und mir ist ganz klar, mein Wohlbefinden muss grundsätzlich von mir ausgehen, doch
ich bin verheiratet, ich lebe gemeinsam MIT meinem Mann.
Das bedeutet auch, dass ich mir Gedanken mache, warum, weshalb, wieso.
Ich weiss ganz sicher, ICH kann nur mit dem meinem Mann zusammenleben, den ich kenne.
Den der mich verunsichert, wo ich mich frage, ob ich falsch bin, etwas falsches für mich wahr nehme, mit dem kann ich nicht umgehen.
Vielleicht will ich das auch nicht-keine Ahnung.
Fakt ist auch, ich verstehe das mit dem Co-Abhängig nicht.
WAS heisst das denn.?
Es ist ja noch nicht mal was greifbares da, ich habe einen Mann, bei dem ich mir mal sicher bin, DER ist "richtig" und mal ist da einer DER ist "ANDERS".
Ich bin mir sicher, kein Außenstehender würde das so empfinden, oder sagen, dass der, der anders ist, zu dem Zeitpunkt von Alkohol beeinflusst wird.
Auf ein direktes Ansprechen auf meine "Vermutungen" reagiert mein Mann gekränkt bis beleidigt.
Ehrlich, manchmal bin völlig verzweifelt, manchmal denke ich, ICH SPINNE.
Ich weiss nicht, was ich tun oder nicht tun soll.
Ich weiss nicht, ob ich noch Vermutungen ausprechen soll.
Ich weiss nicht, wie ich mich verhalten soll.
Bin dankbar, wenn jemand Gedanken dazu hat.
liebe Grüße
Pauliese |
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| Pauliese hat zum Thema: Re: Angst - Problem geschrieben
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Speedy53 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.10.2008 Beiträge: 1335 Wohnort: Hessen
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| Speedy53 hat zum Thema: Re: Angst - Problem geschrieben
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inga neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.06.2009 Beiträge: 193 Alter: 44 Wohnort: Sachsen-Anhalt
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Verfasst am: 09.03.2010, 21:54 Titel: Re: Angst - Problem |
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Hallo Pauliese,
hast Du Deinen Mann auf Deine Gefühle hin angesprochen oder kamst Du gleich mit Vermutungen? Denn irgendwo muß doch Dein Gefühl, daß etwas nicht stimmt, herkommen.
Als ich meinen Ex kennenlernte, hatte ich das Gefühl: um Gottes Willen NEIN. Ich habe damals nicht drauf gehört, auch später nicht, als es sich immer mal wieder meldete. Denn mein Verstand sagte das ganze Gegenteil. Wir kamen zusammen. Mein Ex war damals schon Pegeltrinker mit regelmäßigem saufen bis zum Filmriß. Davon war aber in der ersten Zeit nichts zu bemerken.
Mein Gefühl muß es gewußt haben! Ganz sicher. Mein Verstand ließ sich über Monate hinweg täuschen. Als es mir ganz schlecht und dreckig ging, habe ich dieses Forum gefunden.
lg inga |
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| inga hat zum Thema: Re: Angst - Problem geschrieben
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Pauliese neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 19.02.2010 Beiträge: 14
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Verfasst am: 10.03.2010, 23:27 Titel: Re: Angst - Problem |
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Hallo Speedy,
danke schön für das Einstellen der Links.
Nein, da besteht kein Zusammenhang.
Das hilft mir also auch nicht weiter.
Ich helfe definitiv nicht und will es auch nicht.
Ich weiß sehr genau, dass ein erwachsener Mensch sich nur selber helfen kann.
Soviel Energie könnte ich eh nicht aufbringen...
liebe Grüße
Pauliese |
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| Pauliese hat zum Thema: Re: Angst - Problem geschrieben
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Pauliese neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 19.02.2010 Beiträge: 14
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Verfasst am: 10.03.2010, 23:37 Titel: Re: Angst - Problem |
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| inga hat Folgendes geschrieben: | Hallo Pauliese,
hast Du Deinen Mann auf Deine Gefühle hin angesprochen oder kamst Du gleich mit Vermutungen? Denn irgendwo muß doch Dein Gefühl, daß etwas nicht stimmt, herkommen.
Als ich meinen Ex kennenlernte, hatte ich das Gefühl: um Gottes Willen NEIN. Ich habe damals nicht drauf gehört, auch später nicht, als es sich immer mal wieder meldete. Denn mein Verstand sagte das ganze Gegenteil. Wir kamen zusammen. Mein Ex war damals schon Pegeltrinker mit regelmäßigem saufen bis zum Filmriß. Davon war aber in der ersten Zeit nichts zu bemerken.
Mein Gefühl muß es gewußt haben! Ganz sicher. Mein Verstand ließ sich über Monate hinweg täuschen. Als es mir ganz schlecht und dreckig ging, habe ich dieses Forum gefunden.
lg inga |
Hallo Inga,
ich danke dir für deine Antwort!
Weiss nicht, ob du von Anfang an gelesen hast.?
Es gibt schon Hinweise auf einen nicht mehr unter "normal" laufenden Alkohol"genuss" meines Mannes.
Es ist und war nie durchgehend.
Ich kenne keinen schlimmen Alkoholexzesse, kein regelrechtes Besaufen, nur um sich wegzudröhnen.
Bei Gelegenheiten, die aber sehr selten sind, geht es eher darum, zu zeigen, dass MANN was vertragen kann.
Mein Gefühl ist darauf begründet, dass er sich dann anders benimmt.
Nicht so präsent, sondern leicht abwesend, vielleicht würden Aussenstehende sagen: er schaltet von der Arbeit ab.
Keine Ahnung.
Auf jeden Fall macht mir das Angst.
Eben weil ich das Gefühl habe, da ist was, was ich aber nicht greifen kann.
Versteht mich hier jemand, bzw. kann einer nachvollziehen, was ich meine?
Ich sehe, dass das irgendwie verschleiert ist.
Eventuell spinne ich auch einfach nur.?
herzliche Grüße
Pauliese |
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| Pauliese hat zum Thema: Re: Angst - Problem geschrieben
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Gotti sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.02.2008 Beiträge: 3355 Alter: 51 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 11.03.2010, 06:27 Titel: Re: Angst - Problem |
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Hallo Pauliese!
So wie du rumeierst habe ich auch sehr viele Jahre rumgeeiert.
Leider war ich damals nur zu faul, feige, .... um mir mal wirklich Hilfe zu suchen. Naja, es waren aber auch immer wieder "gute Zeiten" dazwischen, wo MAN das Schlechte schnell nach wer- weiss- wohin verdrängt hat.
Mir war auch klar, dass der Alkoholkonsum meines Mannes nicht normal war.
Manchmal.
Manchmal dachte ich auch ich spinne. Ich übertreibe, ....
Bei mir hat es sich eben dann fast 24 jahre hingezogen, bis ich körperlich, hauptsache seelisch, am Boden war, und mich scheiden lassen wollte.
Danach fand ich zu meiner SHG, die mich erst mal aufklärte.
Und erst als ich hierher fand, wurde ich nach und nach wieder "gesund".
Ich TRAUTE mich mit meiner Hausärztin zu reden, kam zur Therapie und fing an, mich und mein Leben total zu verändern. Nach aussen sah es völlig gleich aus, oder fast, aber innerlich wurde ICH stark. Um mich um mich zu kümmern, und meinen Mann für sich sorgen zu lassen.
Mein Mann arbeitet jetzt schon über zwei Jahre lang an seiner Trockenheit. Jetzt ist er nicht mehr beleidigt, wenn ich Äußerungen mache, in Sachen Trinken. Früher konnte das nur in Streit ausgehen! Wie bei dir. Er hatte nie getrunken.
Liebe Pauliese, such dir ganz viel Hilfe für DICH, dass du aus deiner Unruhe, deiner Angst herauskommst, und für dich stark und mutig wirst.
Dein Leben in die Hand nimmst. Was dein Mann dabei macht ist unwichtig.
Wenn er aufwacht, weil du dich änderst, kann es dir ja nur recht sein.
Liebe Grüße für einen besseren Tag, Gotti. |
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| Gotti hat zum Thema: Re: Angst - Problem geschrieben
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