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Was tun?

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Technik
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 10.10.2009
Beiträge: 8
Alter: 28

BeitragVerfasst am: 26.01.2010, 18:37    Titel: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

ich muß mich mal eben erleichtern und schreiben.
Also,mein Mann und ich haben eine kleine Firma.
Wir wohnen ziemlich dicht(50m)zusammen mit meinen Schwiegereltern auf einem Rundhof.
Nun ist es leider so,das mein Schwager letztes Jahr im März den Freitod wählte Weinen
Seine Geschäftsanteile wurden meinen Schwieeltern verebt und dann auf mich vollständig übertragen-Lange Geschichte wegen Hartz 4 usw.

Mein Schwievater ist Alkoholiker.Mit ganz fiesen Launen und Machenschaften.
Er trinkt seit gut 30 Jahren.

Als ob nicht alles schwer genug ist,seit dem Tod seines Sohnes,macht er uns das Leben zur Hölle.Beschimpfungen,Beleidigungen,Schuldzuweisungen usw. vom allerfeinsten.
Es geht 1. immer nur ums geld
und 2. das wir ja nur faul sind.

Nun zu meinem Problem.
Ich bin erfreulicherweise schwanger .wir freuen uns auch schon riesig,wenn da nicht das ABER wäre.
Wir streiten meist so sehr,das es mir danach ziemlich schlecht geht(Blutungen usw)
Und ich weiß ehrlich gesagt nicht ,ob ich das noch länger so aushalte.
Es ist schon schwer ,seine Launen unseren 6jährigen Sohn zu erklären,der auch fragt warum es so in unserer Familie ist.

Möchte auch irgendwann meine Ruhe haben und mein Leben genießen,ohne jeden morgen daran zu denken-und was passiert heute?
Aber ist es ein Alkoholiker wert,sein gesamtes Hab und gut über bord zu werfen und zu gehen?
Helfen können wir ihm nicht.Weder durch nichthilfe ,noch durch Selbsthilfegruppen oä.

Am liebsten würde ich meine Sachen packen und "nach hause gehen"(zu meinen Eltern),da wo es so ist,wie es eigentlich sein sollte.

Wenn da nicht das ganze Existenzielle dran hängen würde,sprich selbstständigkeit,nen kleines altes häuschen usw.


Habe auch schon gesagt,wenn du so weiter machst,lernst du deinen 2.Enkel nie kennen.Und dann ging der ganze scheiß von vorne los.
Und ich weiß wozu er in der lage ist(Jugendamt anrufen bei Schwägerin usw)

Ach man ,ich bin nun ganze 25 jahre jung,und bekomme mein LEben nicht so auf die reihe,wie ich es gern haben würde...

lg
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Technik hat zum Thema: Was tun? geschrieben
kaltblut
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 20.06.2006
Beiträge: 4741
Alter: 53
Wohnort: beiM

BeitragVerfasst am: 26.01.2010, 23:29    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Technik,

da hast Du ein Päckchen zu tragen, herzlich willkommen.

Was aus welchen Gründen wie verharzt wurde wäre für Dich ganz gut, wenn Du das hier draußen lässt. Nicht, dass Dir einmal daraus eine Stinkewurst wächst.

Einige der Forumsmitglieder haben ähnliche Situationen 25 Jahre und länger mitgemacht. Die Situation hat sich auf die Kinder und wird sich vielleicht auch auf deren Kinder übertragen.

Was ist eine Basis für Dich, wie willst Du denn Dein Leben leben? Es gibt Dinge, die nimmt Dir keiner ab.

LG Kaltblut
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kaltblut hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Doro
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 25.01.2009
Beiträge: 2525
Alter: 41
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 07:32    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Technik,

was es mir schwierig macht abzustimmen, ist, dass der Alkoholkranke ja dein Schwiegervater ist, hab ich das richtig verstanden?
Kannst du dich da nicht irgendwie anders distanzieren? Muss er eine so große Rolle in deinem Leben spielen?

Zu deiner Frage, ob es ein Alkoholiker wert ist, seine Existenz über Bord zu werfen.
Die Frage müsste lauten: Bist du selbst es dir wert?
Wie viel kostet dich der Kompromiss?

Jede Geschichte ist anders.
Wenn es um den trinkenden Partner geht und dieser z.B. verbal misshandelt oder sogar körperlich, würd ich immer sagen: Auf Dauer wird normalerweise die Situation so unerträglich, dass es besser ist, alles andere aufzugeben und neu anzufangen.
Darin kann auch ne Chance liegen.

Ob aber beim Schwiegervater auch?
Muss er denn bei euch ein und aus gehen?

Liebe Grüße
Doro
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Doro hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Technik
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 10.10.2009
Beiträge: 8
Alter: 28

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 10:10    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo,
ja das ist richtig,es handelt sich um meinen Schwiegervater.
Und das große Problem besteht darin,das wir eine kleine Firma haben,worin das Leben meines Mannes steckt(20jahre harte Arbeit)
Ich weiß,das es ihm das herz brechen würde,sein lebenswerk aufzugeben.Ich kämpfe nun seit 8 jahren "gegen"die täglichen Eskapaden.Aber mit schwindenem Erfolg.Mein Selbstwertgefühl ist schon sowas von am Boden,das schon alltägliche dinge die Frage mit sich bringen,wie zbsp. kann ich das so machen,das es ja keinen ärger gibt.zbsp.mal alleine einkaufen ohne sich vorwürfe anhören zu müssen wie:Sprit kostet ja kein Geld und andere müssen ja nicht einkaufen.Sogar NEuanschaffungen wie kindersachen.Getreu nach dem Motto ich werfe das geld zum Fenster raus.
Ich renne in den letzten Jahren rum wie:zitat meiner mutter:Bauerntrampel.'Und warum?Weil man jedesmal nen spruch kriegt von wegen:oh,ist den schon wieder ausgehzeit?
Verstehst du was ich meine?
Alles ist falsch was ich mache.Kochen,putzen,erziehung,arbeit,freunde(die sich immer mehr abwänden),meine art gegenüber ihm(was erwartet er).einfach alles.Und sogar meine schwiegermutter kehrt sich zu seiner seite,was anfänglich anders war.
Meine Mutter sagt ,ich hätte mich sehr verändert(ich war sonst immer (lebensfroh,humorvoll,spontan,mutig),was auch stimmt,ich aber nicht meinen eltern gegenüber zugeben kann,weil denen das herz zerreissen würde.

Natürlich würde ich am liebsten gehen.Aber dann habe ich keine arbeit,dann noch schwanger mit Beschäftigungsverbot usw.
Und das die schwiegereltern ausziehen geht nicht.Das haus in denen sie wohnen gehört uns,wo sie lebenslanges wohnrecht drin haben.(Mußte damals so gemacht werden,sonst...lange geschichte)Zumal da noch die beiden Omas drin wohnen(86u.82)

Ich weiß das ich nicht die einzigste bin,die solche Probleme hat und das jeder seine entscheidung treffen muß.Aber es ist sooo schwer.
Ich bewundere die Menschen,die trotz einer Alkoholerkrankung in der Familie sich selbst treu geblieben sind und ihren weg gehen.Denn mein weg ist das schon lange nicht mehr,aber die Richtung zuändern gestaltet sich schwieriger denn je.
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Technik hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Emma123
Gast






BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 12:45    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Technik,

bin nicht gerade die Richtige, die dir gute Tipps geben kann, da ich selbst auch gerade wieder ziemlich am Rudern bin.
Ich kann mir gut vorstellen, was du gerade durchmachen mußt, es scheint eine sehr verzwickte Situation zu sein.

Eines ist mir aber bei dem was du schreibst aufgefallen, wie z.B der folgende Satz von dir,

Zitat:
Ich kämpfe nun seit 8 jahren "gegen"die täglichen Eskapaden.Aber mit schwindenem Erfolg.Mein Selbstwertgefühl ist schon sowas von am Boden,...


nur das dies so ist, darfst du nicht zulassen. Das mußt du dir wert sein, darfst dir dein Selbstwertgefühl nicht komplett zerstören lassen. Es ist dann sooo schwer, wieder aus den Problemen rauszukommen.
Mir hat dabei eine Therapeutin sehr geholfen, damals in meinem schlechte Zustand, war es mir auch nicht mehr möglich - noch Entscheidungen zu treffen.

Hast du vielleicht einen lieben Mann, der zu dir steht und auch sonst heitere und frohe Erlebnisse, Kraftquellen, die dich weiterbringen?
Auf den Schwiegervater würde ich nicht bauen, der hat bestimmt mit sich selbst zu tun.

Ich hoffe, vlt. kannst du trotz alledem das schöne Winterpanorama und einiges mehr genießen, ich wünsche es dir.

Herzliche Grüße von Emma
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Emma123 hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Skye
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 16.05.2009
Beiträge: 293
Alter: 42

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 13:08    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Technik,

ich habe mich an Deiner Umfrage nicht beteiligt und werde es auch nicht tun. Es ist Dein Leben, ich kann nicht für Dich entscheiden. Es können noch so viele dafür oder dagegen sein, es ist Dein Leben, Du musst mit den Konsequenzen, positiv oder negativ, Deiner Entscheidung leben, nicht ich, nicht andere, sondern Du. Wichtig ist nicht, was ich denke oder meine, sondern was Du denkst oder meinst.

Du fragst:

Zitat:
Aber ist es ein Alkoholiker wert,sein gesamtes Hab und gut über bord zu werfen und zu gehen?


Gleichzeitig schreibst Du:

Zitat:
Wir streiten meist so sehr,das es mir danach ziemlich schlecht geht(Blutungen usw)
Und ich weiß ehrlich gesagt nicht ,ob ich das noch länger so aushalte.


Zitat:
Mein Selbstwertgefühl ist schon sowas von am Boden,das schon alltägliche dinge die Frage mit sich bringen,wie zbsp. kann ich das so machen,das es ja keinen ärger gibt.zbsp.mal alleine einkaufen ohne sich vorwürfe anhören zu müssen wie:Sprit kostet ja kein Geld und andere müssen ja nicht einkaufen.Sogar NEuanschaffungen wie kindersachen.


Zitat:
Meine Mutter sagt ,ich hätte mich sehr verändert(ich war sonst immer (lebensfroh,humorvoll,spontan,mutig),was auch stimmt,ich aber nicht meinen eltern gegenüber zugeben kann,weil denen das herz zerreissen würde.


Ich frage Dich was ist Dir ein gesundes Kind wert? Was bist Du Dir selbst wert? Was ist Dir Dein Leben wert?

Zitat:
Ich bewundere die Menschen,die trotz einer Alkoholerkrankung in der Familie sich selbst treu geblieben sind und ihren weg gehen.


Das ist ihnen auch nicht unbedingt leicht gefallen und ist mit Sicherheit auch nicht ohne Opfer, Selbstzweifel und Zukunftsängste abgegangen. Wenn man etwas haben will, muss man auch schon mal etwas wagen. Das wenigste im Leben bekommt man ohne etwas dafür zu tun.

Zitat:
Denn mein weg ist das schon lange nicht mehr,aber die Richtung zuändern gestaltet sich schwieriger denn je.


Wo ein wirklicher Wille ist, ist immer auch ein Weg.

Gruß
Skye
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Skye hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Doro
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 25.01.2009
Beiträge: 2525
Alter: 41
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 16:27    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Technik,

erstens: Was sagt denn dein Mann dazu?

zweitens: Wäre es besser, wenn du woanders arbeiten, aus der Firma aussteigen würdest? Vielleicht später, wenn das Baby da ist?
Und trotzdem dort weiter wohnen und dein Mann dort weiter in der Firma?

drittens: Könntest du nicht vorübergehend zu deinen Eltern ziehen und dann aus dem Abstand heraus in Ruhe eine Lösung überlegen?
Vielleicht ist erst ein großer Knall in der Familie nötig, damit die anderen Beteiligten: Schwiegermutter und dein Mann, merken, dass du es so nicht mehr aushältst.
Wenn alle an einem Strang ziehen, vielleicht kann man dann deinen Schwiegervater in seine Grenzen weisen.

Ich verstehe, dass die Situation sehr kompliziert ist.
Aber manche Lösungen zeigen sich erst mit der Zeit, wenn man an einem Ende angefangen hat.
Du kannst eine Entwicklung in Gang setzen, die irgendwohin führen wird.

Beleidigungen z.B. kann man zur Anzeige bringen.
Nur mal so als Beispiel, ich will dir das jetzt nicht nahelegen.
Aber wenn du irgendwo beginnst: zu einer SHG gehen, eine Beratungsstelle wegen häuslicher Gewalt besuchen, dich einer Hebamme oder einer Frauenärztin anvertrauen oder irgendwas in er Richtung,
dann zeigst du: So gehts nicht weiter!
Und kannst Dinge in Bewegung bringen: bei dir selbst und bei den anderen, die mitbetroffen sind.

Dein Mann hat ja wohl auch Verantwortung für das Baby!!!

Liebe Grüße
Doro
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Doro hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Technik
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 10.10.2009
Beiträge: 8
Alter: 28

BeitragVerfasst am: 28.01.2010, 11:35    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Erstmal danke für die Antworten.

Was mein Mann dazu sagt?Wir müssen stark sein und wir kriegen das schon hin.Und willst du das alles aufgeben?
Ich denke,ich würde ihn hier nie weg bekommen.Leider.Es ist nun mal sein Leben.

Zwecks der Firma?
Nun ja.ich bin alleinige "Inhaberin" und werde wohl die firma auf meinen mann übertragen.Nach den letzten tagen ist der entschluss dazu gefallen.
Es ist denke ich der 1. Schritt für mich.
Danach ist es sicherlich einfacher zu gehen.Und firma firma sein zu lassen.

Arbeit finde ich mit sicherheit.

Zu meinen Eltern?
Könnte ich jederzeit,nur das schlimme daran ist,das sie es mir immer gesagt haben zwecks schwiegervater und ich nicht hören wollte.
Das heißt ich würde es jeden tag aufs brot geschmiert bekommen.Und noch mehr erniedrigungen kann ich im moment echt nicht gebrauchen.

Ich glaube in den letzten tagen ist mir einiges bewußt geworden-das es so nicht weitergeht.Jedenfalls nicht für mich.
Selbst habe ich immer zu meiner Schwiegermutter gesagt:Willst du immer so weiter leben?Und ich selber mache es doch auch so.Bin also kein Stück besser.Ich nehme es einfach hin-weil es die einfachste lösung ist bzw. war.
Weiß nur nicht woher ich im moment die kraft dazu nehmen soll.Mein akku ist grad sooo leer.
Außerdem habe ich angst davor das nochmal so eine familientragödie wie letztes jahr passiert,wie mit meinem Schwager.


Mein mann seine Verantwortung?Klar hat er die,aber aus seiner sicht auch gegenüber seiner Mutter,seinem kleinen bruder sowie den 2 omas.Die will er auch nicht im stich lassen,was ich auch irgendwo verstehen kann.
Wobei aus seiner familie auch keiner verständnis hat für mich.
Es heißt immer nur-sei stille und sag bloss nichts-bevor der krach wieder los geht.
Würde mich am liebsten im bett verkriechen und die decke übern kopf ziehen und erst wieder raus kommen,wenn das alles vorbei ist.

Tja,und das mit unserem Baby,mache mir grad viele Vorwürfe,warum ich sooo doof bin und in der eh schon sehr komplizeirten Situation noch ein kind bekomme.
Ich weiß darüber mache ich mir jetzt gedanken!!!Aber das gehört zu meinem Leben und meinem Weg.
Das der weg den ich jetzt gehe bzw. ging nicht meiner ist,ist mir erst jetzt soo richtig eingeleuchtet.

Und nun ist Baby unterwegs und man hat dafür verantwortung zu tragen.Ohne wenn und aber.
Nochmals vielen vielen Dank,das ihr mir geantwortet habt.In der Welt da draußen,vor der Haustür gibt es nehmlich keinen,mit dem man darüber reden kann.
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Technik hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben

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