| Diagnose: 4 Monate! • Trinkt er wieder? |
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marinajako sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.06.2008 Beiträge: 1404 Alter: 37 Wohnort: daheim
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Verfasst am: 28.01.2010, 16:32 Titel: Re: ist hier mein Platz? |
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Hallo Margo,
warum machst du dich klein?
Wenn ich so bei dir lese habe ich das Gefühl das du ein toller Mensch bist.
Mir hat mein Psychologe geraten ein positiv Tagebuch zu führen erst hab ich gelacht über den Vorschlag, hab mir dann aber doch ein schönes Buch gekauft und schreibe nun jeden Tag rein was gut gelaufen ist und toll war nur das positive. Nach einiger Zeit kam das Gefühl das ich gar nicht so schlecht bin wie ich gedacht habe.
Was ich dir damit sagen will ist das du gut genug bist und das du nicht perfekt sein mußt, es ist gut das du Stärken und Schwächen hast und glaub mir du bist hier im Forum sehr wilkommen auch wenn deine Mutter schon lange trocken ist.
Du bist ein EKA und hast somit auch dein Päckchen zu tragen.
LG
Marina |
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| marinajako hat zum Thema: Re: ist hier mein Platz? geschrieben
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Sonnenstrahl neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.04.2009 Beiträge: 256 Alter: 41
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Verfasst am: 28.01.2010, 16:44 Titel: Re: ist hier mein Platz? |
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Hallo Margo,
Du musst keine Verantwortung für die anderen übernehmen und Du musst auch nicht für sie mitdenken.
Du kannst Dir vertrauen, was Du brauchst und was Dir gut tut. Ob dies immer das ist, was die anderen Menschen geben wollen und können ist die Frage, aber diese zu beantworten ist dann die Aufgabe der anderen Person.
Die Frage, ob ich während der Arbeit an mir eine Beziehung führen kann, beschäftigt mich derzeit auch sehr stark. Ich kann diese weder mit "Ja" noch mit "Nein" beantworten, weil ich auch nicht in die Zukunft sehen kann. Ich kann mich selbst weiterentwickeln und wenn sich dann in Richtung gesunder Beziehung etwas ergibt, dann werde ich das zu diesem Zeitpunkt entscheiden.
Ich kenne dieses kontrollierende Denken, alles am besten fest planen zu wollen. Ich habe für mich erkannt, dass das nicht möglich ist und ich auch das Verhalten der anderen weder planen noch kontrollieren kann, wobei ich meine Familie einschließe.
Also, komme ich wieder zu mir zurück. Wir selbst sind unsere wichtigste Bezugsperson, weil nur wir fühlen und entscheiden können, was wir brauchen und wie wir uns fühlen.
Alles Gute!
Liebe Grüße,
Sonnenstrahl |
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| Sonnenstrahl hat zum Thema: Re: ist hier mein Platz? geschrieben
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silberkralle sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 4064 Alter: 60 Wohnort: Wilkau-Haßlau
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Verfasst am: 28.01.2010, 17:22 Titel: Re: ist hier mein Platz? |
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glück auf margo
| Margo hat Folgendes geschrieben: | | Ist es möglich, das zu tun, und trotzdem Beziehungen zu führen - ich meine, jetzt, solange ich noch nicht alle meine Issues durchgearbeitet habe? |
wenn die beziehung "wertvoll" is wird es ^ möglich sein
matthias |
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| silberkralle hat zum Thema: Re: ist hier mein Platz? geschrieben
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Margo neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 20.01.2010 Beiträge: 19 Alter: 30
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Verfasst am: 31.01.2010, 01:51 Titel: Wünsche, Kämpfe und Weggehen |
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Liebe Marina, liebe Sonnenstrahl und lieber Matthias,
vielen Dank für eure verständnisvollen Worte.
Stimmt, Sonnenstrahl, ich kann nichts fest planen... vor allem nichts, was andere Menschen involviert. Zuweilen denke ich, daß ich das verstanden habe und es in Ordnung ist, und dann erwische ich mich doch wieder dabei, daß ich versucht habe zu kontrollieren, was frei ist.
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Ich werde meine (Ex-?)Freundin und meinen Freund mal für dieses Forum hier benennen, denn mit den Begriffen "Freund" und "Freundin" komme ich nicht über die Runden, wenn alles im Wandel ist. Ich nenne sie einfach mal Anna und ihn nenne ich Fritz. (Natürlich heißen sie nicht wirklich so.)
Ich weiß gar nicht genau, was ich schreiben soll. Es ist anstrengend, alles immer wieder zu erklären und heraufzubeschwören.
Anna möchte nicht, daß ich weiter mit Fritz zusammen bin. Und sie möchte mit mir lieber auch nur befreundet sein. Wir wissen nicht, wie wir die Situation lösen wollen, also haben wir beschlossen, uns allen mehr Zeit zu geben und nichts zu entscheiden, außer temporären Regeln, die es für Anna leichter machen, die Zeit zu überstehen.
Seit ich wieder etwas essen kann, geht es mir ganz okay. Zuvor war mein Magen so voller Anspannung, daß keine Nahrung hineinpaßte, das hat mir etwas Angst gemacht. Aber jetzt geht es.
Am liebsten würde ich im Moment in einer Blase bleiben, in der keine Zeit vergeht, so daß ich noch eine Weile in diesem recht erträglichen Zustand sein kann, und mich nicht mit Alltagsdingen auseinandersetzen muß, die mir gerade zu viel sind.
Ich weiß nicht mehr, wohin ich will, und ob es nicht doch besser wäre, woanders hin zu gehen, weit weg vielleicht für eine Zeit, Work and Travel oder was auch immer. Denn ich glaube, ich habe wieder andere Menschen, meine Partner eben, mit eingeplant, als ich hierher gezogen bin. Und wenn ich sie nun verliere, dann wünsche ich mir, nun diesen großen Sprung in die Freiheit und Offenheit machen zu können, den ich eigentlich schon letztes Jahr bei der Trennung von meinem langjährigen Freund nötig gehabt hätte. Aber nur in Teilen vollzogen habe, weil ja Anna und Fritz da waren.
(Allerdings müßte Freiheit, Reisen etc. auch gehen, wenn irgendwo eine Beziehung ist?)
Ich glaub nicht, daß es ein Fehler ist, andere Menschen einzuplanen, nicht prinzipiell. Doch ich merke, daß ich, obwohl ich auch in Beziehungen immer sehr stark darauf geachtet habe, meine Unabhängigkeit zu bewahren, trotzdem mich vor dem "Alleinsein", also ohne Liebesbeziehung sein, fürchte. Ich kenne mich nicht mehr als "Single". Weiß ich gar nicht, wie das ist. Es hat immer einen Rückhalt für mich gegeben.
Und zudem - nun rede ich schon wieder, als ob schon alles vorbei wäre. Aber sie haben noch nicht entschieden, ob ich gehen soll! Fritz glaubt an eine gute Lösung für alle. Vielleicht gibt es auch eine?
Ich kann nicht recht daran glauben, das ist für mich, als würde ich Annas Wunsch nach einer monogamen Beziehung mit Fritz ohne mich nicht richtig respektieren. Doch möglich ist es schon, daß sie ihre Meinung ändert, wenn ihre Angst nachläßt. Oder sonst irgendeine Lösung kommt uns in den Sinn.
Aber ich, ich denke natürlich gleich wieder ans Weggehen.
"im Kopf bin ich schon weg". Hat Anna gestern gesagt und geht mir jetzt auch etwas so.
Ich mag nämlich immer nicht kämpfen. Nicht um Leute. Weil die selbst wissen müssen, was sie wollen, das ist der eine Grund. Ein andrer ist aber, daß ich Wettbewerben einfach aus dem Weg gehe. Weil ich verlieren könnte? Ich weiß nicht, sowas in der Art. Oder....
Wir haben unsere Wünsche geäußert, meine Idee, und dann konnte ich das erst gar nicht. Meine Wünsche stehen im Weg, dachte ich.
Ich kann meine Wünsche immer sehr gut äußern. Ich weiß fast immer, was ich will und gehe wenige Kompromisse ein.
Und nun kann ich auf einmal doch nicht, und da denke ich - ich äußer meine Wünsche nur, wenn mein Gegenüber sie annehmen will und kann. Sonst hab ich doch Probleme damit und denke mir meine Wünsche weg.
Wie jetzt, daß ich mich wegdenke, weg aus der Beziehung, weil es weniger Kampf wäre, ich nicht mehr im Weg wäre,...
Ich finde, es wäre an meiner Liebe und an der meines Freundes ein Betrug, einfach wegzugehen, ohne vorher alle anderen Optionen gründlich überprüft zu haben.
Oder sehe ich das falsch??? |
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| Margo hat zum Thema: Wünsche, Kämpfe und Weggehen geschrieben
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Margo neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 20.01.2010 Beiträge: 19 Alter: 30
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Verfasst am: 02.02.2010, 12:09 Titel: Re: ist hier mein Platz? |
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Es ist interessant, wie treffsicher ich ohne es zu wissen den Titel dieses Threads gewählt habe. Ohne daß mir ganz klar war, wie sehr ich damit ein Grundthema bezeichnet habe.
Heute hatte ich in Beratungsstelle einen (ersten) Termin, bei dem ich mich nicht wohl fühlte. Es kam mir vor als wäre dort einfach kein Platz für mich; die Beraterin redete viel, die Zeit war kurz, ich konnte nicht ankommen. Ich hatte das Gefühl, daß meine Emotionen einfach für den Raum zu überwältigend waren. Dazu, daß es eigentlich nicht okay ist, daß ich hier bin, weil andere mehr Hilfe brauchen, und ich ja klar komme.
Danach überlegte ich, was sich falsch angefühlt hatte. Warum war das hier nicht richtig für mich? Bringt das überhaupt was, und was sage ich der Beraterin beim nächsten Termin?
Hier fehlt mir ein gedankliches Verbindungsstück - aber ich dachte, ich kann gegen die Frau nichts haben, ich kenne sie ja nicht. Also projiziere ich.
Ja, hm. Es ist ein generelles Gefühl zur Zeit, daß es für mich keinen Ort gibt, an dem ich einfach ich sein kann mit meinen großen Emotionen. Überall muß (?) ich Rücksicht nehmen oder mich für meine anstrengende Anwesenheit rechtfertigen. In meiner Beziehung ist mir ein Ort angeboten worden, an dem ich willkommen war, und nun fliege ich dort mit Karacho wieder raus, es war doch kein Ort für mich. Es ist der Ort für die Gefühle meiner Freundin. Nicht für meine.
Und dann geht das alles noch tiefer und ich merke, daß ich ja alle mir angebotenen Orte drauf teste, ob ich dort auch wirklich mit meinen Eigenarten und mit meinen schwierigsten Seiten sein kann. Und ich glaube es den Leuten nur schwer, wenn sie sagen, ich dürfe.
Den ruhigen Ort in mir erreiche ich noch nicht problemlos.
Meine alte Therapeutin, bei der ich nur wenige Stunden war (leider kostet sie sehr viel Geld und keine Kasse bezahlt sie), sagte mal, die Therapie ist so ein Ort, wo man loslassen und seine Gefühle rauslassen kann. Bei ihr war das für mich auch so. So einen Ort brauche ich, weil ich einfach noch nicht da bin, daß ich alles aus mir selbst schöpfen kann.
Offenbar ist die Beratung dafür nicht geeignet?
Dort ist nur Gerede. Gerede kann ich selber. Mein Körper sitzt verlassen und steif auf dem Stuhl und wird ignoriert. Aber um den geht es doch.
Ich habe schon mehrfach überlegt, ob ich nicht das Geld aus meinem Bausparvertrag nehmen und eine Therapie bei der alten Therapeutin anfangen soll. Und falls ich umziehen muß, dann fahre ich halt zu jeder Therapiestunde zwei Stunden. Aber ich kann einfach nicht dieses trockene Gerede eine ganze Therapie lang ertragen, wo ich ohnehin vorher schon weiß was kommt, wo alles nur um den Kopf geht... dort ist für die Person in mir, die so extrem allein und ortlos ist, einfach kein Raum.
Ich erfülle einfach für nichts so richtig die Voraussetzungen, nicht XY genug, immer alles nur so mittel und... da sind schon wieder viel zu viele Gedanken und Zeugs für einen Post. |
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| Margo hat zum Thema: Re: ist hier mein Platz? geschrieben
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Linde66 Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2008 Beiträge: 13700 Alter: 46
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Verfasst am: 02.02.2010, 13:50 Titel: Re: ist hier mein Platz? |
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Hallo Margo,
nö, nicht zu viel für einen Post, ich hab eher den Eindruck, wie wenn es jetzt etwas griffiger wird.
Als ich in mir immer mehr ver-ortet war, da wurde ich zunehmend unabhängiger vom Umfeld. Da muß es auch nicht DER eine Mensch oder DIE eine Situation sein, in der in komplett und ganz und gar und überhaupt mit allem... ankommen kann. Da kann ich hier diese meiner Facetten leben und dort jene und wieder woanders die anderen Facetten... Und es ist gut. Weil ich in mir drin meinen Ort habe.
Mir hat die Traumatherapie nach Ilse Reddemann sehr gut geholfen. Diese arbeitet mit imaginativen Verfahren und ist resourcenorientiert.
| Zitat: | | Mein Körper sitzt verlassen und steif auf dem Stuhl und wird ignoriert. Aber um den geht es doch. | Wer sitzt da auf dem Stuhl? Und was braucht sie genau jetzt? Sollte ich sie aus der Situation herausnehmen und an einen sicheren Ort bringen? Welcher Ort wäre das? Was tut ihr gut?... Das sind Fragen, die eine Traumatherapeutin stellen würde.
Ich mag in der Therapie begleitet werden, gehen tu ich ja selber. Und wenn gerade die inneren Anteile sich zeigen, dann begleitet meine Traumatherapeutin diese inneren Anteile und ich lerne, mit ihnen umzugehen.
Willst du denn ein Haus bauen...?
Ich drück dich mal, schreib einfach weiter.
Lieber Gruß, Linde |
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| Linde66 hat zum Thema: Re: ist hier mein Platz? geschrieben
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Margo neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 20.01.2010 Beiträge: 19 Alter: 30
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Verfasst am: 11.02.2010, 01:00 Titel: Re: ist hier mein Platz? |
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Hallo alle.
...
die Unwägbarkeiten werden mir zuviel. Ich kann in der Wohnung nicht bleiben, meine Beziehung ist unsicher, ich weiß noch nicht, was für einen Job ich finde, oder was für eine Therapeutin.
Wenn ich mir wünsche, nur eine winzige Sicherheit mehr zu haben, dann fühle ich mich schwach - ich bin ja bewußt hierher gekommen, um in offeneren Strukturen zu leben. Will ich auch. Nur gerade... alles bricht so sehr auf. Ich will ja nicht viel Sicherheit. Nur sagen wir, einen Monat länger diese Wohnung, das würde schon reichen, damit ich den Februar noch nicht meine Aufmerksamkeit auf die Zukunft lenken muß, wo ich sie doch hier und jetzt brauche. Und daß der Februar etwas länger ist und nicht so schrecklich rennt.
Diese Deutung mit "keinem Ort für mich" begleitet mich. Ich habe das Gefühl, daß, würde ich je fest auf beiden Beinen dastehen und mich aufrichten und DA sein, es für mich keinen Platz gäbe, weil ich allen Raum sprengen würde, alles nicht groß genug für mich ist.
Und so bin ich Nummer Zwei und verständnisvoll und strukturierend, und es kommt mir ganz normal vor, immer aus dem Weg zu gehen.
Ich will irgendwo SEIN, mich nicht ablenken. MEHR ZEIT.
Linde,
meine alte Therapeutin, die nach der Hakomi-Methode arbeitet, würde Ähnliches fragen wie Du in Deinem Beispiel erwähnst.
Es bedeutet mir sehr viel, wenn jemand wissen will, was ich brauche, und mir hilft mich selbst wahrzunehmen (jeden Teil von mir).
Ich such mir jetzt eine Therapeutin, morgen telefoniere ich die Liste durch, die mir die Beratungsstellenfrau gegeben hat (alles Therapeutinnen, die auch körperorientiert arbeiten können).
Wünscht mir Glück.
Liebe Grüße,
M. |
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| Margo hat zum Thema: Re: ist hier mein Platz? geschrieben
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alabaster neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.02.2010 Beiträge: 3 Alter: 23
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Verfasst am: 14.02.2010, 13:43 Titel: Re: ist hier mein Platz? |
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| Margo hat Folgendes geschrieben: |
Wenn ich so schreibe und überlege, fallen mir noch viele andere Symptome ein, die ich nach und nach analysiert und reflektiert, aber emotional nur teilweise aufgearbeitet habe. Und die erkenne ich hier, in euren Beschreibungen.
[..........]
- Das will ich auch wirklich nicht. Ich bin in keiner Notsituation, wie andere.
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hey margo,
wie geht es dir? hattest du erfolg bei der therapeutensuche?
wollte dir eignetlich auch nur mitteilen, dass ich deinen thread gelesen habe und eigentlich alles sehr gut nachvollziehen kann. meine geschichte ist irgendwie ganz ähnlich. es tut wirklich gut zu sehen, dass es anscheinend diese "typischen symptome" gibt, die bei vielen ekas übereinstimmen. aber mir geht es wohl wie dir, das erkennen geht schnell, aber die aufabeitung? diese eigenschaften sind ja auch teil von einem, man will sie nicht ausmerzen (oder), aber eben verstehen und damit klarkommen.
alles gute! |
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| alabaster hat zum Thema: Re: ist hier mein Platz? geschrieben
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