| ich komm nicht mehr klar • Der Freund meiner Mutter |
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Sonnenstrahl neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.04.2009 Beiträge: 256 Alter: 41
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Verfasst am: 26.01.2010, 08:37 Titel: Re: Von Anfang an |
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Hallo Zampano,
habe gerade Deinen Bericht gelesen.
Merkst Du was?
Du kannst jetzt klar auf die Vorgänge in Deiner Kindheit zurückschauen und Zusammenhänge erkennen. Du siehst jetzt, was Dich damals belastet hat.
Das Gute am Begreifen ist, dass, je mehr Du siehst, wie Du dadurch beeinflusst wurdest, Du es für Dich reparieren kannst.
Deine Verwandten leben ihr Leben mit Alkohol, Fremdgehen, Vertuschen, Misstrauen, Hass, Feindschaft. Es ist ihr Leben, daran kannst Du nichts ändern, auch wenn es weh tut.
Du musst nichts dergleichen tun. Du kannst Dir JETZT im Gegensatz zu FRÜHER aussuchen!!, was Du tun willst.
Das Bewusstsein wächst, Du hast den Anfang gemacht und beschreitest jetzt den Weg zur Heilung!!
Alles Gute und liebe Grüße,
Sonnenstrahl |
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zampano78 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.01.2010 Beiträge: 25 Alter: 33
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Verfasst am: 28.01.2010, 20:10 Titel: Nummer 3 |
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Hallo liebe community,
vielen Dank für eure Beiträge, es ist viel geschrieben worden, worüber ich oft nachdenke.
Das meine Mutter die alleinige Schuld an ihrer Sucht trägt scheint mir mittlerweile plausibel, aber ich brauch wohl einige Zeit um das richtig zu verarbeiten und zu verstehen ( vielleicht ein Leben lang ).
Naja aber wie gesagt eure Beiträge haben einiges bewirkt, trotzdem möchte ich meine Story weitererzählen, damit ich mir meinen Kummer von der Seele reden kann.
Wir zogen also damals in einen sozialen Brennpunkt in Aachen, ich war so um die 9 Jahre alt.
Die Wohnung war o.K. und auch die Umgebung schien nett zu sein, mit Spielplatz und Jugendtreff und so aber ich hatte schon damals kein Selbstvertrauen und so brauchte ich fast 2 Jahre um die ersten Kontakte zu knüpfen. In der Schule und in meiner Klasse war ich anerkannt und wurde auch gemocht, aber bis heute brauche ich unheimlich lange um mich Menschen gegenüber zu öffnen. Als die ersten Kontakte dann entstanden war von einem auf den anderen tag mein Vater weg, spurlos verschwunden. Keine Erklärung, nichts. Ich denke die beiden haben versucht ihre Beziehung zu retten aber der Alkohol hatte gesiegt.
Und jetzt kommt eine unheimlich wichtige Frage für mich, an der ich bis heute zerbreche:
Lässt ein Vater seine zwei Söhne alleine bei einer alkoholkranken Mutter zurück?
Ohne ein Wort, eine Telefonnummer, eine Adresse?
Ich kann damit wie gesagt bis heute nicht umgehen.
Irgendwann, durch puren Zufall, traff ich meinen Vater nach der Schule in der Stadt. Wir redeten kurz und er sagte er würde sich melden....das wars!
Es kam, wie kommen mußte, meine Mutter trank noch mehr und viel auf einmal einfach um. Der Rettungswagen kam und sie wurde ins Kranken haus gebracht. Ich denke das war so ein halbes Jahr nach der Trennung meines Vaters. Zum Glück hatte sie jemanden kennengelertn, Gott alleine weiß wo, und dieser Mann kümmerte sich um uns Kinder. Nicht immer sehr behutsam, aber er tat sein bestes. Ich danke ihm bis heute für all das was er für mich und meinen Bruder getan hat.
Naja, sie hat überlebt, kurz vor dem Nierenversagen, und dieser neue Lebenspartner erzählte mir eines Abends wie schlecht es um meine Mutter gestanden hat und das sie alkoholkrank sei.
Er hat ihr damals so richtig den Kopf gewaschen und sie versprach Besserung. Komischerweise blieb dieser Mann bei meiner Mutter und die zwei heirateten. Ich habe sehr viel von diesem Menschen gelernt und er war in schlimmen Stunden für unsere Familie da, mehr als mein Vater es jemals sein wird.
Man sah bei meiner Mutter wirklich Besserung und es schien als täte ihr dieser Mann sehr gut. Der Kontakt zu meinem Vater war sporadisch und er bezahlte auch nur das was er mußte. Irgendwann brach der Kontakt völlig ab.
So ging die Zeit ins Land und alles schien in Ordnung zu Hause, was mein Umfeld betrifft so muß ich leider sagen, das ich mit Leuten in Verbindung kam, die schlecht für mich waren. Gras war an der Tagesordnung.
Ich hatte keine eigene Meinung und tat immer das was andere mir sagten. Nebenbei lief die Schule nur noch so. Da ich aber einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn besitze, konnte ich mich aus so manch krummen Dingen raushalten. Mit den fadenscheinlichsten Ausreden natürlich. Ich hatte einen Freund ( damals dachte ich es wäre einer ) der total von mir Besitz ergriffen hatte. ich weiß das klingt blöd, war aber so. Damals denke ich begann die Zeit wo es Anfing das ich dachte, ich sei nicht normal. Und das mit den wahnwitzigsten Vorstellungen. Beispiele hierfür will ich euch später aufführen. Von Selbstvertrauen will ich gar nicht reden.
Die Zeit verging und es folgten eineige traumatische Ereignisse. Von einem will ich jetzt berichten.
Wie gesagt ich war mit 14 der Meinung , miene Mutter hat die Alkoholsucht überstanden. Über Weihnachten und Neujahr fuhren wir immer nach Österreich in Urlaub, das war für uns Kinder totlangweilig. Ich hatte ein Doppelzimmer mit meinem Bruder zusammen und meine Mutter brachte die leeren Koffer in unseren Schrank. Jetzt kam es das ich einen nachmittag auf meinem Bett lag und versuchte zu schlafen. Ich drehte dem Schrank den Rücken zu. Aufeinmal kam meine Mutter herein und öffnete den Schrank. Ich stellte mich schlafend und hörte wie sie eine Flasch öffnete und daraus trank. Sie verschloss wieder alles und ging raus. Ich schaute nach und fand 5 Sektflaschen mit Drehverschluß.
Von da an wußte ich das das alles wohl doch noch nicht vorbei war.
Puh, für heute genug geschrieben. Ich hoffe auf eure Meinungen.
Bis dahin habt euch wohl.
LG Zampano |
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| zampano78 hat zum Thema: Nummer 3 geschrieben
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marinajako sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.06.2008 Beiträge: 1404 Alter: 37 Wohnort: daheim
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Verfasst am: 29.01.2010, 13:51 Titel: Re: Von Anfang an |
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Hallo Zampano,
auch von mir herzlich Wilkommen hier im Forum, schön das du hier bist.
Bei mir selber hat es ewig gedauert bis ich kapiert und verinerlicht habe das mich selber keine Schuld an der Sucht meines Vaters trift.
Zu Wissen das man nicht Schuld ist ist eins
aber es wirklich zu begreifen etwas ganz anderes und bis das im Herzen ankommt das Dauert.
Hier im Forum sind wir Kinder alle ähnlich dran, es sind so viele selische Verletzungen aus der Kindheit oft nur Kleinigkeiten die unentlich weh tun und immer wieder aufbrechen.
Du schreibst von den Sektfalschen im Schrank, bei mir waren es ***flaschen die ich gefunden habe ich weiß wie weh das tut. Es tut heute noch jedes mal weh wenn ich im Supermarkt am Regal vorbei gehe und die Marke sehe.
Was ich dir damit sagen will, du bist ein EKA und viele Jahre verletzt worden, deine Wunden sind tief, pflege sie und gib Ihnen Zeit zum heilen. Du must auf dich aufpassen und dir viel gutes tun dann heilen auch deine Wunden. Wir hier im Forum sind für dich da und können dich gut verstehen weil wir alle im gleichen Boot sitzen.
LG
Marina |
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| marinajako hat zum Thema: Re: Von Anfang an geschrieben
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pedi1970 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.12.2009 Beiträge: 262 Alter: 41 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 31.01.2010, 13:36 Titel: Re: Von Anfang an |
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Hallo Zampano,
schön, dass Du uns so offen von Deinen Erlebnissen berichten kannst. Du siehst, nach und nach kommt alles an die Oberfläche... Zusammenhänge werden klar, zwischen uns, wie wir sind, und unserer Vergangenheit...
Ich wünsche Dir, dass Du die richtige Hilfe findest, um all das zu verarbeiten.
Kennst Du dieses Buch: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/349918771X/selbsthilfeun-21
?
Mir hat es sehr geholfen zu verstehen.
Herzliche Grüße... Pedi |
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| pedi1970 hat zum Thema: Re: Von Anfang an geschrieben
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Linde66 Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2008 Beiträge: 13699 Alter: 46
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Verfasst am: 31.01.2010, 13:57 Titel: Re: Von Anfang an |
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Hallo Zampano,
bei mir war es so, daß der Vater bei der alkoholkranken Mutter geblieben ist. Er lebte uns vor, wie ein guter Co funktioniert: vertuschen, schweigen, Gefühle runterschrauben... Er hätte mit uns zu einer Suchtberatungsstelle gehen können. Hat er aber nicht. Die Verhältnisse sind seit über 40 Jahren einzementiert. Ich erlebe meinen Vater trotzdem als abwesend, weil er eben NICHT für mich da ist. Er ist wie innerlich aus der Situation ausgestiegen...
Dein Vater hat sich zum Gehen entschieden. Ohne dich. Sowas erschüttert Kinder bis in die Grundfesten und wirkt sich auf das weitere Leben aus. Gut, daß du diesen starken Schmerz jetzt anschauen kannst.
Ich hab in meiner Biographie unsäglichen Schmerz erfahren. Aber ich habe gelernt, ihn in mein Leben zu integrieren.
Manchmal, wenn es mir HEUTE nicht gut geht, dann frage ich mich: Ist das gerade der aktuelle Schmerz oder ist es die Erinnerung an einen ALTEN Schmerz...? so konnte ich schon vieles für mich auflösen, wurde wieder handlungsfähig im Heute.
Die Eltern trafen ihre Entscheidungen aus ihrer aktuellen Lebensituation und aus ihrer jeweiligen Biographie heraus. Das haben wir zu akzeptieren. Leider sind dabei oft für uns sehr schmerzhafte Erfahrungen daraus erwachsen. Aber eine schmerzfreie, glatte, perfekte Biographie gibt es wohl nie. Es gilt, die Erfahrungen zu integrieren und zu verwandeln.
Hier noch ein weiterer Buchtipp: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3466305047/selbsthilfeun-21 Auch das 2. Buch "Um die Kindheit betrogen" ist sehr hilfreich.
Lieber Gruß, Linde |
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| Linde66 hat zum Thema: Re: Von Anfang an geschrieben
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pedi1970 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.12.2009 Beiträge: 262 Alter: 41 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 31.01.2010, 14:17 Titel: Re: Von Anfang an |
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Hi Linde,
| Linde66 hat Folgendes geschrieben: | Manchmal, wenn es mir HEUTE nicht gut geht, dann frage ich mich: Ist das gerade der aktuelle Schmerz oder ist es die Erinnerung an einen ALTEN Schmerz...? so konnte ich schon vieles für mich auflösen, wurde wieder handlungsfähig im Heute.
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... danke dafür, das ist eine prima Methode, ich werde sie in meinen Arbeitsschatz mit aufnehmen!
LG.. Pedi |
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| pedi1970 hat zum Thema: Re: Von Anfang an geschrieben
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zampano78 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.01.2010 Beiträge: 25 Alter: 33
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Verfasst am: 09.02.2010, 18:58 Titel: ich fühle mich hier wohl.... |
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Hallo ihr Lieben,
nochmal vielen Dank für die geschriebenen worte, sie sind Balsam für meine Seele. Leider war ich die letzte woche krank und konnte nicht oft online sein.
Aber heute möchte ich ein Teil meiner Geschichte weiter erzählen, aber eigentlich ist es ja keine Geschichte, sondern meine Biograpgie ( das Wort habe ich hier aus dem Forum und es passt irgendwie besser ).
Ich hatte also dieses Erlebnis im Urlaub und das nicht nur einmal, häufig kam meine Mutter zu uns ins Zimmer und trank heimlich aus den Sektflaschen, ich habe mich auch damals nicht getraut nachzuschauen wieviele es waren.
Den heutigen Text möchte ich mehr meiner Person und meinem damaligen Leben widmen. Wie schon erwähnt lebten wir in Aachen in einem absoluten sozialen Brennpunkt. Meine Schulnoten wurden schlechter und ich hatte viele Leute um mich herum, die merkten das ich sehr leicht beeinflussbar war und so ne Art Fussabtreter für ihr Späße. Ich selber konnte nix dranmachen und litt sehr unter dieser Zeit. Ich denke mal so von meinem 12 Lebensjahr an.
Ich hatte null Selbstvertrauen und das wurde ausgenutz, ich dachte immer zu du bist nicht normal. Die kleinsten Anzeichen einer Grippe oder ähnliche Krankheiten ließen mich immer bangen ich sei todkrank. Medizinisch gibt es da bestimmt einen Ausdruck für.
Ein ganz labidares Beispiel für meine Angstzustände über welches ich heute schmunzel: Irgendwann bekommt ein Junge ja auch meht Haarwuchs an smtlichen Körperstellen (näheres erspar ich mir ), und ich dachte immer, oh mein Gott du bist nicht normal, das kann doch nicht sein.
Oder mit anderen Jungs unter der Dusche, das war für mich die Hölle, immer in der Angst man könne über mich lachen, warum auch immer.
ich hatte wirklich schwer mit mir zu kämpfen und in meiner Umwelt war niemand für mich da. Meine Mutter bekams nicht mit, sie wurde auch häufiger aggressiv, mein Stiefvater ( ja sie heirateten ) war ein netter Kerl, aber nicht in der Lage mir zuzuhören. Mein Bruder, den ich über alles Liebe, war zu klein. Von meinem Erzeuger will ich nicht sprechen, der Kontakt dorthin war mehr als selten und auch finanziel bezahlte er immer nur da , was er mußte.
So ging meine Jugend ins Land, niemand zeigte mir wie schön es sein kann Sport zu treiben, in Vereinen tätig zu sein oder ähnliches. Dafür durfte ich mit 15 zu Hause rauchen. Das Trinken hab ich auch so mit 15 gelernt.
Also rundum gesagt ein armes Würmchen in seiner eigenen Welt.
Heute kann ich das einschätzen, damals war mir das unklar.
Ich hatte ein paar nette Freundinnen, bei denen ich ich mich damals auch sehr geborgen fühlte.
Mit 16 war ich auf der Realsschule einmal sitzen geblieben und als ich die 9. Klasse dann beim 2. mal wieder nicht packte ging ich mit einem Hauptschulabschluß ab.
Zum Glück bekam ich eine Lehrstelle als Maler und Lackierer und zog diese auch 3 Jahre durch und wurde mit 19 Geselle.
Es war eine gute Arbeit, die mich auch in ein anderes Umfeld brachte, mich finaziel etwas unabhängiger machte und mir auch neue Horizonte öffnete. Ich wollte immer weg von zu Hause und mit 19 konnte ich dann endlich ausziehen.
Und so begann der erste Teil eines neuen Lebens, natürlich immer noch die kranke Mutter in der Nähe.
Bis bald.
Habt euch wohl.
LG zampano |
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| zampano78 hat zum Thema: ich fühle mich hier wohl.... geschrieben
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Sahnefix neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2010 Beiträge: 8 Alter: 28
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Verfasst am: 10.02.2010, 14:42 Titel: Re: Von Anfang an |
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Hallo Zampano
es tut gut deine Geschicht und auch die Antworten der anderen darauf zuslesen.
Ich finde mich in soviel wieder und ich versteh einfach nicht wie unserer Eltern uns das nur antun konnten/können.
Ich habe selber ein Sohn von 2 Jahren und komme mit dieser Frage einfach nicht zurecht.Wir müssen mit diesem Schmerz und den Erinnerungen leben, und momentan habe ich das Gefühl ich komme da nicht mehr raus:(
Schreibst du nochweiter ich hoffe doch
Liebste Grüsse Sahnefix |
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| Sahnefix hat zum Thema: Re: Von Anfang an geschrieben
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