| Analysieren schafft Distanz aber.... • Habe ich es bald geschafft? |
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Linde66 Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2008 Beiträge: 14428 Alter: 46
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Verfasst am: 19.04.2010, 20:50 Titel: Re: Hallo, ihr :) |
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Hallo Nea,
Willkommen zurück.
Das hört sich alles so an, wie wenn sich die eingefahrenen Spurrillen immer weiter vertiefen. Im Januar hatte ich den Eindruck, wie wenn du noch bereit warst, wirklich genau, ohne rosa Wolke und HausHausHaus-Fokussierung auf den Ist-Zustand zu schauen.
| Nea hat Folgendes geschrieben: |
Der Kopf sagt auch:
" So schnell findest du an diesem schönsten Ort der Welt keinen Job, du müsstest in Karenz gehen, um dorthin zu kommen, und dich dann dort um einen Job bemühen.
Im Ernstfall hast du ein Haus am A... der Welt, keinen Job, ein paar kleine Kinder, 4 Pferde und einen Alki als Mann."
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Leider hat sich ja vieles genau in die von dir vorhergesehene Richtung bewegt.
Aber im Unterschied zu damals findest du Erklärungen und Entschuldigungen für seine tägliche Trinkerei. Die Gaststätte als "Wohnzimmer" zu bezeichnen finde ich eine Verharmlosung. Es ist ein Ort, wo man gegen Geld seinem Alkoholismus nachgeht.
Wenn ihr mit dem Haus fertig wärt, dann würde er vermutlich andere Gründe finden, nicht in eurem, sondern seinem "Wohnzimmer" zu hocken.
Du bist zum Glück unabhängig, hast eigenes Geld und wohnst noch nicht mit ihm zusammen. Du hast ein Umfeld, wo du dich auskennst und das dich trägt. In dem Dorf bist du allein...
Wenn er aus dieser Nummer nicht raus will, ist das sein gutes Recht, Alkoholismus ist ja nicht verboten.
Aber du kannst den Abstand verändern! Noch geht das verhältnismäßig einfach. Später wird es immer schwieriger.
Hier mal ein Link zu den Grundbausteinen für Co's. Leider ist es so, daß nicht nur er schleichend in die Sucht rutscht bzw. schon gerutscht ist, sondern die Gefahr ist sehr groß, daß man als Angehörige mit runtergezogen wird. Und für die Kinder, die du gerne hättest ist das Aufwachsen mit einem nassen Alkoholiker sicher auch kein Vergnügen. Ich bin Erwachsenes Kind einer Alkoholikerin, die Prägungen spüre ich im manchen Situationen heute noch, z. B. landete ich so gut wie immer bei suchtkranken Männern. Sicher kein Zufall.
Liebe Grüße, Linde |
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| Linde66 hat zum Thema: Re: Hallo, ihr :) geschrieben
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Nea neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 09.01.2010 Beiträge: 22
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Verfasst am: 19.04.2010, 23:03 Titel: Re: Hallo, ihr :) |
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*räusper* mit so schonungslosen Kommentaren hab ich nicht gerechnet.
Vermutlich, weil ich nicht bemerke (n will), was da passiert.
Danke für die ehrlichen Worte. |
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| Nea hat zum Thema: Re: Hallo, ihr :) geschrieben
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Sweetnina5 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.12.2008 Beiträge: 107 Alter: 44
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Verfasst am: 20.04.2010, 00:19 Titel: Re: Hallo, ihr :) |
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Hallo Nea,
als ich meinen Mann kennenlernte, hatte ich einen tollen Job, tolles Geld und jede Menge Spass. Wir waren gesellig, viel unterwegs und dafür dass mein Mann öfter mal einen über seinen Durst getrunken hat, hatte ich jede Menge plausible Erklärungen für unser Umfeld und vor allem für mich selbst parat. Wir bauten unser Haus und heirateten. Mit der Geburt unserer ersten Tochter war das Partyleben natürlich erstmal passé. Aber leider nur für mich, denn mein Mann lebte weiterhin in seinem -wie du es so schön nennst- Kneipenwohnzimmer.
Es folgte das Übliche: zig Gespräche, Androhungen von Konsequenzen, Heimlichkeiten, Lügen, Versprechungen, Trotz, Heulen und Zähneklappern, Schuldzuweisungen, emotionale Erpressung und immer wieder neue Gründe um immer öfter und immer mehr zu trinken. Kurz nach der Geburt unseres Sohnes Anfang des Jahres folgte dann (letzt)endlich die Trennung, die jedoch aufgrund der finanziellen Verstrickungen und fehlender Akzeptanz meines Mannes, der zwar seine Familie nicht verlieren aber dennoch weitersaufen will, noch einige nervenaufreibende Zeit andauern kann.
Ich habe also genau das, was du für dich als Super GAU beschreibst: Ein Haus, zwei Kinder, keinen Job und so oder so einen extrem unzuverlässigen Familienvater mit rasant wachsendem Alkoholproblem, der entweder arbeitet, trinkt oder schläft, eigentlich das gesamte Familieneinkommen für sich selbst und seine Kneipentouren benötigt und seine Stimmung wechselt wie seine Unterhosen.
Ich möchte nicht Schwarzmalen und auch nicht pauschalisieren. Im Gegenteil, ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass deine Lovestory einen ganz anderen Verlauf nimmt.
Pass einfach gut auf dich auf!
Es grüßt dich
Nina |
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| Sweetnina5 hat zum Thema: Re: Hallo, ihr :) geschrieben
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Nea neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 09.01.2010 Beiträge: 22
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Verfasst am: 20.04.2010, 20:41 Titel: Re: Hallo, ihr :) |
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Danke für deinen Beitrag, Sweetnina...
War es bei deinem Mann also gar nicht so, dass er lieber bei seiner Familie u in seinem schönen Haus selbstgebauten Haus war als in der Kneipe zu hocken?
Er sagt mir, dass ihm das Kneipengehocke und Gesaufe schon selber auf die Nerven geht, und dass er sich schon so auf die Familiensonntage freut, und darauf, mit mir und den zukünftigen Kindern was zu unternehmen, bzw., was für uns zu tun, Arbeiten am Haus, im Garten, im Stall...
...und dass ihn dann die Kneipe nicht mehr interessieren wird.
Wenn einem das so dezidiert gesagt wird, möchte man das doch gern glauben.
Wenn er von heut auf morgen sagt:"Du, mir ist die Kneipe wichtig und ich werde weiterhin mit meinen Kumpels nach der Arbeit meine Bierchen trinken, und mich am Sonntag ab 11 zudröhnen. Du kannst da gerne mit machen und wenn nicht, dann halt nicht." Dann könnte ich mich problemlos u strikt entscheiden.
Aber ich möcht doch so gern diese zukunft leben und seinen Worten glauben.
Und mittlerweile weiß ich gar nicht mehr, was er eigentlich tun könnte, um mich aus meinem Misstrauen raus zu holen.
Weil ers problemlos 60 Tage (und davor 2 Jahre lang) ohne Alk aushält, ohne mit der Wimper zu zucken.
Weil er für mich nicht einstufbar ist, als Quartal-, Spiegel- oder was auch immer-Trinker.
Weil ich es für möglich halte, dass wir auf einem Level miteinander leben können, wo es mich nicht stört, dass er Alkohol trinkt und ich mein Ding mach und er eben seins.
Für mich und nur für mich hängt Liebe zu jemandem damit zusammen, wie weit man sich ihm öffnet. Wie gut man mit ihm reden, Quatsch machen, auf einer Wellenlänge sein kann.
Wenn mein Partner das nicht gelernt hat, oder wieder verlernt hat, oder sich nicht öffnen will, dann bin ich verzweifelt.
Außer S., Planen und Arbeiten haben wir augenblicklich nicht viel miteinander.
Ihm reicht das völlig. Mir ist es zu wenig.
Das liest sich alles nicht gut an. Gar nicht gut... |
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| Nea hat zum Thema: Re: Hallo, ihr :) geschrieben
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Sweetnina5 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.12.2008 Beiträge: 107 Alter: 44
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Verfasst am: 20.04.2010, 23:05 Titel: Re: Hallo, ihr :) |
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Hallo Nea,
War es bei deinem Mann also gar nicht so, dass er lieber bei seiner Familie u in seinem schönen Haus selbstgebauten Haus war als in der Kneipe zu hocken?
Das musste er notgedrungen, denn als er seine Geliebte Alkohol nicht mehr mit zu mir und den Kindern nach Hause bringen durfte, blieb ihm nichts anderes übrig, als sie in der Kneipe zu treffen und in sich hineinzuschütten.
Mein Mann wollte eine Familie mit mir gründen, hat dafür sogar eine vierstündige Operation in Kauf genommen. Er liebt sein Zuhause und hängt sehr an seinen Kindern, macht die tollsten Sachen mit ihnen, wenn er nüchtern ist. Und gleichzeitig vergiftet er ihnen mit dem Alkohol ihre Kindheit und macht sie zu künftigen EKA´s. Für Aussenstehende nicht nachvollziehbarer Irrsinn, für mich eine der schmerzvollsten Entscheidungen, die vermeintliche Liebe meines Lebens wegen einer Flüssigkeit verlassen zu müssen, um mich und meine Kinder vor größerem Schaden zu bewahren.
Er sagt mir, dass ihm das Kneipengehocke und Gesaufe schon selber auf die Nerven geht, und dass er sich schon so auf die Familiensonntage freut, und darauf, mit mir und den zukünftigen Kindern was zu unternehmen, bzw., was für uns zu tun, Arbeiten am Haus, im Garten, im Stall...
...und dass ihn dann die Kneipe nicht mehr interessieren wird.
Wenn das Haus fertig ist, wenn die Glühweinstände abgebaut sind, wenn er genau diesen Job bekommt, wenn Silvester vorbei ist. WARUM nicht JETZT?
Ich habe das Pferd irgendwann mal von hinten aufgezäumt und mich gefragt, was wäre, wenn MICH mein Partner auf meinen steigenden Alkoholkonsum anspräche, und sich Sorgen darum machte. Und fand eine ziemlich simple wie einleuchtende Anwort: Ich würde den Konsum problemlos SOFORT und für immer einschränken können, problemlos deshalb, weil es für mich kein Verzicht bedeuten würde und mir darum ausgesprochen leicht fiele.
Wenn einem das so dezidiert gesagt wird, möchte man das doch gern glauben.
Geglaubt habe ich auch immer wieder voller Überzeugung, wer zerstört sich schon gern eigenhändig den Traum von der heilen Familie? Irgendwann war aber auch für mich nicht mehr zu übersehen, dass das was er sagte, absolut nicht zu dem passte, was er tat.
Wenn er von heut auf morgen sagt:"Du, mir ist die Kneipe wichtig und ich werde weiterhin mit meinen Kumpels nach der Arbeit meine Bierchen trinken, und mich am Sonntag ab 11 zudröhnen. Du kannst da gerne mit machen und wenn nicht, dann halt nicht." Dann könnte ich mich problemlos u strikt entscheiden.
Diese Frage, warum er es dir nicht klar sagt, hast du dir schon selbst beantwortet: Wenn er dieses klare Statement abgeben könnte, würdest du dich problemlos (gegen ihn) entscheiden.
Aber ich möcht doch so gern diese zukunft leben und seinen Worten glauben.
Und mittlerweile weiß ich gar nicht mehr, was er eigentlich tun könnte, um mich aus meinem Misstrauen raus zu holen.
Weil ers problemlos 60 Tage (und davor 2 Jahre lang) ohne Alk aushält, ohne mit der Wimper zu zucken.
Weil er für mich nicht einstufbar ist, als Quartal-, Spiegel- oder was auch immer-Trinker.
Das mit der Zuordnung zu einer Schublade hätte ich auch immer gern gehabt, um sicher zu sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Mein Mann hat sich von anfänglichen 4-6 Bier ein bis zweimal im Monat innerhalb von vier Jahren auf mittlerweile 2 bis 4 Trinkgelage in der Woche (!!) gesteigert. Zwischendurch gab es auch Trinkpausen von sogar drei Monaten.
Und genau das machte es mir so schwer: ich konnte ihn nicht eindeutig einordnen und in diesen Trinkpausen hat er -um seine Schuldgefühle zu minimieren- so viel für die Familie getan, war charmant, liebevoll und zuvorkommend, so dass ich mich wieder beruhigte, neue Hoffnung schöpfte und weitermachte wie zuvor. Die Zeitabstände wurden schleichend immer geringer und irgendwie blieb immer ein bißchen mehr fader Beigeschmack aus der letzten Runde des Karussells hängen, bis irgendwann auch die schönsten Worte nicht mehr "schmecken" wollten. Um ungestört trinken zu können, musste er sich nicht nur sich selbst in die eigene Tasche lügen, sondern leider auch mir als Partner etwas vormachen. Das Vertrauen blieb dann von ganz allein auf der Strecke und war irgendwann irreparabel beschädigt.
Als ich hier im Forum aufschlug, wurde ich gefragt, was es denn mit MIR macht, wie es MIR dabei geht, ob ich so wie es heute ist, damit leben kann. Und ich fragte mich: "Wieso mit mir? Ich bin o.k., ich will doch IHM helfen, will, dass ER sich ändert. Er muss doch nur weniger trinken, dann ist alles gut." Und genau das ist der Knackpunkt.
Es ist völlig irrelevant, wieviel Alk er wann, wo, mit wem und wie oft trinkt, und in welche Schublade er letztlich passt, er ist schon groß und entscheidet das selbst. Wichtig bist DU und was es mit DIR macht. Und das kannst du nur herausfinden, wenn du mal nur auf DICH und DEINE Bedürfnisse schaust.
Weil ich es für möglich halte, dass wir auf einem Level miteinander leben können, wo es mich nicht stört, dass er Alkohol trinkt und ich mein Ding mach und er eben seins.
Genau so ist es jetzt bei uns: er trinkt, ich mache mein Ding und er seins. Nur: Wir sind getrennt und leben nicht miteinander. Darunter stell ich mir dann doch etwas anderes vor.
Das liest sich alles nicht gut an. Gar nicht gut...[/quote]
Und deswegen: schreib und lies hier, was das Zeug hält. Dabei sortiert sich schon einiges.
Liebe Grüße
Nina
PS: Vielleicht kann mir jemand einen technischen Tipp geben, wie ich die Zitatfunktion sinnvoll nutzen kann  |
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| Sweetnina5 hat zum Thema: Re: Hallo, ihr :) geschrieben
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candygirl7 Gast
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Verfasst am: 23.04.2010, 13:58 Titel: Re: Hallo, ihr :) |
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Hallo Nea,
auch ich habe das,was du beschreibst.Ein Haus (das wir allerdings abzahlen müssen), zwei Kinder, kein eigenes Einkommen und einen trinkenden Mann.
Hab hier bei dir einiges gelesen und mir ist vieles aufgefallen.
Vor allem die Stelle an der du geschrieben hast das auf dem Bau immer viel getrunken wurde.Und das das wohl normal ist.
Heutzutage ist es wohl normal.Es ist normal zu trinken wenn man sich lange nicht gesehen hat,es ist normal zu trinken wenn man zusammen etwas macht,etwas zusammen geschafft hat,es ist normal zu trinken auf Familienfeiern und Partys (meistens trinken die Männer und die Frauen spielen Taxi).
Doch ich finde es nicht mehr normal.
Ich frage mich so oft:
WARUM?
Warum muss man trinken wenn man auf dem Bau arbeitet?
Warum muss man trinken wenn man jemanden wieder sieht denn man lange nicht gesehen hat?
Warum muss man dann trinken?
Ich finde mittlerweile das sind alles nur dumme Ausreden von den Männern (auch von meinem Mann oder wie ich leider feststellen musste auch von meinem Vater a ist ein Baby geborgen da MÜSSEN wir eine Flasche Schnaps trinken).Schwachsinn.
Wir machen das ja auch nicht.
Wir leisten täglich so viel.Der Haushalt,der Garten,die Kinder (falls man welche hat),oder arbeiten gehen,einkaufen,kochen,zusehen das alle Rechnungen pünktlich bezahlt sind,Arzttermine,...
Und wie "belohnen" wir uns?Ich hab mir noch nie ne Flasche Sekt genommen weil ich besonders viel geschafft habe an einem Tag.Wieso meinen die Männer sie müssen sich immer mit Bier belohnen?
Das Haus baut ihr ja jetzt.Aber überleg dir das nochmal gut mit den Kindern.Lass dir Zeit.Ich bereue nicht das ich meine Kinder habe,aber sie machen doch vieles schwieriger wenn es doch irgendwann nicht mehr geht.
LG
candygirl |
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| candygirl7 hat zum Thema: Re: Hallo, ihr :) geschrieben
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Nea neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 09.01.2010 Beiträge: 22
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Verfasst am: 10.05.2010, 21:32 Titel: Re: Hallo, ihr :) |
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Hab mich getrennt.
Müssen den Rohbau denk ich, noch fertigkriegen, mit Dach, damit wir ihn verkaufen können.
Alles besser als das, was läuft.
Schimm für ihn, weil ers nicht versteht.
Schlimm für ihn, weil ich es ihm nicht verklickern kann.
Schlimm für mich, weil ich meinen Traum begraben muss.
Gut, dass keine Kinder da sind.
Ich glaub, ich in schwerst depressiv und ich brauch dringend Hilfe,damit ich das durchsteh (finanziell und mental). |
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| Nea hat zum Thema: Re: Hallo, ihr :) geschrieben
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Martha66 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.12.2009 Beiträge: 3784
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Verfasst am: 10.05.2010, 22:04 Titel: Re: Hallo, ihr :) |
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Hallo Nea,
magst Du erzählen bzw. schreiben, was passiert ist? Schreib Dir das ruhig alles von der Seele, vielleicht erleichtert es Dich.
Was genau brauchst Du jetzt, was tut Dir jetzt gut, was unterstützt Dich??
Liebe Grüsse Martha |
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| Martha66 hat zum Thema: Re: Hallo, ihr :) geschrieben
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