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Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens

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soschi
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 01.12.2009
Beiträge: 26
Alter: 57

BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 23:25    Titel: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo, ich bin Soschi und neu hier bei Euch

Bin seit 11 Tagen trocken und dank der Entzugshilfepillen körperlich beschwerdefrei. Ich habe mir geschworen abstinent zu leben, weil ich es mir und meiner Familie nicht zumute, vor deren Augen elend zugrunde zu gehen.
Ich hatte 11 Jahre getrunken, 1 Flasche Rotwein am Tag. Und diese eine Flasche hat mein Leben lebenswert gemacht. Es war plötzlich alles so schön, so einfach. Niemandem ist es mehr gelungen, mich irgendwie zu verletzen oder zu beleidigen. Alle Sorgen, die ich mir andauernd über alles und jeden machte, lösten sich in Luft auf. Meine Menschenscheu war plötzlich weg, ich war kontaktfreudig, vergnügt, tolerant, zu allen Menschen freundlich und liebevoll und konnte überall wo es notwendig war, Hilfestellung geben, ob Zeitmässig, arbeitsmässig oder auf finanzieller Art. Ich war der zufriedenste und glücklichste Mensch auf der Welt. Bis mir vor 12 Tagen klar wurde, dass ich ein ernstes Alkoholproblem habe. Ich war bei der Phase angelangt, wo ich begann gefahrzulaufen, nicht mehr zurückzukönnen.
Jetzt bin ich also auf dem Weg zur Abstinenz und zur grossen Freiheit, wie man mir in der SHG erzählt. Und dass es die beste Entscheidung meines Lebens war, um ein zufriedenes glückliches Leben führen zu können!!!???
Tatsächlich aber ist es ganz anders. Ich bin wieder nur in mich gekehrt, habe keine Lust, meine aufgebauten Freundschaften weiterzuführen, und tus auch nicht. Ich habe keine Kraft, keine Freude mehr anderen Menschen behilflich zu sein. Bin wieder desinteressiert an allem, gelangweilt einerseits und ängstlich und unsicher andererseits, obwohl ich Antidepressiva nehme! Mit dem Alkohol ist auch mein lebenswertes Leben und mein liebenswertes ICH verschwunden.
Bevor ich getrunken hatte, war ich in Psychotherapie wg. Selbstmordgedankenwg. meines sinnlosen Lebens. Es hat nicht wirklich was gebracht,ausser vielleicht ein paar Tipps und ein bisschen Selbsterkenntnis.
Ich habe mir damals nichts sehnlicher gewünscht, als so leben zu dürfen, wie es mir diese eine Flasche am Tag ermöglicht hat. 11 Jahre glücklichsein dürfen, und jetzt plötzlich ist alles weg. Traurigkeit und Hilflosigkeit bestimmen jetzt wieder mein Leben ohne Hoffnung.
Danke, dass ich es hier aufschreiben durfte, ich hab niemand sonst wo ich sowas erzählen dürfte.
Alles Liebe für Euch alle und Gute Nacht. Soschi Traurig
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soschi hat zum Thema: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens geschrieben
Linde66
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2008
Beiträge: 14428
Alter: 46

BeitragVerfasst am: 22.12.2009, 00:12    Titel: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo und Willkommen hier Soschi!

Dafür ist das Forum ja da, daß man alles einfach mal rausschreibt. Mach das ruhig.

Der Alkohol ist nun weg, jetzt ist da erst mal eine Lücke. Den Alk weglassen ist der Anfang. Die notwendigen weiteren Veränderungen mußt du selbst einleiten. Wo willst du denn hin? Was tut dir gut?

Jetzt bist DU dran! Die Lücke will gefüllt werden mit DIR.

Lg, Linde
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Linde66 hat zum Thema: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens geschrieben
OPA
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 09.06.2009
Beiträge: 45
Alter: 46

BeitragVerfasst am: 22.12.2009, 00:36    Titel: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo soschi,

schön daß du da bist !

Du hast jemanden dem Du alles und noch viel mehr erzählen/schreiben kannst.
Du hast den Weg dort hin gefunden.
Schau nur wer alles Antwortet...
... hättest Du dich nicht gezeigt, wüssten ich/wir nicht von dir.

Lass dich hier sehen, schreibe uns, begib dich nicht gleich von vorn herein auf verlohrenen Posten, es gibt keinen Grund dafür !

Wenn du keine Kontaktfreue hättest, würdest du hier nicht schreiben...
Deine Worte klingen freundlich und liebevoll...
... du bist interessiert und schreibst von dir....

Ich schaue morgen spät abend wieder rein.

OPA
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OPA hat zum Thema: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens geschrieben
Mario77
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 24.06.2009
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 22.12.2009, 01:05    Titel: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Grüß Dich Soschi,
als ich im Entzug war und in den ersten Wochen ohne, habe ich mich auch erstmal zurück gezogen. Ich denke das ist in der Situation auch normal.
Mit einem großen Teil meiner alten Bekannten, habe ich bis heute keinen Kontakt mehr, weil ich mit den Leuten nun nüchtern nix mehr anfangen kann. Wo der Alkohol weg war, hatte ich das Gefühl das uns nix mehr verbindet.

Für mich war trinken auch immer mit "Spass" verbunden, wie bei Dir auch. Und damit konditioniert man sich selbst und sein Hirn auch darauf, das man Alkohol braucht um Spass zu haben.
Diese geitige Verknüpfung löst sich nicht auf, nur weil man nix mehr trinkt.
Ich finde man muss sich dann erstmal selber wieder neue positive Reize verschaffen, damit man auch wieder die Erfahrung macht, das es auch ohne Alkohol schön sein kann.
Sport kann hier sehr hilfreich sein oder Bewegung allgemein, oder sich selbst mal was gönnen (z.B. sowas wie lecker essen, Sauna, Solarium oder ein gutes Buch).

Als nasser Trinker hatte ich immer so eine kindliche Vorstellung im Kopf : wenn du trocken wirst, dann wird alles gut.
Ich habe die Erfahrung gemacht, das dem nicht so ist. Es wird zwar einiges besser aber leider nicht alles. Und an den Sachen die nicht von alleine besser werden, muss man versuchen dran zu arbeiten.

Zur Zeit vermisse ich den Alkohol nicht und ich habe inzwischen auch nicht mehr das Gefühl, das ich was verlohren habe, weil ich nicht mehr trinke (in den ersten Tagen ohne war das nicht so).

Was mir auf alle Fälle (außer dem Sport Smilie ) anfangs auch noch sehr geholfen hat, war das Gespräch mit anderen trockenen Alkoholikern (hier im Forum und in der nicht virtuellen SGH).
Das hat mir viel Rückhalt gegeben und mir gings auch besser weil ich nun wusste, das ich nicht alleine bin mit meinen Sorgen und Nöten.
Das wichtigste Tip für mich zu anfang war, erstmal nur in 24 Stunden Schritten zu denken. Erstmal nur für Heute trocken bleiben, das ist schon arbeit genug sozusagen. Die Vorstellung : " du musst jetzt dein ganzen Leben lang nüchtern bleiben, war zu "gewaltig" , da wusste ich nicht wie soll ich das schaffen. Da hat es mir zumindest geholfen dieses politische Erfolgsmodell Verlegen "die Politik der kleinen Schritte" zu übernehmen.
Viele Grüße und hoffentlich bis bald
Mario Smilie
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Mario77 hat zum Thema: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens geschrieben
Mary69
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 11.09.2009
Beiträge: 91
Alter: 42
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 22.12.2009, 12:58    Titel: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Soschi,

auch von mir ein herzliches Willkommen - schön, dass Du den Weg hierher gefunden hast Sehr glücklich .

Ich bin gerade zwei Monate (wieder) trocken - und ich kann mich in vielen Aussagen meiner Vorredner - und auch in Deinen Schilderungen wiederfinden. Auch ich habe den Alkohol eingesetzt, um ein positiverer Mensch zu werden - redselig, humorvoll, tolerant, (scheinbar) selbstbewusster, beliebter und aktiver. Auf jeden Fall redete ich mir das ein. Wenn ich getrunken hatte, hatte ich es mir auf einer "weichen" Wolke bequem gemacht und fühlte mich über den Dingen stehend frei von Angst. Auch, wenn es mir momentan nicht gut so geht, erkenne ich, dass dies ein Trugschluss war. Ich war vermeintlich glücklicher und selbstbewusster - in Wahrheit war ich nachwievor die Mary mit all ihren Ängsten und sogenannten "Unzulänglichkeiten" Traurig Der Alkohol war nur eine schlechte Tarnung, eine Fassade, die brökelte. Ich wurde zunehmend reizbarer, unkonzentrierter und fahrig.

Jetzt nach 2 Monaten geht es mir körperlich wieder ganz gut, aber die Psyche hinkt noch arg hinterher. Alle Gefühle und Ängste, die ich mit Alkohol betäubt hatte kommen nun hoch und quälen mich manchmal bis es schmerzt. Oft kommt mir meine Psyche wie ein große, offene Wunde vor, in die die Realität nun ihren Finger reinhält - und alles in mir schreit nach Betäubung, nach Alkohol... KEINE LÖSUNG! Stattdessen schreibe und lese ich hier im Forum, wann immer es meine Zeit erlaubt oder, wenn ich das Gefühl habe, ich drohe abzustürzen. Das hilft! Nebenbei habe ich wieder angefangen ins Sportstudio zu gehen. Ist nicht jedermanns Sache - aber körperliche Betätigung hilft - egal, ob Ausdauertraioning oder ein flotter Spaziergang. Man spürt sich auf eine ganz neue und wunderbare Weise.

Gib Dir Zeit! Schließlich hat es Jahre gebraucht bis da warst wo Du jetzt (noch) bist - der Weg zurück braucht auch seine Zeit! Nimm jeden Tag ohne Alkohol als Geschenk, ein Geschenk, dass Dich auf den Weg zur bringt! Den Anfang hast Du gemacht - und ich bin neugierig darauf zu erfahren, wie es Dir weiter ergeht!

Alles erdenklich Gute für Dich
Mary Smilie
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Mary69 hat zum Thema: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens geschrieben
Pittchen
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 17.10.2009
Beiträge: 653
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 22.12.2009, 17:37    Titel: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Soschi,

auch von mir ein herzliches willkommen!

Hattest Du nicht Neigung Deinen Konsum nach und nach zu steigern??
Hast Du die Antidepressiva auch schon in Deiner nassen Zeit eingenommen?

Kopf hoch! Nach 11 Jahren Gewohnheit kann keiner von einem Moment zum Anderen alles umkrempeln und dabei auch noch auf Wolke sieben schweben ...
Winken

Gruß
Pittchen
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Pittchen hat zum Thema: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens geschrieben
soschi
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 01.12.2009
Beiträge: 26
Alter: 57

BeitragVerfasst am: 23.12.2009, 00:26    Titel: Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ich danke Euch sehr für Eure Antworten und
vorallem für Eure liebe Begrüssung.
Liebe Linde 66
Ich habe ehrlich gesagt nicht die geringste Ahnung, wie man eine Lücke eines ehemaligen Wohlbefindens durch sich selbst füllen kann. Weder Hobbies noch Sport oder sonstiges wie Bücherlesen etc. wirkt sich seelefüllend aus. Bei mir funktioniert das jedenfalls nicht.

Man begibt sich einfach wieder auf die Suche nach "dem Wunderbaren". Aber alles, was da in Frage kommen würde, führt letztendlich wieder zu irgendeiner Sucht oder Krankheit. Ich bin bipolar und das Einzige was mich glücklich macht, ist die totale Übertreibung, das bis an die Grenzen zu gehen bei allem,das totale Ausleben von Gefühlen und Ideen. Und in alkolisiertem Zustand war ich imstande, habe ich mich getraut, das alles durchzuziehen. Ich kenne kein Mass - irgendetwas funktioniert da nicht in meinem Kopf. Demnach ist alles, was mich glücklich macht, was mir gut tut entweder verboten oder macht krank oder hat letale Folgen. Was da in meinem Hirn vorgeht ist mir unbegreiflich, völlig unrealistisch. Mein Verstand kapierts, aber mein Herz nicht. Es schreit unentwegt nach mehr, mehr Geborgenheit, mehr Wärme, mehr Freude, ununterbrochenes Glücklichsein!!!! Und ich weiss nicht wie ich mit diesen Schmerzen der Enttäuschung und der ungestillten Sehnsüchte und Begierden umgehen soll.
Mit Alkohol habe ich das alles nicht gespürt (wieso eigentlich nicht)?
Es ist für mich unvorstellbar, dass eine solche Lücke jemals gefüllt werden kann.
Ich drehe mich total im Kreis ohne irgendwo oder irgendwie einen Lichtstrahl zu sehen.
Pittchens Frage: Nein ich hatte nie die Absicht mehr als 0.75 l Rotwein zu trinken und tats auch nicht. Allerdings hat sich immerwieder dazwischen mal 1 Fl. süsser Likör eingeschlichen. Aber diese Alkoholmenge hat sich in all den Jahren nie verändert. Im Gegenteil, ich habe auch oft nicht soviel getrunken. Die Antidepressiva waren immer dabei, sie halten mein bipolares Verhalten einigermassen in Grenzen, vorallem während der Alkoholsucht haben sie mich ein bisschen im Zaum gehalten.

Liebe Mary 69
Du schreibst WIEDER TROCKEN. Wie lange warst Du denn vorher schon einmal trocken? Und was ist passiert, dass Du einen Rückfall hattest?

Lieber Mario 77: Ich freue mich sehr für Dich, dass Du Dein abstinentes Leben so gut im Griff hast. Klingt alles so positiv! d.h. also, dass ich nach ein paar Monaten auch imstande sein kann, an einem vernunftorientiertem Leben Freude und Zufriedenheit zu finden? Na das wäre fein. Vorallem baut es mich ein wenig auf und gibt Mut durchzuhalten. Ich danke Dir vielmals für Deine Zeilen.
PS: Lecker essen hat sicher seinen Reiz, vorallem Naschen, aber was mach ich dann mit den 150 kg Übergewicht?
Lieber Opa
Ja es ist wirklich schön, dass man sich hier richtig alles von der Seele reden kann, und man noch dazu Antworten und Tipps bekommt! Weisst Du, ich habe das Internet erst kurz, und bin noch dabei erst alles kennenzulernen.A ber irgendwie instinktiv finde ich nach und nach die für mich richtigen Gesprächspartner. Hab es mir nicht so schön vorgestellt.

Nochmals danke für Eure Worte, hab mich ehrlich gfreut. Liebe Grüsse Eure Soschi
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soschi hat zum Thema: Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens geschrieben
Maria
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 5582

BeitragVerfasst am: 23.12.2009, 09:34    Titel: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Soschi,

wenn du dem Alk quasi hinterher trauerst, wird es schwer die Verbindungen zu lösen, die dir den Blickwinkel auf ein trockenes Leben ermöglichen.

Ich bin nun gute 16 Monate trocken und habe vor kurzem bei mir festgestellt, daß ich mit Alkohol immer auf eine Art Jagd war, Gefühle oder Situationen intensiv wahrzunehmen (ähnlich wie du es ausdrückst). Nun rückblickend erkläre ich mir dadurch meinen Hang zu Übertreibungen oder meinen Zwang an die Grenzen zu gehen.

Heute stelle ich fest, daß grad dies vergeudete Energie war und mich in den Kreislauf hat laufen lassen. Denn erst nach der stetigen Loslösung vom Alkohol komme ich in den Genuß, meine Dinge zu erreichen. Ganz ohne Übertreibungen und Anstrengungen... einfach so... als Folge meiner Trockenheitsarbeit.

Gib´ dir etwas Zeit, lerne dich ohne Alkohol kennen, bilde dir nicht zu schnell ein Urteil über dich und die vermeintlich schönste Zeit deines Lebens und schaue einfach mal was geschieht... so ohne Alkohol.

Liebe Grüße
Mieken
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Maria hat zum Thema: Re: Mit Alkohol-Die schönste Zeit meines Lebens geschrieben

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