Hartmut Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.02.2007 Beiträge: 10681 Alter: 49
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Verfasst am: 12.02.2010, 08:54 Titel: Re: Eigene Wege sind entstehende neue Wege durch dich selbst... |
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Hallo Opa,
Erfahrungsberichte über eine Klinik bringen nichts da jeder für sich ein anderes Empfinden hat. Nutze die Chance die dir gegeben wird mit allen Möglichkeiten . Es geht um deine Trockenheit und um nichts anderes.
Du schreibst zur Entwöhnung?
Meinst du damit nun eine Therapie oder eine Entgiftung?
Zudem ist es des öfteren das sich rückfällige gar nicht vor dem Rückfall melden wollen, da der Wunsch des Saufens eh schon gefasst wurde. Und da braucht auch keiner, sich was vormachen. Zeit für Hilfe zu holen gibt es genug .
Ich denke schon das es eine Chance werden kann etwas aus dem Rückfall zu machen, jedoch hat nicht jeder diese Chance. Einige kommen da nicht mehr raus und verrecken elendig. Mir selbst kommt das manchmal vor wie ein Kavaliersdelikt wie damit umgegangen wird.
Das war meine allgemeine Meinung dazu , die nicht auf dich zutreffen muss.
Wie sieht es gerade aus. Trinkst du noch?
Gruß Hartmut |
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OPA neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.06.2009 Beiträge: 45 Alter: 46
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Verfasst am: 28.02.2010, 22:27 Titel: Re: Eigene Wege sind entstehende neue Wege durch dich selbst... |
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Hallo !
Viel Wind draußen und ich im Warmen...
...da habe ich mich schon lange drauf gefreut, wieder schreiben zu können.
Ich war in den letzten Wochen wieder,all zu sehr beschäftigt und habe mich selber vergessen...
@Hartmut:
Ich habe meinen Rückfall gut verkraftet und bin weiterhin trocken.
Der Saufdruck meldet sich ab und an sehr sehr früh und ist auch nicht mehr so heftig.
Mein Weg soll mich zur Therapie führen, d.h. ohne Alkohol leben lernen, und mein zum Teil unbekanntes ich, erforschen helfen.
Hast Recht mit dem Kavaliersdelikt, denke ab er, der Satz davor beschreibt es deutlich, es ist villeicht ein Aufgeben aufgrund von kraftlosigkeit oder Überlastung..!?!
@FrankyFresh
... ja du triffst die Sache auf den Punkt, es waren bei mir weniger Überstunden, dafür mehr intensive Arbeit ohne auf meine innere Stimme zu hören. Ja, auf die Gefühle achten ist wichtig !!!
Danke für deine Zeilen...
@Kaleu
Hi, willkommen ! Aber zu frisch bist du nie, schön, daß du dich beteiligst und danke für den Zuspruch, kann ich gebrauchen.
@Alle:
Ich habe da im Keller noch eine Leichen, die ich zur Zeit ans Licht zerre. Ich denke der bewusste Umgang mit "der Leiche" ohne "Wegsaufen" der Gefühle hilft mir mich besser zu verstehen und die "unbewussten" Einflüsse auf mein Verhalten zu erkennen.
Ich fühle mich von Tag zu Tag stärker, wenn ich für mich erfahre und fühle, jenes Wesen des unfähren und unberechenbaren Feindes "Alkohol" verstanden zu haben.
Denn die Lösung ist im Grund ganz einfach, Flasche oder Glas stehen lassen.
Ich denke die Lösung liegt im Grunde darin, wie wir darüber denken und daraus resultierend handeln.
Es können nur meine Gedanken mein Verhalten beeinflussen, weder die meiner Frau noch der Kinder, doch diese sind ein wichtiger Grund... anderes zu denken und zu Handeln.
LG
opa |
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