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Pittchen
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 17.10.2009
Beiträge: 649
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 11:08    Titel: ... auf dem Weg ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Zusammen,

Ich habe schon sehr viel hier gelesen, und möchte jetzt doch versuchen mitzumachen.

Ich besuche seit zwei Jahren eine Selbsthilfegruppe, die mir sehr gut tut!

Ich habe einen alkoholfreien Lebensraum.

Zu meinem ehemaligen Trinkverhalten:
Ich bin gut behütet in einem nicht alkoholträchtigen Umfeld aufgewachsen.
In meiner Jugendzeit habe ich, wie viele hier, den Alkohol an Wochenenden kennen gelernt:
Freund im Fussballverein - reichlich Bier auf den vielen Feiern...
Freund bei der Bundeswehr - viel Bier an jedem Wochenende ...
Studium - schön zusammen kochen, mit ordentlich Rotwein vorglühen, da die Preise in der Disco, zu späterer Stunde, nicht unserem Geldbeutel entsprachen, ...
Alles in Allem ein durchaus in der Gesellschaft anerkanntes und "normales" Trinkverhalten.

Dann meine Berufstätigkeit. Umzug in eine andere Stadt, und den festen Willen "es zu schaffen"!
Als Ausgleich habe ich gleich wieder eine alternative und nette Truppe gefunden. Dort waren wir alle immer sehr trinkfreudig.
Die Jahre zogen ins Land und der ein oder andere wurde auch schon mal mit "aua-Bauch" zur Entgiftung ins Krankenhaus befördert ...

Auch ich habe den Alkohol missbraucht.
Die täglichen Feierabendbierchen im Sommer mit Grillen, die fetten Geburtstags-, Anlass- und Mottofeiern mit Reinfeiern am Freitag und mit "Reparaturbierchen" am nächsten Morgen ...
Böses Erwachen dann am Montag Morgen - Schweißausbrüche und Tatterich inclusive ...
Kein Wunder - Feiern konnten wir!!

"Reparaturbierchen" was für ein Eigentor, aus heutiger Betrachtung ...

Irgendwann 2006 habe ich dann als Lösung für mich, das Pegeltrinken entdeckt. Wenn mir Bier zum Halse raus hing, habe ich regelmäßig auf Wein umgeswitscht.
Rot oder Weiß, oft gemischt mit Wasser oder O-Saft ... rein musste es ...
Recht schnell ließ die aufheiternde Phase nach und es begann eine zusätzliche Belastung zu werden, der Sauferei die nötige Zeit einzuräumen.
Kaufen - Saufen - Entsorgen - Spuren verwischen - das alles nahm dann einen gehörigen Stellenwert in meinem auch so schon gut gefüllten Arbeitsalltag ein!
Zusätzlich hatte ich eigentlich durchgehend Sodbrennen und Durchfall ...

Das ging dann ungefähr ein Jahr so, dann flog ich auf und musste zum 2. mal zum Chef ins Büro:
"Sie machen jetzt etwas dagegen, oder ... und Sie bekommen einen Aktenvermerk!"
Ich habe nix abgestritten und bin am nächsten Tag zum Hausarzt.
Der war etwas unbeholfen, fragte mich, was ich denn möchte und verschrieb mir, nach Absprache, ein leichtes Mittel gegen die innere Unruhe und die Angst, nicht schlafen zu können.
Die habe ich dann ungefähr 10 Wochen lang genommen.
Ausserdem gab er mir die Adresse meiner heutigen Selbsthilfegruppe!

Dort habe ich viel gelernt und einen anderen Blick für den Alkoholmissbrauch in unserer Gesellschaft entwickelt ...
Wie Ihr hier auch! Seit fast einem Jahr lese ich doch regelmäßig hier bei Euch rein und kann viele Übereinstimmungen mit meiner Gruppenarbeit feststellen.
Auch die Angehörigenseite finde ich hier sehr spannend - ist doch heftig wie wir "nass" auf unsere Mitmenschen gewirkt haben ... Puh!
Und Sie können nichts machen ... aber wir können aufhören!!
Wir setzten den Punkt der Veränderung, auch für deren Leben ... unglaublich, aber wahr!

Dort versuche ich eine ZUFRIEDENE Abstinenz zu ereichen.
Ich wusste bei meinem 1.Besuch in der Gruppe, gleich ein paar Tage nach meinem Arztbesuch -- und da hab ich mich wie ein Häufchen Elend gefühlt-- das diese Angelegenheit hier nicht mal eben mit einer "Zehnerkarte" zu erledigen ist!
Das ist meiner Meinung nach ein Prozess und kein einzelner Wendepunkt. Zumindest ist das bei mir so!

Heute gehe ich gerne in "Meine Gruppe" habe dort viele nette und sehr unterschiedliche Menschen kennen gelernt und uns verbindet alle ein Faktor unserer Vergangenheit.
Bei uns wird viel gelacht, viel gefeiert und gesungen und es tut mir gut, immer wieder zu erleben und daran mitzuwirken, dass wir das alle ganz selbstverständlich ohne Alkohol oder überhaupt nur den Gedanken daran, können!!

So, ... viel geworden.
Soweit, ...so gut?
Mal sehen was Ihr dazu sagt?

Pittchen
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Pittchen hat zum Thema: ... auf dem Weg ... geschrieben
Krabbe
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 23.10.2009
Beiträge: 4100
Alter: 49
Wohnort: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 13:32    Titel: Re: ... auf dem Weg ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Pittchen,

ich bin sehr beeindruckt wie klar Du das Kind beim Namen nennst.

Leider weiss ich noch nicht wie das hier mit dem zitieren funktioniert, deshalb versuche ich es mal anders.

Zitat.

Recht schnell ließ die aufheiternde Phase nach und es begann eine zusätzliche Belastung zu werden, der Sauferei die nötige Zeit einzuräumen.
Kaufen - Saufen - Entsorgen - Spuren verwischen - das alles nahm dann einen gehörigen Stellenwert in meinem auch so schon gut gefüllten Arbeitsalltag ein!
Zusätzlich hatte ich eigentlich durchgehend Sodbrennen und Durchfall ...


Darüber habe ich so noch nie nachgedacht. Aber ja, es war der Wahnsinn, wenn ich überlege wie sehr mein Kopf allein damit beschäftigt war das Zeug ran zu schaffen. Bloss nicht der gleiche Supermarkt, die gleiche Kassiererin. Man kennt sich schliesslich. Geschockt
Dann musste der Kram versteckt werden ,damit meine Jungs glauben, Mama trinkt nicht mehr so viel.
Körperliche Beschwerden wie Durchfall an der Tagesordnung.


Zitat:
Auch ich habe den Alkohol missbraucht.
Die täglichen Feierabendbierchen im Sommer mit Grillen, die fetten Geburtstags-, Anlass- und Mottofeiern mit Reinfeiern am Freitag und mit "Reparaturbierchen" am nächsten Morgen ...
Böses Erwachen dann am Montag Morgen - Schweißausbrüche und Tatterich inclusive ...
Kein Wunder - Feiern konnten wir!!

"Reparaturbierchen" was für ein Eigentor, aus heutiger Betrachtung ...


Musste erst mal überlegen was Du mit Reparaturbierchen meinst. Lachen
Oh ja, der Kaffee Morgens liess mich fast erbrechen, der Kreislauf im Eimer, aber ein kaltes Blondes, und schon war der Spuk halbwegs vorbei.
Danach den ganzen Tag auf dem Sofa abhängen und fettige Pommes mit Mayo essen, weil mein Körper danach schrie. Gern dazu ein paar Bierchen.
Allein die Verniedlichung von * Bierchen* Böse , als wäre es weniger schlimm , weil es hört sich netter an.


Nein Danke, mit mir nicht mehr. und ich bin froh Pittchen, das Du mir mit deiner Geschichte noch mal wieder vor Augen hälst , iwe es wirkich war.
Gerne redete ich mir alles schön, ach halb so wild, wenn ich den Alk entsorgt habe sieht es alles wieder so aus, als wäre nichts los.
Was für ein Selbstbetrug und Naivität!

Mein Empfinden bei Dir liebes Pittchen ist , dass Du sehr klar und strukturiert bist. Du gehst Dein neues Leben mit festem Schritt.
Freue mich mehr von Dir zu lesen.


Mit lieben Grüßen,

Tina
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Krabbe hat zum Thema: Re: ... auf dem Weg ... geschrieben
Backmaus
Gast






BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 15:18    Titel: Re: ... auf dem Weg ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Pittchen

Herzlich Willkommen!

So genau kann es -glaube ich -hier niemand sagen,wann unser Umgang mit Alkohol "nicht mehr normal" war.Die Sucht ist ganz leise und schleichend gekommen und die ersten Anzeichen wollten/konnten wir nicht wahrhaben. Schließlich sehen die typischen Alkoholiker anders aus; Penner halt,die auf Parkbänken und Unterführungen schlafen.
Wir haben ja schließlich NOCH unsere Wohnung,Job,Familie...
Gut,dass wir rechtzeitig "die Kurve gekriegt" haben sonst wären wir vielleicht mittlerweile genau da;
auf der Parkbank!

Ich wünsche dir einen guten Austausch hier,
liebe Grüße von
Backmaus
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Backmaus hat zum Thema: Re: ... auf dem Weg ... geschrieben
Petter
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 01.07.2006
Beiträge: 327
Wohnort: Zwischen Hamburg und Hannover

BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 18:36    Titel: Re: ... auf dem Weg ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo pittchen!

willkommen im forum und danke für deinen schönen beitrag... ich bin beeindruckt und freue mich immer wieder, wenn ich so etwas offenes und ehrliches lese.

irgendwann hatten wir keine kontrolle mehr über unseren alkoholkonsum - und irgendwann auch keinen halt mehr in unserem leben. du hast es so gut gesagt: WIR können damit aufhören, uns kaputt zu machen.. keiner kann uns das abnehmen.

schön, dass du hier bist!


peter
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Petter hat zum Thema: Re: ... auf dem Weg ... geschrieben
Spanijoggel
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.02.2008
Beiträge: 8357
Alter: 70
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 21:44    Titel: Re: ... auf dem Weg ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Pittchen !

Herzlich willkommen im Forum!

Du kommst mit viel Elan daher,das gibt Dir einen guten Schub.
Und wenn letzterer mal ausfällt,ruhe Dich aus.Schritt für Schritt......
Wenn nötig stubsen wir ein wenig,wenn Du selber nicht weiter kommen solltest.

Liebe Grüsse
Yvonne
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Spanijoggel hat zum Thema: Re: ... auf dem Weg ... geschrieben
FrankyFresh
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 13.11.2007
Beiträge: 716
Alter: 42

BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 00:24    Titel: Re: ... auf dem Weg ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Pittchen, herzlich willkommen bei uns im Forum Smilie Es ist schön zu lesen, wie du deine Veränderungen in dir beschreibst. Auch dir scheint der regelmässige Besuch einer SHG sehr wichtig zu sein. Wie mir auch, ich gehe jetzt wieder regelmässig in ''meine'' SHG um dort meine ''Medizin'' zu nehmen. Meine Medizin heißt zuhören, über meine Erfahrungen offen und ehrlich zu berichten, mich auszutauschen und Rückmeldungen zu bekommen. Trockenheit noch dazu zufrieden gibt es eben nicht zum Nulltarif, ich muss was dafür tun. Freue mich über einen weiteren Gedankenaustausch mit Dir Sehr glücklich Liebe Grüsse schreibt Franky
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FrankyFresh hat zum Thema: Re: ... auf dem Weg ... geschrieben
Feengesicht
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 12.09.2009
Beiträge: 196
Alter: 45

BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 07:29    Titel: Re: ... auf dem Weg ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Pittchen hat Folgendes geschrieben:

Dort versuche ich eine ZUFRIEDENE Abstinenz zu ereichen.


Hallo Pittchen

Herzlich Willkommen hier bei uns im Forum!

Ich habe viel für mein Leben getan, nichts unversucht gelassen, und so kann ich heute sagen, ich habe eine zufriedene Abstinenz erreicht!

Wenn ich sagte ich versuche es..... war es halbherzig, ich stand nicht dahinter, wie ist es bei dir?

lg Pia
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Feengesicht hat zum Thema: Re: ... auf dem Weg ... geschrieben
Pittchen
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 17.10.2009
Beiträge: 649
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 13:54    Titel: Re: ... auf dem Weg ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Danke für den netten Empfang !

@Franky:
Du nennst es „Medizin“ – schön!
Ich nenne es, das Gelernte immer wieder schön vorne gleich hinter die Stirn platzieren!!
Ich habe große Angst, dass mir die nötige Empfindlichkeit, irgendwie ins dunkle Hinterstübchen abrutschen könnte, bei nachlassender Auseinandersetzung mit der Problematik.

@Pia:
Du hast vollkommen recht!
Ich WERDE mit Hilfe meiner SHG, und mit der Auseinandersetzung der Sucht, eine ZUFRIEDENE Abstinenz erreichen!!
Erwischt!
Mein Fehler, „ich versuche“ zeigt aber auch, dass mein letztes Inneres noch nicht wirklich beseelt ist, von der Kopf-Absicht, NIE WIEDER - und zu keinem Anlass, etwas alkoholisches zu mir zu nehmen.

Mit den großen angemeldeten Feiern, wo ich weiss, das getrunken wird, kann ich immer ganz gut umgehen. Meistens fahre ich direkt mit dem Auto hin - das verhindert ein Schwach werden, verringert auch die Animationen zum Mittrinken und ich kann die Veranstaltung verlassen, wenn sich der Rausch bei den anderen Beteiligten einstellt ...
Da habe ich mir ja auch vorher wieder alles „direkt hinter die Stirn gestellt“ –sprich: ich bin gut vorbereitet – „ich habe meine Medizin genommen“!!

Schwieriger finde ich die unverhofften kleinen Ereignisse.
XY hat Geburtstag und es gibt eine Flasche Sekt für 8-10 Leute, so zwischendurch, also nur zum Anstossen. Da ich ja schließlich nie reingespuckt habe, bekomme ich selbstverständlich ein Becherchen hingehalten ...
Da bin ich dann irgendwie, wie auf dem falschen Fuß, oder ... „kalt“, erwischt.
Da ist dann auch nicht der Raum und die Zeit für große Erklärungen, und mein Prinzip, einfach NEIN zu sagen, scheint unsichtbar zu werden.
Dann drängt sich der Gedanke, dass mich dieser "Schnüssel" Sekt bestimmt nicht umbringen wird, in den Vordergrund und dauert diese ganze Situation zu lange – und ich kann mich nicht ausklinken, trinke ich die Pfütze halt...
Es passiert auch nicht viel. Es schmeckt zweifelhaft --hat der erste Schluck ja eigentlich immer-- ... und hinterher ärgere ich mich dann über meine Inkonsequenz!
Ich fahre auch nicht anschliessend in den Supermarkt und kaufe mir ne ganze Flasche, trotzdem habe ich große Bedenken, dass sich dadurch wieder eine schleichende Gewohnheit und eine Verselbständigung, wie schon einmal, einstellen könnte!!

Das wird mir aber nicht mehr passieren!! ... (schau´ Tina, ich hab was gelernt! Smilie )

Dafür muss alles Gelernte immer schön präsent im Vordergrund bleiben!!
Und ich motiviere mich, indem ich mir die Vorteile, die ja auch zur Gewohnheit werden, genauso präsent halte:
Ich genieße es sehr, keinen Alkohol mehr einzukaufen! Kein Flaschengeklimper mehr! Keine unnötige Schlepperei! Keine stinkenden Leerflaschen mehr (auch mit Geklimper)!
Kein schlechter Nachgeschmack mehr am Morgen!!
Keine Versprechungen mehr, die man lässig gegeben hat, und die nüchtern betrachtet „bescheiden“ sind!
Aus all dem ergibt sich: Mehr Zeit!
Weniger hektische Hetze, bedeutet auch weniger Stress, und dadurch einen viel entspannteren Genuss an eigentlich allem!!

Das ich erst saufen musste, um das zu begreifen ... !

Gruß Pittchen
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Pittchen hat zum Thema: Re: ... auf dem Weg ... geschrieben

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