| mit einem "blauen" auge davon gekommen? • Ist das ein gutes Zeichen?? |
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Krabbe sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2009 Beiträge: 4202 Alter: 50 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 26.10.2009, 18:21 Titel: Krabbe stellt sich vor..... |
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Hallo zusammen,
ich möchte gern zu euch stossen, nachdem ich schon einige Tage hier sehr aktiv lese und mich kaum noch vom Laptop weg bewege.
Bin völlig begeistert, mit wieviel Liebe und Feingefühl ihr das Forum führt.
Das Thema Alkohol ist auch für mich schon seit Kindertagen ein sehr belastender Punkt.
Mein Vater war Alkoholiker und ein Monster, wenn er nach 4 Tagen Dauersaufen nach Haus kam. Er tyrannisierte meine Mutter und uns Kinder. Mehrmals erlebten mein Bruder und ich mit, meist Nachts, dass meine Mutter schrie, weil er sie mit dem Kissen ersticken wollte, versuchte ,sie die Treppe runter zu stossen und und und.......
Mein Bruder fing an zu stottern, ich reagierte mit Asthmaanfällen.
Aber dazu bestimmt irgendwann mehr an anderer Stelle.
Ja, und heute mit 47 Jahren bin ich selbst Alkoholikerin.
Aber vielleicht erst einmal noch ein paar Infos .
Ich bin Tina, wohne im schönen Schleswig-Holstein , bin seit 9 Jahren verheiratet und 4 Monaten getrennt lebend. Ich habe 2 Söhne im Alter von 20 und 13 Jahren , die ich mit in die Ehe brachte.
Zu meiner Entscheidung, dem Teufelszeug Alkohol den Rücken zu kehren kam es durch die Trennung von meinem Mann und meiner Angst und Panikstörung, die ich seit Kindertagen habe.
Schon mit 17 Jahren merkte ich ,dass ich den Alkohol einsetzen konnte ,um damit meine Panik nicht so aushalten zu müssen. Wenn meine soziale Phobie Überwasser hatte, dann trank ich mir vor gewissen Situationen Mut an. Dann war ich entspannt und die taffe Frau, die bloss keine Schwächen zeigen darf. Das zog sich wie ein Band durch mein Leben und obwohl ich schon zwei stationäre Therapien wegen der Angststörung hinter mir habe gab es immer wieder Situationen ,in denen der Alk vieles betäubte, was ich nicht aushalten wollte.
Die Vermutung, zu der Angstgeschichte auch ein Alkoholproblem zu haben äusserte ich schon 1997 in der Klinik. Mir wurde dort gesagt........ wenn sie sich der Angst stellen dann werden sie auch nicht mehr das Bedürfnis haben zu trinken.
Na, wunderbar...... somit war doch klar ....... ich habe keine Alkoholprobleme. Arzt und Therapeut werden es ja wissen.
Also fein weiter getrunken und Ausreden gehabt, warum ich allein ne Flasche Wein trank wenn ich am PC sass.
Ich müsse mich belohnen, weil es mir wegen der Angst heute gut geht. Aus einer Flasche Wein wurden später auch zwei.
Was für ein Trugschluss, aber das ist mir erst heute klar, nach meinem großen Zusammenbruch.
Mein Mann ist selbst Alkoholiker, und bevor es vor 4 Monaten zu meinem endgültigen Auszug kam , flehte ich über Jahre, bitte, lass uns aufhören zu trinken. Es zerstört uns, unsere Ehe,und verändert unser Wesen immer mehr.
Ich hatte Angst vor dem Abgrund ,und in meinem Hinterkopf arbeitete es heftig. Wie soll ich es schaffen? Wie denkt die Familie und der Freundeskreis darüber, wenn ich mich oute?
Wieder ging ich los und kaufte Wein. Waren die Geschäfte zu dann eben zur Tanke.
Meine Kinder erlebten mich immer öfter zugeballert und lallend. Mein Jüngster weinte und sagte....... Mama, bitte hör doch auf zu trinken, ich hab Angst um dich. Mein Großer zog sich kopfschüttelnd zurück und war auf eine andere Art verzweifelt.
Pause.......
Es ist noch immer ein großes Problem für mich das ich ihnen so viel Leid angetan habe.
Um es etwas abzukürzen , ich trennte mich unter großen seelischen Schmerzen von meinem Mann und brach dann völlig zusammen. Am 30. Juli diesen Jahres trank ich am frühen Nachmittag auf die Schnelle zwei Flaschen Prosecco und in der Nacht bekam ich ganz heftige Entzugssympthome und Panikattacken, wie ich sie zuvor nie so heftig erlebte.
Ich rief die 112 an und sprach das erste mal in meinem Leben den Satz aus…….. Bitte helfen sie mir, ich glaube ich bin Alkoholikerin und es geht mir sehr schlecht. Im Rettungswagen klammerte ich mich hysterisch an den Sanitäter und sagte immer wieder…… Ich will nicht sterben. Dieser versuchte mich immer wieder zu beruhigen, ich solle keine Angst haben, ich habe erkannt das ich ein Alkoholproblem habe und dies ist der erste Schritt raus aus der Sucht in ein schöneres Leben.
Er hat so recht, denn am kommenden Freitag bin ich drei Monate trocken und ich bin stolz auf mich.
Wie alle, die wir betroffen sind war es gerade die ersten Wochen kein Spaziergang . Aber jeder trockene Tag ist ein wunderbarer Tag. Wenngleich die Probleme, die ich habe nun oft schmerzhaft ausgehalten werden müssen, aber ich möchte das frühere Leben nicht zurück haben.
Die ersten 5 Tage war ich zur Entgiftung auf der Akutstation der Psychiatrie und was ich dort erlebte prägte mich sehr. Meine eigene Suchtkurve zeigte merkwürdiger Weise keinen körperlichen Entzug, aber die psychische Abhängigkeit , verstärkt durch die Angsterkrankung ,war um so heftiger.
Die erste Woche bekam ich in geringer Dosis xxx, um den Suchtdruck in Schach zu halten.
Es folgten nahtlos in einer anderen Klinik 4 Wochen Therapie auf einer Station für Sucht,Angst, Depressionenserkrankungen.
Das half mir sehr, mich von der Pieke an mit meiner Alkoholproblematik auseinander zu setzen.
Nun bin ich seit 3 Wochen wieder in meiner Wohnung und traue mich nicht bei uns im Ort zu einer SHG.
Ich weiss aber das es unabdinglich für mich ist , denn drei Monate trocken sein bedeutet noch nicht, ich habs geschafft. Es fängt erst an, denn bisher meide ich jede Konfrontation , wo auch nur ansatzweise getrunken wird. Gern würde ich mal essen gehen, aber wie komme ich damit klar?
Wie wird es sein wenn ich mal in den Urlaub fliege?
Ich befinde mich noch auf dünnem Boden, aber der Wille trocken zu bleiben und mein Leben wieder geniessen zu können ist stark.
Deshalb nehme ich all meinen Mut zusammen und gehe heute Abend zur SHG.
Drückt mir die Daumen das ich nicht wieder diese blöde Panik bekomme und das Gefühl habe ich muss rausrennen. Das blockt mich so tierisch, denn Panik fühlt sich fast gleich an wie Saufdruck. Also das doppelte Paket.
Nun schicke ich aber erstmal ab und danke euch sehr fürs zulesen.
Es ist schön hier sein zu können.
Liebe Grüße von Tina |
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| Krabbe hat zum Thema: Krabbe stellt sich vor..... geschrieben
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FrankyFresh Gast
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Verfasst am: 26.10.2009, 19:07 Titel: Re: Krabbe stellt sich vor..... |
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Hallo Tina, herzlich willkommen hier im Forum Du hast alles richtig gemacht, denn du bist hier und schreibst deinen Kummer und deine Sorgen in deine Tastatur. Du bist am Anfang deines Wegs und gerade dann ist eine reale SHG sehr wichtig. Eventuell solltest du parallel dazu noch eine ambulante Gesprächstherapie mit einem Alkoholtherapeuten machen.Ich möchte dir wirklich Mut machen, zu der SHG heute abend zu gehen, die ''fressen'' dich nicht, ganz im Gegenteil sie werden sich freuen, das du als Neue kommst. Ich kann deine Nervosität verstehen mir ging es vor 11 Jahren als ich das erste Mal in eine SHG ging, ganz genauso. Ich wünsch dir viel Kraft auf deinem Weg und berichte bitte weiter von dir.
Ganz liebe Grüsse schreibt Franky |
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| FrankyFresh hat zum Thema: Re: Krabbe stellt sich vor..... geschrieben
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Krabbe sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2009 Beiträge: 4202 Alter: 50 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 26.10.2009, 19:26 Titel: Re: Krabbe stellt sich vor..... |
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Hallo Franky,
danke für deinen herzlichen Willkommensgruß.
Ja, ich fühle mich schon jetzt sehr wohl hier und ...... na ja, wir sitzen alle in einem Boot, das macht es leichter.
Ich gehe heute Abend, und wenn ich dort Panik bekomme dann ist das so.
Habe mir schon überlegt ob ich es eingangs mit einfliessen lasse das ich in engen Räumen ein Problem habe ,und es sein kann, dass ich mal für kurze Zeit den Raum verlassen muss.
Meine Therapeutin meinte, damit ist die Gruppe informiert und sieht es nicht so, als würde ich mich abwenden wollen. Zwei Stunden still sitzen ist für einen unruhigen Geist wie mich eine Strafe.
Aber ich muss da irgendwie durch.
Ich gehe einmal die Woche zur Verhaltenstherapie und meine Thera hat den Bericht aus der Klinik.
Es geht in den Stunden immer darum , welche Strategien ich entwickeln kann , dann der Notfallkoffer usw.
Es hilft mir sehr das ich dort viel lassen kann .
Aber der direkte Austausch mit Betroffenen ist fast noch wichtiger, dies habe ich in der Suchtgruppe ( Klinik) erfahren.
Um 19.30 Uhr gehts los. Mein Gott, fühle mich, als wartet der Henker auf mich. * Grins*
Dir auch einen schönen Abend, bestimmt bin ich nach der Gruppe noch mal hier.
Wenn ich dann noch lebe...... *zwinker*
Lieben Gruß,
Tina |
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| Krabbe hat zum Thema: Re: Krabbe stellt sich vor..... geschrieben
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Lebenslust-1 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.02.2009 Beiträge: 148
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Verfasst am: 26.10.2009, 19:44 Titel: Re: Krabbe stellt sich vor..... |
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Also, liebe Krabbe und alle, die hier lesen, eins müsst ihr mir mal erklären:
Warum haben soviele Angst vor einer Selbsthilfegruppe. Gut, Sozialphobie, das verstehe ich ja, aber ansonsten ist mir das zu hoch. Nicht ironisch gemeint.
Da geht es doch nicht um ein anstehendes Bewerbungsgespräch. In manchen SHGs darf man sogar angetrunken erscheinen, was ich nicht unbedingt gut heiße, aber die Scheu vor einer SHG, zumal dann, wenn ich schon stationäre Therapien hinter mir habe, kappiere ich einfach nicht.
Liebe Krabbe, sei doch einfach froh, dass es so etwas gibt. Du kannst einfach still dasitzen und erst einmal zuhören. Jeder wird das verstehen, denn Du bist neu. So wie Du hier im Forum zunächst nur gelesen hast, bevor Du Dich entschieden hast, selbst auf Deine schöne und verständliche Art, uns Deine Geschichte nahezubringen, so wird das auch dort zugehen. Na gut, da gibt es noch so Körper zum Angucken und Kleidung, Mimik und Gesten... Ist doch interessant.
Ich wünsche Dir alles Gute für heute abend. Bin schon gespannt, zu lesen, wie es Dir gefallen hat.
Liebe Grüße
Susanne |
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| Lebenslust-1 hat zum Thema: Re: Krabbe stellt sich vor..... geschrieben
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Krabbe sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.10.2009 Beiträge: 4202 Alter: 50 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 26.10.2009, 20:04 Titel: Re: Krabbe stellt sich vor..... |
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Hallo Susanne,
um zu verstehen was in meinem Kopf vorgeht, wenn ich mit anfangs fremden Menschen in einem Raum sitze und die Panik mich zwingt aufzuspringen und raus zu rennen, solltest du dich vielleicht mit der Thematik Angststörung befassen.
Es ist nicht damit getan, einfach ruhig dort zu sitzen, denn genau das ist meine Schwierigkeit.
So, wie andere Menschen Angst haben vor Spinnen usw... ist es bei mir die Angst , es mit meinen Gefühlen und Gedanken auszuhalten.
Leider habe ich jetzt nicht mehr die Zeit näher drauf einzugehen, denn ich muss gleich los.
Aber gern schreibe ich später noch etwas dazu.
Dir einen schönen Abend,
Liebe Grüße ,
Tina |
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| Krabbe hat zum Thema: Re: Krabbe stellt sich vor..... geschrieben
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Lebenslust-1 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.02.2009 Beiträge: 148
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Verfasst am: 26.10.2009, 20:21 Titel: Re: Krabbe stellt sich vor..... |
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Liebe Krabbe,
da magst Du Recht haben. Angststörung. Mit diesem Thema habe ich mich noch nicht beschäftigt. Entschuldige bitte meinen Schnellschuss. War gut gemeint. Ich würde mich freuen, mehr von Dir darüber zu hören und wie sich Alkohol dabei genau auswirkt. Mit Angst kenne ich mich aus und mit der Wirkung von Alkohol, wenn es darum geht, sie kurzfristig zu unterdrücken.
Was ist aber mit den Menschen, die nicht unter einer Angststörung leiden und trotzdem Angst haben, in eine SHG zu gehen? Das war es eigentlich, was ich nicht nachvollziehen kann.
Alles Gute
Susanne |
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| Lebenslust-1 hat zum Thema: Re: Krabbe stellt sich vor..... geschrieben
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FrankyFresh Gast
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Verfasst am: 26.10.2009, 20:23 Titel: Re: Krabbe stellt sich vor..... |
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Hi Tina, freu mich schon nachher deinen Erfahrungsbericht zu lesen. Bestimmt wird es gar nicht soooo schlimm gewesen sein Bis dann!!! |
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| FrankyFresh hat zum Thema: Re: Krabbe stellt sich vor..... geschrieben
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Martin Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.01.2007 Beiträge: 10044 Alter: 47 Wohnort: Frankfurt a. M.
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Verfasst am: 26.10.2009, 20:54 Titel: Re: Krabbe stellt sich vor..... |
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Hallo Tina,
| Zitat: | Es fängt erst an, denn bisher meide ich jede Konfrontation , wo auch nur ansatzweise getrunken wird. Gern würde ich mal essen gehen, aber wie komme ich damit klar?
Wie wird es sein wenn ich mal in den Urlaub fliege? |
Da gerade am Anfang der Alkohol noch im Kopf rumspukt empfehlen wir allen im ersten Jahr alles zu vermeiden was dich in die Nähe von Alkohol bringt.
Das sind z.B. Geburtstagsfeiern, Betriebsfeste oder Grillpartys auf denen getrunken wird.
Klick doch mal Hier, da findest du die Grundbausteine.
LG Martin |
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| Martin hat zum Thema: Re: Krabbe stellt sich vor..... geschrieben
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