| Brauche Rat - Ex-Partner will Auto abkaufen • Freund macht 1. Entzug - und nun? |
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ossi2 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.10.2009 Beiträge: 82 Alter: 48 Wohnort: Nordwesten
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Verfasst am: 16.10.2009, 20:41 Titel: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... |
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Hallo,
erst einmal bin ich froh, dieses Forum gefunden zu haben!
Ich werde versuchen, kurz meine Geschichte zu erzählen, vielleicht erst einmal nur in groben Zügen:
Vor fast 5 Jahren habe ich meinen Mann kennen gelernt. Aus Erzählungen weiß ich, dass das Thema Alkohol schon ewig vorher bei ihm ein Thema war. Drei Jahre bevor wir uns kennen gelernt haben, hat ihn seine 1. Frau verlassen. Während und nach der Trennungsphase hat er sehr viel getrunken, so viel, dass er eine Bauchspeicheldrüsenentzündung (die1.) bekam. Dann hatte er eine neue Freundin, die ihm ziemlich deutlich vorwarf Alkoholiker zu sein. Seine Familie und seine Freunde hielten dies aber für übertrieben. Am Ende dieser Beziehung landete er mit einer sehr schweren Bauchspeicheldrüsenentzündung(die 2.) auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Soweit dazu, was ich weiß, bevor wir uns kennen lernten.
Als wir nun uns fanden, waren wir sehr, sehr glücklich. Das Verliebtsein hielt sehr lange an. Dazu muss ich erzählen, wie wir leben. Wir haben uns in einer Single-Börse im Internet kennen gelernt. Ich wohne und arbeite in seinem Heimatort, seine Familie lebt auch noch hier. Er allerdings lebt seit fast 30 Jahren in einer in ca. 200km entfernten Großstadt. Dort arbeitet er seit 25 Jahren bei der selben Firma. Nach einem Jahr entschlossen wir uns ein gemeinsames Heim zu schaffen. Wir waren davon überzeugt, dass es nur hier in seinem Heimatort sein musste. Wir haben ein Haus gebaut und nach dem Einzug auch geheiratet. Er hat eine kleine Wohnung am Arbeitsort, kommt nur (mit Ausnahmen) am Wochenende nach Hause. Ja, so lebten wir genau ein Jahr. Was ich noch dazu sagen muss, wir haben in dieser Zeit beide gern Alkohol getrunken, er viel mehr als ich. Ich habe mir damals überhaupt keine Gedanken darum gemacht. Obwohl er mir erzählt hat, dass sein Hausarzt ihm empfohlen haben soll, nur Bier oder Wein zu trinken (nix „Hartes“), was ich heute natürlich nicht mehr glaube. Am Wochenende war die Wiedersehensfreude immer so groß, dass sie begossen werden musste. Und er trank nicht nur Bier oder Wein. Dann erlitt er in unserem Urlaub seine 3. Bauchspeicheldrüsenentzündung! Ich habe mit ihm gelitten, wie er sich da im Bett vor Schmerzen krümmte. Im Krankenhaus bekam er dann auch noch von allen anderen Besuchern (Familie und Freunde) das große Mitleid vermittelt. Dann passierte es: eines Nachts, noch im Krankenhaus, fiel er ins Delirium und landete in der „Geschlossenen“. Dort hatte ich ein kurzes, mich sehr schockierendes Gespräch mit der Stationsärztin. „…mindestens 1 Flasche „Hartes“ pro Tag über Jahre…das ist immer so, dass die Ehepartner das nicht wahrhaben wollen…suchen sie sich eine Selbsthilfegruppe…“. Also, was habe ich getan? Habe ihn bekniet, eine Therapie zu machen, habe mich im Internet schlau gemacht, habe alle möglichen Therapiemöglichkeiten (für ihn!)zusammen getragen usw.. Was macht er? Geht gleich nach der Entlassung wieder arbeiten, „er musste“! Danach habe ich immer wieder dies Thema angesprochen, er ist immer wieder ausgewichen, mit immer neuen Begründungen. Im letzten Jahr habe ich zwei Mal erlebt, dass er trank. Auf Nachfragen nach dem Warum, konnte er dieses und jenes nicht ertragen. In letzter Zeit hat er eigentlich nur noch „gejammert“, wie schlecht es ihm doch ginge (Trennung von zu Hause, Stress im Job usw.) Im Sommer hatte ich ihm einen Termin bei unserem Hausarzt besorgt, nachdem ich allein mit dem Arzt gesprochen habe, und von meiner Vermutung, dass er trinkt, erzählt habe. Dort hat er aber nur erzählt, wie abgeschlagen, ständig müde, kraftlos er sich fühlt. Der Arzt verschrieb ihm ein Antidepressivum.
Und nun, vor 4 Tagen der große Knall. Die VIERTE Bauchspeicheldrüsenentzündung!!! Nach der 3. hat man ihm schon gesagt, dass er bisher riesiges Glück hatte, dass seine Leber sich wieder regenerieren konnte, er keine bleibenden Schäden davontrug, abgesehen von der schwer in Mitleidenschaft gezogenen Bauchspeicheldrüse. „Keinen Tropfen!“ von allen Seiten.
Ja, nun zu mir: Für mich brach alles zusammen – wirklich alles. Der Boden rutschte mir unter den Füssen weg, ich war gelähmt vom Schock. Mein erster klarer Gedanke: nun ist Schluss! Ich wollte so nicht mehr weiter machen. Nur ein Hauch von Zweifel „…in guten, wie in schlechten Tagen…“ Meine Antwort: Die schlechten Tage hat er zu verantworten!, „Liebst du ihn überhaupt?“ Meine Antwort: Nein, diesen Mann liebe ich nicht! Ich liebe den Mann, den ich geheiratet habe, der er aber nicht mehr ist!
So, heute wurde er aus dem Krankenhaus entlassen. Ich hatte mir meine Worte an ihn schon zurechtgelegt. „Ich kann mit dieser Angst, dieser Sorge, diesem Zweifel, diesem Misstrauen nicht mehr weiterleben.“ Ich kann momentan nicht mit dir unter einem Dach leben.“ So habe ich ihm das dann auch sagen können. Er fragte: „Habe ich noch eine Chance?“ Meine Antwort: „Das liegt an dir.“ Für mich kann ich diese Frage überhaupt nicht beantworten, ich fühle nur, dass ich jetzt weg muss von ihm. Er hat mir noch erzählt, dass er schon auf der Suchtstation war, man ihm aber dort geraten hat, über´s Wochenende nach Hause zu gehen. Ich bin zu meinen Eltern gegangen, die in der Nähe wohnen, höre aber immer wieder ihre Vorwürfe: Das ist doch dein Mann? Du musst ihm doch helfen! Er ist krank, er schafft das nicht allein! Ich bin ziemlich enttäuscht darüber, da ich gehofft habe, dass sie sehen, wie schlecht es mir geht, und sie mich unterstützen in meiner Entscheidung.
Momentan kommen in mir immer häufiger die Zweifel, ob ich nicht zu vorschnell reagiert habe. Zumal er am Montag in die Klinik gehen will. Aber mein Gefühl gibt mir immer wieder Recht. Ich fühle, ich muss weg von ihm. Noch vor einer Woche habe ich ihn abgöttisch geliebt. Heute ist wirklich alles anders, ich spüre keine Liebe – nur Abwehr, Flucht, Abscheu.
Ja, das soll´s erst einmal zu mir gewesen sein. Sorry, das war jetzt wohl doch keine Kurzversion.
Ich hoffe auf eure Kommentare! Ich denke, ich suche Bestätigung für meine Entscheidung.
Bis bald!
Ossi2 |
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| ossi2 hat zum Thema: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... geschrieben
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ossi2 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.10.2009 Beiträge: 82 Alter: 48 Wohnort: Nordwesten
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Verfasst am: 17.10.2009, 10:23 Titel: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... |
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Ich nutze die Zeit bei meinen Eltern, um über mich, meine Beziehung zu meinem Mann und das ganze Drumherum nachzudenken...
Zwei Dinge sind mir inzwischen bewusst geworden.
Wir haben uns nie (!) gestritten, nie Themen ausdiskutiert. Obwohl wir schon Meinungsverschiedenheiten hatten - bestimmt. Gut, in meiner ersten Ehe gab es so viele laute Streitereien, dass ich nun froh war, dass das nicht mehr so ist. Aber nun denke ich, das kann doch so nicht sein! Heute denke ich, dass ich immer wieder zurückgesteckt habe, mich selbst belogen habe, indem ich zum einen das geglaubt habe (dass es bei uns keine Meinungsverschiedenheiten gibt) und zum anderen weil ich meine eigenen Empfindungen, Meinungen, Bedürfnisse nicht „durchgesetzt“ (mir fällt gerade kein besseres Wort dafür ein) habe. Ich habe nachgegeben, um ihn nicht aufzuregen, um ihm keinen Grund zum Trinken zu geben!
Das andere, was mir aufgefallen ist: Gestern, während unseres kurzem Gespräches fragte er mich, ob er noch eine Chance hätte. Ich habe geantwortet: „Das liegt an dir.“ Jetzt denke ich, das war nicht die richtige Antwort. Alles was er nun anstellt (Therapie und so), tut er für mich, für unsere Ehe, nicht für sich! Womit er mich wieder mit in die Verantwortung holt. Das will ich nicht! Ich will nicht verantwortlich sein für sein Handeln!
Wünsche allen ein schönes Wochenende!
Ossi2 |
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| ossi2 hat zum Thema: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... geschrieben
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ossi2 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.10.2009 Beiträge: 82 Alter: 48 Wohnort: Nordwesten
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Verfasst am: 17.10.2009, 11:02 Titel: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... |
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… und noch etwas wird mir gerade bewusst:
Ich bin gestern, als er aus dem Krankenhaus kam, zu meinen Eltern gegangen. Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht mit ihm im Moment (auch falsche Formulierung, ich hab das Türchen offen gelassen, ich merk´s schon) unter einem Dach leben kann. Ich hatte gehofft, dass er geht, eigentlich nur wegen meines (großen) Hundes. Zu Hause hat er seinen Platz, wir habe einen Garten, wo er sich häufig aufhält, er ist es gewohnt, raus und rein zu kommen, wie er will. Meine Eltern wohnen in einem kleinen Häuschen ohne Garten. Sie habe auch einen Hund. Ok, es geht, keine Frage. Aber mein Mann hat seine Eltern, seinen Bruder, seine Schwester und seine Wohnung bei seiner Arbeitsstelle. Er sagte nur, dass er da überall nicht hin könne. Jetzt habe ich das Gefühl, er will mich so für meine Entscheidung bestrafen. Ok, kann ich mit leben- ist mir nur so bewusst geworden.
Ossi2 |
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| ossi2 hat zum Thema: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... geschrieben
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skybird sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.01.2008 Beiträge: 4106
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Verfasst am: 17.10.2009, 20:22 Titel: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... |
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Hi Ossi2 und herzlich willkommen hier.
Eine gute, mutige und wichtige Entscheidung!
Ihn kannst du nicht retten, aber dich!
Steinige dich jetzt nicht mit richtig oder vielmehr falsch.
Du hast das getan und gesagt, was dir in dem Moment möglich war.
Besser können wir es immer machen - vor allem hinterher.
Gut hast du den Abstand. Nutze deine Zeit für dich, dein Leben, dein Überleben.
Und schreib was das Zeug hält.
Das hilft.
LG skybird |
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| skybird hat zum Thema: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... geschrieben
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Doro sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.01.2009 Beiträge: 2356 Alter: 40 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 17.10.2009, 21:55 Titel: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... |
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Hallo Ossi2,
diese Aussagen sind einfach beim Thema Alkoholerkrankung falsch:
| Zitat: | | Du musst ihm doch helfen! Er ist krank, er schafft das nicht allein! |
Krank ist er schon, aber helfen kannst du ihm nicht.
Etwas Vorschnelles kann ich an deiner Entscheidung auch nicht feststellen. Du hast ja nun wohl schon genug erlebt mit ihm.
Es ist ja nicht unwahrscheinlich, dass ihn seine erste Frau schon wegen der Trinkerei verlassen hat.
Und die Tatsache, dass ihn die massiven körperlichen Zusammenbrüche noch nicht dazu gebracht haben, radikal was zu unternehmen, zeigen doch eins: Du kannst doch lange warten, dass er was unternimmt.
Was soll das bringen?
Also ist deine Entscheidung einfach nur richtig.
Aber innerlich muss man sich erstmal freikämpfen.
Ich wünsch dir viel Zuspruch
Doro |
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| Doro hat zum Thema: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... geschrieben
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ossi2 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.10.2009 Beiträge: 82 Alter: 48 Wohnort: Nordwesten
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Verfasst am: 18.10.2009, 15:55 Titel: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... |
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Hallo Doro! Hallo Micha!
Inzwischen bin ich mir sicher, dass es die richtige Entscheidung ist, ihn jetzt zu verlassen. Ich danke euch für eure unterstützenden Worte! Leider renne ich hier zu Hause gegen Windmühlen. Ständig muss ich meine Entscheidung rechtfertigen. Alle haben doch so viel Mitleid mit dem armen Mann. Ich schaffe es nicht, ihnen zu erklären, dass man ihm damit nicht hilft. Ich hoffe, ich habe weiterhin die Kraft, mich gegen die ständigen Vorwürfe, ich müsse ihm doch helfen, wir sind doch verheiratet, ich bin so kalt, er braucht mich, das kann ich doch nicht machen... usw. wehren kann. Ich hoffe, ich muss mich nicht auch noch von meiner Familie trennen.
Die andere Sache ist, dass ich ihm auf seine Frage, ob er noch eine Chance hat, nicht eindeutig geantwortet habe. Da er morgen in die Klinik gehen will, denke ich, er macht das alles nur in der Hoffnung, unsere Ehe damit retten zu können, aber nicht für sich. Einerseits möchte ich, dass er mein eindeutiges Nein! erfährt, bevor er in die Klinik geht. Andererseits weiß ich nicht, wie er dann reagieren würde, angedroht hat er ja schon Einiges. Was meint ihr? Wäre das zu hart?
Ossi2 |
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| ossi2 hat zum Thema: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... geschrieben
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Doro sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.01.2009 Beiträge: 2356 Alter: 40 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 18.10.2009, 18:18 Titel: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... |
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Hallo Ossi2,
ist nicht so leicht, deine Frage.
Ich wüsste nicht, was ich täte.
Es müsste ihm eigentlich auch dämmern, dass es für sein eigenes Leben wichtig ist, dass er nicht mehr trinkt. Dass er sonst vielleicht bald stirbt. Warum braucht er dich da als Motivation?
Meine Meinung ist: Du bist nicht verpflichtet, dich ihm gegenüber jetzt schon zu entscheiden. Du kannst für dich selbst Klarheit haben, aber ich finde, wenn es für dich jetzt zu belastend ist, musst du ihm nichts Genaues sagen.
Er muss aufhören - so oder so. Wenn du ihm die Wahrheit sagst, wird er vielleicht weitertrinken. Dann ist das so, dann ist es auch nicht deine Schuld. Wenn du ihm jetzt nicht, sondern später die Wahrheit sagst, wird er vielleicht DANN weitertrinken. Auch das ist nicht deine Schuld.
Tu, was für dich besser ist. Für ihn macht es eigentlich keinen Unterschied.
LIebe Grüße
Doro |
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| Doro hat zum Thema: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... geschrieben
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ossi2 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.10.2009 Beiträge: 82 Alter: 48 Wohnort: Nordwesten
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Verfasst am: 18.10.2009, 21:44 Titel: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... |
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Danke ihr Beiden!
Stimmt wohl, egal wie und wann ich ihm was sage, sollte jetzt völlig egal für ihn sein. Die Therapie muss er für sich machen. Wenn er dafür andere Motive hat, kann ich das auch nicht ändern. So ist es!
Gute Nacht!
0ssi2 |
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| ossi2 hat zum Thema: Re: Von einem Tag auf den anderen war alles anders... geschrieben
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