| Selbst schuld- ich hab die Verantwortung eben doch...! • Zurück im Leben |
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Pacho2009 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 06.10.2009 Beiträge: 5
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Verfasst am: 06.10.2009, 14:57 Titel: Krisenmanagement nach Vollabsturz |
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Hallo,
Situation:
heute Nach ist meine Mutter, nach unser Aufforderung an die Polizei, die Wohnung zu öffnen, halb tot auf Intensivstation gelandet.
Zustand meiner Mutter bei Auffinden: 30 Grad körpertemperatur, ohne Bewusstsein, in Küche liegend, völlig verwahrlost.
Zustand der Wohnung: Völlige Verwahrlosung (das komplette Programm!!!)
Vorgeschichte:
Meine Mutter ist langjährig alkoholabhängig, hatte Ihr Leben bis vor ein paar Jahren scheinbar noch halbwegs im Griff (zumindest den Anschein nach außen). Bis vor ein paar Jahren machte alles (äußerlich) noch einen gepflegten Eindruck, obwohl alles wussten was los ist.
Wir selbst (die Kinder) haben ja alles live mitbekommen und haben schon viele Zusammenbrüche erlebt. Haben auch schon alles versucht (Entzug, Reha stationär, Reha ambulant, Psychatrischer, Gemeinsame Therapien, hunderte intensive Gespräche etc. etc.)
Meine Schwester hat bewusst nach dem letzten Zusammenbruch den Kontakt abgebrochen, was ich völlig i.O. finde, da Sie auf sich und Ihre Familie das tun muss, was für Sie am besten ist.
Ich hab zumindest noch gegenüber meiner Mutter den Anschein erweckt als bestünde ein halbwegs normaler (wenn auch seltener) Kontakt, um Sie nicht völlg abstürzen zu lassen. Auch wenn ich nur auf den nächsten Absturz gewartet hab.
Beim letzten Absturz hab ich mir geschworen, dass ich Sie beim nächsten Mal in der "Sch..." sitzen lasse, da es alles eh keinen Sinn hat und ich das ehrlich gesagt auch nicht mehr gut verkraften kann. Dennoch.....
Ich muss nun folgendes organisieren (meine Fragen):
1. Die Wohnung muss von einem Reinigungsdienst entseucht werden. Diesmal ist es lt. Polizeibericht so schlimm, dass ich es nicht selbst machen will. Gibt es da Unterstützung von irgendwelchen soziales Diensten? Wer zahlt das? Hab keine Kontovollmachten.
2. Ich muss nun eine künftige Betreuung veranlassen. Ich selbst wohne 400km entfernt, abgesehen davon, will ich diese nicht übernehmen. Hat da jemand Erfahrung? An wen wende ich mich?
Wenn irgendjemand schonmal eine ähnliche Situation erlebt hat und mir ein paar Tips geben kann, wäre ich dankbar.
Mein pers. Ziel:
Ich will die Betreuung meiner Mutter, wenn möglich, in prof. Hände geben, da ich es selbst nicht schaffe und auch nicht mehr will, quasi als Abschiedsgeschenk.
An diesem Punkt ist für mich Ende. Hab beim letzten Zusammenbruch mit dem Leben meiner Mutter abgeschlossen. Ich lass Sie quasi bewusst gehen (sich totsaufen). Hab viel darüber nachgedacht und getrauert, bin mit mir nun aber weitestgehend im Reinen (Ich bin nicht schuld an der Sch...!).
Sorry ist alles bestimmt ein bissel durcheinander geschrieben, aber heute ist logischerweise nicht der beste Tag in meinem Leben.
Liebe Grüße
A. |
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| Pacho2009 hat zum Thema: Krisenmanagement nach Vollabsturz geschrieben
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caro1969 sehr aktiver Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 01.09.2007 Beiträge: 5934
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Verfasst am: 06.10.2009, 17:43 Titel: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz |
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hallo A!
herzlich willkommen hier bei uns kindern!
wende dich doch mal an den sozial psychiatrischen dienst der stadt in der deine mutter wohnt.einfach mal anrufen die situation schildern und deine fragen stellen.ich habe keine direkte erfahrung damit,denn meiner mutter steht es sozusagen noch bevor.aber ich stehe trotzdem schon in verbindung mit dem dienst.um sorge abzugeben
ich wünsche dir hier einen hilfreichen erfahrungsaustausch für DICH
liebe grüsse caro  |
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| caro1969 hat zum Thema: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz geschrieben
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285mucki68 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.09.2009 Beiträge: 28 Alter: 43
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Verfasst am: 06.10.2009, 19:39 Titel: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz |
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Hallo A.,
auch wenn ich Dir bezüglich Deiner Fragen nicht weiterhelfen kann,
möchte ich Dir einfach an dieser Stelle viel Kraft wünschen.
Wenn meine Mutter nicht noch immer bei meinem Vater wäre, würde mir wahrscheinlich auch so eine Erfahrung bevorstehen. Mein Vater liegt mitunter tagelang auf dem Sofa, ungekämmt, Tag und Nacht im gleichen Jogginganzug etc. Vor einiger Zeit hat meine Mutter in morgens kaum noch ansprechbar im Wohnzimmer gefunden. Im Krankenwagen bekam er noch eine Sauerstoffbehandlung und hatte im Krankenhaus morgens um 11 Uhr noch immer fast 4 Promille. Es hätte also gut und gerne sein Ende sein können.
Also - wie bereits gesagt, eine Adresse kann ich Dir auch nicht empfehlen, wünsche Dir aber viel Mut und Kraft und dass es klappt mit dem "Abschiedgeschenk".
Alles Liebe und gaaanz viiiieeeel Kraft für Deinen weiteren Weg.
Sabine  |
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| 285mucki68 hat zum Thema: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz geschrieben
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Skye neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2009 Beiträge: 293 Alter: 42
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Verfasst am: 06.10.2009, 20:57 Titel: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz |
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Hallo Pacho,
herzlich willkommen im Forum. Nicht so schön, was Dir da bevor steht.
Eine mögliche Anlaufstelle ist, wie Caro schon geschrieben hat, der sozial psychiatrische Dienst. In vielen Krankenhäusern sind die auch direkt vertreten. So vielleicht auch in dem, in dem Deine Mutter liegt. Würde die Sache zumindest einfacher machen.
Eine weiterer Ansprechpartner in solchen Fällen ist auch das Ordnungsamt. Zumindest hier in NRW, ob das in anderen Bundesländern anders ist, weiß ich nicht.
Einer von beiden kann Dir aber bestimmt weiterhelfen, was als nächstes zu tun ist.
Über eine Betreuung Deiner Mutter wenn sie nicht mehr für sich selbst sorgen kann, entscheidet grundsätzlich das Amtsgericht. Es muss festlegen, ob oder in wie weit sie in der Lage ist, sich um sich selbst zu kümmern. Wie Du das in Gang bringen kannst, können Dir o. g. Stellen sagen. Die Betreuung musst Du nicht übernehmen, das kann auch ein vom Gericht beauftragter Betreuer sein. Der übernimmt dann im vom Amtsgericht festgelegten Rahmen die Angelegenheiten für Deine Mutter.
Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen und wünsche Dir Kraft für die kommende Zeit.
Gruß
Skye |
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| Skye hat zum Thema: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz geschrieben
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jessy21 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2009 Beiträge: 59 Alter: 24 Wohnort: berlin
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Verfasst am: 09.10.2009, 13:44 Titel: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz |
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hi a
also mir ist auch das selbe passiert
mehr oder weniger ich hab den spd angerufen die kamen wollten meine mutter aber nicht mitnehmen
haben es aber doch geschafft das sie reinkommt auf der station auf der sie lag wa ein sozial betreuer der hat das alles geregelt fragte mich auch ob ich das nicht machen will gleich nein sagen bei solchen sachen bei meine mutter ist die caritas (pflegedienst) und ein sozial arbeiter der sich um die briefe kümmert und geld angelegenheiten mit den entsorgungs dienst da habe ich nicht so die erfahrung aber vielleicht hilft das dir ja lg jessy |
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| jessy21 hat zum Thema: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz geschrieben
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Malija neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.09.2009 Beiträge: 9 Alter: 36 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 11.10.2009, 01:43 Titel: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz |
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Hallo!
Ich kann auch den Tip mit dem Sozialpsychatrischen Dienst der Stadt empfehlen.
Zu meinem Vater ist eine Vertreterin über seine Krankenkasse (er ist jetzt beinahe ein Jahr krankgeschrieben) geschickt worden.
Anfang des Jahres habe ich ihn über die Rettungsdienste auch zwangseinweisen lassen, allerdings wegen Suizidandrohung. Letztlich ist er dann über die freiwillige Schiene mitefahren und ist auf der Suchtstation untergebracht worden. Na ja, ich will jetzt hier nicht die ganze Geschichte runterleiern, jedenfalls mißlang dieser und der nächte Therapieversuch und nach einem weiteren (fehlgeschlagenen) Versuch meinerseits ihn in die Klinik zum Termin mit dem dortigen Sozialarbeiter zu fahren, bin ich alleine (für mich) zu dem Sozialarbeiter gefahren.
Er teilte mir mit, dass es u.a. auch die Möglichkeit des Betreuten Wohnens für Abhängige gibt. D.h. da käme dann 1-xMal die Woche der Betreuer vorbei und würde nach dem rechten Schauen. Inwieweit dieser Betreuer auch die Vormundschaft in finanzieller Sicht übernimmt, weiß ich nicht.
Bezüglich der verseuchten Wohnung würde ich (falls der sozialpsychatrische Dienst nicht weiterhelfen kann) das Ordnungsamt verständigen. Weil: Du bist zwar Angehöriger, aber nicht Mieter/ Eigentümer!!
Das habe ich mir bezüglich der Wohnung meines Vaters auch vorgenommen!! (Einmal Komplett-Programm reicht mir - besonders da es nicht lange hielt...)
Liebe Grüße, Malija |
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| Malija hat zum Thema: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz geschrieben
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Pacho2009 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 06.10.2009 Beiträge: 5
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Verfasst am: 18.11.2009, 15:26 Titel: Bericht! |
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Hallo, da bin ich wieder.
Erstmal vielen Dank für die vielen Tips. Ich berichte mal kurz, wie es gelaufen ist.
Einweisung intensiv, nach drei Tagen normale Station, dann ca. 2 Wochen weiteren Krankenhausaufenthalt.
Da meine Mutter nichts mehr geregelt bekommen hat, war dies erstmal einigermaßen entspannt, da zumindest kurzr. nichts passieren konnte.
Ich hab dann folgende Taktik einigermaßen erfolgreich gefahren:
Zwar hab ich alle zwei Tage mit den Ärzten und den Schwestern telefoniert, hab denen aber klar gesagt, dass ich keine Unterstützung anbiete um die handelnde Personen vor Ort unter Druck zu setzen. Hab denen auch gesagt, dass, wird meine Mutter entlassen, innerhalb von zwei Wochen das gleiche passiert und sie dann vermutlich versterben wird. Hab mir alle Namen und Gespräche notiert und denen das auch kommuniziert.
as führte dazu, dass der Soz.Dienst (des Krankenhauses!) alarmiert wurde und zusammen mit den Ärzten eine Betreuung beim Amtsgericht beantragt wurde. Das wurde seitens des Gerichtes kurzfr. genehmigt.
Anschließend hab ich dann wieder mitgewirkt und mit der amtl. Betreuerin zusammengearbeitet.
In der wischenzeit wurde meine Mutter in eine Rehaklinik/Suchtklinik eingeliefert und von dort aus musste sie nochmal eine Woche in ein anderes KH für weitere Untersuchungen. Anschließend sollte sie zurück in die Suchtklinik. ABER....meine Mutter hat sich kurzfristig selbst entlassen und ist wieder nach Hause. Wir mussten innerhalb von zwei Stunden eine Betreuung durch Pflegedienst etc. (Medikamentenversorgung etc.) organisieren.Zum Glück hatte ich da schon die amtl. Betreuung organisiert.
Da wir die Wohnung bewusst in diesem Zustand gelassen haben (Sie sollte sehen was da abging), war meine Mutter doch scheinbar sehr geschockt. Wir haben sie für zwei Tage in dem Dreck liegen gelassen (ohne Essen, Kleidung etc) und dann ist die Betreuerin in die Wohnung gegangen. Das war der Zeitpunkt an dem meiner Mutter endlich zum Thema betreutes Wohnen zugestimmt hat. Sie hatte zumindest für den Moment erkannt, dass es nicht geht. Sie hat nichtmals die Heizung in Gang bekommen und lag somit zwei Tage in der Kälte.
Jetzt ist sie seit ein paar Tagen in einer Einrichtung und wir hoffen, dass sie dort bleibt.
Das beste an der Sache ist, dass man sich indirekt durch Verwandte auchnoch anhören muss, dass man sich ja nicht bei seiner Mutter melden würde etc. ZUmindest würde dies meine Mutter behaupten. Aber glaubt mal nicht, dass meine Mutter mich mal anruft um sich zu melden oder gar zu bedanken.
Für mich hat sich der Fall solange erledigt, bis meine Mutter auf mich zukommt und sich entschuldigt bzw. mal offene Worte findet.
Viele Grüße
A. |
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| Pacho2009 hat zum Thema: Bericht! geschrieben
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lavandula Gast
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Verfasst am: 18.11.2009, 15:53 Titel: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz |
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Hallo Pacho,
das hört sich sehr krass an - kann gut verstehen, dass Du nichts mit der Betreuung zu tun haben möchtest. Zumal die Einsicht Deiner Mutter offensichtlich völlig fehlt.
Bei meiner Mutter war die Verwahrlosung zwar noch nicht so weit fortgeschritten, aber sie wurde auch schonmal abgeholt, da sie sich damals einfach zuhause ins Wohnzimmer gesetzt hatte und 'Hilfe, hilfe' gerufen hat, bis Nachbarn kamen. Die haben mich dann angerufen. Bis ich da war, hatten sie jedoch schon die Polizei gerufen, die sie mitgenommen hatte. Sie war völlig besoffen und neben der Spur und ihr Mann war nicht da.
Als nächstes kam Trockenlegen in einer Klinik und währenddessen sind wir, meine Schwester und ich, ständig hingefahren und haben versucht, sie von einer Therapie zu überzeugen. Die Ärzte haben sie auch in unserer Anwesenheit mit ihrem Suchtproblem konfrontiert, das sie aber zunächst nicht zugeben wollte. Sie hat nur was von 'ich will heim' gemurmelt. Klar.
Naja, am Ende ist sie heim gekommen und wollte eigentlich zur Therapie, hat sich dann aber umentschlossen und ist inzwischen bei Bekannten untergekrochen, die sie aufgenommen haben, da sie ihre Wohnung nicht mehr halten konnte.....
Ich habe sie inzwischen auch einfach machen lassen, werd sie aber nicht unterstützen, das hat mich schon so viel Kraft gekostet.
Sie log auch immer überall rum, dass wir uns nicht um sie kümmern würden, dabei hat sie sich selbst nicht gemeldet.
Ich hätte noch das erste Mal eine Entschuldigung von ihr zu hören, sie kann einfach keine Fehler zugeben. Wie ein kleines bockiges Kind...
Ich wünsch Dir viel Kraft, Deinen Weg so zu gehen, wie Du ihn gehen möchtest!!
LG,
Lavandula |
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| lavandula hat zum Thema: Re: Krisenmanagement nach Vollabsturz geschrieben
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