| Hilfe, meine Tochter ist alkoholkrank • Mein erwachsener Sohn trinkt |
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dasbienchen neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.10.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 16.10.2009, 21:47 Titel: hallo |
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ich habe deine beiträge gelesen und stimme allen anderen zu, "du bist keine rabenmutter"!
allerdings kann ich dir nur sagen, das du deinem sohn nicht helfen kannst wenn du ihm die verantwortung für sein leben abnimmst.
er ist erwachsen und es gibt nur den weg nach ganz unten, damit er begreift, was er sich und anderen antut.
ich kann verstehen, das du dir sorgen um deine enkeltochter machst und sie schützen willst, aber auch da kannst du nicht wirklich viel tun. wenn sie noch kontakt zum vater hat, dann hat sie garantiert schon gemerkt das da etwas nicht stimmt. kinder haben sehr feine antennen dafür.
lg das bienchen |
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Frozen Tears neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.11.2006 Beiträge: 453
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Verfasst am: 28.10.2009, 21:54 Titel: Re: Bin total überfordert |
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Mein Vater war auch ALkoholiker und das konnte mir niemand vorenthalten. Auch mit 11 Jahren nciht. Sie lebt ja auch zum Glück bei der Mutter. Sicher nicht ohne Grund. sicher wird die Mutter auch schon mit ihr gesprochen haben. Du kannst Deiner Enkeltochter ja erklären, dass der Vater sehr krank ist und es Dir zu kompliziert ist alles ganau zu erklären, dass Du Dich auch erstmal informieren mußt bevor Du was falsches sagst.
Es ist immer schwierig für einen Angehörigen. Aber Du mußt aufpassen, dass Du nicht in die Rolle einer neuen Coabhängigen übergehst. Du darfst nur so viel tun, wie Du auch im Normalzustand tun würdest.
Seine Rente bekommt er doch sicher auf ein Konto. Das kann man so einrichten, dass mit einem Dauerauftrag die Miete automatisch erstmal bezahlt wird. Solange er keine Einsicht zeigt und nicht aufhört zu tirinke wird er früher oder spätersicher in Schulden landen. Das wirst Du nciht verhindern können. mein Vater zum Beispiel hat sein ganzes Haus versoffen, welches er mühevoll mit Eigenleistung aufgebaut hatte. So schlimm ist es mit der Sucht. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, dann hätte ich ihn aus dem Haus rausgeworfen und es weitervermietet bis er wieder zur Besinnung kam. Aber so wars halt nciht. Du kannst es ihm nur so unangenehm wie möglich machen, damit es ihm bewußt wird, wie schlecht es ihm geht. Denn jede Form von Hilfe läßt den Süchtigen in dem Glauben, dass die Welt ja noch in Ordnung sei. Da kannst Du auch reden wie Du willst und versuchen zu überzeugen. Das wird nichts helfen. Er muß es spüren. Klage ihm lieber Dein Leid und kassiere von seiner Rente noch was ab für Dich. Das kannst Du dann anlegen, für ihn später oder für die Müllentsorgung. |
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| Frozen Tears hat zum Thema: Re: Bin total überfordert geschrieben
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