| Neubeginn! • Ich weiß ja nicht, was Ihr so macht... |
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uwe61 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.02.2009 Beiträge: 61 Alter: 51
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Verfasst am: 29.09.2009, 20:55 Titel: Ein schwerer Weg zur Trokenheit |
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Zu meiner Person:Ich heisse Uwe bin 48 und trinke seit 30 JAHREN.Ich hatte im prinziep keine Jugend da ich mit 14 aus der Schule und in die Lehre gegangen bin.Aus der Lehre gleich in den Produktionsprozess(4 Schichtsystem) und das seit eben 30 Jahren.In der Zeit Sind meine Eltern beide an Krebs gestorben(beide innerhalb von 14 Tagen).Dann ist meine Partnerschaft zerbrochen,ich habe auch eine 14 Jährige Tochter.In der Zeit hatte ich schon getrunken aber nicht regelmässig.Der tiefpunkt kam vor 2 Jahren als mein bester Kumpel tot in seiner Wohnung gefunden wurde.Das hat mich total aus der bahn geworfen,der Absturz war da.Erst 1ne dan 2-3 Faschen am Tag,es war einfach alles zu viel für mich.Dan wurde mein Arbeigeber langsam aufmerksam und jagte mich zum Betriebsarzt was zur folge hatte das ich sozusagen "Suspendiert" bin.Arbeite im öff.Dienst.Noch ein weiterer Tiefpunkt,noch weiter runter.Im September 2008 mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus(meine Ex Lebensgefärtin hat mich in der Wohnung gefunden).Bin danach anschliessend zu entgifttung,vorher hatte ich mir nie eingestanden abhängig zusein.Nach der 1.Entgiftung 90 Tage troken,dan der Gedanke es geht mir gut !!!!!!!!! ich also wieder drauf los,was dan kam kann ich nur schwer mit Worten beschreiben,4 mal Krankenhaus 2 mal halb Tot.Also wieder zur 2 Entgiftung, danach 1.Woche zu Hause was nicht sein sollte denn es folgte anschliessend eine 3.Entgiftung mit anschliessender AEB.Ich wusste mitlerweise das ich krank bin habe es auch begriffen,aber als ich nach 20 Wochen wieder zu Hause war und ich das ganze elend gesehen habe was ich angerichtet habe konnte ich nicht mehr.RÜCKFALL.Der hielt 14 Tage an bis ich in eine geschlossene abteilung der Psychiatrie zumir gekommen bin.Das alles in nur einem Jahr.Jetzt bin ich wieder zu Hause und habe den festen willen nich zu trinken,meiner Tochter,meiner EX die mir in der schweren Zeit immer geholfen hat,meinem Arbeitgeber und den anderen in meinem Leben und vorallem mir selbst zu Liebe.ICH will LEBEN.LEBEN,LEBEN
Ersteinmal so viel dazu.Jede 24 Sunden TROKEN sind für mich 24 Stunden die ich LEBE.
Gruß Uwe |
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| uwe61 hat zum Thema: Ein schwerer Weg zur Trokenheit geschrieben
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Backmaus Gast
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Verfasst am: 29.09.2009, 21:38 Titel: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit |
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Hallo Uwe
Schön,dass du hierher gefunden hast!
"Vor allem mir selbst zuliebe will ich nicht mehr trinken".
Das ist ein ganz wichtiger und richtiger Satz!
In 24 Stunden-Schritt gehen-so hat jeder von uns einmal angefangen.
Hier im Forum kannst du immer jemand erreichen wenn's "brennt".
...und wenn du Fragen hast-stelle sie.
Wie geht es dir gerade?
Liebe Grüße von
Backmaus |
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| Backmaus hat zum Thema: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit geschrieben
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uwe61 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.02.2009 Beiträge: 61 Alter: 51
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Verfasst am: 29.09.2009, 21:49 Titel: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit |
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Hallo Backmaus,
zur Zeit geht es mir gut,habe noch Nachwehen vom letzten Rückfall
Gruß Uwe |
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| uwe61 hat zum Thema: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit geschrieben
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Backmaus Gast
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Verfasst am: 29.09.2009, 21:55 Titel: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit |
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Hallo Uwe
Da hilft literweise trinken!
Wasser(stilles "gluckst" nicht so ! ) Tee,Säfte...
L.G.
Backmaus |
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| Backmaus hat zum Thema: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit geschrieben
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uwe61 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.02.2009 Beiträge: 61 Alter: 51
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Verfasst am: 29.09.2009, 22:04 Titel: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit |
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Hallo Backmaus,
habe schon alles durch,die Nachwehen beziehen sich auf meine Probleme die durch den letzte Rückfall aufgetreten sind.Die beziehen sich alle auf meine Psyche die mir dauernd sagt das ich in irgeneiner Weise versagt habe,nicht Stak genug war NEIN zusagen.
L.G.
Uwe |
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| uwe61 hat zum Thema: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit geschrieben
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Backmaus Gast
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Verfasst am: 29.09.2009, 22:20 Titel: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit |
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Hallo Uwe
Jeder Alkoholiker hat Probleme mit seiner nassen Vergangenheit.
Scham und Versagensängste machen sich breit.
Ich habe zu Beginn meiner abstinenten Zeit meine Gedanken aufgeschrieben-ein richtiges Tagebuch geführt und natürlich jeden einzelnen trockenen Tag numeriert!
Du wirst erst nach und nach mit deiner "Alkohol-Vergangenheit " Frieden schließen können.
Je länger du abstinent bist,umso leichter wird es dir fallen.
Bekommst du Medikamente?
L.G.
Backmaus |
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| Backmaus hat zum Thema: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit geschrieben
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uwe61 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.02.2009 Beiträge: 61 Alter: 51
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Verfasst am: 29.09.2009, 22:29 Titel: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit |
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Hallo Backmaus,
mit meiner Vergangenheit habe ich mich schon in den Entgiftungen und in der AEB auseinander gesetz.Das Problem war und ist der letzte absturz.Da bin ich doch in der geschlossenen Psychatrie aufgewacht,und was ich dort erlebt habe macht mir sorgen,ich will auch nicht weiter darauf eingehen Sorry.
L.G.
Uwe |
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| uwe61 hat zum Thema: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit geschrieben
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Backmaus Gast
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Verfasst am: 29.09.2009, 22:42 Titel: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit |
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Hallo Uwe
Du mußt dich nicht entschuldigen.
Wenn du dich austauschen möchtest ohne das das ganze WWW mitliest,kann ich dir das geschlossene Forum anraten.
Ich wünsche dir eine gute Nacht und weitere trockene 24 Stunden!
L.G.
Backmaus |
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| Backmaus hat zum Thema: Re: Ein schwerer Weg zur Trokenheit geschrieben
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