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Der "Drei-Jahres-Faden"

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Petter
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BeitragVerfasst am: 31.12.2011, 08:04    Titel: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Guten Morgen zusammen,

Peter hier. Ich bin ein Alkoholiker und heute wieder trocken und klar.

Noch immer bin ich mit einer ausklingenden Erkältung beschäftigt und darum leider nicht ganz so klar und kopfschmerzfrei erwacht, wie ich das sonst kenne, seit ich nicht mehr saufe. Ich benutze dieses drastische Wort neben dem Begriff "trinken musste" ganz bewusst, weil es gut ausdrückt, wie ich als nasser Mann gelebt habe. Denn das Wort "saufen" zeigt mir, wie runtergekommen ich gelebt habe, wie asozial ich gegenüber anderen Menschen war, insbesondere denen gegenüber, die mich kannten, mochten und liebten. Ich habe - symbolisch gesprochen - um mich geschlagen, ich habe so ziemlich alles zertrümmert, was es zu zertrümmern gab. Umso erstaunlicher, daß ich bei fast allen eine zweite Chance bekam, die ich auch genutzt habe. Nach dem langen und traurigen Absturz während meiner fast 20-jährigen Saufzeit ist das für mich ein Wunder, weil ich immer dachte, daß ich die meisten Menschen verloren hatte - oder besser gesagt: mit meinem Verhalten so abgeschreckt, daß sie mir den Rücken kehren würden. "Verloren" hört sich so passiv an - aber letztlich war ICH es, der die Menschen weggestoßen hatte. "Glück gehabt" denke ich mir dann.. Und das ist wohl wirklich so.

Dieses Jahr war für mich extrem. Enttäuschungen und Freude lagen eng beieinander und manchmal war ich zu nah am sonnigen Töpfchen der Freude und habe die schattigen Seiten dahinter wieder mal nicht gesehen. Wenn irgendwas das Jahr 2011 bei mir kennzeichnet, dann die Chemotherapie im Sommer und die drei Umzüge und Arbeitsplatzwechsel. Das hat eine Menge Kraft gekostet und mich oft auch sprachlos gemacht. Aber kein einziges Mal war ich dem Alkohol nahe, und kein einziges Mal hat mich irgendwas in diesem Jahr an den Rand meiner Welt gebracht. Anscheinend verfüge ich wieder über ganz gute Nerven Smilie

Ich wünsche uns allen einen schönen Ausklang im Jahr 2011 und einen sehr guten Start ins neue Jahr 2012.

Peter
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Petter hat zum Thema: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" geschrieben
Petter
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 01.07.2006
Beiträge: 329
Alter: 49
Wohnort: Zwischen Hamburg und Hannover

BeitragVerfasst am: 07.01.2012, 07:28    Titel: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Guten Morgen zusammen,

das Monat ist noch jung, aber schon so voller Ereignisse, daß sich das Aufschreiben "lohnt" Smilie

Draussen vor der Tür stehen junge Leute aus der Kneipe um die Ecke und gröhlen betrunken durch die Nacht. Seit ich hier wohne, verging kein Wochenende ohne Krakeele und Lärm zu diesen Uhrzeiten. Es beginnt spät abends und setzt sich mit kleinen Pausen die ganze Nacht fort bis in den frühen Morgen, wenn die Kneipe um sechs Uhr schliesst. Zerdepperte Flaschen, kaputte Parkbänke und Müll sind dann am nächsten Tag die Spuren. Es ist nicht besser, als in Berlin!

"Zur Ruhe kommen", "Ankommen" und solche Ziele waren eigentlich meine festen Vorsätze für das neue Jahr. Dass ich selber, und nur ich selber, derjenige sein kann, der sich das gönnt und auch lebt, habe ich nun verstanden. Mit meinem Schwenk zu einem neuen Arbeitgeber und mit einem geplanten erneuten Umzug habe ich genau das Gegenteil getan. Nach einer Reise zur Wohnungssuche nach Süddeutschland bin ich vorgestern zurück gekommen und habe noch einmal alles umgeschmissen, meine Kündigung beim jetztigen Arbeitgeber rückgängig gemacht und mich besonnen, hier zu bleiben. Wenn ich mein Ziel, irgendwo anzukommen, immer wieder selber umschmeisse, dann ist das auch eine Flucht. Auch wenn es scheinbar objektiv immer wieder gute Gründe gibt, zum nächsten Ort aufzubrechen, muss ich mir doch an die Nase fassen und erkennen, daß man nicht immer "noch was besseres" oder schon wieder eine Veränderung braucht, um zu leben. Es hat "klick" gemacht bei mir.

Beide Arbeitgeber sind gut, da muss ich mir nichts vormachen. Daß ich nach meiner Lebensgeschichte überhaupt noch so weit gekommen bin, bei diesen Unternehmen arbeiten zu können, ist ein Wunder. Ich weiss das und ich schätze das sehr.

In Süddeutschland habe ich sofort gemerkt: "Das ist nicht meine Stadt!". Dieses Gefühl ging nicht mehr weg und die sich schwierig gestaltende Wohnungssuche hat mein negatives Gefühl noch verstärkt. Nach zwei Tagen und vielen Wohnungen mehr habe ich morgens im Bett gedacht, daß es keinen Sinn macht, irgendwo hinzugehen, wo man sich nicht wohl fühlt und dafür auch noch sehr viel Geld auszugeben. Ich habe geduscht und mir im Hotel ein fulminantes Frühstück gegönnt und bin dann abgefahren. Als ich im Zug saß wusste ich, daß ich nie wieder in diese Stadt zurückkehren würde. So schnell kann das gehen.

Hier in der Lüneburger Heide wieder zurück habe ich versucht, mich zu entspannen und wieder runterzukommen. Es hat gut geklappt; ich habe meine Kündigung am nächsten Morgen wieder zurückgenommen (oder besser: zurücknehmen können!).

Die Kündigung meiner Wohnung aber habe ich beibehalten. Ich suche nach etwas ruhigerem, auch auf dem Land. Ich werde mir dann ein kleines Auto zulegen und mir die Ruhe gönnen, nach der ich mich sehne.

Montag früh geht es weiter. Die Firma freut sich, daß ich zurückkomme und allein das ist es doch wert!

Als mir neulich mein Vorgesetzter auf die Schulter klopfte und sagte "Das wird was mit Dir!" war ich richtig glücklich und wusste: zumindest Job-mäßig habe ich mich goldrichtig entschieden!

Ich werde rangehen an mein Thema, daß anscheinend "Flucht" heisst. Ich kann es mir selber kaum erklären; vielleicht ist es ein in meiner nassen Zeit angelernter Mechanismus, nichts zuende zu machen und nichts durchzustehen. Vielleicht ist es auch einer der Gründe für meinen Weg in den Alkoholismus. Ich werde das aufmerksam beobachten.

Das neue Jahr kann kommen Smilie

Ganz lieben Gruß
Peter
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Petter hat zum Thema: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" geschrieben
BlueCloud
aktiver Teilnehmer


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Anmeldungsdatum: 19.07.2011
Beiträge: 735

BeitragVerfasst am: 07.01.2012, 13:25    Titel: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Peter,

ich glaube, wenn man bei sich angekommen ist, braucht man auch nicht mehr umziehen.

Ich lese oft bei Dir mit und denke immer, wie stressig die ganze Umzieherei und Neuanfänge doch sind, wieviel Energie sie doch rauben müssen.

Ich überlege mittlerweile 3 x bevor ich die Koffer packe und schaue, woran es liegt, dass ich weg will. Meist sind es nur Hoffnungen, dass alles besser wird - aber im Endeffekt bin ich immer an einem Ort gelandet, wo ich nicht sein wollte: bei mir.


Gruß

BC
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BlueCloud hat zum Thema: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" geschrieben
Dante
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 05.08.2006
Beiträge: 2113
Alter: 50
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 08.01.2012, 23:01    Titel: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Lieber Petter,

ich kenne dich ja noch aus der Zeit, da ich hier neu ins Forum einstieg. Deine Geschichte habe ich bis zum gescheiterten Norwegen-Raid noch verfolgt, & dich erst heute (!) hier wiedergefunden.

Als ich diesen Thread durchlas, dachte ich bei mir: "Der ist ständig auf der Flucht vor sich selbst." Die einzige Zeit mit einer gewissen Kontinuität in deinem erwachsenen Leben war deine Saufzeit.

Es dürfte klar sein, dass es IMMER irgend etwas auszusetzen gibt an Arbeitsplatz, Mitmenschen, Wohnung etc., & wenn nicht, dann findet sich im Laufe der Zeit etwas.
Beschaff dir ein kleines Auto & bleib am (Arbeits)platz! Da HH ja nicht so weit weg von dir ist, lohnt sich der Gedanke, wieder eine Psychotherapie aufzunehmen. Das kann dir helfen, dich zu stabilisieren.
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Dante hat zum Thema: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" geschrieben
Petter
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 01.07.2006
Beiträge: 329
Alter: 49
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BeitragVerfasst am: 09.01.2012, 07:39    Titel: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo zusammen,
hallo Dante!

Danke für Deine Rückmeldung! Du hast ja so recht Smilie

Es ist nicht so, daß ich ständig etwas auszusetzen habe an dem, was ich vorfinde. Vielmehr habe ich das Gefühl, ich bräuchte immer noch etwas besseres, etwas, daß ich vielleicht in meinem Säufer-Leben verpasst habe und das ich nun auf keinen Fall mehr verpassen möchte.

Natürlich habe ich mich gefragt "Warum machst Du das eigentlich?", warum habe ich ernsthaft in Erwägung gezogen, schon wieder umzuziehen? Das ist doch Wahnsinn. - Ich glaube, ich bin jetzt diesbezüglich etwas weiter. Seit ich 2006 nichts mehr getrunken habe, bin ich im Schnellzug durch mein privates und berufliches Leben gerast; ich habe alles nachholen wollen, was ich in fast 20 Jahren Suff versäumt hatte: menschliche Beziehungen, S**ät, Selbstbewusstsein, beruflichen Erfolg. Eigentlich war ich mir sicher, das Richtige zu tun und wenn ich versuche, diese 5 Jahre Revue passieren zu lassen, ist mir unglaublich viel gelungen. Aber der Schnellzug fuhr weiter; ich konnte ihn nicht anhalten und bin bei jeder sich bietenden Gelegenheit wieder aufgesprungen: wenn es beruflich auch nur ein bisschen hakte, war ich wieder weg und suchte etwas besseres. War es etwas persönliches, war ich auch wieder weg. Ich hatte meinen Schnellzug nicht nur als Mittel der Fortbewegung genutzt - ich habe ihn vor allem wieder zur Flucht benutzt. Flucht aber war doch genau DAS, was ich nach meiner Kapitulation von dem durch meinen Alkoholmissbrauch verdorbenen Leben nicht mehr wollte...

"Es ist, wie es ist." hat mir mal ein norwegischer Beamter auf einer norwegischen Behörde in bestem deutsch lächelnd gesagt, als ich nicht wusste, warum ich ein gewisses Papier zu irgendwas brauchte. Dieser kleine Satz hat es in sich und mittlerweile gehört er zu meinem Leben, wenn ich mich endlich auch mal herablasse, etwas HINZUNEHMEN, ANzunehmen wenn mir etwas nicht gefällt oder nicht behagt und nicht immer nur wegzulaufen auf der Suche nach der nächstbesten Alternative, die vielleicht gar keine ist.

Draussen ist es dunkel, es regnet in Strömen, junge Leute laufen lallend an meiner Wohnung vorbei nach Hause, die Kirche läutet. Ein ganz normaler Morgen im Januar. Ich muss nicht umziehen, ich kann mich nun endlich auch zurücklehnen, mir auf die Schulter klopfen und sagen: "Du hast etwas gelernt in diesen Tagen - gut gemacht."

Danke fürs Lesen!
Peter
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Petter hat zum Thema: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" geschrieben
silberkralle
sehr aktiver Teilnehmer


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Beiträge: 4497
Alter: 60
Wohnort: Wilkau-Haßlau

BeitragVerfasst am: 09.01.2012, 09:31    Titel: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

glück auf peter

ich denk deine "flucht" war auch immer ne "suche". ne suche nach deinem platz im leben, z.b. nach ner arbeit die zu dir passt, aber auch ne suche nach dir selber. die arbeit scheinst du gefunden zu haben. du selber bist sowohl auf der flucht als auch bei der suche immer dabei. ich denk das hast du inzwischen erkannt und darfst dich jetzt damit befassen deinen platz einzurichten, gut und besser und noch besser, bis er dir gefällt und vieleicht auch einem anderen, den du nochnich kennst.

schöne zeit

Sehr glücklich
matthias
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silberkralle hat zum Thema: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" geschrieben
Petter
neuer Teilnehmer


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Beiträge: 329
Alter: 49
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BeitragVerfasst am: 21.04.2012, 19:07    Titel: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo zusammen,

ich melde mich mal wieder! Heute hatte ich ein schönes Treffen von verschiedenen SHG aus der Umgebung. Allein unter so lieben und trockenen Menschen sein zu können zeigt mir wieder mal, wie wichtig und lohnenswert ein trockenes und nüchternes Leben für mich ist. Nach meinen vielen Stationen der letzten Jahre ist es für mich auch wichtig, hier vor Ort in einer guten Gruppe aktiv zu sein. Ob vorher in Norwegen, in Hamburg, Innsbruck, Regensburg und so weiter - überall war ich irgendwie nur ein Gast. Nicht, weil man mich so behandelt hätte, sondern weil ich schon den nächsten Umzug im Kopf hatte Winken

Ich bin ein ganzes Stück mehr ANgekommen - hier im Ort und auch bei mir selbst. Mein WEGmachen durch Alkohol liegt schon ein paar Jahre zurück und doch habe ich nie vergessen, wie dunkel und schrecklich diese Zeit war. Dorthin möchte ich nie wieder zurück und darum arbeite ich weiter an mir und in der Gruppe. Manchmal habe ich den Verdacht, daß ich damit nie "durch" bin, sondern immer weiter voran komme. Was ich zu Beginn meiner Trockenheit als Schreckgespenst sah, nämlich eine langjährige Arbeit an mir selbst, nehme ich nun immer mehr als eine großartige Chance für mich wahr, mit mir weiter zu kommen.

WARUM ich gesoffen habe kann ich nur ahnen, und so wichtig ist das für mich auch nicht zu wissen. Wie ich hineingeschlittert bin in das Dunkel der Alkoholabhängigkeit, ist mir wichtiger. Noch wichtiger ist das Vorbeugen - die geistige Arbeit an mir, den Tücken des Teufels Alkohol auch in den Augenblicken zu widerstehen, in denen ich nicht damit rechne, von dem Gedanken an Alkohol überfallen zu werden. Manchmal glaube ich, alles ist Vorbeugung auf den Augenblick, der gefährlich werden könnte. So verstehe ich die Arbeit an mir selbst jedenfalls gerade. Die Arbeit in meiner Gruppe ist mir das Wichtigste geworden. In ihr erkenne ich mich wieder: in allen Freunden dort, die ebenfalls in dieser Hölle waren und mit Allen, die dort herausgekommen sind oder herauskommen wollen. Zu begreifen, daß ein trockenes, nüchternes und zufriedenes Leben nicht selbstverständlich und vor allem kein Geschenk ist, war für mich nicht einfach.

Ich habe hier öfter davon geschrieben, wie dankbar ich für mein vom Alkohol befreites Leben bin. Heute fragte mich jemand: "An wen richtet sich Deine Dankbarkeit, Peter?" Ohne diese Frage jetzt gleich beantworten zu wollen, richte ich diese Frage einfach mal an Euch weiter, denn ich finde sie richtig gut Smilie

An wen richtet sich Eure Dankbarkeit?

Danke fürs Lesen und mitmachen!

Petter
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Petter hat zum Thema: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" geschrieben
Hartmut
Moderator
Moderator


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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 10681
Alter: 49

BeitragVerfasst am: 22.04.2012, 11:27    Titel: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Petter

Zitat:
An wen richtet sich Eure Dankbarkeit?


Dankbar bin ich für jeden der mich unterstützt hat trocken zu werden und für jeden der mich in Form meiner Selbsthilfe weiter unterstützt diese zu erhalten Smilie

Nun bin ich ein Pragmatiker und halte wenig von Dankbarkeit einer höheren Macht gegenüber , mir selbst oder von Demut. So wie ich sie heute hier im jetzt für mich verstehe.


Gruß Hartmut
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Hartmut hat zum Thema: Re: Der "Drei-Jahres-Faden" geschrieben

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