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Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.."

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Mäuslein
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.08.2009
Beiträge: 6
Alter: 49

BeitragVerfasst am: 27.08.2009, 08:24    Titel: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und auch sehr betroffen , dass heißt ich bin eine Co-Angehörige.
Mein Mann war zehn Jahre lang Trocken gewesen und vor circa fünf J. fing es wieder erst heimlich dann offensichtlich schleichend an.
Seit zwei J wieder akut.
Etliche Entzüge in den letzten Monaten hat er hinter sich .Seine Gesundheit hat der Alkohol schon ruiniert.So schlimm das er seit diesem J. nicht mehr im Berufsleben stehen kann.
Eine Suchberatung hat er nur drei Mal nach seinen letzten Entzug auf gesucht.In einer Sucht Klinik weigert er sich.

Alle Facetten einens Alkoholikers habe ich schon hinter mir.

Jeztz ist wieder ein Klinik Aufenhalt notwenig auch wegen seiner Gesundheit.

Eine Einsicht ist meistens nur von kurzer Dauer und es ist schlimm mit an zu sehen wie er sich zu Grunde richtet.

Leider bin ich schon selber dadurch Psychosomatisch erkrankt und kann nach meinen letzten Versuch nach zwei Jahren wieder zu arbeiten, habe ich es nur für drei Monate geschafft und müsste auf hören weil ich -A-noch nicht stabil genug bin und -B- weil mich die Häusliche Situation zu sehr belastet.Eine absolute Niedrlage für mich und muss erkennen das ich endlich meine Grenze ziehen muss, zumal ich, wir , bisher immer im Berufsleben standen.

Die Familie stand stets hinter ihn aber auch meine Erwachsende Tochter und wir können nicht mehr.

Unbwewusst oder bewusst sind wir schleichend zur Co-Angehörige geworden und kommen nicht daraus, obwohl wir uns schon einige Grenze gezogen haben.

Tränen gibt es schon lange nicht mehr , sondern nur noch Machtlosigkeit und pure Angst das diesemal was ernstes passiert , zumal die Ärzte beim letzten Mal meinen Mann gewarnt hatten das es sein Körper nicht mehr lange aushält und ein Tropfen Alkohol und die Lebenserwartung ist kurz.

Ich möchte mich noch mehr abgrenzen, aber durch meine Psychosomtischer Erkrankung und wegen dem Finanziellen befinde ich mich ewig im Kreislauf und finde keinen Ausweg und bin nach wie vor gegen diese Krankheit einfach Machtlos und weiß ich bin schon zu tief als Co-Angehörige mitte drin.

Für einen Rat wäre ich sehr Dankbar.."

LG.Mäuslein
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Mäuslein hat zum Thema: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." geschrieben
Susanne
Gast






BeitragVerfasst am: 27.08.2009, 08:43    Titel: Re: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Guten Morgen Mäuslein,

ich begrüße Dich ganz herzlich hier bei uns.

Das, was Du da beschreibst, kenne ich nur zu gut. Die Sorge um den Partner, es geht immer wieder für eine Zeit, dennoch leidet die gesamte Familie still und heimlich...bis bei einem selbst hier und da mal Krankheiten ausbrechen, psychosomatischer Natur.

Auch ich wurde im Laufe der Jahre immer wieder krank, bis ich heute mit einer festen Depression, einer dauerhaften Schmerzerkrankungen berentet wurde, kaum noch meinen Alltag gestaltet bekomme.

Wie lange möchtest Du denn noch zu Deinem Partner schauen, dabei aber Deine Gesundheit vernachlässigen?Dein Mann ist erwachsen, um für sich selbst zu entscheiden, ob er etwas gegen seine Krankheit tun möchte. Kannst Du dies denn auch für Dich selbst tun??

Ich schreibe Dir dies so offen, weil ich mich vollends vergessen habe in meiner Co-Abhängigkeit. Immer waren nur der Partner und seine Erkrankung in meinem Mittelpunkt. Aber wo war meine Gesundheitssorge?

Ich wünsche Dir hier einen regen Austausch.
Sich abgrenzen zu können, habe ich durch eine gezielte Psychotherapie, Klinikaufenthalte und einer Trennung von meinem Expartner erlernen können. Aber damit begann mein Weg erst. Dies ist nicht immer das Non-Plus-Ultra, sondern, ob ich die Bereitschaft habe, mich in den Mittelpunkt zu stellen, meine Bedürfnisse erkennen und diese dann auch umzusetzen.
Das Schreiben hier im Forum hatmir sehr geholfen, habe ich doch immer wieder hier manchmal sehr harte, aber wichtige Dinge gehört, wo ich mich nicht genug abgegrenzt habe.

Lies viel, schreib Dir alles von der Seele. Tu etwas für Dich.

Lieben Gruß

Susanne
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Susanne hat zum Thema: Re: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." geschrieben
Karotte
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 18.12.2007
Beiträge: 2830
Alter: 36

BeitragVerfasst am: 27.08.2009, 09:08    Titel: Re: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Mäuslein,
Willkommen hier. Ich kann mich da Susanne anschließen. Schreiben Schreiben Schreiben.
Dein Mann muß schlußendlich selber wissen was er macht, nur er ist der Bestimmer von seinem Leben, nur er allein kann sein Leben leben. Genauso wie Du und auch Eure Tochter. Ihr könnt nichts ändern. Seine ENtscheidung ist zu trinken und damit sein Leben NICHT zu leben. Entscheide Du Dich für etwas besseres.
Und wenn Du es Dir zutraust, Dir selbst gut zuredest dann wirst Du stärker werden. Vertraue in Dich und deine Fähigkeiten. Du hast jeden Tag die Chance wieder neu anzufangen.

Grüße Karotte
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Karotte hat zum Thema: Re: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." geschrieben
Mäuslein
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.08.2009
Beiträge: 6
Alter: 49

BeitragVerfasst am: 29.08.2009, 08:04    Titel: Hallo, ich bin neu hier und brauche Rat und Hilfe.." Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Susanne und ein Hallo an Karotte,
habt lieben Dank für eure Antowrten und jaaa..... ihr habt ja so recht....an Mich denken ist sehr wichtig aber dies auch um zu setzten ist sehr schwer , deshalb sind wir wohl Co-Abhängig.
Aber ich spüre und merke auch, reden ..reden und schreiben ,damit es im Kopf an kommt und sich bwußt macht ..will ich so weiter leben ...ein klares nein.."Aber ......"
Jetzt ist mir bewußt geworden vor Tagen als mein Mann Besuch bekommen hat und er noch ein paar Minunten aus dem Haus war,dass ich wiedermal den beschützenden Part übernommen habe, indem ich sagte; erschrecke dich nicht zu den Gast,mein Mann sieht schlecht aus, er hat dieses und jenen an Krankheit und er muss wieder in der Klinik und das im beisein von meiner Tochter und somit habe ich gelogen und das unbwußt meiner Tochter wie schon zu oft vorgelebt .Genauso wie letzten bei unserer kleinen Grill Feier ,fragten: mich Nachbarn was mit mein Mann los sei, er sieht ja sehr schlecht aus.Denn ich hab ja schon vorgesorgt ihnen zu erzählen ,wenn er wiedrmal in der Klinik war wie Krank er ist und er dieses und jenens hat.Somit habe ich mich geschämt und alles wieder vertuscht wie halt ich es so immer mache .Nur das es mir jetzt immer wieder langsam bewußt wird und ich langsam auf mich selber wütend werde, warum ich dies tue,usw.

Liebe Susanne wie lange warst du denn Verheiratet und hast du Kinder und wer hat dir zu Seite ( außer die Klinik) gestanden.Das mit deiner Krankheit finde ich sehr schlimm und es tut mir sehr Leid .Wie gehst du heute damit um ..?

Liebe Karotte, wie lange schreibst du schon hier im Forum..und in wie weit bist davon betroffen und was hilft dir?

Würde mich über eine Antwort und Austausch sehr freuen.

Lieben Gruß, Mäuslein
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Mäuslein hat zum Thema: Hallo, ich bin neu hier und brauche Rat und Hilfe.." geschrieben
skybird
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 07.01.2008
Beiträge: 4106

BeitragVerfasst am: 29.08.2009, 08:13    Titel: Re: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Mäuslein
Auch von mir ein willkommen hier.
Der Weg zurück zu sich selbst ist ein langer und steiniger Weg für uns Coabhängige.

Es ist immer ein Weg der kleinen Schritte.

Überleg doch mal:
Gibt es ein gutes Buch, dass Dich interessiert, dass Du Dir schon lange mal kaufen wolltest?
Oder etwas anderes in der Richtung, welches Du schon lange mal haben wolltest?
Bist Du Fan von Sauna, Massage, Vollbädern mit gut duftendem Badezusatz?
Was wünschst Du Dir schon lange? Ausser dass er aufhört zu trinken?

Gibt es etwas, dass Du Dir selbst erfüllen kannst?
Ein Kinobesuch, ein Kaffeeklatsch mit Freundin? Egal, Hauptsache - es tut DIR gut!!!!!!!!

Geh mal auf die Suche nach Dir, bei Dir, um Dich herum! Ich bin sicher, Du findest etwas...
Winken

LG skybird
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skybird hat zum Thema: Re: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." geschrieben
Gotti
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 3354
Alter: 51
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 29.08.2009, 08:28    Titel: Re: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Guten Morgen Mäuslein und auch von mir Herzlich Willkommen hier!

Nachdem ich deine ersten Sätze gelesen hatte, so einen kleinen Einblick bekommen habe, denke ich, dass es auch mein Leben sein könnte.
Auch ich habe sehr lange die Trinkerei meines Mannes verheimlicht, mich und andere belogen, mich verbogen, meine Kinder mit hineingezogen, .....
Bis ich schlussendlich genauso am Boden war, wie du. Psychosomatisch - musste sein, nachdem alles andere versagt hatte.
Und war auch zum großen Teil, denn die vergangenen Monate haben es mir ja gezeigt.
Als ich gar nicht mehr konnte, körperlich total schwach war, stellte ich meinem Mann das letzte Ultimatum, mit der - seltsamerweise ehrlich gemeinten - sofortigen Frist, etwas zu unternehmen. Mein Weg sollte die Scheidung/ Trennung sein.
Ich weiss bis heute nicht, was damals so in meinem Kopf herumgegeistert ist, was mir da so eine "Kraft" gegeben hat, wirklich für eine Änderung zu sorgen. Es muss doch die HÖHERE Macht sein, mit der ich so lange haderte.
Für mich begann eine genauso aufregende Zeit wie für meinen Mann mit dem Trockenwerden. Alles war anders, neu, fremd, ich musste mich ändern.
Ja, ich musste mich ändern. Mein Verhalten. usw.
In meiner SHG, durch das Forum , eine Therapie habe ich ganz neue Lebenseinstellungen gelernt. Bin mit mir "ins Reine" gekommen. Wenigstens zum Teil. Vorbei ist es wahrscheinlich nie.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft, Mut zum Verändern deines Lebens, viel Hilfe bei deinen nächsten Schritten ( such sie dir, nehm sie dir!) und schicke liebe Grüße für dein Wochenende, Gotti.
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Gotti hat zum Thema: Re: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." geschrieben
Karotte
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 18.12.2007
Beiträge: 2830
Alter: 36

BeitragVerfasst am: 29.08.2009, 10:11    Titel: Re: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Mäusllein, kurz zu mir, ich bin vor ca. 1,5 Jahren auf das Forum gestoßen, oder fast 2... weil ich nach Hilfe für meinen trinkenden Freund gesucht hatte, typisch Co. Ich war 3 Jahre mit Ihm zusammen. Habe mich vor einem Jahr getrennt. Aber erst im März diesen Jahres einen richtigen Schlußstrich gezogen. Auch mein erster freund war Alki. Sowie seine Eltern und auch die Eltern von meinem Ex. Außerdem habe ich 2 Alkionkels, einer ist schon dran gestorben. Und auch sonst habe ich viele im Umkreis die ich als Co bezeichnen würde.
Ich bin erst so richtig auf das Co sein aufmerksam geworden als ich auch das Forum gefunden habe. Davor wußte ich da gar nichts so richtig davon.
Habe aber auch schon davor eine Therapie gemacht. Mache das jetzt auch wieder. Seit 2 Jahren.
Doch die Costrukturen sind nicht so einfach abzustreifen, da Sie meistens tief in unserem Unbewußten verankert sind, aus alten Zeiten, unseren Anfängen, der Kindheit.
Ich finde es ziemlich toll das Dir nun schon solche Sachen auffallen, wo Du Ihn in Schutz nimmst oder was für Ihn erklärst. Das ist doch ein erster großer Schritt zur Veränderung: Das es Dir auffällt, dann kannst Du das auch nach und nach ändern.
Ich habe ganz radikal angefangen das sehr viel für mich zu machen und wenn mich jemand nach Ihm gefragt hat habe ich gesagt frag Ihn selber.
Das war nicht einfach, wird es aber mit der Zeit immer mehr. Dinge verselbstständigen sich dann, bekommen mehr Selbstverständnis, wie z.B. an sich zu denken, sich zu lieben und für sich selbst zu handeln.

Schreib mal wie es so läuft, ich bin gespannt auf deinen Weg. Denk dran Du bist nicht allein.
Liebe Grüße
Karotte Winken
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Karotte hat zum Thema: Re: Hallo, ich bin neu hier und weiß keinen Ausweg mehr.." geschrieben
Mäuslein
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.08.2009
Beiträge: 6
Alter: 49

BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 09:16    Titel: Hallo , bin neu hier und weiß keinen Ausweg ..mehr.." Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo zusammen,
habt vielen Dank für eure Antworten und der Gedanke tut gut das man hier verstanden wird und man fühlt sich nicht so allein mit diesem ernsten Problemen....."

Liebe Skybird, vielen Dank für die Ratschläge an mich zu denken , ein Buch zu lesen . einen Kaffeeklatsch ..und somit mich mit mir selber zu beschäftigen...usw.I ch glaube ich bin da auf dem besten Wege und mache schon viel für mich auch wenn es nur erstmal kleine Schritte sind...

Liebe Gotti , auch dir wünsche ich einen schönen Sonnatg und habe Dank für deine Antwort .Konnte ich es richtig entnehmen das du jetzt noch mit deinen Mann zusammen bist oder lebt du ,bzw bist nun schon geschieden ..oder hast du mit deinen Mann einn Weg gemeinsam gefunden...und wie stehen deine Kinder heute dazu..?

Liebe Karotte ( Karolin ) auch dir lieben Dank für dein Einblick...und es hat so gut getan ..das ich daran denken soll..ich bin nicht allein ..""Gerne werde ich dir , euch , meine weiteren Schritte euch mit teilen wollen.

Es gibt so viele Anlässe die mich dazu bewogen haben ganz langsam um zu denken, das begann schon vor vier Jahren und so lange habe ich bisher gebraucht jetzt erst Intensiver mein Verhalten zu ändern.Ich weiß aber auch das es noch sehr schwierig sein wird.

Mein Aktuelles Problem liegt jetzt darin , dass mein Mann wieder in der Woche in die Klinik muss.wiederbangen und hoffen das seine Krankheit noch auf recht zu erhalten ist ..usw.Mit meiner Tochter möchte ich mir, uns kleine Ziele stetzten , was wir nun wollen und nicht mehr ..."

Ein Vorkommniss hatte ich gestern Abend.Ich wollte für heute einen Kuchen backen und habe mir die Zutaten schon raugelegt und habe für solche Fälle eine kleine Flasche Rum, indem ich ein paar Tropfen davon benötige.Mein Mann wusste dies nicht denn ich habe die FL im Küchenschrank versteckt...und was soll ich sagen die FL war leer...ich war nur wütend..denn mich schockieren solche Anlässe nicht mehr....die Fl. hatte ich auf den Tisch gestellt und mein Mann meinte ..das habe ich schon vor Wochen getrunken ...ich glaubtte ihn aber nicht..dennwir haben sonst kein Alkohol im Haus..schockiert bin ich schon lange nicht mehr..zu oft und zu viel habe ich solche oder ähnliche Situationen erlebt.

Aber ich habe bei solchen Situationen mir einenFrei Raum geschafft das ich dann die Konzeqenz ziehe ..auch wenn sie noch so klein sind..ich schlafe dann im Arbeitzimmer was für Gäste eigentlich vor gesehen ist..und das mache ich schon seit August ..auch nach einen Vorfall..Es ist mir am Nafang sehr schwer gefallen ..aber ich muss sagen ..ich habe dort meine Ruhe und kann mich so Ablenkenund schaffe mir eine Grenze.

Meinen Mann gefällt dies gar nicht ..aber was solls ..eine Beziehung haben wir schon lange nicht mehr...und ich meinte vor kurzen Knallhart ...so kann ich mich schon daran gewöhnen ..wenn du nicht mehr bist.........."

Meine kleinen Schritte dagegen mich zu wehren und hoffe sie werden einens Tages ganz groß......

Seid herzlichst gegrüßt, Mäuslein
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Mäuslein hat zum Thema: Hallo , bin neu hier und weiß keinen Ausweg ..mehr.." geschrieben

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