| Eine Sache des Ego • Vorstellung Glenny...da bin ich nun |
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spiegel neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.08.2009 Beiträge: 121 Alter: 51
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Verfasst am: 12.08.2009, 18:36 Titel: Trocken aber platt ? |
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Hallo,
hab gerade die Vorstellung hinter mir. Wollte, da ich nur kurzzeitig Netzzugang habe, erst am WE ein neues Thema einstellen, aber es brennt mit auf den Nägeln.
Da nicht alle meine Vorstellung lesen konnte, zuvor nochmal die Ultrakurzfassung:
Bin seit 10 Wochen trocken, freiwilliger Entzug, nach Entgiftung SHG, ab morgen ambulante Therapie.
Seit 16 Alk, seit ca. 10 Jahren "lupenreiner" Spiegeltrinker, in der Zeit Verlust sämtlicher sozialen Kontakte außerhalb der Familie und der Arbeit.
Bis dieses Jahr auf der Arbeit keine Probleme, dann Zusammenbruch (zu Hause) und in die Entgiftung (als Urlaub getarnt. Bitte jetzt keine schlauen Tipps zum outen).
Jetzt zum eigentlichen Problem:
Während des "Spiegeltrinkens" konnte ich (natürlich zeitlich eingeschränkt) etwa bis mittags arbeiten und mich dann (aufgrund rel. hoher Position in kleiner Firma) mit Ausreden verdrücken. Die Arbeitsleistung war dabei ok.
Jetzt (seit kurzem trocken) ging es mir für 3 - 4 Wochen zunächst extrem gut, ich war fast euphorisch.
In der Entgiftung wurde aber Bluthochdruck festgestellt. Habe zunächst Betablocker verordnet bekommen, die mich ziemlich ausbremsten (müde).
Hab ich (mit Arzt) dann abgesetzt und nehme jetzt ACE - Hemmer.
Ich bin bei der Arbeit geistig auch da, schaffe es aber nicht mehr (was für meine Tätigkeit unabdingbar ist), mich selbst zu motivieren.
Ich sitze tatsächlich den ganzen Tag im Büro und leiste, wenns hoch kommt, eine halbe Stunde effektive Arbeit. Das ist wesentlich weniger als zur Trinkzeit.
Ich bin einfach total platt, beim Aufstehen fühle ich mich (ohne Alk) wie bei einem Kater und nachts (obwohl totmüde) finde ich kaum schlaf und habe extreme Einschlafprobleme.
Wenn das so weitergeht, bin ich bald trockener Arbeitsloser.
Kennt das jemand ?
Liegts am "kein Alk" oder an "Tabletten" ?
Oder an mir ?
Ich will auf keinen Fall wieder saufen aber trotzdem den Job behalten.
Bitte keine "Geld ist nicht alles" - Antworten.
Viele Grüße an dieses sehr hilfreiche Forum
spiegel |
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kommal sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.06.2007 Beiträge: 6388 Alter: 53 Wohnort: Niederrhein
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Verfasst am: 12.08.2009, 19:14 Titel: Re: Trocken aber platt ? |
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Hallo Spiegel,
| Zitat: | | Liegts am "kein Alk" oder an "Tabletten" ? |
Was die Tabletten betrifft, musst Du deinen Arzt fragen.
Ob´s an "kein Alk" liegt? Du hast auch geschrieben, Du bist trocken. Das ist ein Unterschied.
Lebst Du trocken?
Was tust Du für deine Trockenheit?
Welche Entspannungstechniken kennst Du?
Welchen Stellenwert hat die Arbeit für Dich? Mir scheint, sie steht ganz oben.
Wo stehst Du?
Wer weiß von Deiner Krankheit?
LG kommal |
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spiegel neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.08.2009 Beiträge: 121 Alter: 51
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Verfasst am: 12.08.2009, 21:15 Titel: Re: Trocken aber platt ? |
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Hallo kommal,
danke für die Antwort.
ich lebe trocken. Was icht tue ? Also, sämtlichen Alkohol (auch "Kochwein", Eierlikör, Fertigsaucen etc.) aus dem Haus geschmissen. Ansonsten SHG, ab morgen Therapie und dieses Forum.
Kontakt zu Alkohol kann ich nicht vollständig vermeiden. Hatte seit dem Entzug 2 Geschäftsessen, bei denen Wein getrunken wurde. Ich nahm Apfelschorle bzw. Cola, was nicht weiter schlimm war. Ein Problem damit, dass am Tisch andere tranken, hatte ich nicht (liegt evtl daran, dass ich fast immer allein getrunken habe, nicht so in Gesellschaft).
Entspannungstechniken.
Gutes Stichwort. Da hapert es tatsächlich bei mir, so richtige "Techniken" oder spez. Taktiken habe ich da nicht. Ich bin (vielleicht zu viel) kopfgesteuert (und habe trotzdem gesoffen).
Arbeit ganz oben ?
Ja, so ziemlich, aus 2 Gründen.
1. Ich mach den Job jetzt knapp 20 Jahre und zwar gerne und gut, habe dabei extreme Freiräume, durch die ich es auch geschafft habe (meine SHG hat lange gebraucht, das zu glauben) meine Sucht in der Fa. komplett zu verbergen.
Möchte ich eigentlich behalten.
2. Wichtig, aber weniger wichtig als 1.:
Natürlich auch Mittel zum Zweck, wir leben nun mal in einer Gesellschaftsform, in der es viele Dinge (Kultur, Mobilität, Internet) nur gegen cash gibt. Da meine Frau nicht arbeitet, 3 Kinder zu versorgen sind und ein Haus abbezahlt werden will, hab ich da einen ziemlichen Grundbedarf.
Bitte nicht falsch verstehen: es geht mir nicht um Luxus (ich fahre einen xxx und meine Frau ist keine Modepuppe), sondern eher darum, statt beim Discounter im Bioladen einkaufen zu können, wenn ich das will.
Das weiterzuleben ist mir wichtig, weil ich Frau und Kinder liebe und ein Jobverlust mit ziemlich viel sozialem Stress verbunden wäre.
Wer davon weiß:
Meine Familie (alle) und die SHG natürlich.
Ansonsten habe ich mich bislang zurückgehalten.
Ich beabsichtige aber, einen begrenzten Freundeskreis "einzuweihen".
Bei der Fa. will ich mich aber wirklich nicht outen, völlig egal wie die heutige Arbeits- und Sozialgesetzgebung ist, ich wäre mit absoluter Sicherheit den Job los.
Werde dann nächste Woche mal dem Arzt meine Messkurve zeigen und meine Probleme schildern, hoffentlich liegt es an den Tabletten.
Bin jetzt (21.00 Uhr) übrigens deutlich fitter als tagsüber. War früher genau umgekehrt.
Grüße
Spiegel
edit Maddin:keine Markennamen nennen, danke |
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kommal sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.06.2007 Beiträge: 6388 Alter: 53 Wohnort: Niederrhein
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Verfasst am: 13.08.2009, 05:48 Titel: Re: Trocken aber platt ? |
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Hallo Spiegel,
| Zitat: | | Entspannungstechniken. |
Frag doch in der Gruppe nach. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du auch in der Therapie damit Bekanntschaft machst.
In der Entgiftung konnte ich die progressive Muskelentspannung lernen, in der Therapie gab´s autogenes Training.
Bei der VHS und vielen Vereinen gibt´s entsprechende Kurse. Aber Du musst üben, üben, üben... das beruhigt und entspannt.
LG kommal |
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| kommal hat zum Thema: Re: Trocken aber platt ? geschrieben
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Samsara sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.07.2008 Beiträge: 12823 Alter: 51 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 13.08.2009, 06:41 Titel: Trocken aber platt ? |
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Moin Spiegel,
Trockenheitsrbeit ist harte Arbeit, die *schlaucht* und müde macht - auch wenn man diese Arbeit, die sich zunächst in inneren Prozessen im Körper zeigt, von außen zunächst nicht unbedingt sieht.
Ich habe mich über lange Zeit extrem über Leistungen definiert und meine Messlatte hierfür sehr hoch angelegt. Mittlerweile durfte ich aber erfahren, dass ich mit *weniger* immer noch gut bin und entspannter arbeiten kann.
Da Du offenbar auf der Arbeit Deine Zeit einteilen kannst, sollte es Dir gelingen, immer wieder kleine Ruhepausen einzulegen (bewusstes Atmen, *geistiges* Yoga)
Zum Entspannen und Abschalten habe ich zunächst Progressive Muskelentspannung gemacht, praktiziere schon länger Yoga und beschäftige mich seit einiger Zeit mit ZEN. Entspannung funktioniert leider nicht auf Knopfdruck sondern bedarf -oft jahrelanger- Übung.
Du solltest die Übungen regelmäßig in Deinen Tagesablauf einbauen - sieh es als 10-15 Minuten *nur für Dich*.
Ich wünsche Dir einen schönen Tag, mit Ruheoasen für DICH.
Euphorie ist ein schlechter Wegbegleiter - pass auf Dich auf!
Schattenspringer |
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dorothea Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.08.2006 Beiträge: 7471 Alter: 48 Wohnort: Salzgitter
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Verfasst am: 13.08.2009, 08:19 Titel: Re: Trocken aber platt ? |
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moin spiegel
wie schattenspringer schon sagt, du leistest grade harte arbeit außerhalb deinem job. registrier mal bewußt wieviel du momentan über alkohol dich und dein umfeld nachdenkst, das braucht enorm viel energie, die natürlich anderweitig fehlt. kopfarbeit verbrennt zucker, viel zucker, evtl hilft es dir ja schon schokolade und süßes obst zu essen. auf jeden fall solltest du darauf achten das du ne weile mehr zucker zu dir nimmst.
zur entspannung, ich hatte kaum zeit zu irgend welchen kursen zu gehen, auch wenn muskelentspannung sicher ne super sache ist, ich habe mir in namhaften drogeriemärkten entspannungsmusik cd´s gekauft. nennt sich teehausmusik und kostet nur paar euro, die lief dann leise im schlafzimmer so das ich einschlafen konnte. was aber wichtig ist, bewußt alle gedanken wegschicken die einen anfliegen, bewußt nicht grübeln. das dauert bischen bis man das kann, hilft aber, denn grade jetzt brauchst du deutlich mehr schlaf.
trocken werden ist wirklich schwerstarbeit, evtl helfen dir ja die tipps schon ein wenig weiter, wegen der medikamente mußt du aber mit deinem arzt reden, vielleicht kann der dir ja auch noch was gescheites raten wie du den erhöhten energiebedarf deckst. lass dir aber bloß nichts in richtung aufputschmittel unterjubeln, das geht schnell nach hinten los.
doro |
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| dorothea hat zum Thema: Re: Trocken aber platt ? geschrieben
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espoir sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.11.2008 Beiträge: 1150 Alter: 44
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Verfasst am: 13.08.2009, 11:59 Titel: Re: Trocken aber platt ? |
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| spiegel hat Folgendes geschrieben: | Bitte jetzt keine schlauen Tipps zum outen.
[...]
Bitte keine "Geld ist nicht alles" - Antworten. |
Jo, das sind Eingangsbeiträge, wie ich sie liebe.
Ich habe noch nicht einmal "muh" oder "mäh" gesagt und darf mich schon belehren lassen, was ich gefälligst nicht zu antworten habe.
Junge, Junge, wieso denke ich jetzt ausgerechnet an "zhig"...?
Gruß
espoir |
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| espoir hat zum Thema: Re: Trocken aber platt ? geschrieben
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spiegel neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.08.2009 Beiträge: 121 Alter: 51
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Verfasst am: 13.08.2009, 14:58 Titel: Re: Trocken aber platt ? |
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Danke,
vor allem wg. den Tipps zu den Entspannungstechniken.
Muss mich da allerdings wirklich reinhängen und brauche dazu, glaube ich, auch eine gute Anleitung.
So, jetzt mein erster Zitierversuch:
| Zitat: | | kopfarbeit verbrennt zucker, viel zucker, evtl hilft es dir ja schon schokolade und süßes obst zu essen. auf jeden fall solltest du darauf achten das du ne weile mehr zucker zu dir nimmst. |
Das war eine ausgesprochen wichtige und interessante Info:
Ich habe vor meinem Entzug, schon als Kind, praktisch keinen Süßkram gegessen. Bei Geburtstagskuchen habe ich fast immer abgelehnt, ich mochte einfach nichts Süßes.
Nach der Entgiftung hatte ich ungewöhnlichen Appetit auf Süßes und habe zunächst fast jeden Tag ein Eis gegessen. Nun nimm ich die Blutdrucktabletten nicht aus Spaß, sondern hab natürlich alle Risikofaktoren (ehem. Alk, Nikotin und Übergewicht). Und nun kommt meine liebe Gattin ins Spiel, die ständig versucht, aus mir einen Hungerhaken zu machen. Sie hat mitgekriegt, dass ich sogar einmal Schokolade gegessen habe (früher absolut undenkbar, habe ich immer liegen gelassen). Nun habe ich erstmal wieder schweren Herzens (unbeabsichtigter Wortwitz) mit dem Eis aufgehört. Die beste Lösung wäre wahrscheinlich Sport + Süßes, hiervon rät mir der Arzt aber wg. der hohen Druckwerte ab. Weiß noch nicht, wie ich jetzt weitermachen soll, setzte immer noch Hoffnung in eine Medi-Umstellung.
Es ist jetzt kurz nach 14.00 Uhr und ich bin zuhause (offiziell bei einem Außentermin). Krieg tatsächlich nichts gebacken.
| Zitat: | Jo, das sind Eingangsbeiträge, wie ich sie liebe.
Ich habe noch nicht einmal "muh" oder "mäh" gesagt und darf mich schon belehren lassen, was ich gefälligst nicht zu antworten habe. |
Jo, das sind Leute, wie ich sie liebe. Zwei einfache Bitten als Belehrung auffassen. Ich wurde nunmal
1. durch andere Beiträge dieses Forums
2. in der Entgiftungsstation
3. bei der Sozialarbeiterin der Klinik
4. bei der Ärztin der Klinik
5. in der SHG (zum Glück nicht einstimmig)
6. in der Suchtberatung (zum Glück von einer Minderheit)
teilweise mit missionarischem Eifer darauf hingewiesen, wie superwichtig es doch ist, sich zu outen und zwar ganz besonders am Arbeitsplatz.
Die hierzu vorgebrachten Argumente waren vielfältig und nachvollziehbar, passten aber nie in meine spezielle Situation.
Und ausnahmeslos alle, die ich danach fragen konnte, arbeiten entweder
1. im öffentlichen Dienst oder vergleichbaren Einrichtungen
2. in einem sehr großen (wirklich SEHR großen) Unternehmen
3. bei Zuarbeitern dieses sehr großen Unternehmens oder
4. garnicht.
Also, bitte auch mal verstehen, dass es auch fürs Outen, insbesondere den Zeitpunkt, kein Universalrezept gibt. Und vor lauter Stolz über das eigene Outen nicht vergessen, dass andere vielleicht garnicht die Möglichkeit haben, dies ohne extreme Nachteile zu tun.
Espoir, wahrscheinlich steh ich gerade irgendwie auf dem Schlauch, aber was ist "zhig" ?
Zum Schluss noch von mir:
In 2 Stunden gehts zu meiner ersten Therapiestunde, bin mal gespannt.
Morgen ist wieder SHG, auf die ich mich inzwischen richtig freue und die ich nicht mehr missen möchte. Ich glaube, die brauche ich auch.
LG
spiegel |
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| spiegel hat zum Thema: Re: Trocken aber platt ? geschrieben
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