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Definition Coabhängigkeit Teil 2

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sara
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 03.01.2006, 23:01    Titel: Definition Coabhängigkeit Teil 2 Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Möchte eigentlich auf den Thread von Hoffnungslos antworten, da er geschlossen wurde (aus welchen Gründen auch immer) mache ich einen neuen auf.

Hoffnungslos schrieb:

"Alkohol spielt immer mehr eine große Rolle in unserer Beziehung"
- "Vermeiden mit anderen darüber zu reden" << wer tut das schon, so einfach?
- "Erfinden Sie Notlügen vor anderen... " << ja, wer gibt das schon offen zu? Denn ihm ist seine Trinkerei ja auch peinlich...

Irgendwie kann ich aber noch nicht so richtig verstehen, WAS daran "falsch" ist, wenn ich o.g. Aufzählungen mache. Ist das nicht "normal"




Meiner Meinung, ist es entscheidend, welches Motiv man für diese Notlüge hat:
Co-Abhängige haben meist ein geringes Selbstwertgefühl, je nach Stadium, kann es soweit gehen, dass man sein Selbst gar nicht mehr wahrnimmt. Das Problem ist, dass man seinen eigen Wert, vom Verhalten seines Partners definiert. Indem man lügt, erhofft man (ich benutze "man", und meine "mich", da ich meine Erfahrungen schildere), dass die anderen denken: wenn die so einen tollen Partner hat, muss dass auch eine tolle Frau sein. Nach einiger Lektüre zum Thema, fand ich, dass diese "Fremdbestimmtheit und Aussenorientierung" ein wesentliches Merkmal dieser Sucht ist.
Hoffnungslos meinte: Ja, wer gibt, dass schon so offen zu?. Glaube, dass sehr viele Menschen Tendenzen zur Coabhängigkeit haben. Aber genau wie der Alkoholismus, gibt es auch hier verschiedenen Stadien.
Ein mögliches Endstadium der Coabhängigkeit, ist sicherlich, die Selbstaufgabe, die bis zum Selbstmord gehen kann.
Meist sind es stressbedingte Krankheiten (Bluthochdruck, Depressionen)
Ich denke, dass ein gesunder Mensch keine Notlüge brauchen würde, da er seinen Partner so nimmt und schätzt, wie er ist (sehr schwer bis unmöglich, bei Abhängigen) und sich selbst nicht nach dem Verhalten anderer definiert, warum also lügen und verheimlichen.

Tatsache ist auch, dass durch dieses Vertuschen, der Krankheit, die Sucht verlängert wird, da der Süchtige dadurch nicht zur Einsicht gelangen kann, da seine "bessere" Hälfte die Probleme auffängt. Der Süchtige braucht daher einen Coabhängigen, um weitertrinken zu können, ohne soziale Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Das heisst, er nützt seinen Partner zum eigenen Vorteil aus. Auch umgekehrt, nützt ein Coabhängiger seinen Partner aus. Aber Liebe spielt hier keine Rolle mehr.
Anders ist es wahrscheinlich, wenn ein Partner zu trinken anfängt nachdem, man sich kennengelernt hat. So kennt man wahrscheinlich, schon das wahre Ich des Partners, und hat dieses liebgewonnen.
Hat er vorher schon getrunken, denke ich, spielt Coabhängigkeit eine Rolle in dieser Beziehung.
Wie bei mir, leider. Möchte gerne das wahre Ich meines Partners kennenlernen, und dann frei entscheiden, ob ich ihn liebe.

Ich bin schon als Kind coabhängig gewesen, obwohl Alkohol in meiner Familie keine Rolle spielte. Um geliebt zu werden, spielte ich eine Rolle (das brave Kind) Glaube auch heute noch nicht, dass ich um meiner Selbst Willen geliebt werden kann. Scheue mich sogar über mein Selbst zuviel nachzudenken, da ich Abgründe befürchte, aber um da raus zu kommen, muss ich mich selbst kennenlernen, auch wenn ich befürchte, nicht klug genug und talentiert genug zu sein, möglicherweise bin ich strohdumm und hässlich obendrein, aber ich möchte trotzdem geliebt werden. Was bleibt einem Menschen, wie mir also anderes übrig, als sich für andere aufzuopfern, wenn man selbst schon nichts zu bieten hat?

Ich schweife etwas ab, und schwelge in Selbstmitleid, hatte einsame Sylvester und kein Internet. (Hab mit meiner Tochter Walzer getanzt und alle Glücksbringer, die ich Freunden schenken wollte, selbst gegessen, da nicht vorhanden. Die Rubbellose, die ich gekauft habe, um anderen Glück zu bringen, hatte ich selbst aufgerubbelt (nichts gewonnen) und den falschen Kaviar, den ich auf die Lachsbrötchen schmieren wollte, um meine Gastfreundschaft zu demonstrieren, hab ich vorm Fernseher, alleine gelöffelt, dazu gabs Dosenbier um mit mir selbst anzustossen.
Da ich mich ohnehin schon dick und hässlich fand, gabs noch Mayonnaise aus der Tube und Chips zum Einschlafen-aber jetzt wird gefastet.
Mein Partner war irgendwo betrunken in einem Gasthaus, aber das ist nicht mehr so wichtig, für mich. Früher hätte ich wahre Heulkrämpfe gekriegt, wenn mich mein Partner zu Sylvester allein lässt, um sich zu betrinken. Hatte den vorangegangenen Streit auch selbst mitverschuldet, anstatt ihn nach 2-wöchiger Abstinenz zu loben, wagte ich mein verlorengegangenes Vertrauen anzusprechen, in der Hoffnung er würde mir das Gegenteil beweisen. Für ihn eine Erlösung, da ein Grund zu trinken.

Viel zu lang, wollte nur ein kurzes Statement anbringen, tut mir leid.

Grüsse von Sara
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sara hat zum Thema: Definition Coabhängigkeit Teil 2 geschrieben
Laurina5
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 303
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 04.01.2006, 10:04    Titel: Re: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Guten Morgen Sara,
das wahre Ich meines Partners wollte ich auch immer kennenlernen, bis ich nach Jahren begriff, dass er es gar nicht zeigen will, es ist viel zu schmerzhaft für ihn. Folglich betäubt er es weiter. Bitte fühle Dich nicht schuldig, dass Du ihn nicht gelobt hast, gab ihm doch wieder eine Rechtfertigung, weiter mit gutem Gewissen trinken zu können. Du darfst seinen Erfolg nicht von Deinem Verhalten abhängig machen, wenn er wirklich bereit wäre, gesund zu werden, so hätte er sogar Verständnis für Dein mangelendes Vertrauen, weil er es auch mit verusachte. Doch da will er noch lange nicht hinsehen. Außerdem wäre es schon wieder eine co.-abhängige Lüge, Vertrauen vorzutäuschen, das noch keine Chance zum Wachsen hatte. Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute, wir haben jeden Tag die Möglichkeit, ein kleines Stück zu wachsen.
LG Laurina Winken
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Laurina5 hat zum Thema: Re: geschrieben
sara
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 04.01.2006, 11:34    Titel: Re: Definition Coabhängigkeit Teil 2 Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

@Laurina

Vielen Dank für Deine Antwort. War mir eigentlich gar nicht bewusst, dass ich mir die Schuld gegeben habe. Aber du hast recht, habs tatsächlich wieder auf mich bezogen. Dachte schon ich würde alles durchschauen. Ist wohl nicht so. Und die Sehnsucht ist immer noch da, nach jemanden den ich gar nicht kenne.

Wachsen möchte ich tatsächlich. Aber wozu? Damit ich in diese Gesellschaft passe? Damit ich mich in ihr wohlfühle, wertvoll bin? Gibt es denn nirgends Menschen, die die Toleranz aufbringen, auch einen Menschen wie mich zu mögen. Alle wollen sie blos die starken, selbstbewussten Typen, mit denen man Scherze macht, und doofen Smalltalk treiben kann. Damit sie sich selbst besser fühlen, blos keine ernsten Gespräche führen müssen. Ich bin das nicht und möchte nicht zig Psychiater aufsuchen, um so zu werden. Möglicherweise Tabletten schlucken (Antidepressiva oder Ritalin) was auch immer man mir geben würde, um mich ertragen zu können.

Manchmal denke ich mir, sollen mir doch alle den Buckel runterutschen, die meine Unpünktlichkeit, mein "vermeintlich geringes Selbstbewusstsein kritisieren. Bin soweit, sagen zu können, nie wieder in meinem Leben etwas tun zu wollen, nur um falsche Anerkennung zu heischen. Warum bin ich die Doofe nur weil ich mich unwohl in Gesellschaften fühle, wo sinnloser Gelabere vorherrscht. Nur weil 99 % Herdentiere sind. Bin Coabhängig geworden, weil ich mich anpassen wollte, dazugehören wollte.
Weil ich so erzogen worden bin. Weil ich mir selbst gesagt habe, zeig blos niemandem deine wahres Gesicht, sonst bist du unten durch. Immer schön hilfsbereit, ja keine Forderungen stellen.
Dabei habe ich immer jeden Charakter akzeptiert, mich haben immer alle Menschen interessiert. Egal wer!
Leider komme ich damit nicht weiter, also müsste ich tatsächlich Pillen schlucken , um "normal" zu sein. Damit mich alle umarmen, und sagen, toll sara, du bist gewachsen, hast dich richtig gut entwickelt, scheffelst Geld für deinen Boss, machst doofe Witze, lächelst, auch wenn du heulen möchtest. Siehst richtig glücklich aus, bei dem Schmarren, was sich dein Leben nennt.

Tut mir leid Laurina, mir ging die Tastatur durch, passt ja nicht zu meinem ursprünglichem Thema (für mich zwar doch, weil es mein Leben ist)

Überlege ernsthaft, mich einfach so anzunehmen, wie ich bin. Entsetzlich! Wenn die Gesellschaft meint, es wäre krank, dann sage ich, die Gesellschaft ist krank.

Sara

Hoffe dieser Text ist nicht zu sehr unzusammenhängend, habe ihn ersmals nicht durchgelesen, meinen Gedanken freien Lauf gelassen.
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sara hat zum Thema: Re: Definition Coabhängigkeit Teil 2 geschrieben
Laurina5
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 303
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 04.01.2006, 12:44    Titel: Re: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Sara,
Gesellschaften waren noch nie gesund, dieses Ideal wird wohl auch niemals erreicht werden. Heute haben wir den Vorteil einer besseren Aufklärung und Angebote über genügend Lektüre und Bücher. Das war nicht immer so. Zu Zeiten, als meine Mutter meinen Vater heiratete, gab es nichts über Erziehung oder gar Suchterkrankung, es war eben halt normal, ihr Vater hatte schon getrunken und ihr Mann tat es auch. Frauen hatten das zu dulden und auszuhalten. Heute in unserer Konsumgesellschaft besinnt man sich weniger auf innere Werte, sondern lebt mehr nach Außen. Ich fühle mich in Gesellschaften auch nicht wohl, in denen nur oberflächlich und profilierend gesprochen wird. Dann gehe ich lieber und sage mir, dass sind nicht meine Leute. Du sollst nicht in die Gesellschaft hineinpassen durch Anpassung, dann bist Du ein Schaf von vielen. Unecht und nicht authentisch. Vielmehr geht es darum, Deine Persönlichkeit anzunehmen und kompromisslos dazu zu stehen. Wenn ich still war, so dachten Andere, ich wäre schüchtern und hätte nichts zu sagen, dabei waren sie einfach nur nicht meine Gesprächspartner, wir hatten uns nichts gegenseitig zu sagen, und geredet wird immer sehr viel.
Wenn es Dir gelingt, Dich anzunehmen mit Stärken und Schwächen, dann wirkst Du echt und liebenswert - und dann begegnen Dir auch irgendwann die Menschen, die gerade Deine Art mögen und gesucht haben. Wenn Du nicht mehr nach Anerkennung und Bestätigung suchst, dann begegnet sie Dir. Das ist natürlich nicht von Heute auf Morgen zu schaffen - aber eine Möglichkeit, die einen Gedanken wert wäre. Selbstbewusste und authentische Menschen verstellen sich nicht, tragen keine Maske und führen kein falsches Imponiergehabe vor, damit kann man allenfalls Andere einschüchtern, doch glücklich und zufrieden wird man damit nicht.
Ich wünsche Dir Kraft und Mut. LG Laurina Winken
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Laurina5 hat zum Thema: Re: geschrieben
sara
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 04.01.2006, 19:00    Titel: Re: Definition Coabhängigkeit Teil 2 Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Laurina!

Ich danke dir sehr, du sprachst mir aus der Seele, genau das möchte ich sein - authentisch.
Bei mir war es nicht Imponiergehabe, sondern eher Hilfsbereitschaft, um Anerkennung zu gewinnen. Auch wenns gegen mein eigenes Interesse war und ich dadurch zurückstecken musste. Wie meine Mutter.
Wenn ich bei "lustigen" Gesellschaften meist still war, dachte ich aller dings immer, es läge an mir.
Auch ich werde in Zukunft gehen, wenn ich mich irgendwo nicht wohl fühle, die Aussicht gefällt mir sehr gut. Dann sind das eben nicht meine Leute.
Hoffe meine Leute dann bald kennenzulernen.
Hatte schlimme Tage, aber das Gefühl sie bringen mich weiter.
Es geht langsam bergauf.

Sara
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sara hat zum Thema: Re: Definition Coabhängigkeit Teil 2 geschrieben
Laurina5
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 303
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 04.01.2006, 21:01    Titel: Re: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Sara,
es freut mich, dass sich bei Dir ein Gefühl einstellt, dass es langsam bergauf geht. Mit dem Imponiergehabe meinte ich nicht Dich, sondern die sich verstellen, um mit gezierten Verhaltensweisen aufzufallen und Anerkennung zu erhaschen. Wir Co.-Abhängigen stellen eher unser Licht unter den Scheffel, sind bescheiden und hilfsbereit, können nicht nein sagen und hoffen, durch unsere Aufopferung die gewünschte Liebe und Anerkennung zu erhalten. Doch das funktioniert auch nicht, es wird nicht gedankt und geehrt, im Gegenteil man wird immer weiter ausgenutzt. So wurde ich auch erzogen, immer nett, lieb und brav, nur keine eigene Meinung haben und gehorchen. Demzufolge hatte ich wenig Selbstwertgefühl und suchte nach Männern, die stark schienen, doch das war nur die Wirkung vom Alkohol. So sucht man nach Wärme und Geborgenheit, und bekommt einen Problemfall, dessen Leben man dann auch noch in Ordnung bringen will. Man gibt das, was man selbst so dringend bräuchte und vergisst sich selbst wieder einmal, so als ob man kein Recht aufs Leben hätte. Ein klares Nein war ganz lange für mich mit einem schlechten Gewissen besetzt, und ich suchte dann nach Rechtfertigungen. Heute kann ich es, wenn ich etwas nicht will, dann sage ich einfach nein - es passiert dann gar nichts. Nun habe ich schon wieder so viel von mir geschrieben, es fällt mir immer zu jedem Thema etwas ein. Wenn Du Dich gerne weiter über Co.-Abhängigkeit austauschen möchtest, so gibt es bestimmt noch viel an Austausch. Ich wünsche Dir weiterhin Kraft und Erfolg für Deinen Weg. LG Laurina Winken
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Laurina5 hat zum Thema: Re: geschrieben
sara
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 05.01.2006, 10:33    Titel: Re: Definition Coabhängigkeit Teil 2 Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

@Laurina

Mir persönlich hilft es sehr, wenn du von dir schreibst, da ich auch gerne Fachbücher zu einem Thema lese, bringen mich gerade persönliche Erfahrungen weiter. Und gerade deine Art zu formulieren, finde ich sehr gut.

Zum Thema: Ich fand es immer sehr schade, dass manche Menschen die Gutmütigkeit anderer ausnützen. Konnte soetwas eigentlich nie glauben, was sehr naiv war. Aber Coabhängige machen es auch, unbewusst, habe also auch eine dunkle Seite Sehr böse

Auch ein Dank an Chryssita, dessen Beiträge mir auch sehr oft geholfen haben!

Sara
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sara hat zum Thema: Re: Definition Coabhängigkeit Teil 2 geschrieben
Laurina5
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 303
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 05.01.2006, 17:23    Titel: Re: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Sara,
ich habe Heute mal nicht so viel mitzuteilen, war noch in einem anderen Forum aktiv, wo es um Wechseljahresbeschwerden ging, außerdem bin ich mit ein paar Vorbereitungen für morgen beschäftigt, bekomme nämlich morgen Familienbesuch. Möchte nur kurz bestätigen, dass ich Deine Antwort gelesen habe, natürlich haben Co.-Abhängige auch eine dunkle Seite, und alles was sie machen, ist nicht so selbstlos, wie gerne dargestellt, vieles endet auch in Erpressung, so nach dem Motto, ich habe Dir soviel gegeben und mich für Dich aufgeopfert, dafür musst Du mich auch lieben und achten. Wenns dann nicht eintritt, ist die Enttäuschung doppelt groß. Ich sage immer wieder: Erwartungen zu haben, ist eine gute Methode, um sich zu enttäuschen. Demnächst wieder mehr.
LG Laurina Winken
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Laurina5 hat zum Thema: Re: geschrieben

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